Was tun bei aggressiver Verteidigung?

Hallo,

wir haben seit einem halben Jahr einen ca.zweieinhalbjährigen Mischlingsrüden aus dem Tierheim bei uns aufgenommen. Er wurde von seinem Vorbesitzer einfach in der Wohnung zurück gelassen und dort von der Polizei befreit.
Wir haben ein paar Probleme mit ihm und wissen uns keinen Rat mehr, da bisher kein Buch oder Internet-Forum unser spezielles Problem aufgegriffen hat.

Unser Rüde verteidigt sein Futter und sein Spielzeug oft, erst knurrend, dann bellend und im Extremfall auch schnappend. Sobald er „Beute“ in seinen Besitz bringen konnte, lässt er keinen mehr heran, er erscheint abwesend.
Er zeigt oft unterwürfiges Verhalten, legt sich auf den Rücken, legt die Ohren an und schaut weg, sobald wir auf ihn zugehen, oder er ein Fehlverhalten gezeigt hat, kann es aber in dem jeweiligen Moment nicht unterdrücken…

Kann man daran noch arbeiten?
Liebe Grüße

Hallo,

hast du dich mit diesem Problem schon mal an den Hundeprofi Rütter gewendet? Weil das hört sich schon schwierig an! Auf jeden Fall sollte ihr da jemanden haben der vor Ort mit euch an dem Problem arbeitet!

Vielleicht find ich die Web-adresse muss mal googeln

Liebe Grüße Mona

Hallo goldkind,

ich bin jetzt nicht „die“ Expertin, hatte aber schon oft mit „abgeschobenen“ Hunden zu tun und hoffe etwas weiterhelfen zu können.

Aber erste Frage: Habt Ihr Hundeerfahrung?

seit einem halben Jahr einen ca.zweieinhalbjährigen
Mischlingsrüden aus dem Tierheim bei uns aufgenommen.

1/2 Jahr ist noch „keine“ Zeit.

Unser Rüde verteidigt sein Futter

Nicht selten. Wem gegenüber oder warum muß er es verteidigen? Laßt Ihn einfach in Ruhe fressen.

und sein Spielzeug oft, erst
knurrend, dann bellend und im Extremfall auch schnappend.

Knurren u. bellen sind erlaubt und gehören zum Spiel dazu, „schnappen“ allerdings nicht, dazu sagt Ihr dann sobald er schnappt „aus“ oder „nein“ und unterbrecht das Spiel. Sobald er sich beruhigt hat, wird weitergespielt. :smile:
Bei jedem weitern schnappen ebenfalls.

Er zeigt oft unterwürfiges Verhalten,

unterwürfiges Verhalten muß sein u. ist o.k. aber…

…„oft“ in welchem Zusammenhang? Wie oft u. weswegen?

legt sich auf den
Rücken, legt die Ohren an und schaut weg, sobald wir auf ihn
zugehen, oder er ein Fehlverhalten gezeigt hat,

Ja, dann solltet ihr mal behutsam rausbekommen bei welchen Situationen er eine solche Unterwürfigkeit zeigt, bzw. in welchen Situationen er dann „Angst“ vor Euch bekommt. Und diese dann langsam „entschärft“.

Also Beispiel: Der Hund meiner Schwägerin legte sich sofort auf den Boden wenn Sie nur den Besen in die Hand nahm… etc…!

Kann man daran noch arbeiten?

Natürlich! 1/2 Jahr ist wie gesagt überhaut keine Zeit!!!

Und gravierende Probleme scheinen dies ja auch nicht zu sein :wink:

Viel Spaß noch … und Geduld…

Gruß Momi

Hallo,

selber sicher Experte, jedoch mit ein wenig eigener Erfahrung:

Wir haben unseren Hund auch aus dem Tierheim. Die ersten Wochen hatten wir mit ähnlichem Verhalten zu tun. Was mich aber an deiner Beschreibung stutzig macht: Warum Futter verteidigen? Wenn das Futter da steht, ist es seins und kann gefressen werden. Wir wären nie auf die Idee gekommen, an den Napf zu gehen und es wieder wegzunehmen.

