Was otimale Karrieremensch aus?

Was macht eigentlich den optimalen Karrieremensch aus?

Jemand der viel Berufserfahrung hat? Oder ist das Studium wichtiger?

Wie weit kannt ein Berufserfahrener ohne Studium kommen?

Was ist besonders wichtig nach euerer Meinung für die Karriere?

Gruß
josef Altmann

HAllo Josef,

Was macht eigentlich den optimalen Karrieremensch aus?

das er skrupellos ist, daß er keine Hemmungen hat, andere auszubooten, anderer Leute Leitung als die eigene auszugeben, eigene Fehler anderen in die Schuhe schiebt, nach oben buckelt und nach unten tritt.

Jemand der viel Berufserfahrung hat? Oder ist das Studium
wichtiger?

Kommt auf die Stellen an.

Wie weit kannt ein Berufserfahrener ohne Studium kommen?

Kommt auf die Stelle an.

Was ist besonders wichtig nach euerer Meinung für die
Karriere?

Siehe Punkt eins.

Gandalf
derkeinekarrieregemachthat :wink:

Ist es skrupellos wenn man sich hinsitzt und lernt und sich weiterbildet? Klar gehen viele ohne Skrupel vor, aber doch nicht alle. Es ist auch nicht verwerflich finde ich wenn man Kontakte nutzt um etwas zu errechen, vorrausgesetzt man ist für die Position geeignet.

Gruß
Josef Altmann

Hallo Josef, (

Hallo Gandalf,

ne ich weiß schon dass du im Grunde recht hast, aber es ist nicht überall so. Und ohne Weiterbildung, ohne gute Kontakte und ohne erfolgreiches Aftreten ist es nun mal schwer. Ein Konkurrenzkampf mit anderen ist es allemale. Das muss nicht heißen, dass man das mit unfairen Mitteln machen muss.

Gruß
Josef Altmann

Hi Gandalf,

Was macht eigentlich den optimalen Karrieremensch aus?

das er skrupellos ist, daß er keine Hemmungen hat, andere
auszubooten, anderer Leute Leitung als die eigene auszugeben,
eigene Fehler anderen in die Schuhe schiebt, nach oben buckelt
und nach unten tritt.

Sorry, aber das ist Blödsinn.
Ich kann von mir behaupten bereits jetzt eine ganz anständige Karriere hinter mir zu haben und offensichtlich hat man mit mir noch einiges vor. So sagt es mir mein CEO, der immerhin einer Division mit 6 Mrd€ Umsatz vorsteht und damit im Board unseres 40 Mrd€ Unternehmens sitzt.

Ich habe noch nie gebuckelt oder getreten, oder eigene Fehler anderen zugeschoben. Ganz im Gegenteil habe ich die Erfahrung gemacht, dass es sehr wohl honoriert wird, wenn man auch mal stehen bleibt im Feuer.

Und das obwohl ich in einem der politischsten Unternehmen in Europa arbeiten dürfte.

Jemand der viel Berufserfahrung hat? Oder ist das Studium
wichtiger?

Kommt auf die Stellen an.

Ab einer gewissen Hierarchiestufe wird das einfach nix mehr ohne Studium. Die Zeiten sind vorbei.

Was ist besonders wichtig nach euerer Meinung für die
Karriere?

Siehe Punkt eins.

Authentisch bleiben.

C.

Ganz hast du da nicht Recht, man kann durch Selbstständigkeit ganz nach oben kommen. Kenne viele Firmengründer die enorme Karriere gemacht haben. Weil Karriere ist ja nicht immer nur im Angestelltenverhältnis.

Ich finde es jedoch schade, dass in Deutschland ein Stuium mehr wert it als Praxis.

Gruß
Josef Altmann

Was macht eigentlich den optimalen Karrieremensch aus?

Wille zur Macht, Durchhaltevermögen und Karriere als oberste Priorität.

