Was solln wir tun?

hallo,

vorab: ich (m, 24) lebe mit meiner freundin (31) und ihrer tochter (10) zusammen. wir haben uns wärend unserer beziehung (16,5 mon) zweimal mehr o weniger getrennt.

die tochter meiner freundin hört seitdem immer schlechter auf mich. aber nicht nur auf mich, sondern auch auf ihre eigene mutter hört sie erst, wenn sie mehrmals etwas gesagt hat o sogar laut werden musste. sagt man ihr einmal etwas, hört sie zu 99 % nicht. man muss eine aufforderung mind. 2 o 3 o gar mehrmals ihr sagen, damit sie hört. egal, um was es geht (zähne putzen, ihre katze füttern, vernünftig essen, nicht zu frech gegenüber uns sein, …). mit den hausaufgaben klappt es mittlerweile ganz gut. sie macht hausaufgaben. wir gucken nach. bei fehlern muss sie diese solange korrigieren, bis alles fehlerfrei ist. ist zwar auch nicht immer einfach, aber es klappt. nur wenn sie zwischendurch etwas nicht versteht, darf sie zu uns kommen und uns fragen, wie die hausaufgaben gemeint sind. sie wird uns gegenüber auch immer frecher. sagt so was wie „alter“ o als antworten floskeln wie „ja eben“ o „egal“ o „ja“. ohne es aber, so glaube ich, richtig verstanden und ernst gemeint zu haben. anderen kindern gegenüber traut sie sich allerdings nicht ihren mund aufzumachen und diesen ihre meinung zu sagen. unter anderen kindern o (fremden) erwachsenen ist sie total schüchtern. bekommt da kaum den mund auf. manche dinge, die sie nicht gern tut, erledigt sie fast in zeitlupentempo. sie abends ins bett zu bekommen dauert ewig. sie steht fast jeden abend mind. zweimal auf, um uns irgendetwas unwichtiges zu fragen o zu sagen.

ich weiß, dass diese dinge z. t. zumindest mit der pubertät zusammenhängen können und dass kinder sich leicht ablenken lassen, sodass sie eine aufgabe eine min später wieder vergessen haben und etwas anderes machen, aber was kann man speziell in unserem fall tun, damit die tochter besser hört und, was uns sehr wichtig ist, dass sie eher anderen kindern gegenüber frech ist (wenn es nötig ist) und nicht uns gegenüber.

wir würden uns sehr über hilfe von euch freuen. dafür recht herzlichen dank im voraus.

gruß

Hallo ihr zwei,

bin zwar kein Experte, habe aber ebenfalls zwei Mädels (11 u. 13 Jahre)

ich weiß, dass diese dinge z. t. zumindest mit der pubertät
zusammenhängen können

jep… und nicht nur teilweise,

Ab diesem Alter fangen die jungen Damen (so war es bei uns) an, ihrer eigene kleine Persönlichkeit zu bilden. Dazu gehört auch, dass sie, die von euch gesteckten Grenzen versucht zu lockern oder aus diesen versucht auszubrechen. Sie lotet aus wie weit sie gehen kann das ist normal. Eines ihrer beliebtesten Werkzeuge ist dabei der in der Schule übliche Umgangston, da hilft nur Geduld, Geduld und nochmal Geduld.

Sprecht mit ihr darüber, sagt ihr was euch nicht passt. Ganz gut funktioniert hat auch sie mit den eigenen Waffen zu schlagen.

greez

Schlumpf

hallo,

vorab: ich (m, 24) lebe mit meiner freundin (31) und ihrer
tochter (10) zusammen. wir haben uns wärend unserer beziehung
(16,5 mon) zweimal mehr o weniger getrennt.

Ihr seid noch nicht lange genug zusammen, als dass du die Rollen des „Vaters“ übernehmen könntest.
Mach der jungen Dame klar, dass du sie nicht erziehen willst. Gleichzeitig muss sie begreifen, dass sie in dir auch keinen Verbündeten gegen die Mutter findet.

die tochter meiner freundin hört seitdem immer schlechter auf
mich. aber nicht nur auf mich, sondern auch auf ihre eigene
mutter hört sie erst, wenn sie mehrmals etwas gesagt hat o
sogar laut werden musste.

