Hallo,
das Problem ist nicht, dass ich keine Ahnung von Rechtschreibung hab oder so. Wenn ich so im Gedanken bin schreib ich oft und dann ohne es noch mal zu lesen, geb ich es dann raus. Ich weiß schon, des ist schon a Problem. Werd mir ab Mühe geben und die Texte nochmal durchlesen bevor ich es weg schick. Sorry!
Gruß
Josef Altmann
Hallo Michael,
ein Unternemer kann z.B. aufhören, wenn er merkt das es wichtigere Werte gibt als Geld. Was meinst wieviel Unternehmer es gibt die kein Privatleben haben. Eine Anstellung kann (muss aber nicht) das ein bisschen lindern.
Beziehungen sind meiner Meinung nach das Wichtigste im Leben. Aber wenn ich nichts kann, in dem Bereich wo ich hin will, wird es mit Beziehungen auch schwer sein. Denn der, der einem hilft, der steht mit seinem Namen gerade.
Nach den Beziehungen ist auch das Auftreten einer Person.
Das mit dem, das du sagst heute zählt oft nur Papier ist aber eine gefährliche Einstellung. Den sowas kann für die Firma sehr in die Hose gehen.
Natürlich bekommt man aber erst auch kein Diplom oder sonstigen Hochschulabschluss umsonst. Das Papier ist oft schon berechtigt.
Gruß
Josef Altmann
Kommt es bei der Karrieredefinition nicht auch auf die Branche an? Den ein Verkäufer hat andere Vorraussetzungen wie ein ITler.
Im Verkauf weiß ich, kann man immer auch ohne Hochschulstudium gute Karriere machen. Und ein Verkaufsleiter an der richtigen Stelle, verdient wahnsinnig gut. Im Qualitätsmanagement dagegen ist eine Karriere ohne Studium kaum möglich.
Gibt es den allgemeinen Karrieremensch, der überall Erfahrung hat, oder ist es wirklich abhängig von der Branche?
Gibt es die ultimative Erfolgsmaschine?
Gruß
josef Altmann
Kommt es bei der Karrieredefinition nicht auch auf die Branche an?
Möglicherweise. Eine Karriere bei Herbalife sieht z.B. anders aus als eine Karriere bei Telekom.
Im Qualitätsmanagement dagegen ist eine Karriere ohne Studium kaum möglich.
Das stimmt. Dafür sind die Anforderungen viel zu hoch.
Außerdem: Ab einem gewissen Level muß man QM studieren. Nur - dass man das nicht an der Uni tut, sondern in Seminaren und Büchern.
Gibt es den allgemeinen Karrieremensch, der überall Erfahrung hat, oder ist es wirklich abhängig von der Branche?
Nö. Jeder kann Karriere machen, aber keiner überall.
Es fängt schon damit an, dass es „Fachkarrieren“, „Managerkarrieren“ sowie „Politikerkarrieren“ gibt, und niemand alles drei erfolgreich macht. Dafür sind die Anforderungen ab einem gewissen Niveau zu hoch und zu unterschiedlich.
Gibt es die ultimative Erfolgsmaschine?
Nein. Aber es gibt unendlich viele Wege, erfolgreich zu sein!
Gruß,
Michael
Hallo Michael,
wenn ich aber jetzt das Mechatronikstudium z.B. anschau, dann denk ich manchmal schon das ist eine Karrieremaschine.
Es ist Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik dabei und sogar sehr viel BWl. Den Mathe Stoff lernt man auch in keinem Meistergang oder auch keinem Techniker.
Aber es gibt schon Leute wo man zumindest auf dem ersten Anschein meint, dass die Person alles kann.
Gruß
Josef Altmann
wenn ich aber jetzt das Mechatronikstudium z.B. anschau, dann denk ich manchmal schon das ist eine Karrieremaschine.
Apfftss… wenn es darum geht, wie viele Fächer man oberflächlich kennt, dann wäre wohl die größte Karrieremaschine die Wikipedia (ja genau:lol)
Ich würde ganz frech auf die heutige Informationsgesellschaft und den Status des „Knowledge Worker“ verweisen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Knowledge_worker
Gruß,
Michael
Unfassbar
Hi,
ich habe mir jetzt mal alles durchgelesen, was Du so von Dir gegeben hast. Zusammenfassend kann man sagen, dass Du keine Ahnung hast was a. einen echten Karrieristen im Angestelltenverhältnis und/oder b. einen selbständigen Unternehmer ausmacht. Du vermischt Erfolg mit Studium oder Praxiserfahrung und verlierst Dich in endlosen Gejammere über die Ungerechtigkeit der Welt.
Ich kenne ausreichend Topmanager die entweder Ihr eigenes oder als Angestellte fremde Unternehmen führen. Glaube mir, die Unterscheiden sich nicht dadurch ob sie studiert oder nicht studiert haben, sondern nur darin wie sie bezahlt werden oder sich selber bezahlen (oder in der Verantwortung für ihr Unternehmen und die Mitarbeiter und anderen wesentlichen Faktoren. Aber wir wollen es ja einfach halten.). Arbeiten tun sie beide gleich viel. Deine Theorie, dass ein erfolgreicher Selbständiger Unternehmer wegen der Einsicht, dass Geld nicht alles ist, in ein anderes Unternehmen wechselt um weniger zu arbeiten ist so dermassen weltfremd und schwachsinnig, dass mir nichts anderes mehr einfällt als Dich nicht mehr ernstzunehmen.
Aber gesagt werden musste das einfach einmal.