Beim Knochen war das anders. Der wurde auch in Spiel eingebunden. Anfangs war das Verhalten auch recht aggressiv. Das haben wir so abtrainiert, dass er geben musste, nicht weggenommen, es musste abgelegt werden. Anfangs auf den Boden, nachher in die Hand. Wobei wir zunächst draußen mit Stock u.ä. trainiert haben, das ging besser, und es dann immer weiter ausgedehnt haben. Als das Stadium erreicht war, dass der Knochen (das war Heiligtum) zu Hause in die Hand gegeben wurde, konnten wir dann auch um den Knochen spielerisch „kämpfen“ ohne Probleme.

Ich weiß nicht genau, wie lange das damals gedauert hat (inklusive der Arbeit an ein paar anderen „Macken“). Aber es waren wenige Monate. Groß gefragt habe ich damals keinen. Meine Grundhaltung war nur: Da hat jemand schlechte Erfahrung gemacht, diese Verteidigungshaltung ist erst mal zu recht. Also musst du erst einmal signalisieren, dass die Verteidigungshaltung unnötig ist. Erst dann kann es an Erziehung gehen… Ob das jetzt der Lehrbuchweg war, weiß ich nicht, bei uns hat es funktioniert.

LG Petra

Hi
da brauchst du weder Rütter noch sonst wen sondern du musst nutzen was zwischen den Augen existieren sollte(auf beiden Seiten)

  1. gefüttert wird nur in einer ruhigen Ecke, er bekommt keine Störung
  2. nach 5 Minuten wird das Futter weg genommen.
    Er muss in diesem Fall begreifen daß Futter nur eine gewisse Zeit vorhanden ist und ihr wenn er nicht zügig frißt eure Option auf das Futter einlöst, laß den Begriff Rangordnung hier lieber weg, der Hund scheint genug Muffe zu haben.

Zum Wegnehmen. Ich vergleich es mal Pragmatisch:
Wenn wir zusammen Essen gehen, du hast ein saftiges Steak auf dem Teller und ich nur einen Salat(ich gehe davon aus daß du Fleischesser bist und kein Grünzeugvernichter). Ich pack urplötzlich mit der Gabel deni Steak und du hast danach nix auf dem Teller, wie lange wirst du die Situation dulden?
Rat mal was dein Hund denkt.

Der Weg ist also:
Er hat etwas daß ihm wichtig ist= Ressource A
Du willst A
Also musst du Reiz auf Ressource B lenken und ihm klar machen daß ein Tausch von A nach B für ihn nicht von Nachteil ist sondern eine „Win Win“ Situation hervorruft
Wenn du also das Futter willst gib ihm nur soviel daß er 1. es fressen wird und nix mehr zum Verteidigen hat, dann gehst du her, nimmst ihm ggfs. den Napf weg indem du ihm als Tausch von A nach B ein Saitenwurstring anbietest(die aus der Dose beim Lidl stinken pervers sind aber hierfür gigantisch geeignet)

Beim Spiel verteidigt er Ressource A. Dann mach ihm Ressource B schmackhaft, notfalls etwas Leberwurst drauf schmieren oder sonst n Zeug damit es einfach super riecht.
Wetten daß er in dem Moment zu B tendiert. Dies machst du n paar Mal.
Laß noch Kommandos weg. Erst wenn er ggfs auch C, D E, F ebenso tauscht und Spaß daran findet wird das Kommando Aus oder Gibs mir oder Tauschen eingeführt. Bitte!!! Wenn er das Spielzeug dir gibt um B zu bekommen dann lob ihn über den grünen Klee und laß den Reiz verstreichen sofort das nächste zu versuchen.
Bau langsam auf und freu dich daß der erste Tausch geklappt hat!
Ignorier bis auf weiteres Knurren. Beißt er aber, frag nicht nach, gib ihm einen Klapps, keine Schlag! auf die Nasenspitze damit er merkt was du nicht willst, werd aber im Ton sehr sehr hart und TIEF im Tonfall, ggfs. anbrüllen, Beißen ist nicht toleriert, Spielerisches Schnappen im Spiel selber solange es er dichz nur leicht touchiert ja. Läßt er das Beißen, sofort auch hier LOBEN!

