Hallo, meine Großeltern haben im Jahr 2003 eine Lebensversicherung bei der Victoria_Versicherung abgeschlossen.
Sie waren der festen Überzeugung, dass Ihnen mit Fälligkeit der Versicherungsleistung der gesamte Betrag sofort ausgezahlt wird. Dies ist aber nicht der Fall. Sie bekommen nun monatlich eine „Rente“ i.H.v. 93 €. Dies für einen Zeitraum von 25 Jahren. Meine Oma war zum Zeitpunkt des Versicherungsabschlusses bereits 68 Jahre, meine Opa 73. Sie müssten also 93 bzw.98 werden, wenn Sie den Versicherungsbetrag ausgezahlt bekommen wöllten. Das ist meiner Meinung nahc absolute Falschberatung!! Was können wir tun, damit meine Großeltern doch noch an Ihr Geld ( über 12 T€ ) kommen?
Bitte meldet Euch, wenn Ihr eine Lösung für diese Problem wisst /kennt/Erfahrung mit ähnlichen Fällen habt.
Nun das ist eine komplizierte Sache. DIe Fehlberatung müßte anhand eines Beratungsprotokolls nachgewiesen werden. In der Polizze ist normalerweise genau definiert was geleistet wird. Ich vermute das deine Großeletern wahrscheinlich sogar die Möglichkeit hatten sich die ganze Leistung am Ende der Aufschubdauer ausbezahlen zu lassen dazu hätten sie diesne Wunsch aber bei der Versicherung melden müssen und zwar bevor die erste Rente ausbezahlt wird. Üblicherweise hat der Kunde nämlich ein Wahlrecht ob er die Rent oder das Kapital nehmen möchte. Nur wenn sich der Kund enicht rechtzeitig entscheidet und die Rnetnezahlung einmal begonnen hat (war ja auch vertraglich ) verienbart dann ist im Normalfall nichts mehr zu machen. Vielleicht könnte man per Kulanz eine Ablöse des nichtbverbrauchtne Kapitals erreichen. Das wird aber auf jedenfall weniger als ursprünglich ausbezahlt worden wäre.
AUf eine Fehlberatung kann man sich nach solanger ZEit eher nicht mehr berufen denn der Kunde hat nach dem Antrag bei Übergabe der Polizze reichlich Zeit zu erkennen das im Dokument etwas anderes steht als er sich vorgestellt hat.
hallo,
die notwendigen Informationen findest du unter
http://www.bafin.de/
gruss Ingo
Die Sache ist die, dass meine Großeltern keine Police erhalten haben… Sie hatten zwar im Dezember einen Brief bekommen, wo Ihnen die Auszahlung mitgeteilt wurde, allerdings lediglich die Wahlmöglichkeit zwischen Rentenauszahlung und Weiterführung als Anlage… Ich wusste bis zu diesm Schreiben ja gar nichts von der gesamten Geschichte, meine Großeltern sind ja erts zu mir gekommen, als es die Probleme gab…
Danke für deine Infos
die Polizee gab es bei Vertragfsabschluss. ALso vor vielen Jahren. Zum ABlauf der Aufsachubdauer wurdne die Großeletern gefragt was sie wollen nämlich Rente oder Ablaufbetrag. Hier hätten sie rechtzeitgi ABlaufbetrag sagen müssen. Eine neue Polizze gibt es nicht den der Vertrag wird ja so wie gewünscht abgewickelt. Das der Wunsch deiner Großeltern gar nicht Rente war sondern Kapitalablöse weiß die Versicherung ja nicht. Wenn der Kunde z.B micht antwortet dann wird die im Vertrag vereinbarte Rente zur Auszahlung gebracht. Einfach mal bei der Versicherung anfragen ob im nachhinein kulanterweise das nicht verbrauchte Kapital abgelöst werden kann.
Hallo N.
Die Angaben sind für mich unklar. ( Abschluss der LV 2003+Auszahlung 2010 ? Laufzeit 7 Jahre ?)
In der Regel wird der Vers.-Kunde gefragt ob er Kapital oder eine Rente haben will. Es wird dann eine schriftliche Erklärung abverlangt, diese Wahl ist dann Endgültig.
Bitte erstmal klären wer diese Erklärung abgegeben hat.
Frage: warum wurde überhaupt eine LV angeschlossen?
Grüsse, bis dann.
Hallo,
das ist echt ein Wahnsinn wie beraten wird.
Das Problem ist bei der Sache das ihre Großeltern bestimmt kein Beratungsprotokoll bekommen haben von dem „Berater“. Da würde es Aussage gegen Aussage gehen. Aber grundsätzlich ist das eine Fehlberatung. Leider waren die Berater zur damaligen Zeit noch nicht so stark in der Haftung wie heutzutage. Aber man sollte sich in jeden Fall an den Ombudsmann für Versicherungen wenden un d ihm den Fall schildern. Er kann Ihnen auf jeden Fall weiterhelfen.
Postfach 080632
10006 Berlin
Ich hoffe ich konnte Ihnen helfen