In der Zeitschrift „Eltern for Family“ stand einmal geschrieben, dass dies eine Amnesie ist, die fast alle Kinder haben. Das erstaunliche an diesem Verlust des Kurzzeitgedächtnisses ist, dass dieser nicht auftritt sowie Sätze wie: „Wir gehen ins Kino“, „Es gibt Eis“ und ähnliche gesagt werden.
Um es kurz zu machen: In diesem Artikel stand auf entwas lockere Art geschrieben, dass es alle Kinder so machen und bei unangenehmen Aufforderungen vorübergehend taub sind.

sagt man ihr einmal etwas, hört sie
zu 99 % nicht. man muss eine aufforderung mind. 2 o 3 o gar
mehrmals ihr sagen, damit sie hört. egal, um was es geht
(zähne putzen, ihre katze füttern, vernünftig essen, nicht zu
frech gegenüber uns sein, …).

Siehe oben, ansonsten Geduld bewahren. Eventuell bringt es etwas wenn man selbst vorübergehend taub wird, wenn die junge Dame einen Wunsch hat.

mit den hausaufgaben klappt es
mittlerweile ganz gut. sie macht hausaufgaben. wir gucken
nach. bei fehlern muss sie diese solange korrigieren, bis
alles fehlerfrei ist. ist zwar auch nicht immer einfach, aber
es klappt. nur wenn sie zwischendurch etwas nicht versteht,
darf sie zu uns kommen und uns fragen, wie die hausaufgaben
gemeint sind.

Na ist doch prima!

sie wird uns gegenüber auch immer frecher. sagt
so was wie „alter“ o als antworten floskeln wie „ja eben“ o
„egal“ o „ja“. ohne es aber, so glaube ich, richtig verstanden
und ernst gemeint zu haben. anderen kindern gegenüber traut
sie sich allerdings nicht ihren mund aufzumachen und diesen
ihre meinung zu sagen. unter anderen kindern o (fremden)
erwachsenen ist sie total schüchtern. bekommt da kaum den mund
auf.

Es gibt nun mal keinen besseren Platz auszuprobieren was man sich erlauben darf und was nicht, als das Zuhause.
Die Liebe der Eltern ist eine sichere Basis um probieren zu können wie weit man gehen darf bis man aneckt.
Ausdrücke wie „Alter“ oder so würde ich strikt untersagen. Kinder spüren sofort, ob die Eltern es ernst mit ihren Worten meinen.

manche dinge, die sie nicht gern tut, erledigt sie fast
in zeitlupentempo. sie abends ins bett zu bekommen dauert
ewig. sie steht fast jeden abend mind. zweimal auf, um uns
irgendetwas unwichtiges zu fragen o zu sagen.

ich weiß, dass diese dinge z. t. zumindest mit der pubertät
zusammenhängen können und dass kinder sich leicht ablenken
lassen, sodass sie eine aufgabe eine min später wieder
vergessen haben und etwas anderes machen, aber was kann man
speziell in unserem fall tun, damit die tochter besser hört
und, was uns sehr wichtig ist, dass sie eher anderen kindern
gegenüber frech ist (wenn es nötig ist) und nicht uns
gegenüber.

Hatte ich oben schon mal erklärt: Bei Euch muss sie nicht fürchten die Freundschaft oder Liebe zu verlieren. Bei anderen Kinder besteht dieses Risiko.

wir würden uns sehr über hilfe von euch freuen. dafür recht
herzlichen dank im voraus.

gruß

Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen

Gruß

Katrin

Hallo Rough Diamond,

du sagst ja selbst, dass es auch mit dem
Alter des Maedchens zusammenhaengt.

Ich glaube aber, ein anderer Aspekt ist hier auch
wichtig:

wir haben uns wärend unserer beziehung
(16,5 mon) zweimal mehr o weniger getrennt.

