Um es genau zu sagen, ich will wissen wie die Mode & und die Musik war.Also über die Beatles umd rolling stones weiß ich genung!!^^Aber ich möchte gerne noch wissen was jetzt das besondere an der Musik war.
Danke im voraus!!!
Um es genau zu sagen, ich will wissen wie die Mode & und die Musik war.Also über die Beatles umd rolling stones weiß ich genung!!^^Aber ich möchte gerne noch wissen was jetzt das besondere an der Musik war.
Danke im voraus!!!
Um es genau zu sagen,
warum sagst du es dann nicht genau?
ich will wissen wie die Mode & und die
Musik war.
Mode gehört nicht ins Brett hier, Musik schon. Welche Hausaufgabe ist das?
Also über die Beatles umd rolling stones weiß ich
genung!!^^Aber ich möchte gerne noch wissen was jetzt das
besondere an der Musik war.
an welcher? der ohne Beatles und Rolling Stones?
genaue Antworten setzen genaue Fragen voraus
Gruss
ExNicki
Ist ja gut^^
1.Es ist keine hausaufgabe sondern sondern ein Projekt in Musik(und ich muss recherchieren)!!!
2.sorry wegen der Formulierung^^
3.Ich möchte jetzt wissen was das besondere(Beats,musikrichtung)an der Musik (60er) war.Ich möchte auch gerne wissen was eigentlich Rock’N Roll beduetet (d.h. wie es entstanden ist).
4.Und das wegen der Mode war ausversehen!!!^^(wäre schön wenn ihr es trotzdem beantwortet)
Hoffe es ist genau genug!!^^
Ist ja gut^^
1.Es ist keine Hausaufgabe sondern sondern ein Projekt in
Musik(und ich muss recherchieren)!!!
schade, dann habe ich ja keinen Löschgrund
)))
2.sorry wegen der Formulierung^^
no problem, du hast das ja wieder gut gemacht
3.Ich möchte jetzt wissen was das
besondere(Beats,Musikrichtung)an der Musik (60er) war.Ich
möchte auch gerne wissen was eigentlich Rock’N Roll bedeutet
(d.h. wie es entstanden ist).
weisst du, eine gute Anlaufstelle ist immer Wikipedia
hier sind zB einige Seiten, die dich weiterbringen könnten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rock_%E2%80%99n%E2%80%9…
http://de.wikipedia.org/wiki/Beatmusik
http://de.wikipedia.org/wiki/Woodstock-Festival
http://de.wikipedia.org/wiki/Garage_Rock
wen du die weiterführenden Links verfolgst, kommst du von hundertsten ins tausendste und hast in Kürze eine Menge Informationen
4.Und das wegen der Mode war ausversehen!!!^^(wäre schön wenn
ihr es trotzdem beantwortet)
meinen Teil habe ich schon mal dazu beigetragen 
Gruss
ExNicki
Schreibfehler verbessert
Hi,
und um die Entwicklung der Musik zu Begreifen, kann dir dieses Buch helfen:
http://www.amazon.de/Mystery-Train-Rock-amerikanisch…
… und doch, Mode gehört natürlich zur Musik dazu, gerade in den 60ern.
Stichwort: Glitterrock, Mods, Rockers, Punks etc. Musik ist eine Ausdrucksform von vielen. Sie absolut von anderen Zeiterscheinungen getrennt zu betrachten halte ich für falsch bzw. unmöglich.
Gruß
Magnus
Aber ich möchte gerne noch wissen was jetzt das
besondere an der Musik war.
Das besondere an der Musik war…es war ehrliche Musik.
also ohne diverse „künstliche Zusätze.“
Mit der heutigen Technik kann der letzte Penner singen wie Caruso.
Damals ging das nicht - da mußte man tatsächlich etwas können auf der Bühne und im Studio.
Gruß - René
Guten Tag.
Das besondere an der Musik war…es war ehrliche Musik.
also ohne diverse „künstliche Zusätze.“ Mit der heutigen Technik
kann der letzte Penner singen wie Caruso. Damals ging das nicht - da
mußte man tatsächlich etwas können auf der Bühne und im Studio.
