Was schützt vor Prostatakrebs?

Hallo!
In meiner Familie haben alle männlichen Verwandten sehr häufig Prostatakrebs bekommen. Ich fürchte nun auch, daran zu erkranken. Was kann man im Vorfeld gegen Prostatakrebs tun? Danke für ihre Hilfe.

Hallo,
leider hilft da nur regelmäßig zur Vorsorge zu gehen.
Woher Krebs im allgemeinen kommt kann ja auch niemand genau sagen, nur das es oftmals aufs Rauchen geschoben wird.

LG

Halo, es tut mir wirklich sehr Leid, aber über Prostatakrebs weiß ich nichts.
Sorry

hallo, wenn etwas schützen würde, gäbe es ja keinen pr-krebs. bei familiärer vorbelastung raten wir zu regelm. vorsorge-untersuchungen. gruss, prof. asbach

Hallo Boehning,
alle männlichen Verwandten? Und auch noch sehr häufig Prostatakrebs bekommen?
Da scheint mir doch ein wenig Panik im Spiel zu sein.
Ich möchte hier keine ungesicherten Empfehlungen aussprechen, dann wirklich etwas gegen die Entstehung von Prostatakrebs unternehmen, kann man nicht. Ganz allgemein sind gesunde Ernährung (hier vielleicht! besonders Tomaten, Vitamin E+C und roher Fisch), viel Bewegung und Erlangung des Normalgewichts sicher nicht falsch.
Wirklich zu empfehlen ist aber eine frühzeitige Entdeckung durch regelmässige Krebsvorsorgeuntersuchungen, in meinen urologischen Augen natürlich beim Urologen :smile: Hier steckt das grösste Potential, selber etwas aktiv beizutragen zur „Vorbeugung“.
Viele Grüsse

Hallo!
In meiner Familie haben alle männlichen Verwandten sehr häufig
Prostatakrebs bekommen. Ich fürchte nun auch, daran zu
erkranken. Was kann man im Vorfeld gegen Prostatakrebs tun?

Hallo Boehning,
mein Ratschlag ist, regelmäßig zur Untersuchung gehen. 100%-tigen Schutz wird Dir jedoch niemand geben können. Alles Gute für Dich
Rudolf

Prostatakrebs bekommen fast alle Männer irgendwann sagen einige Krebsforscher, man muss nur alt genug dazu werden. Wenn also alle jenseits der 70 waren, wäre das nicht unbedingt etwas besonderes. Eine Regelmäßige Vorsorge entdeckt so etwas dann schon recht früh, auch wenn nicht unbedingt dadurch eine Lebensverkürzung oder der Tod herbeigeführt würde.

Anders verhält es sich bei Erkrankungen mit Metastasen oder besonderer Größe und Ausdehnung oder vor Renteneintritt. Dann müsste man mal hellhörig werden und insbesondere die Krebsvorsorge regelmäßig betreiben, um ggf. frühzeitig eingreifen zu können.

Eine richtige Prophylaxe wüßte ich nicht, normales gesundes Leben ist das einzige was ich empfehlen kann. Was viele verrückt macht, ist wenn man die PSA Werte misst, das sollte man nur in Rücksprache mit einem Spezialisten machen, denn eine Fahrt mit Fahrrad zum Urologen lässt das Blut schon fast so aussehen, als wenn man Prostatakrebs hat.

Grüße,

Helmut

Hallo, es gibt keinen vorbeugenden Schutz, mir jedenfalls nicht bekannt. Regelmässige Kontrollen beim Arzt sind schon zu empfehlen.
Grüße

Hallo,

die Häufigkeit des Prostatakrebses ist in erster Linie mit dem Alter korreliert. Evtl. erhöhen der Kontakt mit Gummi und Cadmium sowie sehr fettreiche Ernährung das Risiko. Da P. normalerweise zu den sehr langsam wachsenden Tumoren gehört empfiehlt sich die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung, um rechtzeitig reagieren zu können.

Toi, toi, toi

Sehr geehrter Herr

Danke für Ihre Anfrage. Ihre Besorgnis kann ich verstehen. Ich habe erst vor 2 Tagen eine ähnliche Anfrage bekommen mit dem Thema: ist Krebs vererbbar?, deshalb kann ich mich hier nur weitgehendst wiederholen.

