Was sind Motive den Arbeitgeber zu wechseln?

Hallo,

für meine Bachelor-Arbeit habe ich einen Fragebogen erstellt der sich mit dem Thema „Motive des Arbeitgeberwechsels in Abhängigkeit der beruflichen Entwicklungsphase“ befasst. Du würdest mir sehr helfen, wenn du auf folgenden Link gehst und die dortigen Fragen beantwortest.

http://www.unipark.de/uc/K_FH_FRESENIUS_29/f222/

Die Daten werden absolut anonym behandelt, sodass keinerlei Rückschlüsse auf die Identität gezogen werden können.

Sehr dankbar wäre ich dir, wenn du den Link auch noch an viele andere Personen schicken könntest, vorzugsweiße Mitarbeiter in einem festen Arbeitsverhältnis bei einem Unternehmen.

Da ich die Umfrage nicht lange laufen lassen kann am besten direkt jetzt den Fragebogen ausfüllen, es dauert auch nicht lange.

Vielen Dank für deine Hilfe.

hallo valencia

habe den fragebogen ausgefüllt. empfehle euch, dem befragten zu zeigen, wieviel prozent des fragebogens er erledigt hat oder bei der wievielten frage von x er ist.

grüsse
louis

Hab’ Euch ein paar Daten gefüttert.

Aber:
Erstens fühle ich mich als lt. Angestellter mit den Optionen nicht so ganz vertreten und habe „irgendwie das Beste aus den Verfügbaren“ gewählt.

  • Dinge wie leistungsabhängige Gehaltskomponenten sind oft ein Grund für Führungskräfte, zu wechseln (bzw. das Fehlen solcher).

  • Vertrauensarbeitszeit als Option war nicht gegeben: was um alles in der Welt will ich mit Gleitzeit?

  • Irgendwie sind auch leitende Angestellte angestellt, aber trotzdem was Anderes als „normale“ Angestellte, allein vom Arbeitsrecht her…

  • Über Leihfirmen vermittelte Freiberufler fehlen auf der Liste der Arbeitsverhältnisse vollkommen.

  • Wie sieht es generell in dem Fragebogen mit den Motiven aus, weswegen ein Freiberufler in ein Angestelltenverhältnis wechseln möchte? Wird gar nicht erfasst!

Waren noch ein paar andere.
Einerseits darf man Fragebögen nach der ersten Datenakquise nicht mehr verändern (warum Ihr das auch nicht tun solltet) andererseits gibt genau dieser Fragebogen einen gewissen Drift, der die Ergebnisse durchaus verfälschen kann.

Gruß,
Michael

Hallo,

ich hab mich auch verewigt.
Ich sehe es ähnlich wie mike-river, aber nicht so stark.

Es fehlt Vertrauensarbeitszeit.
Vertrauensarbeitszeit ist für mich Bedingung.
Gleitzeit und Teilzeit finde ich schlichtweg nicht zeitgemäss.

Manche Fragen hab ich nicht beantwortet, weil sie für mich nicht passen oder keine Rolle spielen.

Gruss,
TR

Hallo,

Es fehlt Vertrauensarbeitszeit.
Vertrauensarbeitszeit ist für mich Bedingung.
Gleitzeit und Teilzeit finde ich schlichtweg nicht zeitgemäss.

Was bedeutet „Vertrauensarbeitszeit“?

Interessierte Grüße Beatrix (mit Gleitzeit)

Wikimodus…

Was bedeutet „Vertrauensarbeitszeit“?

Wikimodus ein:
Vertrauensarbeitszeit ist ein Modell der Arbeitsorganisation, bei dem die Erledigung vereinbarter Aufgaben im Vordergrund steht, nicht die zeitliche Präsenz des Arbeitnehmers.

Bei der Vertrauenskultur, die der Vertrauensarbeitszeit zugrunde liegt, ist das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Mitarbeiter wichtig, ebenso wie das Vertrauen in die Führungsfähigkeiten des Vorgesetzten. Das stellt hohe Anforderungen an die Kompetenz der Beteiligten: an die Sozialkompetenz und Fähigkeit zum Selbstmanagement der Arbeitnehmer, und die Führungskompetenz der Vorgesetzten.

Auch bei der Vertrauensarbeitszeit ist es keineswegs gleichgültig, wie lange jemand arbeitet. Die Ableistung der vereinbarten Arbeitszeit ist vielmehr weiterhin arbeitsvertragliche Pflicht. Allerdings entfällt die häufig als kleinlich empfundene Kontrolle, ob die Arbeitszeit auch bis zur letzten Minute erbracht wurde. Zu spät Kommen gibt es nicht mehr. Niemand ist genötigt, ständig – auch in Phasen der schöpferischen Pause – geschäftig auszusehen, um nicht den Eindruck zu erwecken, es mangele an Arbeit.

Rest ist nachzulesen auf:
http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrauensarbeitszeit

VAZ ist für leitende Angestellte sehr sinnvoll: was will jemand, der aufgrund seiner Position oft gezwungen ist, von 7:00 Uhr bis 21 Uhr (oder noch länger) Termine wahr zu nehmen, mit „Gleitzeit“? Da hilft es mehr, wenn man mal hier und da eine halbe Stunde mittendrin die Beine hochlegen kann oder während der Arbeitszeit einfach mal einen Spaziergang zu machen - ohne dass jemand schief guckt.

Gruß,
Michael

Hallo,

für meine Bachelor-Arbeit habe ich einen Fragebogen erstellt
der sich mit dem Thema „Motive des Arbeitgeberwechsels in
Abhängigkeit der beruflichen Entwicklungsphase“ befasst. Du
würdest mir sehr helfen, wenn du auf folgenden Link gehst und
die dortigen Fragen beantwortest.

http://www.unipark.de/uc/K_FH_FRESENIUS_29/f222/

Die Daten werden absolut anonym behandelt, sodass keinerlei
Rückschlüsse auf die Identität gezogen werden können.

Sehr dankbar wäre ich dir, wenn du den Link auch noch an viele
andere Personen schicken könntest, vorzugsweiße Mitarbeiter in
einem festen Arbeitsverhältnis bei einem Unternehmen.

Da ich die Umfrage nicht lange laufen lassen kann am besten
direkt jetzt den Fragebogen ausfüllen, es dauert auch nicht
lange.

ich wollte ja gerne den Fragebogen ausfüllen. Da es aber eine Frage schon auf der ersten Seite gab, wo „weiß ich nicht“ die Antwort gewesen wäre, weil mir der Begriff so gar nichts sagte, kann ich nicht weitermachen.

Übrigens ist es auch nicht Stand der Technik, dass so ein Fragebogen dann ganz leer wiederkommt, statt mit geretteten Ergebnissen und der fehlenden Option rot markiert.

Gruß, Karin

Dankeschön.
Dann haben unsere Chefs auch so etwas :wink:

Beatrix

Aus der Praxis
Hallo,

Dankeschön.
Dann haben unsere Chefs auch so etwas :wink:

Bei Hewlett Packard und deren Abkömmlingen ist Vertrauensarbeitszeit für alle seit Jahrzehnten Standard.

Ich möchte überhaupt nichts Anderes mehr haben.

Gruss,
TR