Gruß,
Marion

Das kommt doch auf das Fach an.
Mal abgesehen von der Praxisgeilheit in anderen Sparten (Suche junge, attraktive Kellnerin mit 30 Jahren Berufserfahrung die für umsonst 19 Stunden pro Tag arbeitet…).

Natürlich gibt es Berufe, in denen man mit desto mehr Praxis umso wertvoller wird, aber genauso gibt es solche, die erstmal eine Grundschicht brauchen, Wissen, das man haben muss, bevor man dran arbeitet.

Du kannst schlecht jemanden ein zuvor unbekanntes Stück Zhu Xi übersetzen lassen, nur weil er 10 Jahre in China gelebt und gesprochen hat, noch nichtmal, nur weil er Chinese ist. Die alten Sprachformen kannst du in der Praxis nirgends lernen, oder es dauert ein Leben lang und bringt dir gar nichts, wie den Leuten, die diese Sprachen das erste Mal entschlüsselten.

Ist jetzt speziell, aber das beste Beispiel was mir einfiel.

lg
Kate

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Was ist Karriere?
Das solltest Du erst einmal definieren.

Grüße
Jürgen

Abend!

das er skrupellos ist, daß er keine Hemmungen hat, andere
auszubooten, anderer Leute Leitung als die eigene auszugeben,
eigene Fehler anderen in die Schuhe schiebt, nach oben buckelt
und nach unten tritt.

derkeinekarrieregemachthat :wink:

Ist das Neid oder wie kommt man zu solchen Überzeugungen?

Stefan

Hi Stefan,

Ist das Neid oder wie kommt man zu solchen Überzeugungen?

Neid?
Nö, aber persönliche Erfahrung.

Gandalf

Abend Gandalf,

Ist das Neid oder wie kommt man zu solchen Überzeugungen?

Neid?
Nö, aber persönliche Erfahrung.

Du meinst ernsthaft für eine Karriere benötigt man überwiegend
„schlechte“ Eigenschaften, ansonsten wird das nichts?

Wie überall gibt es schwarze Schafe aber so wie du es versuchst
darzustellen, mit absoluten negativen Ton, ist es falsch.

Gruß
Stefan

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Hallo, Josef,

bei Deiner Überschrift und dem schauderhaften Deutsch habe ich Bedenken zu antworten.
Liest Du eigentlich, was Du da schreibst: Was otimale Karrieremensch aus?
Was ist das für ein Kauderwelsch?
was ist das für eine Sprache?
Wer soll einen P. mit dieser Überschrift ernst nehmen und antworten?
Da ist aber meine Toleranz Schreibfehlern gegenüber zu Ende!

Gruß:
Manni

Hallo ( , ) Josef, Komma falsch gesetzt

bei Deiner Überschrift und dem schauderhaften Deutsch habe ich
Bedenken zu antworten.
Liest Du eigentlich, was Du da schreibst:frowning:?) Was otimale Fragezeiche
Karrieremensch aus?
Was ist das für ein Kauderwelsch?
was ist das für eine Sprache? was schreibt man hier groß
Wer soll einen P. mit dieser Überschrift ernst nehmen und
antworten?
Da ist aber meine Toleranz Schreibfehlern gegenüber zu Ende!

Gruß:
Manni

Bitte zuerst mal selber fehlerfrei schreiben, dann solch Antworten geben. Du schießt dir gerade ein riesen Eigentor. Denn wenn ich selber nicht fehlerfrei schreiben kann, dann darf ich auch nicht solche Töne spucken.

Gruß
Josef Altmann

Ich finde es jedoch schade, dass in Deutschland ein Stuium mehr wert it als Praxis.

Einige der mächtigsten Menschen dieses Planeten haben kein Studium absolviert, und auch unser Telekom-Chef hat keins.
Das ist allerdings die Ausnahme.

