Was tun gegen Provokation/Mobbing am Arbeitsplatz?

Hallo,

ich arbeite seit gut zwei Jahren in einem Lager.
Die erste Zeit lief es wunderbar und ich war sehr froh einen tollen Job gefunden zu haben der mir Freude bereitet, leider kann ich dieses heute nicht mehr behaupten.
Nach ungefähr 7-8 Monaten fing es an das 1-2 Kollegen mich mit irgendwelchen dummen Sprüchen belästigten, also alles in allem sehr kindisch, wenn man bedenkt, das die Kollegen um die 30 Jahre alt sind. Zuerst versuchte ich es mit Humor zu nehmen oder ähnlich darauf zu reagieren, leider bemerkte ich irgendwann, das dieser „Spaß“ scheinbar mehr ernst gemeint war,
da es fast täglich dumme Provikationen hagelte ohne das ich meines Wissens den Leuten was getan habe bzw. die mich vorab kannten. Dazu sollte man erwähnen das die Kollegen sich schon runde 10 Jahre kennen und ich als „Neuer“ natürlich „unwissendes Frischfleisch“ bin.
Also sprach ich die beiden Hauptpersonen an in einem ruhigen Moment und versuchte klarzumachen, das ich hier mit jedem ganz normal auskommen möchte und mir dieses wichtig sei, darauf erhielt ich nur flaxige Sprüche, das die trotzdem weiter machen wollen. Ich schaute mir das ganze noch weitere 2-3 Tage an, bis ich irgendwann innerlich so sauer war, das ich den einen davon erstmal auf seinen beeinträchtigten Geisteszustand hinwies und ihm sagte wenn dieses nicht endlich aufhöre, würde ich es melden.
Gesagt getan, nichts tat sich also ging ich zu meinem direkten Vorgesetzten. Ich erzählte ihm das ich schon geraume Zeit von Person XX provoziert würde und ich nichts anderes will, als das er mal mit ihm spricht, da er auf mich nicht hören wolle, ich dadurch meinen Ärger mit nachhause trage und selbst nachts nicht abschalten kann. Daraufhin ging mein Vorgesetzter zu Person XX und sprach mit ihm, XX war natürlich so derbe angepisst und erzählte allen herum (und das geht bei uns wie ein Lauffeuer) das ich ihn beim Vorgesetzten „angeschissen“ hätte. XX erzählte mir tagsdarauf das er eine schriftliche Stellungnahme dazu im Büro abgeben werde (hätte nicht gedacht das dieser Pflegefall schreiben kann) naja ob er die eingereicht hat oder nicht, ist mir nicht bekannt. Also hatte ich im Prinzip danach einige Leute gegen mich, ist ja klar, aber wer keine Symphatie hat, kann sie bekanntlich nicht verlieren.
Kurze Zeit war es dann relativ ruhig, bis er und seine 1-2 Mitläufer dann wieder anfingen. Der eine „Mitläufer“ fragt mich bis heute !täglich! ob ich „heute schon jemanden angeschissen habe“, ihm habe ich die Situation schon zichmal erklärt und das es mir zwar leid tut das ich Person XX beleidigt habe, er aber sicherlich nicht ganz unschuldig ist das es soweit kam. Ich habe auch mit dem Betriebsrat gesprochen, wollte mich sogar bei Person XX im beisein des Betriebsrats (da sonst keine Kommunikation möglich war) bei ihm persönlich entschuldigen, leider fing Kollege XX nur wieder mit provokanten Äusserungen an. Das ist absolut kindisch alles und mir sehr unverständlich wieso dieses bis heute nicht richtig bereinigt ist.
Natürlich gibt es in jeder Firma immer 1-2 schwarze Schafe, aber selbst zu ignorieren (was ich im Nachhinein versuchte half nichts mehr).
Aktuell sieht es so aus: wie grüßen uns zwar, allerdings ist dieses sicher nicht echt, sobald Person XX mit einem von seinen beiden Mitläufern zusammen steht und am quatschen ist, kommen wieder dumme Sprüche rüber. Ein nochmaliges einschalten des Vorgesetzten ist mir zu blöd, da dadurch die Situation eher verschlechtert wird und es dann weiterhin heisst, ich sei wieder „anscheissen“ gegangen.
Ich habe zwar die meisten Kollegen darüber aufgeklärt und meine Sicht geschildert, aber das Hauptproblem ändert sich nicht.
Jetzt zu meiner(n) Frage(n):

(1). Ist ein Jobwechsel angebracht?

(2). Sollte ich dieses Problem mit meinem Hausarzt durchsprechen (Provokation Mobbing), da ich nachts sehr unruhig schlafe, oft von der Arbeit träume , bzw. ich stets froh bin wenn Person XX mal wieder krank ist oder Urlaub hat.