Ja - so legen wir alten Leute uns das immer gern zurecht … aber synthetische Gruppen gab es zumindest in der zweiten Hälfte der Sechziger auch schon (Monkees, Archies, Amen Corner …). Und in den Siebzigern spätestens hatten Gestalten Hits, die die Klampfe kaum richtig rum halten konnten, bzw. länger vor dem Schminkspiegel saßen, als sie brauchten,l ihre Bretter zu „stimmen“. Selbst die Kinks waren in ihrer Anfangszeit tw. icht in der Lage, ihre „eigenen“ Songs live zu spielen - man vergleiche mal ein Solo von Ray Davies in „You Really Got Me“ aus den 64/65er Konzerten mit der Plattenaufnahme. Das war für Davies nur deswegen keine Schande, weil der Mann, der ihm im Studio unter die Arme griff, schon nicht ganz unbegabt war - ein gewisser Jeff Beck nämlich.
Langen Sumses kurzer Sinn: Rock/Popmusik war schon immer (auch) kommerziell und damit (auch) ein gut Teil Beschissiness.
Gruß Eillicht zu Vensre
Ja - so legen wir alten Leute uns das immer gern zurecht …
Mit 50 bin ich noch im Besten Teenageralter
aber synthetische Gruppen gab es zumindest in der zweiten
Hälfte der Sechziger auch schon (Monkees, Archies, Amen Corner
…)
Jo - da gebe ich dir voll und ganz recht.
Siehe auch Pink Floyd - die Ersten, die mit „Moog-Synthesizer“ rumexperimentiert hatten.
Dennoch kann man nicht abstreiten, daß das eben damals anders geklungen hat, als es mit der heutigen Technik klingen würde.
Man stelle sich vor: Anstatt Scott McKenzie hätte ein Joe Cocker „San Franzisco“ gezwitschert…oh Gott…
Hallo,
vielleicht versuchst du mal all die Links, die du schon bekommen hast. Aber noch kurz als Denkanstoß: um die 60er zu begreifen, solltest du dich ein wenig mit den 50er Jahren beschäftigen. Die 60er Jahre waren in vielerlei Hinsicht eine „Befreiung“ von Werten und Normen der 50er Jahre, auch in der Musik und der Mode. Ich denke über diese Schiene könntest du mit deinen Recherchen voran kommen.
Grüße
Hollahi.
Siehe auch Pink Floyd - die Ersten, die mit „Moog-Synthesizer“
rumexperimentiert hatten.
Äh - da ist mein Ausdruck „synthetische Gruppen“ anders verstanden worden, als ich ihn mien … die Monkees, Archies und Amen Corner sind Beispiele für gecastete Musikerimitate. Das meinte ich.
Gruß Eillicht zu Vensre
Hollahi.
Äh - da ist mein Ausdruck „synthetische Gruppen“ anders
verstanden worden, als ich ihn mien … die Monkees, Archies
und Amen Corner sind Beispiele für gecastete
Musikerimitate. Das meinte ich.
Ich habe durchaus verstanden, was du gemeint hast.
Ich wollte nur darauf hinweisen, daß man damals auch schon mit Sythesizer gearbeitet hat (die aber nicht der heutigen Technik entsprochen haben).
Zu den Archies: Das war ja eine reine Studioband (die hat nie Jemand live gesehen). Die Köpfe waren „Ron Dante“ als Sänger und „Andy Kim“ von dem der Titel „Sugar sugar“ stammt. Also auch eine „künstliche“ Band.
Gruß - René
Zu den Archies: Das war ja eine reine Studioband (die hat nie
Jemand live gesehen). Die Köpfe waren „Ron Dante“ als Sänger
und „Andy Kim“ von dem der Titel „Sugar sugar“ stammt. Also
auch eine „künstliche“ Band.
BTW: die allseits bekannten Beatles waren nach „Revolver“ auch nichts anderes als eine Studioband und dennoch die kreativste Band ever…
Die Annahme nur eine Liveband sei eine gute Band ist Nonsense.
Staus Quo z.B…, ach lassen wir das…
Gruß
Kleine Korrektur
Hi,
ich verstehe nicht so recht, wie Du zu der Auffassung kommst, Amen Corner sei eine gecastete Band wie die ‚Monkeys‘ gewesen oder auch nur ein reines Studioprojekt wie die ‚Archies‘. Die Frontleute Andy Fairweather-Low und Blue Weaver genießen übrigens noch heute nach über 40 Jahren einen exzellenten Ruf als Profimusiker.
Gruß,
Ralf