Aus diesem Grund glaube ich, dass das unten gegebene
Argument des ‚Ausprobierens-im-sicheren-Zuhause‘ nicht
ganz zutrifft. Es ist eben fuer das Maedchen nicht so
sicher. Sie fragt sich (unbewusst): wie stabil ist
unsere Familie? Wie belastbar ist sie? Werde ich geliebt,
egal wie ich bin, oder sind an diese Liebe Bedingungen
geknuepft?
Diese Situation weist Aehnlichkeiten mit Kindern in
Pflegefamilien auf. Nach anfaenglichem musterguetigen
Verhalten entwickeln sich Pflegekinder oft zu totalen
Monstern (ihr liebt mich, wenn ich brav bin - liebt ihr
mich auch noch, wenn ich ‚nicht mehr liebenswert‘ bin?).

Was ihr machen koennt? Konsequenz in euren Handlungen
(kein „Durchgehenlassen“ usw.) gekoppelt mit viel, viel
gezeigter Liebe. Immer wieder die Rueckversicherung,
dass sie geliebt wird - von dir, aber vor allen Dingen
von deiner Freundin. Da eure Beziehung nicht so sicher
ist, ist es IMO sehr wichtig, dass das Maedchen weiss,
dass sie 1. ihr Mutter IMMER haben wird, dass ihr Verhaeltnis
zu ihr ein ganz anderes ist, als das zu dir – bei euch
besteht die Moeglichkeit, dass ihr euch irgendwann trennt,
die Mutter wird sich aber NIE von ihrer Tochter trennen;
und 2. dass die vorigen Trennungen nichts mit ihr
zu tun hatte - dass das auf einer Ebene ablaeuft, die nur
zwischen dir und der Mutter besteht - ihr Verhalten, egal
ob gut oder schlecht, wird keinen Einfluss auf die Beziehung
haben.
Wenn sie auch nur die leisteste Vermutung hegt, dass eure
frueheren Trennungen mit ihr in Verbindung standen, dann
ist es kein Wunder, wenn sie so ein Verhalten an den Tag
legt - sie traegt ja ploetzlich fuer ihre zehn Jahre eine
enorme Verantwortung! Und wohl fuehlt sie sich dann in ihrer
Haut auch nicht.

Das Beste was ihr tun koennt, ist dem Maedchen Stabilitaet
zu vermitteln und ihr Verantwortung im Kleinen zu geben,
aber Verantwortung im Grossen (d.h. in eurer Beziehung)
zu nehmen.

Gruesse und alles Gute,

Elke

Tag!

…hm…warum soll das Kind auf Dich hören?
Es weiß doch nichtmal ob Du Morgen noch mit seiner Mami zusammen bist.
Wenn Ihr beide dem Mädchen zeigt, daß es euch ernst ist, erscheinst Du in einem ganz anderem Licht!
16,5 Monate…was erwartest Du nur von dem Mädchen?*kopfschüttel*

Gruß, Marcus

Liebe und Beispiel
Hallo,
die sog. „Erziehung“ besteht - soll sie positive Wirkung zeigen - aus LIEBE und BEISPIEL (und aus sonst gar nichts)! Richtig und ehrlich gezeigt bringen diese beiden Faktoren eine natürliche Autorität, (nicht Dominanz!) welche den erwünschten Lenkungseffekt haben kann.
In Deinem Fall ist es wohl so, dass Du die Tochter Deiner Partnerin bestenfalls akzeptierst. Echte Liebe - das ist kein Vorwurf - kann sie von Dir nicht erwarten (tut sie auch nicht), denn das geht in „16,5 Monaten“ nicht. Sowas dauert!!
Und in einem natürlich gewachsenen Eltern/Kind-Verhältnis ist der Vater eben um die 20-40 Jahre älter als das Kind.
Ich denke, das Mädchen spürt die Schieflage instinktiv und reagiert eigentlich richtig, nämlich reserviert.
Also:
Eine Vaterfigur wirst Du wohl - mangels Altersunterschied - für das Mädchen nie sein.
Und das mit dem Beispiel geben ist ja, aus Sicht des Mädchens, eher katastrophal gelaufen. Denn in seinen Augen hast Du die Familie schon zweimal verraten.
Auf welcher Grundlage soll sie Dich als der Mutter gleichwertigen Erziehungsberechtigten anerkennen?
Ich rate Dir, dich aus der „Erziehung“ rauszuhalten, und ihr Vertrauen zu geben, dann wirst Du auch ihres gewinnen. Spreche Dich mit Deiner Partnerin in Erziehungsfragen ab, aber halte Dich um Gottes willen mit Strenge zurück. Denn dazu hast Du kein Recht! Du bist selbst noch zu nahe an Deiner eigenen Kindheit.
LIEBE und BEISPIEL!!
Viel Glück
Günther

