Was verdient ein 'Geldbeschaffer'- Fundraiser?

ich wurde gefragt, ob ich bereit wäre, die nötigen Mittel für ein
geplantes TV-Projekt zum Thema Arbeitsmarkt zu akquirieren.

Eine bisher angedachte Möglichkeit der Finanzierung wäre die
Akquisition von Drittmitteln für Produktion und Sendung.

Könnt Ihr mir etwas zu den Abrechnungsmodalitäten sagen.
Was kann ich als „Geldbeschafferin“ üblicherweise für meine Arbeit
verlangen.

Sind leistungsabhängige Bezahlung oder Festanstellung mit
Dauer"Kundenpflege" üblich.

Bei der Aktion wird es sich wohl eher um die Suche nach
Geschäftspartnern bzw. Sponsoren oder Förderern, die dem Thema
verbunden sind, handeln als um Spendersuche.

Ich komme aus dem Bereich der Beratung u. stategisches Marketing,
nicht aus dem Non-profit-Bereich.

Über Hinweise freue ich mich.

Danke

Angel

Hi,
Freiberuflich sind es meist 2-5%,für größere Projekte auch mal 10%. (das muß ja auch erst mal reinkommen…)Mehr dazu im Fundraising-HAndbuch von Haibach.
Festanstellung ist eher selten der FAll, es sei denn man arbeitet eh schon im Unternehmen,VErein etc. und macht das Fundraising nebenbei, zB. Sekretärin im Museum, die zugleich den Förderverein managed und abgräbt. Museumsdirektor (oder alle anderen mitarbeiter) ist dann für die Neuakquise zuständig, auch nebenbei logisch. Dann gibts gar kein Extrageld. Das ist eigentlich bei NPOs das gängiste.

Schöne Grüße Susanne

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