Ein Studium macht einen Menschen nicht zum Experten in Sachen Wirtschaft oder Finanzen.
Aber es beweist, dass man in der Lage ist, sich unter widrigen Bedingungen (schon mal das „Nettoeinkommen“ eines Studenten gesehen? LACH! Man steht nach 3 Jahren mit €20000+ Schulden da, wenn man nicht neben einem VOLLZEIT-Studium noch 19hr arbeiten geht für 7€/hr) in einem Themengebiet Expertise anzueignen und eigenständig Resultate zu erbringen und dabei möglicherweise noch Neues, nie Erkanntes zu entdecken.

Wer das im Studium bewiesen hat, der hat zumindest gute Voraussetzungen, es zu wiederholen.
Jemand, der eine Lehre gemacht hat und für’s Muffeneinsetzen seine €800 pro Monat kassiert hat, der weiß gar nicht, welche Leistungen ein diplomierter Akademiker in seinem Leben schon gebracht hat, klar dass diese Leute auch neidisch darauf sind, dass nahezu jeder Spitzenverdiener Akademiker ist „UND ICH NICHT!“
Allerdings steht es jedem Menschen frei, auf der Abendschule das Abi nachzuholen und parallel zum Beruf ein Fernstudium zu absolvieren.
Wer das nicht kann, der darf sich seinen Neid auf die besser positionierten Diplom/Promovierten Akademiker wohin schmieren, denn in der Wirtschaft zählt Leistung, und nur wer die beständig und in höchstem Maß bringt, der zählt zur Elite - Akademiker hin oder her!

Fakt ist einfach, dass in Deutschland mehr Futterneid und Mißgunst als Eifer und Willen zum Verbessern besteht. Und gerade Nicht-Akademiker sind oft erste Sahne darin, mehr über Andere zu meckern als ihr eigenes Potential auszuschöpfen:
Am Fernseher über das Einkommen von Ackermann und Co. lästern kann jeder - aber eine 80-Stunden-Woche schieben und zukunftsfähige Entscheidungen treffen + umsetzen, während Gewerkschaft, Betriebsrat und Belegschaft die Kooperation verweigern… das wollen die Wenigsten!

Ja, ich bin auch Akademiker.
Nein, ich finde auch das Gesamt-Einkommen einiger Topmanager absurd.
Aber mir geht’s auf den Sack, wenn Leute, die nie im Leben was auf die Beine gestellt haben über Leute lästern, die 10000 und mehr Menschen eine bezahlte Arbeit verschaffen und dann noch was von Übervorteilung seitens der Akademikerklasse faseln. Hier in Deutschland kann jeder einen Studienabschluss bekommen!

Gruß,
Michael

Im Grunde hast du recht das seh ich genauso.

Möchte aber nur anführen das ich ohne Studium trotzdem genug verdiene, dass so mancher Akademiker nicht ran kommt.
Aber verdienst ist nicht das einzige, den wichtig sind ja im Job auch andere Faktoren

Aber du hast Recht, der Neid ist darauf viel zu groß. Aber viele Leute in Deutschland sind auf alle neidisch die was Leisten u.a. Unternehmer oder Akademiker.
Aber das ein Unternehmer der erste ist der mit der Arbeit beginnt und der Letzte der heim geht.
Das ein Akademiker oft viele unterschiedliche Kompetenzen und Fähigkeiten verbinden muss, dass sieht oft keiner
Weiterbildung läuft bei mir nebenbei könnte garnicht anders außer ein Fernstudium wegen der Zeit (Momentan hab i ja Urlaub). Aber wer sich nicht weiterbildet, darf nicht jemmern, wenn er wenig verdient und der Karriere hinterher läuft.

Aber was mich a bisschen ärgert ist halt die geringe Anerkennung von Berufspraxis gegenüber von Studium.
Und du dürftest mir bestimmt zustimmen wenn ich sage das ein Unternehmer der Jahre lang erfolgreichwar und jetzt eine feste Stelle sucht auch mit einem Akademiker konkurrieren kann (zumindest in bestimmten Positionen).

Ich habe sehr viel respekt vor Leuten die es schaffen ein Studium zu machen. Den Mut zu haben lange Zeit wenig zu gewinnen, mit der Aussicht auf eine dennoch unsichere Zukunft.