Hunde verteidigen Ressourcen. Wenn er aus dem Tierheim kommt hat er Tauschen nicht gelernt sondern verteidigen als einzige Lösung seines Problems. Mit obigem Weg gehst du Rückwärts und förderst ein Miteinander statt ein Gegeneinander.

Zur Litaeratur: Dieser Weg ist allseits anerkannt und steht in der guten Fachliteratur so oder so ähnlich drin.
(Bloch, Aldington, F.-Petersen, Baumann(bei Fragen zu tauglicher Literatur hier die Liste in den FAQ durchgehen oder mal mailen)

Noch ein Sache zu allen die Rütter und Co(also Hundenanny etc. toll finden)
Gegen Mediale Wirkung ist nix einzuwenden. Aber! Wer hat bei diesen Sendungen jemals die Langzeitwirkung überprüft.
Alle dort vertretenen Kollegen, kochen mit der selben Brühe wie wir hier. Daher braucht es für obiges Problem keinen Rütter und Co sondern einfach nur Menschen mit Hundeverstand die in die Seele hinein sehen können. Wer als Trainer bei obigem Fall ein Problem der Lösung hat sollte im Callcenter arbeiten gehen. Der Fall hier ist das tägliche Brot eines Hundetrainers

Steffen

Hallo Steffen,

ein riesiges Dankeschön für dieses Posting, besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können.

Eine Frage hätte ich allerdings noch…

ein Saitenwurstring anbietest(die aus der Dose beim Lidl stinken
pervers sind aber hierfür gigantisch geeignet)

Was meinst Du damit? Ich grübel die ganze Zeit was das sein könnte… Lidl haben wir hier auch aber was richtig schön Stinkendes hab ich da noch nicht entdeckt. Wie heißt denn das Produkt genau, vielleicht wär das ja mal was für unseren Don.

Wär schön, wenn Du da noch was zu sagen könntest.

Gruß vom

Dicken MD.

Hallo,

ich finde auch nicht, dass Rütter, Hundenanny & Co. irgendwelche Zaubermittel haben, aber:

Alle dort vertretenen Kollegen, kochen mit der selben Brühe
wie wir hier.

Der Punkt ist bei vielen Fällen: der Hundehalter hat bei der Verstärkung das falsche Timing. Und das bekommt niemand im Internet hin, sondern nur jemand, der Hund und Halter vor Ort sieht.

Beim „Hundeprofi“ war letzte Woche ein klassischer Fall, wo die Hundehalterin mit dem Hund apportieren wollte, um ihn zu beschäftigen. Das hat aber überhaupt nicht geklappt, weil sie im falschen Moment bzw. Zusammenhang gelobt/belohnt hat. Rütter hat nix anderes gemacht als sie schon versucht hatte, aber der Zeitpunkt für die Verknüpfung wurde optimiert - schon klappte es merklich besser. Das hätte am Telefon oder per Internet nicht so gut hingehauen, denke ich.

