was spricht im moment gegen eine umrüstung auf autogas.
Staatliche förderung?
Neuer Ford Fiesta Benzin
Was kostet sowas ungefähr?
was spart man so ?
was spricht im moment gegen eine umrüstung auf autogas.
Staatliche förderung?
Neuer Ford Fiesta Benzin
Was kostet sowas ungefähr?
was spart man so ?
was spricht im moment gegen eine umrüstung auf autogas
NIX
Staatliche förderung?
Steuerbegünstigter Kraftstoff bis 2018
Neuer Ford Fiesta Benzin
Was kostet sowas ungefähr?
2000.- bis 2500.- Euros…
was spart man so ?
Verbrauch Gas = Verbauch Benzin + 20 %
Gaspreis zur Zeit ca. 60 Cent, Benzin ca. 132 Cent = 72 Cent pro Liter
also einfach ausrechnen:
Verbrauch
Differenz der Verbräuche / Kosten
Fahrleistung im Jahr
Die Investition sollte spätestens nach 2 - 3 Jahren herin sein…
Bitte informier dich, ob dein Ford gasfest ist, d.h. ob er gehärtete Ventilsitze hat. Wenn nicht (was warscheinlich ist, denn Ford verbaut gehärtete Ventilsitze eher selten oder auf Bestellung), kann es dazu kommen, dass die Ventile verbrennen.
Hier ist eine Liste mit gasfesten Motoren:
http://www.borel.fr/faisabilites/vehicules-realisabl…
Auch „Flaslupe“ als Ventilkühlung ist umstritten und keine Garantie.
Sollte dir ein Umrüster das Blaue vom Himmel versprechen, sei vorsichtig. Lass dir SCHRIFTLICH vom Umrüster eine Garantie geben, dass dein Motor gasfest ist.
Ich selbst fahre seit 2005 mit LPG mit meinem BMW E46, und habe meine Investition schon lange raus.
MFG
Sparmeier
Hallo,
Die Investition sollte spätestens nach 2 - 3 Jahren herin
sein…
Meine Glaskugel ist gerade beschlagen, deswegen weiß ich weder, wie viel der Fragesteller in 2-3 Jahren überhaupt fährt noch welcher Motor verbaut ist. Bei einem eher kleinen Motor, der entsprechend wenig verbraucht, würde ich damit rechnen, dass es deutlich über 60.000km dauert, bis die Umrüstungskosten wieder eingespart sind. Erst danach spart man. Das aber auch nur, wenn der Motor hält. Die meisten Ford sind nicht richtig gasfest. Dann kann entweder eine Überarbeitung des Zylinderkopfes nötig sein (kostet ca. 1500 EUR) und/oder zumindest erhöhte Wartungskosten, da das Ventilspiel öfter eingestellt werden muss.
Um welchen Motor handelt es sich überhaupt und wie ist die jährliche KM-Leistung?
Mehr Infos bitte
Guido
Bitte informier dich, ob dein Ford gasfest ist, d.h. ob er
gehärtete Ventilsitze hat. Wenn nicht (was warscheinlich ist,
denn Ford verbaut gehärtete Ventilsitze eher selten oder auf
Bestellung), kann es dazu kommen, dass die Ventile verbrennen.
Ich fahre seit gut 1,5 Jahren und ca. 30.000 km ein auf LPG umgerüstetes Fzg., welches ebenfalls offiziell nicht gasfest ist. Bei mir war es sogar soweit, dass zwei Umrüster mein Auto schlichtweg ablehnten, einer davon sogar nach bereits erfolgeter Terminvergabe. Zum guten Schluss fand ich dann doch noch jemand, der die Risiken korrekt beurteilen konnte und die Umrüstung vornahm.
Hier ist eine Liste mit gasfesten Motoren:
Da steht meiner schon mal nicht drin.
Auch „Flaslupe“ als Ventilkühlung ist umstritten und keine
Garantie.