(3). An wen kann man sich in einem solchen Fall wenden (ausserhalb der Firma)

Ein Schichtwechsel ist nicht möglich, da es bei uns nur eine bestimmte „Tagesschicht gibt“ und man Person XX jeden Tag sieht, auch wenn man der Person versucht aus dem Weg zu gehen. Andere Abteilung ist auch unsinnig, da es bewegliche Arbeitsplätze sind, sprich alle sind im ganzen Lager auf Fahrzeugen unterwegs.

Vielen Dank für jede Antwort.

Hallo.
Ja, ich würde unbedingt zum Hausarzt gehen…!
Dann - bitte(!) - auch wenn es schwer fällt: lieber mit einem Lächeln alles zugeben - ja, jawohl, du hast Recht… ich habe heute schon einen angeschwärzt, ja, Entschuldigung… ein freundliches „Guten Morgen“.
IMMER HÖFLICH BLEIBEN oder einfach nichts sagen = den Wind aus den Segeln nehmen…
Gerader Rücken, Selbstbewusstsein, freundlicher Blick bis zum Grinsen, korrekt bleiben(!) - aber besser nicht auf beschränkte Geistesfähigkeit hinweisen.
Lass Dich nicht auf deren Niveau ziehen…!!!
Viel Glück und alles Gute - Helena

P.S.: ich weiß wie ganz furchtbar übel und unmenschlich schlimm das ist - habe es auch mal durchgemacht. Der Grund war, dass die Kollegin [EDIT by Team: Name entfernt] sich mit dem Mann meiner Schwester eingelassen hatte, meine Schwester beim Jugendamt der Kinder wegen anschwärzte und sich wohl doch dafür schämte. Das alles kam aber erst viel später raus… Ich habe damals die Firma gewechselt. es hatte aber bestimmt noch ein Jahr gedauert, bis ich keine Alpträume mehr hatte…

Hallo,

ja,da bist du momentan in einer verflixten Situation. Du hast dieses Mobbing auch - weil du so schön darauf reagierst. Die anderen Kollegen sehen euch zu wie auf einem Bildschirm. Je fieser das ist, umsomehr haben sie Spaß.Da wird dann noch was aufgestachelt und schon geht alles in die nächste Runde.Wenn du das gewinnen willst, dann brauchst du starke Nerven.Das heißt, lass es an dir abprallen und tu so,als wenn dir das garnix ausmacht. Irgendwann haben sie ein neues Opfer gefunden und dann ist euer Quatsch uninteressant geworden.Geh mal zu deinem Hausarzt und rede mit ihm darüber, er wird schon wissen,ob er dir was zum schlafen verschreibt.Mach Sport und lass dabei Dampf ab.In der jetztigen Situation den Arbeitsplatz zu wechsel hilft nicht, denn dann hast du das Gefühl, du hast verloren. Du solltest trotzdem nochmal mit dem Betriebsrat reden, sie nur informieren. Die beiden Herrn können auch eine Abmahnung bekommen. In jedem Fall tust du mir leid, habe ich auch mal erlebt - und gewonnen, denn ich hatte die besseren Nerven.

Liebe Grüße und sag mal wie es weitergeht.
Gerti

Hallo,
zum ersten tut es mir sehr leid, dass du solchen unnötigen Ärger in der Firma hast!
Es ist kaum zu glauben, was Menschen Menschen antun.
Das gibt es in der Tierwelt nicht :smile:

Zu deinem Problem:
Du musst dem stärksten der Gruppe gegenüber treten, alle anderen sind nur schwache Mitläufer…
Es gibt 3 Möglichkeiten:

Anzeigen
(dazu musst du ein Mobbingtagebuch führen, Zeugen, Zeiten und Orte benennen können.)

Betriebsrat
(der soll eine Personalbesprechung ansetzen, in der alle zu Wort kommen können, und dieses alberne Thema aus der Welt schaffen)
Halte ich für das Beste!

Kündigen
(Dazu muss ich auf dein Nickname kommen, ob es damit zusammen hängt, und es dir woanders genau so gehen könnte, wo intollerante Menschen arbeiten)

Es kann nicht im Sinne der Firma sein, dass Mitarbeiter fertig gemacht werden, und ihre Sorgen sie um den Schlaf bringen. Die Gesundheit ist unser höhstes Gut, und dummes Gerede kann einen wirklich fertig machen, ich habe es erlebt!
Ich habe nach erfolglosen Gesprächen Anzeige erstattet,(auch gegen den Vorgesetzten wegen unterlassener Hilfeleistung) und habe die Firma dann mit großer Abfindung verlassen.

Bitte halte mich auf dem laufenden!
Alles Liebe und viel Kraft!!!
Ex-Engel

hei du scheinst schlau zu sein !
aber auch ein bißchen überheblich !

