Ergänzung
Was ich vergas zu erwähnen: Natürlich ist die Sache genetisch bedingt, denke ich mal, da nicht jeder bei überhöhter Neurotransmitteraktion der Störung bewusst ausgesetzt ist.
Da eine solche Frage keine philosophische Frage ist und mich dieser thread an diesem ort stört. Mit etwas Phantasie sollte es möglich sein, diese fachwissenschaftliche Debatte an dem Ort zu führen, an dem sie hingehört.
Und komm mir jetzt nicht mit „Denkverbot“ o.ä. Niemand verbietet Dir, hierüber nachzudenken. Es ist nur einfach kein philosophisches Thema. Ich empfinde es als unhöflich, einfach Foren mit themenfremden - sorry, ich sags jetzt mal so - Müll zuzukleistern.
@Martin: Lese mich gerade wieder etwas in Kripke „Semantische Untersuchungen zur Modallogik“) ein, Antwort folgt.
Da eine solche Frage keine philosophische Frage ist und mich
dieser thread an diesem ort stört. Mit etwas Phantasie sollte
es möglich sein, diese fachwissenschaftliche Debatte an dem
Ort zu führen, an dem sie hingehört.
Danke Hartmut, aber darauf hatte mich bereits Malte von dem Hagen hingewiesen, seinen Beitrag findest du weiter unten.
Hallo Chris,
Was denn ist Die Ursache von Deiner vermeintlichen Schizophrenie ? Du musst wissen, dass man in der Psychiatrie gerne alles „schizophrenisiert“, weil man nicht’s besseres weiss. Ein Mensch ein wenig ausser der Norm und schon muss die gute alte Schizophrenie herhalten !
Mit Gruss: hardy
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m.E. sind es wohl die Psychatoren, die meist schizophren sind.
Ist die Abweichung von der Regel nicht das Normale? Wo bliebe der Individualismus, wenn man jeden streng kategorisieren könnte? Sind die Mädels im Esobrett alle schizophren, die Flieschelbibbchen (sächs.: Flügelpüppchen) gesehen haben?
Gruß
Frank
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