Hallo zusammen!
Folgendes Problem: Unsere düsseldorfer Wohnung wird trotz aufgedrehter Heizung und heißen Heizungskörpern nicht richtig warm. Das Thermometer, das in der Zimmermitte in 1,5m Höhe misst, zeigt zwischen 15 und 17 Grad an, wenn es draußen kalt ist.
Die Fenster, die sich nicht über einer Heizung befinden, sind morgens voller Tropfen. Es ist in der gesamten Wohnung ziemlich feucht.
Undichte Stellen in der Wand, durch die Zugluft kam, haben wir bereits mit Tape abgedichtet.
Sobald die Heizung um Mitternacht ausgeht, wird es bitterkalt. Ich tippe mal auf schlechte Isolierung…
Wir lüften täglich ca. zweimal, weil man uns sagte, bei Sauerstoffmangel hat es die Heizung schwerer beim Heizen.
In den drei Monaten, die wir bis jetzt hier wohnen, haben wir ca. 209 m3 (also ca. 2000 kWh) Gas verbraucht. Das liegt glaube ich im Rahmen des akzeptablen, oder?
Im Schlafzimmer haben sich grünliche Flecken an der Wand gebildet, die aber anscheinend kein Schimmer sind. Weiß jemand, wie ich herausfinden kann, ob das gesundheitsschädlich ist?
Da uns die Wohung auch aufgrund von anderen Voraussetzungen nicht so recht gefällt, haben wir zu Ende März gekündigt.
Ich möchte nun wissen, wie wir mit dieser Situation umgehen sollen? Z.B. würde ich gern die Miete mindern, weiß aber nicht wieviel Prozent angemessen sind und wann ich den Vermieter darüber in Kenntnis setzen sollte. Kann ich auch rückwirkend die Miete mindern? Wie können wir die Wohnung zumindest bis zum Auszug wärmer halten?
U.U. würden wir bei entsprechend niedrigerer Miete auch noch länger hier wohnen bleiben - das Schlimmste haben wir ja bis Ende März hinter uns. Wie könnten wir das mit dem Vermieter aushandeln?
Ich danke im Voraus für eure Anregungen und Hilfe!
Nina
Feuchtigkeitsbildungen musst du auch sofort dem vermieter mitteilen, wenn es gefährdete schimmelpilz ist, dann muss der vermieter das instandsetzten und ich glaube dafür ist auch eine minderung drinn, solange es nicht beseitigt ist.