  1. Möglichkeit
    1.1. schlagfertigkeitstraining machen
    1.2. dumme sprüche lernen und gegenhalten
    1.3. privatleben der anderen nen bißchen ausrecherchieren und dann so fragen stellen
    . hat deine freundin dich heute nacht nicht rangelassen ?
    . war dein morgenkaffee mal wieder zu heiß?
    . war deine letzte sonntags-nutte zu teuer ?
    . kann ich was dafür daß du als bettnässer nachts schlafprobleme hast ?
    . vielleicht hilft ja bei dir weniger wixen ? oder mal nen buch lesen ?
    (es muß nicht unter der gürtellinie sein, aber bei sehr beschränkten leuten hilft manchmal nur das !!)
    . ich jmd. angeschissen - ne haste mir mal wieder nen anlass dazu gegeben ?
    . ich jmd. angeschissen - bist du doch gar nicht wert, weiß doch ehe jeder was du fürn kotzbrocken bist, du nicht?
    . ich jmd. angeschissen - nee ich will ja nicht sehen wie angepißt ihr dann rumlauft - oder gefällt euch das ?

  2. dein arbeitgeber ist bei der IHK - du kannst dort kurse belegen oder raussuchen zum coaching von gruppen
    und die mal mit deinem vorgesetzten andenken …
    2.1 da sind argumentationshilfen drinne, wieviel schlechter die produktivität ist wenn sich mitarbeiter zanken

  3. Gewerkschaft einschalten und dich dort beraten lassen

  4. neue freundin suchen (oder freund - je nachdem wie du gestrickt bist) bei der du stärkung erfährst udn du dein gruppendynamisches arbeitsproblem auskotzen kannst

  5. sport machen - kraftraining oder boxen und deine spannungen systematisch austoben - hilft ungemein! besser wäre ein mannschaftssport - da lernste leutz kennen die vielleicht ähnliche erfahrungen haben und vielleicht auch mal nach der arbeit mit den leutz reden und vermitteln können !

  6. oder mal mit allen kollegen kegeln gehen oder ab in den karneval - wenn alle leicht betütert sind, sind die wahrheiten und unterschwelligen ressentiments leichter zu beseitigen oder es mündet alles in einer reinigenden klopperei

  7. neuer Job - ist ne möglichkeit, aber das kann dir vielleicht auf neuem job wieder passieren - also besser das problem jetzt angehen - neuer job wäre später immernoch möglich

  8. ach ja such dir unter den anderen frischfleischern mal 2 raus mit denen du vielleicht was privat unternimmst - zu nem fußball spiel gemeinsam gehen, zu irgeneinem konzert - bau dir ne lobby auf oder finde heraus wo die hingehen, triff sie dort zufällig und hab spaß mit denen - aber rede nicht über dn job am ersten termin - sag das ist job - du hast jetzt freizeit, nicht daß die dich als heulsuse abklassifizieren …

wünsch
Dir viel spaß
Gruß
Mike

Hier ein noch etwas professionellerer Rat:

Unter folgendem Link gibt es eine Liste mit Beratungsstellen. Ich würde unbedingt empfehlen schnell eine Beratungsstelle aufzusuchen und auch einen Termin beim Hausarzt machen. Mit den beiden Instanzen zusammen überlegen, ob es Sinn macht sich für eine Weile krank schreiben zu lassen. Das wird die Sache nicht aus der Welt räumen. Aber man bekommt ein bischen Luft, um sich zum Beispiel mit der Beratungsstelle und dem betrieblichen Ansprechpartner auseinanderzusetzen. Irgendwann fehlt auf Grund der psychischen Belastung der Antrieb und der Mut um die Sache ernsthaft anzugehen. Also schnell! Hier der Link:

http://osha.europa.eu/fop/germany/de/topics/mobbing

Ich hoffe ich konnte helfen.

Gruß
Mike

Hallo,

das ist ja eine ganz schön verfranste Situation.

Du bist eigentlich schon alle Wege gegangen, die man gehen kann.
So wie du schilderst, leidet bereits Deine Gesundheit darunter! Da wäre der Wechsel des Arbeitsplatzes wirklich das Beste.
Obwohl dein Kollege XX dann ja gewonnen hätte und wer weiß, was dein Nachfolger erleiden muss.
Es wäre interessant zu erfahren, ob es Vorgänger gab,
die ebenfalls gemobbt wurden und gekündigt haben.
Ich würde Dir raten, auf jeden fall mit Deinem Hausarzt darüber zu sprechen um einmal den Frust loszuwerden. Ich denke auch er wird dir raten, dich nach einem anderen Job umzusehen.
Hoffe, dass ich damit etwas geholfen haben und wünsche dir für die Zukunft alles Gute.
LG
Sabine Kruse

Hallo,

(1). Ist ein Jobwechsel angebracht?