Gruß und Dir noch einen schönen Urlaub. Vielleicht nutzt Du Deinen Urlaub, um Dich ein wenig fortzubilden.
C.
Hi,
Hi, du verstehst das falsch ich möchte nur ein Thema erörtern, aber nicht meintwegen. Ich glaub ich habe mit meinen 25 Jahren schon einiges erreicht, denk ich mal (wobei das Anssichtssache ist). Ich werde nie meinetwegen jammern. Bin immer den Kampf gewohnt im Leben. Wollte nur die Diskusion anregen, um herauszufinden, was andere Leute darüber so denken. Weiterbilden tu ich mich immer. Das überlasse ich auch nicht dem Staat. Den das Geld muss es einem Wert sein. Kann ja auch nicht den Staat fragen ob er mir eine Firma kauft.
Aus meiner Sicht kann jeder was aus sich machen wenn er sich nur Mühe gibt im Leben. Ich weiß das, hab nämlich schon Höhen und auch Tiefen durchgemacht.
Aber bitte das hier alles nicht auf mich beziehen. Bin sehr zufrieden in meinen Leben.
Und ob du mich Ernst nimmst oder nicht nur weil ich nicht das schreibe was du hören willst ist eigentlich für mich nicht relevant. Man kann es nie allen Recht machen.
Gruß
Josef Altmann
Hi,
Hi, du verstehst das falsch ich möchte nur ein Thema erörtern,
aber nicht meintwegen.
Und ob du mich Ernst nimmst oder nicht nur weil ich nicht das
schreibe was du hören willst ist eigentlich für mich nicht
relevant. Man kann es nie allen Recht machen.
Ich fürchte, Du verstehst da etwas falsch. Es macht keinen Unterschied ob ich etwas hören will oder nicht. Entscheidend ist, dass Du über Dinge schreibst von denen Du keine Ahnung hast.
Macht aber nichts. Ich werde Dich vermutlich nicht bekehren.
Schönes Wochenende
C.
Hallo Stefan,
Du meinst ernsthaft für eine Karriere benötigt man überwiegend
„schlechte“ Eigenschaften, ansonsten wird das nichts?
Wer sagt denn, das es schlechte Eigenschaften sind:
Übersetze es mal so:
- ein sehr starker Durchsetzungswille
- ein hohes Zielbewusstsein
- politisches Geschick (auf den Arbeitsort bezogen)
- die Fähigkeit sich gegen Kollegen und untergeordnete Mitarbeiter durchzusetzen
- die Fähigkeit die Arbeitsleistung untergeordneter Mitarbeiter zu erhöhen
Das sind zunächst einmal keine schlechten Eigenschaften per se.
Und jetzt nimm zwei gleichermaßen mit obigen Fähigkeiten ausgestattete Angestellte. Einer mit etwas mehr und einer mit etwas weniger Skrupel ausgestattet. Wer hat die besseren Chancen? Wer wird größere Erfolge vorweisen?
Damit will ich nicht sagen, dass jeder, der Karriere macht, automatisch ein ein brutaler Soziopath ist. Wie immer im Leben kommt es auf das Maß an. Ein klein bißschen Soziopath, hilft eher bei der Karriere, als das es schadet.
Gruß
Carlos
Schmalspur = Karriere ?
Hallo,
wenn ich aber jetzt das Mechatronikstudium z.B. anschau, dann
denk ich manchmal schon das ist eine Karrieremaschine.
Das ist ja zum Brüllen!
Ich will auf Details nicht eingehen und behaupte hier einfach mal, dass Kartoffeln ernten synonym für Karrieremaschine ist.
(…)
Aber es gibt schon Leute wo man zumindest auf dem ersten
Anschein meint, dass die Person alles kann.
Nein, sich alles zutraut, oder einfach loslegt. Das ist ein bedeutsamer Unterschied.
Abend Carlos
Du meinst ernsthaft für eine Karriere benötigt man überwiegend
„schlechte“ Eigenschaften, ansonsten wird das nichts?
Wer sagt denn, das es schlechte Eigenschaften sind:
Ich!
Folgendes
das er skrupellos ist, daß er keine Hemmungen hat, andere
auszubooten, anderer Leute Leitung als die eigene auszugeben,
eigene Fehler anderen in die Schuhe schiebt, nach oben buckelt und
nach unten tritt.
zu interpretieren als
- ein sehr starker Durchsetzungswille
- ein hohes Zielbewusstsein
- politisches Geschick (auf den Arbeitsort bezogen)
- die Fähigkeit sich gegen Kollegen und untergeordnete
Mitarbeiter durchzusetzen
- die Fähigkeit die Arbeitsleistung untergeordneter
Mitarbeiter zu erhöhen
ist wohl eher ein wunschdenken denn Realität.
Ein klein bißschen Soziopath,
hilft eher bei der Karriere, als das es schadet.
Das sagen in der Regel Leute die keine Karriere gemacht haben.
Gruß
Stefan
Hallo Stefan,
Ein klein bißschen Soziopath,
hilft eher bei der Karriere, als das es schadet.
Das sagen in der Regel Leute die keine Karriere gemacht haben.
Mir ist aufgefallen, dass du auf die etwas provokativen Aussagen von Gandalf sehr getroffen und polemisch reagierst. Ich lese hier von dir nur ein „Bähhh, das ist alles nicht wahr“.
Wenn du also nur ein wenig Erfahrung mit dem Thema Karriere hast, dann schreibe, was deiner Meinung nach richtig ist. Wie soll dich denn sonst hier jemand ernst nehmen.
Gruß
Carlos