vorab: ich (m, 24) lebe mit meiner freundin (31) und ihrer
tochter (10) zusammen. wir haben uns wärend unserer beziehung
(16,5 mon) zweimal mehr o weniger getrennt.

die tochter meiner freundin hört seitdem immer schlechter auf
mich. aber nicht nur auf mich, sondern auch auf ihre eigene
mutter hört sie erst, wenn sie mehrmals etwas gesagt hat o
sogar laut werden musste. sagt man ihr einmal etwas, hört sie
zu 99 % nicht. man muss eine aufforderung mind. 2 o 3 o gar
mehrmals ihr sagen, damit sie hört. egal, um was es geht
(zähne putzen, ihre katze füttern, vernünftig essen, nicht zu
frech gegenüber uns sein, …). mit den hausaufgaben klappt es
mittlerweile ganz gut. sie macht hausaufgaben. wir gucken
nach. bei fehlern muss sie diese solange korrigieren, bis
alles fehlerfrei ist. ist zwar auch nicht immer einfach, aber
es klappt. nur wenn sie zwischendurch etwas nicht versteht,
darf sie zu uns kommen und uns fragen, wie die hausaufgaben
gemeint sind. sie wird uns gegenüber auch immer frecher. sagt
so was wie „alter“ o als antworten floskeln wie „ja eben“ o
„egal“ o „ja“. ohne es aber, so glaube ich, richtig verstanden
und ernst gemeint zu haben. anderen kindern gegenüber traut
sie sich allerdings nicht ihren mund aufzumachen und diesen
ihre meinung zu sagen. unter anderen kindern o (fremden)
erwachsenen ist sie total schüchtern. bekommt da kaum den mund
auf. manche dinge, die sie nicht gern tut, erledigt sie fast
in zeitlupentempo. sie abends ins bett zu bekommen dauert
ewig. sie steht fast jeden abend mind. zweimal auf, um uns
irgendetwas unwichtiges zu fragen o zu sagen.

ich weiß, dass diese dinge z. t. zumindest mit der pubertät
zusammenhängen können und dass kinder sich leicht ablenken
lassen, sodass sie eine aufgabe eine min später wieder
vergessen haben und etwas anderes machen, aber was kann man
speziell in unserem fall tun, damit die tochter besser hört
und, was uns sehr wichtig ist, dass sie eher anderen kindern
gegenüber frech ist (wenn es nötig ist) und nicht uns
gegenüber.

wir würden uns sehr über hilfe von euch freuen. dafür recht
herzlichen dank im voraus.

gruß

Ich glaube auch wie hier schon ein anderer Leser geschrieben hat, das das Verhalten der Tochter sehr mit der pubertierenden Phase zusamenhängt. Sie wird so langsam erwachsen und sieht die Dinge eben anders, als wie sie sie vorher gesehen hat. Sie lernt langsam zu begreifen, was in ihrem Umfeld und der Welt passiert. Es gibt vielleicht einige Dinge womit sie nicht so zufrieden ist und die sie im Moment nicht so recht akzeptieren kann.