Das ist eine für mich nicht beantwortbare Frage. Es kommt darauf an: Wie hoch ist der Leidensdruck? Gibt es Alternativen? Es gibt ein Spruch: „Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!“ Die Frage ist nur, wie tot das Pferd ist.

(2). Sollte ich dieses Problem mit meinem Hausarzt
durchsprechen (Provokation Mobbing), da ich nachts sehr
unruhig schlafe, oft von der Arbeit träume , bzw. ich stets
froh bin wenn Person XX mal wieder krank ist oder Urlaub hat.

Hausarzt ja, besser vielleicht auch mit einem Psychotherapeuten. Der Hausarzt kann dir dahin eine Überweisung ausstellen, ansonsten können Hausärzte da recht wenig tun, da sie meist von Mobbingstrukturen keine Ahnung haben.

(3). An wen kann man sich in einem solchen Fall wenden
(ausserhalb der Firma)

Was mir auf die schnelle einfällt: psychosoziale Beratungsstelle, Lebensberatung, Psychotherapeut,…

Lg
Stefan

Hallo,
erst mal eine Frage: bist du männlich oder weiblich,wie alt bist du und wie bist du als Kind aufgewachsen,wie hast du deinen Eltern erlebt, und was waren das für Menschen
Hast du Geschwister,ja,dann wieviele und den Altersunterschied
Bist du schon als Kind gehänselt worden??
L.g.warte auf dein Antwort
Kannst mir auch direkt mailen:[email protected]

Hallo,

also ich würde nochmal zum Vorgesetzten gehen und ihm sagen das wenn er nichts gegen dieses Mobbing tut du zum Arbeitsgericht gehst und nötigenfalls kündigst. Im Arbeitswesen ist Mobbing eine Straftat § 3 Absatz 3 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Wenn dein Vorgesetzter nichts tut such dir nen Anwalt und zum Arbeitsgericht und erzähle diese Geschichte.
Denn dann geht deinem Vorgesetzten „der Arsch auf Grundeis“,er bekommt dann nämlich eine auf den Deckel weil er nichts unternimmt.

Mit deinem Arzt sprich am besten darüber was man machen kann in solchen Fällen und wenn du den Job wechseln willst soll er dir ein Atest geben indem steht das aufgrund dieser Probleme ein Jobwechsel angeraten wäre.

Hier die Auszüge aus dem AGG:

§1 Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

§3 Abs. 3
3) Eine Belästigung ist eine Benachteiligung, wenn unerwünschte Verhaltensweisen, die mit einem in § 1 genannten Grund in Zusammenhang stehen, bezwecken oder bewirken, dass die Würde der betreffenden Person verletzt und ein von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird.

Ich hoffe ich konnte dir Helfen.

hallo
sie beschreiben ein belastendendes arbeitsumfeld durch 1-2 kollegen, die sie dumm anreden. die meldung beim vorgesetzten finden ich sehr wichtig, dass damit alles aufhört ist leider selten. wegen ihre schlafprobleme ist es sicher richtig an einen arzt zu wenden, weil sie die erholung brauchen um der sache herr zu werden. weiters sind sie nun ja nicht mehr der neue, vielleicht finden sie andere verbündete. an einen jobwechsel sollten sie erst denken, wenn alles für sie unerträglich wird u sie alles probiert haben (nochmals den chef einschalten). sinnvoll ist es auch ein mobbingtagebuch zu führen (finden sie auf meiner hp), um hier alles dokumentieren zu können. bei psychotherapeutInnen können sie sich noch konkrete unterstützung für sich holen.
alles gute
fida-taumer

Hallo!
MEiner Meinung nach ist das natürlich ein riesen Probelm und ich finde es toll, dass du bereits versucht hast, dich mit ihnen zu unterhalten und dein Anliegen zu erklären. So wie sich diese betroffene Person allerdings verhält, denke ich nicht, dass ein weiteres Mal mit ihre reden was bringt. Das ist wirklich sehr kindishc und ich könnte mich echt über diese Leute aufregen…
Wie dem auch sei, ich denke, du solltest auf jeden Fall einmal WENN du es bei Person XX versuchen möchtest, dich mit ihr AUSERHALB eures Arbeitsplatzes verabreden, z.Bin einem Cafe. Wenn du das nicht möchtest, würde ich an deiner Stelle zunächst versuchen, dich mit anderen Kollegen, mit denen du dichbesser verstehst, „anzufreunden“ und dieser PersonXX nicht alleine über den Weg zu laufen. Wenn dies auch nichts bringt, würde ich mich an eine Beratungsstelle gegen Mobbing wenden. Diese Leute haben täglich mit solchen Stellen zu tun und werden wahrscheinlich den besten Rat für dich haben. Auf dieser Seite kannst du dich darüber informieren: http://www.strategien-gegen-mobbing.de/
Viel Glück !