Flashlube ist bei mir abgeklemmt.
Sollte dir ein Umrüster das Blaue vom Himmel versprechen, sei
vorsichtig. Lass dir SCHRIFTLICH vom Umrüster eine Garantie
geben, dass dein Motor gasfest ist.
Lass dir lieber erklären, wie man mit dem Autogas richtig umgeht. Mein Umrüster hat es mir erklärt:
Ich selbst fahre seit 2005 mit LPG mit meinem BMW E46, und
habe meine Investition schon lange raus.
Das geht mir genauso. Vor etwa 5000km hat sich die Anlage armortisiert. Den 20%igen Mehrverbrauch, von dem immer wieder berichtet wird, konnte ich nicht feststellen. Das schreibe ich jedoch einer ausreichenden Grundleistung des Fahrzeugs zu, welche die Minderleistung im Gasbetrieb nicht so deutlich zu Tage treten lässt.
MFG
Sparmeier
Gruß
Hermann
…ich hab ja auch gesagt „kann“, muß nicht. Und hohe Drehzahlen wären dann gefährlich, genau wie du sagst.
Leider ist es so, dass nicht alle Umrüster es so erklären wie dir. Viele wollen nur Umrüsten und Verkaufen, und wenn es dann zu Reklamationen kommt, ist es dann „kein Problem mit der Gasanlage“, glaub mir, viele Autogasfahrer haben Aufgrund von dieser Unkenntnis eine große Schnitzeljagdt hinter sich, oder Pech gehabt, weil dieser gerade Pleite gegangen ist… Also Vorsicht und Augen auf bei der Umrüsterwahl.
MFG
Sparmeier
Alles!
-Deine Karre verbraucht irgendwas zwischen 5 und 7 Litern - lohnt sich in diesem Leben nicht mehr. (Mehrverbrauch berücksichtigen!)
-Es ist umständlich: Immer unter Druck ob die Tankstelle auch Gas hat.
-Verkürzte Reichweite
-Es funktioniert einfach nicht perfekt. Gasfahrer wollen das zwar immer so verkaufen, aber es ist IMMER irgendwas. Entweder gibt es Ruckler, oder man darf nicht zu lange Vollgas fahren, oder der Gang zum TÜV wird jedesmal zur Tortur oder oder oder.
Erinnert mich immer an Linux-User 
Na, letztlich ist es Deine Entscheidung.
mfg
Hallo Hermann,
Ich fahre seit gut 1,5 Jahren und ca. 30.000 km ein auf LPG
umgerüstetes Fzg., welches ebenfalls offiziell nicht gasfest
ist.
30.000km ist noch lange nicht genug, um festzustellen, ob der Motor wirklich auf Dauer hält.
Eine - wie Du schon gut geschrieben hast - „richtige“ Fahrweise kann durchaus helfen, ist aber auch keine Garantie. Da Motorschäden mit LPG aber Hauptsächlich ein deutsches Problem sind, hoffe auch ich mit entsprechend geringer Motorbelastung meinen Ford noch lange mit LPG fahren zu können. 
Vor etwa 5000km hat sich die Anlage armortisiert.
Wie, nach 20.000km? Falls Du nicht einen Spritfresser (also deutlich über 10L/100km Verbrauch) oder eine alten Wagen mit entsprechend einfacher (günstiger) LPG-Anlage hast, dann würde mich die Berechnung mal interessieren. Bei einem neuen Fiesta wird es selbst bei einem RS deutlich länger dauern.
Den 20%igen Mehrverbrauch, von dem immer wieder
berichtet wird, konnte ich nicht feststellen.
Dann fährst Du entweder auf Gas deutlich kraftstoffsparender, oder Deine Anlage ist zu mager eingestellt. Geht aus physikalisch nicht anders, denn LPG hat einen entsprechend geringeren Energiegehalt als Benzin.