Gruß
Josef Altmann

Praxis hin oder her…

Aber was mich a bisschen ärgert ist halt die geringe Anerkennung von Berufspraxis gegenüber von Studium.

Das Problem hierbei ist, dass in Deutschland das Papier mehr zählt als die Realität.

Und die X Jahre Berufserfahrung heißen auch nicht wirklich viel.
So gibt es in manchen Unternehmen „Sozialjobs“, wo Leute zwar angestellt sind aber nicht wirklich etwas tun (Telekom hatte laut Obermann letztes jahr noch über 20000 „interne Arbeitslose“). Da fragt man sich dann, wie man eine solche Erfahrung als Aussenstehender überhaupt bewerten kann.

Und du dürftest mir bestimmt zustimmen wenn ich sage das ein Unternehmer der Jahre lang erfolgreichwar und jetzt eine feste Stelle sucht auch mit einem Akademiker konkurrieren kann (zumindest in bestimmten Positionen).

Warum sollte ein erfolgreicher Unternehmer eine „feste Stelle suchen“? Wenn die ihrem eigenen Unternehmen abgeworben werden (d.h. man wird gesucht) ist es was Anderes. Aber wenn ein Unternehmer nachdem er 10 Jahre seinen eigenen Laden geführt hat, eine aktive Bewerbung rausschreibt und in Festanstellung übergehen möchte, dann kann etwas nicht stimmen und das erste was man berechtigt in Frage stellen würde wäre sein Erfolg!

Der einzige Grund für Leute wie Obermann, ihr eigenes millionenschweres Unternehmen aufzugeben um eine Konzernführung zu übernehmen ist: mehr Einfluss ausüben können und größere Dinge bewegen können. Außerdem werden Leute in solchen Ligen nicht von einem normalen Personaler nach der Qualifikation aus den Bewerbungsunterlagen beurteilt sondern von gleich- oder höherrangigen Menschen empfohlen!
Und die Empfehlung schlägt fast alles, von Berufserfahrung über Diplom und Promotion bis hin zu den nachweisbaren Erfolgen. Das einzige, was die Empfehlung noch schlägt ist die Seilschaft, aber das ist eine ganz andere Liga, denn die hat nichts mit Marktwirtschaft zu tun.

Gruß,
Michael

Denn wenn ich selber nicht fehlerfrei schreiben kann, dann
darf ich auch nicht solche Töne spucken.

Hallo,

über Kleinigkeiten, wie ein angeblich falsch gesetztes Satzzeichen, regt sich niemand auf.
Dein Einwand (falsches Komma) ist lächerlich.:wink:

Da lieferst Du in quasi allen Deinen Beiträgen ganz andere „Klöpse“.
Man versteht die Zusammenhänge wegen fehlender Wörter und unvollendeter Sätze manchmal nicht. :frowning:
Deswegen ist bei mir die Toleranzgrenze erreicht.
Ich will aber nicht soweit gehen wie kürzlich ein anderer P.

Der hatte Dir doch als CDU- Mitglied einen von der CDU bezuschußten Rechtschreibkursus empfohlen.
Das war gemein; das war sowas von gemein! :wink:

Gruß:
Manni

Hi!

bei Deiner Überschrift und dem schauderhaften Deutsch habe ich
Bedenken zu antworten.
Liest Du eigentlich, was Du da schreibst: Was otimale
Karrieremensch aus?
Was ist das für ein Kauderwelsch?
was ist das für eine Sprache?
Wer soll einen P. mit dieser Überschrift ernst nehmen und
antworten?
Da ist aber meine Toleranz Schreibfehlern gegenüber zu Ende!

Nimm bitte Deine überhebliche Arroganz, steck sie in einen Sack und stülp ihn Dir über.

Und wenn Du nix anderes als dies zum Ursprungsposting zu berichten hast, dann setz Dich ins Eck und schweig.

Zur eigentlichen Frage: Besser als Gandalf kann man es nicht ausdrücken.

Und aus.

Grüße,
Tomh