Hallo,

ich war selbst mal in einer ähnlichen Situation, wurde gemobbt, bin zum Vorgesetzten gegangen und wurde dann geoutet, die anderen beim Chef schlecht gemacht zu haben.

Deine Situation ist schon recht weit fortgeschritten. Wenn Du den Job behalten willst, brauchst Du starke Nerven. Du kannst diese Sache durchstehen, wenn Du jeden Tag Stärke zeigst.

Ein paar Strategien:

Rechtfertige Dich nicht. Wenn Anschuldigungen über Dich im Umlauf sind, würde ich nicht zu allen Kollegen gehen und mich verteidigen. Damit zeigst Du Betroffenheit und es entsteht der Verdacht, es sei etwas Wahres daran. Außerdem walzt Du ein Thema breit was am Besten schnell in Vergessenheit gerät. Du hast es nicht nötig Dich zu rechtfertigen. Leute die Dich kennen und die es gut mit Dir meinen, wissen solche Anschuldigungen (und XX) einzuorden und werden sich ihren Teil schon denken.

Wenn Du in den Betrieb gehst, dann wäre es gut Du könntest in gelassener Stimmung auftreten. Cool sein, aber dabei nicht aufgesetzt. Geh aufrecht, sieh den Leuten in die Augen, grüße freundlich. Zeige, dass Du ein guter Typ bist. Wenn Du Dir anmerken läßt wie sehr Dir das fiese Verhalten der Mobber zu schaffen macht ist das Anlaß für weitere Schikane.

Konzentriere Dich auf die Kollegen, mit denen Du gut kannst. Hab eine gute Zeit mit denen. Je besser Deiner guten Beziehungen zu klasse Menschen sind, desto weniger können Deine Mobber Dir anhaben. Gewinne Leute die auf Deiner Seite stehen. Vielleicht erfährst Du, dass andere XX auch nicht mögen.

Wenn sich eine Begegnung nicht vermeiden läßt, sei gelassen und geschmeidig, biegsam wie Bambus im Wind. Wenn Du gefragt wirst ob Du heute schon jemanden angeschissen hast, sag doch „Sorry mein Guter, heute habe ich noch nicht defäkiert. Aber seit wann interessierst Du Dich für meinen Stuhlgang.“ Oder so was in der Art. Sei schlagfertig und laß Dich nicht niedermachen. Wenn jemand abfällige Bemerkungen macht, nimm es nicht persönlich sondern spiel den Ball zurück. Ich selbst bin leider nicht so schlagfertig. Ich habe mir schon abends überlegt, was ich am nächsten morgen sagen werde.

Manchmal haben Mobber einen Grund. Das kann Konkurrenz oder Angst um den eigenen Arbeitsplatz sein, oder Neid. Vielleicht hast Du auch etwas an Dir was XX provoziert.

Ich glaube, der Weg zu Vorgesetzten, zum Betriebsrat und so, ist nicht der beste. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Klar kannst Du Dir Unterstützung holen, vielleicht sogar gute Kontakte mit dem Vorgesetzten pflegen. Aber die Sache selbst mußt Du mit XX ausmachen.

Es gibt da ein gutes Buch mit dem Titel Mobbt die Mobber von Holger Wyrwa. Da stehen gute Strategien und Hintergründe drin.

So, mehr fällt mir jetzt nicht ein. Drück Dir die Daumen.

LG, S.