Frohes gasen
Guido
Hallo Timekiller,
-Deine Karre verbraucht irgendwas zwischen 5 und 7 Litern -
lohnt sich in diesem Leben nicht mehr. (Mehrverbrauch
berücksichtigen!)
„Im Leben nicht“ ist bei einem neuen Auto vielleicht übertrieben, zumindest wenn der Motor gasfest ist und man nicht gerade ein extremer Wenigfahrer ist.
-Es ist umständlich: Immer unter Druck ob die Tankstelle auch
Gas hat.
Da hatte ich noch nie Probleme.
-Verkürzte Reichweite
Wer wirklich viel Langstrecke fährt, für den kann das stimmen. Mir reichen meine gut 400km auf Gas eigentlich.
-Es funktioniert einfach nicht perfekt. Gasfahrer wollen das
zwar immer so verkaufen, aber es ist IMMER irgendwas. Entweder
gibt es Ruckler, oder man darf nicht zu lange Vollgas fahren,
oder der Gang zum TÜV wird jedesmal zur Tortur oder oder oder.
Stimmt, es gibt scheinbar leider einige Umrüster, die doch nicht so viel von der Technik verstehen, die sie verkaufen. Ich gehe aber trotzdem davon aus, dass die meisten Anlagen problemlos laufen.
Und meine - seit Umrüstung - bisherigen beiden Fahrten zur DEKRA (TÜV war mir zu teuer) waren bezüglich der Gasanlage eher amüsant.
Mit dem Vollgas hast Du bei vielen modernen Autos leider Recht, was mich aber kaum stört. Vollgas kannte mein Motor auch schon vor der Umrüstung nicht.
Beste Grüße
Guido
30.000km ist noch lange nicht genug, um festzustellen, ob der
Motor wirklich auf Dauer hält.
Ich Dummerchen, natürlich muss man mindestens - ja wieviel eigentlich - fahren? 50.000 km? 60.000 km?
Ich denke, wenn man die von meinem Umrüster beschriebenen Regeln nicht beachtet und keinen von Haus aus gasfesten Motor hat, braucht es keine 15.000 km. So geschehen bei einem Kollegen. Und irgendwann ist jeder Motor hin.
Eine - wie Du schon gut geschrieben hast - „richtige“
Fahrweise kann durchaus helfen, ist aber auch keine Garantie.
Da Motorschäden mit LPG aber Hauptsächlich ein deutsches
Problem sind, hoffe auch ich mit entsprechend geringer
Motorbelastung meinen Ford noch lange mit LPG fahren zu
können.
Eine durchaus berechtigte Hoffnung, wenn ich den Worten meines Umrüsters glauben darf
Vor etwa 5000km hat sich die Anlage armortisiert.
Wie, nach 20.000km?
Äh - Moment, mal alle Finger und Zehen zusammensuchen - 30.000-5000= *murmelmurmelzweiimsinnmurmelmurmel*
25.000km !!!
Tätä!
Falls Du nicht einen Spritfresser (also
deutlich über 10L/100km Verbrauch) oder eine alten Wagen mit
entsprechend einfacher (günstiger) LPG-Anlage hast, dann würde
mich die Berechnung mal interessieren. Bei einem neuen Fiesta
wird es selbst bei einem RS deutlich länger dauern.
Also die Anlage ist eine Multipoint von BRC, also keineswegs ein Billigmodell und das schlug sich auch im Preis nieder. Ich muss allerdings zugeben, dass ich aus der „Hubraum-statt-Spoiler“ Generation stamme und in meinem recht zügigen persönlichen Drittelmix liege ich auch deutlich über 10 Litern. Das gab ja auch den Ausschlag für die Umrüstung.
Hinzu kommt die recht maßvolle Preisgestaltung an meiner Stammgastanke, selbst in Zeiten, in denen der Preis für einen Liter Super auf mehr als 1,50 € stieg.