Krebs ist nicht genetisch bedingt in dem Sinne, dass eine bestimmte Tumorart definitiv weitervererbt wird. Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass bestimmte Krebsarten, vor allem Prostata, Darm- und Brustkrebs auch familiär mitbestimmt werden. Nach heutiger Kenntnis beruhen etwa fünf bis zehn Prozent aller Krebserkrankungen auf einer erblichen Veranlagung, d.h. nicht der Krebs selbst, wohl aber die Veranlagung dazu kann vererbt werden.

Grundsätzlich spielen dabei die gleichen genetischen Veränderungen in Onkogenen, Tumorsuppressor-Genen oder Reparaturgenen eine Rolle wie bei spontan entstehenden Tumoren. Voraussetzung allerdings ist, dass die zugrunde liegenden genetischen Schäden entweder in der Eizelle der Frau oder im Spermium des Mannes vorhanden sind (sogenannte Keimbahnmutation), da nur genetische Schäden dieser Zellen bei der Vererbung weitergegeben werden können. Je nachdem, ob Onkogene, Tumorsuppressor-Gene oder Reparaturgene betroffen sind, führt die Weitergabe der Gendefekte in den Keimzellen jedoch nicht immer sofort zur Tumorentstehung, da im Organismus für jedes Gen eine zweite Sicherungskopie existiert. Erst wenn im Laufe des Lebens auch diese Sicherungskopie geschädigt wird, entsteht vielfach erst ein Tumor.

Quellen:
Herkunft und Entstehung von Tumoren (Äthiologie), in: H.-J. Schmoll. K. Höffken, K. Possinger (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie, Springer Verlag 2006, S. 235-278

Allerdings wurde von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in aktuellen Studien deutlich höhere genetische Einflüsse entdeckt. Zu der Studie heißt es:

"Bisher sind die Forscher davon ausgegangen, dass es familiäre Formen nur bei wenigen Tumorarten gibt. Der Epidemiologe Kari Hemminki hat das Gegenteil entdeckt.
Der Experte hat anhand der schwedischen Familienregister festgestellt, dass bei fast allen Tumoren familiäre Erkrankungsformen vorhanden sind. Das bedeutet, dass in den betroffenen Familien sowohl für Nachkommen als auch für Geschwister von Betroffenen ein erhöhtes Erkrankungsrisiko besteht.

Schweden bietet aufgrund seiner umfassenden Bevölkerungsstatistik einzigartige Möglichkeiten zum Studium genetischer Risiken von Krebserkrankungen, da alle seit 1932 Geborenen in einem Familienregister dokumentiert sind. In diesem Register befinden sich Daten über mehr als zehn Mio. Menschen. Zusätzlich dazu erfasst das Schwedische Krebsregister fast 100 Prozent der Krebserkrankungen im Land. Durch Zusammenführung beider Datenbanken, die auch am DKFZ genutzt werden, konnten Hemminki und sein Team mehr als drei Mio. Familien untersuchen. Der Experte fand fast 5.000 Familien, in denen jeweils mehrere gleichartige Tumorerkrankungen aufgetreten waren.

Bei 24 von 25 Tumorarten fand Hemminki familiäre Erkrankungsformen. Am häufigsten waren familiäre Tumore bei Prostatakrebs (rund 15 Prozent), gefolgt von Darmkrebs (10 Prozent) und Brustkrebs (8,5 Prozent). Am seltensten waren familiäre Krebserkrankungen bei Bindegewebs- (0,4 Prozent) und Hodentumoren (0,5 Prozent). „Betrachtet man den Grad der Erblichkeit, zeigen sich ebenfalls erhebliche Unterschiede von Krebsart zu Krebsart. Das höchste genetische Risiko wiesen Familien mit Hodenkrebs auf“, berichtet Hemminki. Söhne von erkrankten Vätern hatten im Vergleich zu Söhnen aus Familien ohne Hodenkrebs ein vierfach erhöhtes Risiko, Brüder von Betroffenen sogar ein neunfach erhöhtes Risiko, selbst an einem Hodenkrebs zu erkranken.