Hi. Ich finde du bist in einer sehr blöden Situation! Das tut mir sehr leid! Du weißt, dass ein „gesprochenes Wort“ nichts bewirkt, oder? Nur wenn du alles schriftlich machst, auch schriftliche Beschwerden, nur dann hast du etwas Bewegt. Und wenn der Betriebsrad dir nicht hilft, frag ihn, wer über ihn sitzt, damit du dein Anliegen an jene Stelle weitergeben kannst, wenn der Betriebsrat nicht in der Lage ist, dir weiter zu helfen. Du kannst einen Anwalt mit dem Problem beauftragen. Du kannst die Leute wegen verläumund und Körperverletzung und seelischer Graussamkeit anzeigen. Du solltest auch zum Hausarzt gehen, ihm dies erzählen und dir eine Überweinung zum Psychologen geben lassen. Der kann dich nämlich erst mal ne ganze lange Weile aus dem Verkehr ziehen. In dieser Zeit kannst du dir überlegen, ob du den Arbeitgeber wechseln möchtest, kannst Bewerbungen schreiben, dich von den Schikanen deiner Kollegen erhöhlen. Du kannst dir in Ruhe überlegen, was für dich das Beste wäre. Ob du wirklich in diesem Betrieb weiter dein „Leben fristen“ willst bis zur Rente. Du kannst dir überlegen, ob du zum Anwalt gehst um ihnen zu zeigen, dass man nicht alles darf. Hier noch einige Tipps, die aus dem Internet kommen:Maßnahmen des Betroffenen
• Wenn Sie den Eindruck haben, von anderen gemobbt zu werden, suchen Sie das Gespräch und erfragen, was Ihnen konkret vorgeworfen wird.
• Versuchen Sie, falsche Anschuldigungen gegen Sie aufzuklären, aber rechtfertigen Sie sich nicht. Teilen Sie den Mobbern mit, was deren Verhalten bei Ihnen bewirkt, z.B. gesundheitliche Auswirkungen. Fordern Sie kein Mitleid ein, d.h. drücken Sie nicht auf die Tränendrüse.
• Bleiben Sie im Gespräch bei Ihrem Standpunkt. Meinungen dürfen auseinander gehen. Wichtig ist, dass offene Gespräche möglich und alle Seiten an einer Konfliktlösung interessiert sind.
• Bilden Sie keine “Gegenpartei“. Der Konflikt wird dadurch nur tiefer.
• Führen Sie ein Mobbing-Tagebuch, damit nachvollziehbar ist, wann was passiert ist.
• Wenn Sie sich innerhalb des Unternehmens oder der Abteilung nicht mehr wohl fühlen, versuchen Sie zu wechseln.
• Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten, der Personalabteilung oder dem Betriebsrat.
• Wenn Sie keinen Ausweg mehr sehen, nehmen Sie sich auch professionelle Unterstützung in Anspruch
Was für alle gilt
• Lassen Sie Mobbing gar nicht erst zum Thema werden und handeln Sie eigenverantwortlich. Reagieren Sie sofort auf so genannte „Kleinkriege“.
• Wer schweigt, wird zum Mitläufer und am Ende gar zum Opfer. Schreiten Sie ein, wenn in Abwesenheit über Dritte mehr als gelästert wird.
• Die Klärung unterschiedlicher Standpunkte sollte nie zwischen Tür und Angel erfolgen. Kündigen Sie wichtige Gespräche an und suchen Sie sich dafür einen geeigneten Ort aus.
• Verfahren Sie nicht nach dem Motto “Da war mal was …“ Schieben Sie eine Aussprache daher nicht auf die lange Bank und beziehen Sie sich vor allem auf konkrete Vorkommnisse.