Den 20%igen Mehrverbrauch, von dem immer wieder
berichtet wird, konnte ich nicht feststellen.Dann fährst Du entweder auf Gas deutlich kraftstoffsparender,
Och, nich wirklich…
oder Deine Anlage ist zu mager eingestellt.
Laut Kerzenbild nicht, alles schön braun.
Geht aus
physikalisch nicht anders, denn LPG hat einen entsprechend
geringeren Energiegehalt als Benzin.
Ja, die technisch-physikalischen Gegebenheiten sind mir bekannt, aber wenn man eh meist nur einen Bruchteil der verfügbaren Leistung benötigt…
Frohes gasen
Guido
Worauf du dich verlassen kannst.
Gruß
Hermann
Moin!
Bitte informier dich, ob dein Ford gasfest ist, d.h. ob er
gehärtete Ventilsitze hat. Wenn nicht (was warscheinlich ist,
denn Ford verbaut gehärtete Ventilsitze eher selten oder auf
Bestellung), kann es dazu kommen, dass die Ventile verbrennen.
Ich fahre seit gut 1,5 Jahren und ca. 30.000 km ein auf LPG
umgerüstetes Fzg.,
…also quasi so gut wie nicht.
Alles unter 100.000 Km ist als Erfahrung unbrauchbar. Bei 20.000 Km im Jahr macht das wohl auch nur bei einem US-V8 Jeep Sinn…
welches ebenfalls offiziell nicht gasfest
ist.
30.000 Km schafft jeder Motor irgendwie auch mit einem 70-30 Benzin-Diesel-Gemisch…
Mal sehen, wie es nach 150.000 Km aussieht.
Ich fürchte, Du sparst hier nur sehr kurzfristig…
Bei mir war es sogar soweit, dass zwei Umrüster mein Auto
schlichtweg ablehnten, einer davon sogar nach bereits
erfolgeter Terminvergabe. Zum guten Schluss fand ich dann doch
noch jemand, der die Risiken korrekt beurteilen konnte und die
Umrüstung vornahm.
Vielleicht brauchte der dritte einfach nur Geld…
Hier ist eine Liste mit gasfesten Motoren:
Da steht meiner schon mal nicht drin.
Auch „Flaslupe“ als Ventilkühlung ist umstritten und keine
Garantie.Flashlube ist bei mir abgeklemmt.
Sollte dir ein Umrüster das Blaue vom Himmel versprechen, sei
vorsichtig. Lass dir SCHRIFTLICH vom Umrüster eine Garantie
geben, dass dein Motor gasfest ist.Lass dir lieber erklären, wie man mit dem Autogas richtig
umgeht. Mein Umrüster hat es mir erklärt:
- keine (Dauer)Drehzahlen über 4000/min
…womit der Umbau schon hinfällig wäre. Die 4.000 U/min dreht ja schon mein Diesel bei Vollgas.
Was soll man mit einem Auto, das nicht vollgasfest ist?
Wenn es vernbrauchsmässig wirklich spannend wird, also bei langen Vollgasetappen, in den bergen oder mit Hänger, kann ich es nicht benutzen. Das wäre für mich persönlich wenig brauchbar.
- kein Hängerbetrieb mit Gas
Das werden die meisten noch verschmerzen können. Für mich wäre allein das schon ein Ausschlußkriterium.
- kein Gasbetrieb im Gebirge mit starker Beladung
Oder bei Temperaturen über 25°C, oder einer dicken Ehefrau, oder, oder…
Alltagstauglichkeit???
- natürlich keine aktive Teilnahme an
Motorsportveranstaltungen im Gasbetrieb
Das wird für die meisten kein Problem sein. Der durchschnittliche deutsche Autofahrer schafft es ja meist noch nicht einmal, 100 auf der Landstraße zu fahren… ,-)
Ich selbst fahre seit 2005 mit LPG mit meinem BMW E46, und
habe meine Investition schon lange raus.
Wieviele Kilometer?