Familiäre Erkrankungen kommen auch bei verbreiteten Krebsarten wie Prostata-, Nieren-, Haut-, Magen- und Lungenkrebs, Leukämien und endokrinen Tumoren vor, und zwar häufiger als bisher angenommen. Ein besonders hohes Erkrankungsrisiko beobachtete der Forscher in Familien mit mehr als zwei Erkrankungsfällen bei Verwandten ersten Grades bzw. niedrigem Erkrankungsalter. „Beides lässt auf eine durchschlagende genetische Disposition für die jeweilige Krebserkrankung schließen und sollte eventuell Anlass für eine genetische Beratung geben“, meint Hemminki.

Das Argument, die beobachtete familiäre Häufung von Krebserkrankungen könne ebenso durch geteilte Umweltfaktoren bedingt sein, schließt der Experte aus. „Frühere Studien an Ehepaaren haben gezeigt, dass die Krebsrisiken nur bei streng umweltbedingten Tumoren wie etwa Lungen- oder Genitalkrebs parallel anstiegen“, meint der Epidemiologe. Allerdings bleibe das Risiko in der Regel weit unter dem genetisch bedingter Tumoren."

nachzulesen http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/krank…, vom Jahre 2004

Fazit: Bei einzelnen Krebsarten wird ein bestimmtes Gen vererbt, das die Entstehung von Krebs begünstigt, aber nicht per se bewirkt; dh. auch wenn man dieses Gen vererbt bekommt, bedeutet dies nicht, dass man Krebs entwickelt, nur dass die Wahrscheinlichkeit höher ist im Vergleich zu einem Mitmenschen, der dieses Gen nicht besitzt, dass man einen Tumor ausbilden kann. Wie immer auch die tatsächliche Gewichtung des familiären Hintergrundes sein mag, Weitaus einflussreicher als genetische Veranlagung bleiben die Umstände des täglichen Lebens, d.h. die eigenen persönlichen Lebensumstände, Arbeit, Umgebung, Ernährung, Bewegung etc. Für Sie bedeutet dies, dass Sie sich nicht von Angst leiten lassen sollten, sondern ihr Leben so gestalten, wie Sie es vernünftigerweise auch ohne Vorkenntnisse ihrer Familengeschichte tun würden, d.h. sich gesund ernähren, sich bewegen und ihre Leben genießen sollten. Dazu gehören selbstredend regelmässige Vorsorgeuntersuchungen. Spezielle Diäten (sog.Anti-krebs-Diäten) oder Maßnahmen, die sich nur auf einen Prostatakarzinom beziehen und diesen verhindern sollen, halten bislang keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand. Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas helfen. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne wieder an mich hier oder über meinen blog. Alles gute für Sie,

Dr.A.schrenk

Hallo Boehning,

über dieses Thema ist viel geschrieben worden und noch mehr Unsinn verbreitet worden. Häufig spielen finanzielle Interessen eine Rolle für Empfehlungen.
Wenn du wirklich an gesicherten Informationen interessiert bist empfehle ich dir die „S3- Leitlinien Prostatakrebs“ anzusehen. Dort gibt es in den ersten Seiten einen Kommentar zu diesem Thema. Die Leitlinien sind unter diesen Suchbegriff bei Google als pdf-Datei herunterzuladen. Die S3 Leitlinien stellen momentan weltweit die besten Empfehlungen dar (ist auch erklärt warum. Lass dich nicht durch die über 600 Seiten schocken!

Gruß
Thomas

Hallo Boehning!
Vorweg, ich bin kein Arzt, sondern Betroffener, ich antworte aus meinen Erfahrungen, die allerdings manchmal nicht nur grotesk waren sondern mehr als einmal in den Bereich der Strafverfolgung gehört hätten, weil sie fahrlässig oder profittgeleitet waren.

Nach meiner Kenntnis kann man sich nicht vor Prostatkrebs (PK) schützen, es gibt auch keine Vermeidungsstrategien wie z.B. die für Lungenkrebs: Nicht rauchen, dann ist das Risiko Lungenkrebs zu bekommen drastisch vermindert, nahe null.