Frag sie doch einfach mal, woran das liegen könnte und wo das Problem (ihre Veränderung) liegt und was sie am gemeinsamen Zusammenleben stört. Vielleicht könnte man in einen gemeinsamen Gespräch auf eine Lösung kommen. Vielleicht wären Ausflüge oder andere gemeinsame Aktivitäten schön, wo sich jeder mal etwas aussuchen kann, was er gerne machen möchte.

Wenn ich von mir selbst reden darf, meine Mutter war auch alleinerziehend und hatte nacheinander längerfristige Bekanntschaften. Ich selbst habe die Bekanntschaften in diesem Alter nie akzeptiert. Habe versucht, die Partner auf übelste Art und Weise wieder zu vergraulen. Vielleicht war es Eifersucht aber ich glaube eher Hass. Es war ziemlich schlimm für mich meine Mutter mit einem Fremden teilen zu müssen, weil sie die wenige Zeit, die sie überhaupt hatte nur noch mit dem Partner verbracht hat und nicht mit mir, obwohl ich ihre Tochter war. In dem Moment wie ein neuer Partner auftauchte, war ich nämlich ganz abgeschrieben. Ich hätte mir hier mehr Einfühlungsvermögen, Zuneigung und Verständnis gewünscht, was nicht der Fall war. Deshalb war meine Reaktion dementsprechend schlecht. Mir wurde im Nachhinein von meiner Mutter gesagt wir führen unser eigenes Leben. Ein Leben in dem ich offensichtlich keinen Platz mehr fand.

hallo,

vorab: ich (m, 24) lebe mit meiner freundin (31) und ihrer
tochter (10) zusammen. wir haben uns wärend unserer beziehung
(16,5 mon) zweimal mehr o weniger getrennt.

die tochter meiner freundin hört seitdem immer schlechter auf
mich. aber nicht nur auf mich, sondern auch auf ihre eigene
mutter hört sie erst, wenn sie mehrmals etwas gesagt hat o
sogar laut werden musste. sagt man ihr einmal etwas, hört sie
zu 99 % nicht. man muss eine aufforderung mind. 2 o 3 o gar
mehrmals ihr sagen, damit sie hört. egal, um was es geht
(zähne putzen, ihre katze füttern, vernünftig essen, nicht zu
frech gegenüber uns sein, …). mit den hausaufgaben klappt es
mittlerweile ganz gut. sie macht hausaufgaben. wir gucken
nach. bei fehlern muss sie diese solange korrigieren, bis
alles fehlerfrei ist. ist zwar auch nicht immer einfach, aber
es klappt. nur wenn sie zwischendurch etwas nicht versteht,
darf sie zu uns kommen und uns fragen, wie die hausaufgaben
gemeint sind. sie wird uns gegenüber auch immer frecher. sagt
so was wie „alter“ o als antworten floskeln wie „ja eben“ o
„egal“ o „ja“. ohne es aber, so glaube ich, richtig verstanden
und ernst gemeint zu haben. anderen kindern gegenüber traut
sie sich allerdings nicht ihren mund aufzumachen und diesen
ihre meinung zu sagen. unter anderen kindern o (fremden)
erwachsenen ist sie total schüchtern. bekommt da kaum den mund
auf. manche dinge, die sie nicht gern tut, erledigt sie fast
in zeitlupentempo. sie abends ins bett zu bekommen dauert
ewig. sie steht fast jeden abend mind. zweimal auf, um uns
irgendetwas unwichtiges zu fragen o zu sagen.

ich weiß, dass diese dinge z. t. zumindest mit der pubertät
zusammenhängen können und dass kinder sich leicht ablenken
lassen, sodass sie eine aufgabe eine min später wieder
vergessen haben und etwas anderes machen, aber was kann man
speziell in unserem fall tun, damit die tochter besser hört
und, was uns sehr wichtig ist, dass sie eher anderen kindern
gegenüber frech ist (wenn es nötig ist) und nicht uns
gegenüber.

wir würden uns sehr über hilfe von euch freuen. dafür recht
herzlichen dank im voraus.

gruß