Gruß,

Myriam

Hi
paß auf, es gibt diese Bockwürste in der Dose für grob 79Cent.
Das Zeug ist in einer der für mich widerlichsten Soßen eingelegt.
Wenn ich die öffne freu ich mich auf den Metzger im Dorf, meine Hunde auf die Dose :smile:

Davon einfach Stücke abschneiden= Wurstringe

Hoffe ich konnte es erklären

Steffen

Hi Myriam,
ich sage nicht daß sie nix können, aber jeder von den hier Trainierenden kann sicher das Gleiche Leisten ohne daß er im Fernsehn auftaucht.
Ich will also damit alle Kollegen die stillschweigend ihrer täglichen Arbeit nachgehen und sehr gute Erfolge haben mal ins rechte Licht rücken und eine Lanze für sie brechen.
Erst kürzlich traf ich auf eine, die nur mit Hunden Tricks einübt.
Klasse Arbeit. Nie in der Presse erwähnt, aber super was sie kann.
Dito z.B. die Leute die zur Agiltiy-WM fahren oder Obedience lehren,
wir brauchen keine Rütters oder Nannys, wir brauchen Trainer mit Herz und Verstand die nicht den Mammon im Kopf sondern den Hund in der Seele haben.

Bring mir den Hund mit dem Apportierproblem vorbei. Wird genauso klappen. Doch ich heiße nicht Rütter sondern Steffen :smile:
Bin ich jetzt schlechter als er? Nein, Dito hier die vielen Anderen die auch trainieren.

Steffen

Hallo nochmal,

es gibt diese Bockwürste in der Dose für grob 79Cent.

Jetzt weiß ich, warum ich das nicht kenne… Bockwürste aus der Dose… das klingt ja grauenhaft *würgh*

Hoffe ich konnte es erklären

Jep, ich hab’s verstanden. Wenn Deine Hunde da so scharf drauf sind klappt’s ja bei unserem vielleicht auch. Ich werd gleich heute mal schauen, ob ich mal Geld für sowas opfere. Probieren kann nicht schaden. Also nicht das ich die Würste jetzt probieren… Lassen wir das.

Auf jeden Fall Dank auch für diese Aufklärung :smile:

Gruß vom

Dicken MD.

ich sage nicht daß sie nix können, aber jeder von den hier
Trainierenden kann sicher das Gleiche Leisten ohne daß er im
Fernsehn auftaucht.

Wen interessiert denn, ob ein Hundetrainer im TV ist? Es geht darum, dass man per Internet in vielen Fällen keine Diagnosen stellen kann. Daher der Rat „Geh zum Hundetrainer!“, nicht „geh ins TV!“.

Gruß,

Myriam

Jetzt bin ich einmal hier richtig freundlich und positiv und schon meckerst du wieder!
Kannst du nicht einmal einfach sagen: Hey er ist gut drauf und gut is??? Mal nix zu meckern, kein Streichen von Textstellen…

-)

Steffen

1 „Gefällt mir“

Vielen Dank erstmal für die vielen schnellen Antworten!

Wir haben das Gefühl, dass er bereits geschlagen wurde, deshalb würden wir gern einen sehr ruhigen und friedfertigen Weg finden.

Warum wir an sein Futter wollen???
Unser Rüde hatte extreme Fress-Probleme. Er hat sowohl ALLES von der Straße gefressen, Dinge die uns herunter gefallen sind und hat sich teilweise auch Nahrung von unserem Couchtisch gemopst. Da davon nicht alles für ihn bestimmt oder für ihn gesund war (z.B Lebkuchen und Essensreste von der Straße, Schokolade etc), wollten wir es ihm weg nehmen. Es soll ja nur in Ausnahmesituationen wieder in unsere Hände zurück und von einem anderen Hund in unserer Familie (auch aus dem Tierheim) wissen wir, dass es möglich ist.

Anfangs haben wir ihn aus der Hand, dann häppchenweise gefüttert. damit er das Futter mit UNS verknüpft. Sein Fressverhalten hat sich allgemein schon verbessert, aber das Grundproblem besteht noch.

Das Geben-Lernen von Spielzeug, damit wir uns mit ihm beschäftigen, werden wir nochmal ausprobieren.
Bisher war das Problem, dass er weder Ersatz-Futter, noch Ersatz-Spielzeug nehmen wollte und „Sein“ Spielzeug/Futter erst recht verteidigt hat. Er legt dann die Ohren an, seine Pupillen weiten sich und auch der schmackhafteste Tauschgegenstand wird uninteressant für ihn.