Und noch etwas: Beraten bei Mobbing im Betrieb
Balance halten – bewegen – gestalten
In Kooperation mit mobbing-net
Wir wenden uns an Sie als erfahrene Berater und Beraterinnen
Diese Weiterbildung gibt Ihnen die Möglichkeit, sich als (interner) oder externer Berater mit
dem Problembereich Konflikte und Mobbing im Betrieb auseinander zusetzen und ein
entsprechendes Beratungs-Know-How zu erwerben. Wenn Sie alle Bausteine, einschließlich
der begleitenden Supervision absolviert haben, können anschließend nach den
Qualitätsstandards von mobbing-net.de zertifizieren lassen. In diesem Kontext bieten wir
Ihnen die Möglichkeit sich in das Netzwerk von mobbing-net.de zu integrieren. Wir
unterstützen Sie im Aufbau ihrer lokalen Vernetzung vor Ort.
Sie eignen sich Grundlagen der systemischen Organisationsentwicklung an und erweitern Ihr
Beratungswissen auf Individual-, Gruppen-, Team- sowie Organisationsebene. Sie haben die
Möglichkeit, sich ein passendes Beratungsprofil, je nach Arbeitsplatz zu erarbeiten.
Die Weiterbildung setzt voraus, dass Sie sich neben einer Fachhochschul- oder
Hochschulausbildung oder ausgewiesener beruflicher Erfahrungen und Qualifizierungen als
Supervisor/in, Coaches qualifiziert haben oder eine entsprechende Ausbildung in
Gesprächsführung nachweisen können. Wir beraten Sie aber auch gerne dabei, wie Sie
diese Grundlagen erwerben können, Wichtig sind uns Ihre praktischen betrieblichen
Erfahrungen unabhängig von einer Branche.
Beraten bei Mobbing
Der Handlungsbedarf im Themenfeld Mobbing ist sehr groß und wird weiter ansteigen.
„Mobbingberater“ und „Mobbingberaterinnen“ werden z.B. in Verwaltungen häufig ernannt,
oder aber sie geben sich selber diese Berufsbezeichnung. Das Spektrum reicht von ehemals
Betroffenen, die ohne entsprechende Grund- und Weiterbildung beraten, bis zu vielfach
qualifizierten Beratern mit sozialwissenschaftlichen oder betriebswirtschaftlichen
Grundausbildungen. Diese Weiterbildung möchte zur notwendigen Entwicklung von
professionellen Standards beitragen, ohne eine einen neuen Beruf ins Leben zu rufen.
Mobbing im Betrieb ist ein derart komplexes betriebliches Problem, dass, um es zu begreifen
und adäquate Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, Wissen und Erfahrungen in folgenden
Bereichen notwendig sind:
· Betriebspsychologie
· systemische Organisationsberatung
· Gruppenanalyse
· Arbeitsrecht/Arbeitsschutz
· Supervision/Coaching
· Instrumente der Personalentwicklung
Der Berater hat die anspruchsvolle Aufgabe seine Balance zu finden zwischen den
Mobbingakteuren, den Mitarbeitern, der Führung und der Interessenvertretung im Betrieb. In
diesem mächtigen Spannungsfeld ist seine Aufgabe den Überblick zu behalten.
Das erfordert eine Beraterpersönlichkeit, die:
· sich als Teil eines Systems reflektiert und in dem Zusammenhang Verantwortung
übernimmt
· den „Opfer-Täter-Mustern entgegentritt
· mit der Macht im Kleinen wie im Grossen umgeht
· in Netzwerken agiert
· allparteilich ist
· eindeutig bleibt und ihre Grenzen kennt
· Sicherheit gibt
· Ethische Beratungsnormen lebt
Wie arbeiten wir?
Methode:
Wir arbeiten themenzentriert und zum Teil selbsterfahrungsbezogen, indem wir z.B. den in
der Teilnehmergruppe entstandenen Situationen nachgehen und sie gruppenanalytisch
auswerten oder sie mit bestimmten bedeutenden Situationen im Arbeitsalltag vergleichen.
Die theoretischen Inputs stehen in einem direkten Zusammenhang mit den praktischen
Erfahrungen, die Sie innerhalb der Weiterbildung und in der praktischen Arbeit vor Ort
machen.
Sie erlernen oder frischen passende Methoden auf, die sie in der Beratungsarbeit
ausprobieren können.
Transfer:
Während der Weiterbildung probieren Sie sich aus, indem Sie:
· einen Mobbingbetroffenen beraten
· Akteurgespräche ( Konfliktlösung ) u.ä. im Betrieb durchführen
· ein Team zu Konfliktlösungen begleiten
· Kontrakte schließen
Unterstützt werden diese Beratungen durch Einzel- und Gruppen- (Fach-)Supervision.
Unsere erfahrenen Berater und Beraterinnen begleiten Sie durch die Weiterbildung. Sie
kommen aus folgenden Fachrichtungen:
Psychologie, Pädagogik, Sozial-Pädagogik sowie Medizin, Jura und Betriebswirtschaft
Mit folgenden Zusatzqualifikationen: Supervision, Gestalttherapie, NLP-Praktitioner,
Organisations- und Personalentwicklung.
Umfang der Weiterbildung:
Die gesamte Weiterbildung umfasst 6 Mal zwei Tage Workshops und 20 Stunden
Supervision zzgl. 10 Einzelsupervision (nach Bedarf)
Ziele der Weiterbildung:

  1. Sie eignen sich fundiertes Wissen über das Thema Mobbing im Betrieb an.
  2. Sie erarbeiten sich Ihr systemisches Beratungskonzept für die individuelle-, akteur- und
    teambezogene Mobbing-/Konfliktberatung.
  3. Sie lernen Instrumente der betrieblichen Diagnose kennen.
  4. Sie schneiden Methoden aus der Mediation und Organisationsentwicklung auf ihr
    persönliche Beratungskonzept zu.
  5. Sie lernen unterschiedliche Problem-, Akquisitions- und Kontraktgespräche mit dem
    Management in Betrieben führen.
  6. Sie präsentieren sich mit Ihrem Beraterprofil.
    Themen der Weiterbildung
    Mobbing
    · eine Definition erarbeiten
    · Folgen für den Betrieb wahrnehmen
    · Handlungsmöglichkeiten kennen lernen
    (1 ½ Tage)
    Mobbing am Arbeitsplatz identifizieren
    · Den Unterschied zwischen Mobbing und Konflikten im Betrieb erkennen
    · Mobbingstrukturen und Mobbinghandlungen unterscheiden
    · Individuelle gesundheitliche Folgen durch den besonderen psychosozialen Stress ernst
    nehmen.
    · Unterschiedliche Beratungsmethoden kennenlernen
    · Keine Angst vor Macht!
    · Erstberatung durchführen
    (2 Tage)
    Fragen zur systemischen Beratung beantworten
    · Familie ist nicht alles! Einführung in die systemische Managementtheorie – System und
    Chaos
    · Systemische Strukturen analysieren
    · Formale, informelle und dynamische Ebenen in Betrieben betrachten
    · Konfliktlösungsstrategieen ausprobieren
    (2 Tage)
    Arbeitsrecht und Arbeitsschutz in die Beratungsstrategie einbeziehen
    · arbeitsrechtliche Voraussetzungen auffrischen.
    · Mit Vertretern des Arbeitsschutzes und Gesundheit zusammenarbeiten
    · Betriebliche präventive Strategien zur Gesundheitsförderung kennenlernen
    · Kulturelle betriebliche Voraussetzungen erarbeiten - Mobbing päventiv begegnen.
    (2 Tage)
    Betriebliche Handlungsmöglichkeiten initiieren
    · Rahmenbedingungen für eine Betriebsvereinbarung beachten
    · Entwicklung einer Vereinbarung als präventive Maßnahmen gestalten
    · Wie kann eine Betriebsvereinbarung für unseren Betrieb aussehen
    · Wer spielt dabei welche Rolle?
    (2 Tage)
    Das Beratungsprofil gestalten
    · Grenzen als interner und externer Berater/In sehen.
    · Mit Macht umgehen
    · Sich im Betrieb als Berater/in wie präsentieren
    · Sich als externer Berater/in wie präsentieren
    · Kontraktgespräche wie führen
    · Ein lokales Netzwerk aufbauen
    (2 ½ Tage)
    Coaching
    Projektorientiert: z.B. Entwicklungsschritte einer Betriebsvereinbarung im Betrieb beratend
    begleiten
    ( 10 mal 3 Stunden )
    Den individuellen Lösungsweg eines Betroffenen im Betrieb beratend begleiten
    ( 10 mal 3 Stunden )
    Es begleiten Sie.
    Beate v. Eisenhart Rothe
    (Dipl-Päd, Supervisorin, Organisationsentwicklerin, Mediatorin
    NLP Practitionerin, EFQMAssessorin
    13 Jahre Mobbingberatungsstelle Hannover)
    (Hannover)
    Lothar Richter
    Gewerkschaftssekretär und qualifizierter systemischer Organisationsentwickler
    Ver.di Göttingen
    (Göttingen)
    Stephan Korb
    Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, EFQM Manager
    (Hannover)
    Thomas v. Eisenhart Rothe
    Dipl.Psych, ABO ,psych. Psychotherapeut Supervisor, Team- Management-Systemberater
    Nlp-Practitioner, EFQM-Asseossor
    (Mobbingberatungsstelle Frankfurt/Main)
    Ihre Investition:
    Pro Workshop
    260,00 € zzgl. MwSt.
    Pro Supervisionsstunde (60 Minuten)
    50,00 € zzgl. MwSt.
    Sie haben die Möglichkeit die Workshops auch einzeln zu buchen.
    Beginn: 28.11.2008
    Anmeldung:
    Mobbingberatungsstelle von
    Profile, Büro für Organisationsberatung und Supervision
    Jakobistr. 4
    30163 Hannover
    [email protected]

Mit freundlichen Grüßen - Lydia
PS: Viel Erfolg

Hallo,

>(1). Ist ein Jobwechsel angebracht?
Wenn Sie „im Guten“ nicht vorwärts kommen, sollten Sie dies unbedingt ins Auge fassen. Das gilt besonders, wenn Sie gesundheitlich darunter zu leiden beginnen.

>(2). Sollte ich dieses Problem mit meinem Hausarzt
>durchsprechen (Provokation Mobbing), da ich nachts
>sehr unruhig schlafe, oft von der Arbeit träume ,
>bzw. ich stets froh bin wenn Person XX mal wieder
>krank ist oder Urlaub hat.
Sehen Sie dazu (1). Ein Arzt kann Ihnen, wenn medizinisch nötig, kurzfristige Erleichterung vrschaffen.

>(3). An wen kann man sich in einem solchen Fall
>wenden (ausserhalb der Firma)
Es gibt Konfliktmediatoren (Schlichter). Das sind oft Rechtsanwälte, die sich die Aufgabe der Streitschlichtung an Land gezogen haben. Auf jeden Fall sollten Sie eine Rechtsvertretung (Anwalt für Arbeitsrecht) aufsuchen, mit dem Sie die nächsten Schritte besprechen.

Wenn Sie „den anderen“ signalisieren, dass sie einen Volltreffer gelandet haben, motiviert sie dies natürlich zum Weitermachen. Versuchen Sie, für die Zukunft sicheres Auftreten zu erlernen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Martin Adler

Sorry für die verspätung.
Bei Mobbing am Arbeitsplatz empfehle ich ein Mobbingtagebuch zu führen. Hält das Mobbing über lange Zeit an, unbedingt einen Fachanwalt suchen und den Arzt mit ins „Boot“ nehmen. Wenn Du wirklich MOBBING vor Gericht beweisen kannst, hast Du gute Karten.

Viel Glück