Das geht mir genauso. Vor etwa 5000km hat sich die Anlage
armortisiert. Den 20%igen Mehrverbrauch, von dem immer wieder
berichtet wird, konnte ich nicht feststellen. Das schreibe ich
jedoch einer ausreichenden Grundleistung des Fahrzeugs zu,
welche die Minderleistung im Gasbetrieb nicht so deutlich zu
Tage treten lässt.
Ich vermute somit stark, dass der Gasbetrieb sich v.a. bei Fahrzeugen mit großen Motoren und konventioneller Einspritzung sowie hoher Jahresfahrleistung mit wenig Anteil hoher Geschwindigkeiten lohnt.
Also eher bei einer als Taxi eingesetzten S-Klasse…
Ein neuer Ford Fiesta wird aiufgrund seines niedrigen Spritverbruchs irgendwann bei 200.000 Km „even breaken“, aber nur 10 - 15 TKm im Jahr laufen. Also kann man das, zumindest in meinen Augen, vergessen. Was soll ich mit einem Sparversprechen nach 15 - 20 Jahren Nutzung anfangen? Bis dahin ist der Wagen wahrscheinlich schon zweimal entsorgt worden…
Ich habe übrigens eine Beispielrechnung bei Volvo machen lassen für meinen XC 90 2.5T. Der 5-Zylinder Turbobenziner ist gastauglich und verbraucht 11 - 16 L Superbenzin / 100 Km. Also eigentlich ein Kandidat für die Umrüstung auf LPG. Da das Auto aber nur ca. 10.000 Km im Jahr gefahren wird, hätte sich die Gasanlage nach 5-6 Jahren amortisiert und das Ersatzrad sowie die 3. Sitzreihe hätten ausgebaut werden müssen.
Somit war Gas selbst bei dem sehr hohen Benzinverbrauch allein schon kostenmässig keine Alternative, denn ich fahre meine Autos normalerweise keine 10 Jahre. Und nur dann macht es Sinn, wenn ich nach 6 Jahren erst anfange zu sparen und bei der Kalkulation noch nicht einmal zusätzliche Wartungsarbeiten an der Gasanlage berücksichtigt sind…
Den Mehrwert bei Verkauf selbst eines Benziner-SUV mit Gas kann man übrigens vergessen. Auch das habe ich über verschiedene Inzahlungnahmeanfragen geprüft.
Was hier Sinn macht ist, ein neues, großes Auto sofort bei Neukauf umzurüsten und dann lange zu fahren. Einen Gebrauchtwagen, den man ohnehin nach 3-4 Jahren verkauft, oder einen Neuwagen, der sowieso schon sehr sparsam ist, umzurüsten, lohnt sich wohl in den meisten Fällen nicht.
Für meinen beruflichen Alltag würde ich ohnehin nur einen Diesel benutzen, der alle 2-3 Jahre ausgetauscht wird. Der Spritverbrauch von 7-8 L bei hohem Vollgasanteil, die hohe Reichweite von 800 - 1300 Km je nach Fahrweise und die unkomplizierte Betankung/Verfügbarkeit von Tankstellen sind die großen Vorteile. Das problemlose Leasing ein weiterer. Zudem komme ich bei meinem Diesel mit 110 PS aus. Um diese Fahrleistungen mit einem Benziner zu erreichen, brauche ich schon 160 PS und dafür die höheren Anschaffungs- und Versicherungskosten.
Die Kapital- und Unterhaltskosten sind somit für mich bei einer sehr hohen jährlichen Fahrleistung beim Diesel sehr viel günstiger, als bei einem vergleichbaren Benziner.
Vergleiche ich höhere Leistungsklassen, wird sich das ein weig relativieren, da große Diesel sehr teuer in Anschaffung und Unterhalt sind, aber große Benziner eben auch…
Wer privat sehr viel mit großen Maschinen fährt, mag mit Gas glücklich werden. In den allermeisten Fällen vermute ich hier jedoch ein „Draufzahl-Geschäft“.
Gruß,
M.