Was heißt „alle verwandten Männer haben sehr häufig…“? Die langjährige Beobachtung zeigt, je älter ein Mann, umso wahrscheinlicher ist er an PK erkrankt. Das Prozentsatz der Erkrankten entspricht etwa Lebensalter, also von den 70-Jährigen haben auch etwa 70 % PK. Ist der %-Satz in Deiner Familie höher, reichen die „Fallzahlen“ für eine solche Angstdiagnose?

Auch Vorsorgeuntersuchungen sind umstritten. Bringt eine PSA-Bestimmung wirklich einen Vorteil? Diese These wird immer häufiger in Frage gestellt. Die bisher gültige Grenze von 4mg gilt auch nicht mehr absolut, die Geschwindigkeit mit der das PSA ansteigt, sei viel besser geeignet, die Gefahr zu bewerten, das ist heute schon gängige Meinung.

Wenn die Diagnose feststeht: Ruhe und kühlen Kopf bewahren. Auf keinen Fall der schnellen (und immer noch häufigsten) Empfehlung folgen „sofort operieren“. Es gibt viele andere Methoden, die gleichwertig sind, z.B. die Dreifache Hormonblockade, die ich gemacht habe und die letztes Jahr auch wissenschaftlich gleichwertig zu OP, Bestrahlung, Chemo anerkannt wurde. Aber auch sie kann nicht immer die geeignetste Wahl sein.

Die größte Zahl der Erkrankten stirbt nicht durch PK sondern mit ihrem PK aus anderen Gründen.

Eine sehr gute Informationsquelle ist prostatakrebse.de - die Seite der Selbsthilfegruppen (SHG) mit weiteren Verweisen. SHG gibt es in jeder Region und sie sind nach meiner Erfahrung die wichtigste Hilfe um als mündiger Patient sich die nötigen Kenntnisse anzueignen und Erfahrungen auszutauschen. Man muss der kompetente Manager der eigen Krankheit werden. Nur so kann man den Ärzten ein selbstbewusstes Gegenüber sein. Meine Erfahrung: selbst Fachärzte (Urologen und Onkologen) wussten über die Krankheit und alle Behandlungsmethoden oft weniger als ich. Empfehlungen, die mir gegeben wurden, waren entweder von gefährlichem Teilwissen oder überholten wissenschaftlichen Erkenntnissen oder ganz eindeutig von finanziellen Interessen diktiert, z.B, „Operation!“ denn die Uro-Chirurgie-Abteilung war nicht mehr ausgelastet.

Meine Empfehlung: Ruhe bewahren! (PK wächst nur langsam) - Mach Dich schlau, lies alles, nutze die Erfahrungen der Leidensgenossen! - Lass Dich nicht beschwätzen, hör Dir aber alles an, tritt den Ärzten als (besser, aktueller) informierter Patient selbstbewusst (nicht überheblich) gegenüber - entscheide selbst!

Alles Gute!
achtsohn
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Hallo!
In meiner Familie haben alle männlichen Verwandten sehr häufig
Prostatakrebs bekommen. Ich fürchte nun auch, daran zu
erkranken. Was kann man im Vorfeld gegen Prostatakrebs tun?
Danke für ihre Hilfe.

