Man nimmt an das die Mitochondrien urgeschichtlich Bakterien waren, welche die Ernergiegewinnung über Sauerstoff und Verbrennung bewerkstelligen.
Bis zum ersten Atemzug bei der Geburt arbeiten die Zellen mit Energiegewinnung auf anerober Basis über Gärung. Mit der Atmung schalten die Zellen um, nur noch etwa 20 % der Energie wird über Gärung im Zytoplasma gewonnen. Ca. 80 % der Energie wird aerob über Verbrennung (ATP)in den Mitochondrien gewonnen. Als vormals eigenständige Bakterien haben die Mitochondrien eine eigene DNS und RNS. Damit nur das in die Mitochondrien gelangt, was für die Vebrennung benötigt wird und zu ihrem eigenen Schutz verfügen die Mitochondrien über „Schleusen“. Bei der Zellteilung machen die Mitochondrien die Schleusen dicht um die eigene DNS/RNS zu schützen. Der Zellkern enthält ja seine eigenen DNS/RNS für die Zellteilung.
Aus verschiedenen Gründen (zu viel Dreck in der Zelle, zu wenig Sauerstoff gelangt in die Zelle, Mangel an verschiedenen Stoffen …) machen die Mitochondrien die Schleusen nicht wieder auf und der Zelle bleibt nichts anderes übrig, als ihre Energie wieder über Gärung zu gewinnen.
Jede Sekunde entstehen Tausende beschädigte Zellen im Körper, welche vom Immunsystem wieder abgebaut werden.
Also Mitochondrien waren wahrscheinlich eher existent als der Mensch und sie gewinnen Energie durch Verbrennung nicht durch Gärung.
Die Löcher entstehen nicht durch die Gärung, sondern durch den Abbau der Krebszellen, welche absterben und aufgelöst werden. Dabei gehen Abwehrzellen nach erledigter Arbeit mit zu Grunde. Aus diesen und den abgestorbenen Zellen bildet sich Eiter.
Das Ganze ist natürlich wesentlich komplizierter. Ich habe versucht es
verständlich darzustellen.
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