Vielen Dank erstmal,

goldkind

Hallo,

Hundeerfahrung haben wir etwas über den Hund der Schwiegereltern (Tierheim).

Es hat sich ja schon viel getan. Unser Rüde hat mittlerweile viel mehr Vertrauen zu uns und frisst nicht mehr alles in beliebiger Menge.

Wir brauchen wahrscheinlich wirklich noch viel Zeit. Mit DIESEM wussten wir nur einfach nicht weiter, weil er völlig „weg“ ist, sobald er merkt, dass wir auf ihn und seine „Beute“ zugehen, oder ihn dann ansprechen. Er legt die Ohren an, seine Pupillen weiten sich und er knurrt…

Angstverhalten/Unterwürfigkeit zeigt er teilweise schon, wenn er in seinem Körbchen liegt und wir auf ihn zu laufen und, wenn er Fehlverhalten gezeigt hat.

Wir bleiben dran.
Vielen Dank erstmal!

grüssdich goldkind - abgesehen von den ratschlägen in der sache - die steffen gegeben hat - würde ich den hund weiterhin täglich mindestens einmal von hand füttern - für nur eine kurze zeit das zu machen reicht meiner ansicht nach nicht aus.

dann würde ich am grundgehorsam arbeiten und im laufe der zeit versuchen mittels spielerischen umgang (apportieren und bringen) denhund dazu zu bringen nicht nur spielzeuge, sondern auch einen futterbeutel zu bringen - aus dem er dann seine belohnung bekommt.
so lernt er über einen weitern weg dass ihr ihm futter gebt und er nichts zu befürchten hat. als steigerung (sprich in einigen monaten) könnt ihr damit anfangen ihn aufzufordern euch zu bringen was er in parks so am boden findet - brötchen oder sonstiges - und erhält stets eine belohnung dafür.

ansonsten rate ich dem hund keinen „dreck“ zu geben - also keine würstel aus dem glas sondern zu versuchen hochwertiges futter ohne chemie und mist zu geben (das erspart vielen hunden viele krankheiten)

bei magen-darmproblemen (auch wenn der hund oft erde frisst) rate ich zu dauerhaften regelmässigen beigabe von heilerde (reine mineralien - hilft gegen ne menge - durchfall, sodbrennen etc) und auch mal einen becer hüttenkäse - den man eh am besten von hand verabreicht - also mit den fingern füttert (weil die flocken sonst eh nur durch die gegend fliegen)

ach ja, und NIEMALS mit futter oder spielzeug vor dem hund herumwedeln oder ihm ohne befehl etwas wegreissen und keine zerrspiele! - solche dinge führen bei vielen hunden oft genau zu dem was du da beschrieben hast.

ansonsten ergänzend könntet ihr noch langfristig bachblüten geben - sofern der tierarzt sich auskennt und ihr den hund umfassend beschreiben könnt damit die richtigen mittel zusammengestellt werden können - alternativ :http://www.vital-petshops.de/cgi-bin/iboshop.cgi?sho…
dann musst du aber jedes mittel belesen um eine gute mischung hinzubekommen.

falls ihr nun mit hilfe der tips von steffen und anderen nicht weiterkommt würde ich mir eine frist von 2 monaten setzen und sonst einen profi aufsuchen der auf jedwede gewalt psychischer oder physischer natur verzichtet (zb: www.animal-learn.de)
oder ein gutes buch bei dem es um aggressionen geht:
z.b. http://www.amazon.de/Das-Aggressionsverhalten-Hundes…

ein sehr gutes hilfreiches buch mit einer menge praktischer tips die bei regelmässiger übung funktionieren und dem halter noch eine menge wissenswertes vermittelt.

LG

nina