Hallo,
wenn man das wirlich wüßte - mein Schwiegervater hatte auch diesen Krebs.Ich stand vor der selben Frage und hatte keine Antwort.Ich nahm mir vor wengstens immer den PSA Bluttest zu machen (20 Euro), um ihn wenn er dann käme.Vor 7 Jahre hatte ich dann einen PSA Wert von 7. Man machte dann eine Biopsie und fand die Bestätigung.Ich war damals 63 Jahre alt.
Ich fand heraus , dass der PC der am langsamsten wachsende Krebs ist und die meisten Männer ihn im Alter haben, aber nicht unbedingt zum Ausbruch kommen muss.Meistens sterben sie an einer anderen Krankheit.
Die Ärzte rieten mir zu einer OP.
Ließ mich nicht opererieren, sondern machte auf meinen
eigenen Wunsch eine Hormonblockade.Der Wert ging auf Null zurück.
Heute 7 Jahre später ist er wieder langsam gestiegen und ich bebachte ihn zusammen mit demm Urologen alle 3 Monate.Bisher sind wir sehr zufrieden.
Es kommt immer auf den Einzelfall an was zu tun ist, wenn der Krebs diagnostiziert würde.
Wenn Du mehr wissen willst, was Du jetzt schon tun kannst, dann gehe auf die Webside von prostatakrebse.de,der Deutschen Selbshilfegruppe dafür.
Ich kenne Dein Alter nicht. Mach Dich aber nicht verrückt, sondern genieße Dein Leben.
Wenn Du Dich Jährlich dann von Deinem Arzt checken läßt
Und auch den PSA Wert messen läßt, hast Du meiner Ansicht das Beste für Dich im Vorfeld getan.
Manche sind der Meinung das Krebs,durch eine überaus starken Stresssituation ausgelöst werden kann.Ist aber wissentschaftlich bisher nicht bewiesen.
Schaue trotzdem im Vorfeld wie man zuviel an Stress vermeiden kann.
Viel Glück. Würde mich über ein feed back sehr freuen.
Gruß Mike
Stress

Hallo Herr Boehning,
soweit ich weiß, gibt es keine Medikamente, um Prostatakrebs in seiner agressiven Form zu verhindern. Man kann jedoch durch ärztliche Vorsorge und gesunde Lebenweise einiges im Vorfeld tun:

  • PSA Check (mind. 1x pro Jahr). Hier ist NICHT der einmal gemessene PSA-Wert entscheidend, sondern der Verlauf bzw. die Intensität des Anstiegs!
  • Bewegung und Ernährung: Möglichst kein Übergewicht. Mehr Fisch, weniger Fleisch, hoher Anteil an Omega 3 Fettsäuren. (Das gilt ganz allgemein).
  • Glaubenssache: Antioxidantien / Polyphenole. Ich nehme regelmäßig Granatapfel-Muttersaft (Fa. Schoenenberger, im Reform-Geschäft).
  • SEHR WICHTIG: Keine Angst!!! Im allgemeinen wächst ein Prostata-Krebs nur sehr langsam. Ständige Angst schadet nur - auch wenn die Psyche keinen großen Einfluss haben soll.
    Für einen Senior ist eine PSA-Kontrolle bei einem Urologen sehr wichtig, obgleich immer wieder Zweifel an dem Test angemeldet werden. Ein Test kostet max. 20,- €, das sollte einem die Sache Wert sein.

Also: Keine Sorge, es gibt Schlimmeres!

Herzliche Grüße,

Karl Brack

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ein liebes Hallo,

da können Sie einiges tun, ich empfehle Ihnen unbedingt:
Kaufen Sie sich Paranüsse und essen Sie 2 davon am Tag, trinken Sie täglich 2 Tassen Ingwertee und besorgen Sie sich Maitake Pulver, davon ebenfalls täglich 1 TL.
Dazu täglich 2 x 30 Minuten Nordic Walking Training, Jogging oder Power Walking am besten mit Freunden oder Nachbarn, dann klappts zu 100% mit der Vorsorge.
15 Minuten tägliches spazieren gehen an frischer Luft verlängert Ihr Leben um 3 Jahre!!
Wichtig: Unbedingt nicht operieren lassen!!
Dazu empfehle ich, dass Sie sich ein Lebensziel setzen, dass Sie erreichen möchten und visualisieren, täglich vor dem Einschlafen (z.B. Musiker, Rentner, Opa, gesundes Leben, glücklich sein, neue Wohnung, neue Partnerschaft etc.), sowie die Anwendung positiver Affirmationen. Positives Denken ist essentiell wichtig für Ihre Gesunderhaltung.
Machen Sie sich eine Liste, welche Wünsche Sie noch im Leben haben und tragen Sie sich ein Datum dafür im Kalender ein.
Wichtige Info: Krebs ist lt. neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse überhaupt keine Erbkrankheit - egal, was Ihnen oder Ihren Angehörigen der Doktor erzählt hat, das können Sie auch im Internet nachgoogeln.
Sie haben also kein böses Familien - Schicksal, dem Sie nicht ausweichen könnten!!

Alles Gute und viel Glück sendet Ihnen mit lieben Grüssen

Orchidee