Ich habe mir mehrere Wohnungen angesehen und jedes mal kam eine Selbstauskunft wo ich ausfüllen musste,
daraufhin habe ich die Wohnungen nicht bekommen
jetzt will ich wissen was da alles mit gemacht wird
vielen dank für antworten
Ich habe mir mehrere Wohnungen angesehen und jedes mal kam eine Selbstauskunft wo ich ausfüllen musste,
daraufhin habe ich die Wohnungen nicht bekommen
jetzt will ich wissen was da alles mit gemacht wird
vielen dank für antworten
Eigentlich wollen wir nur prüfen, ob der neue Mieter seine Miete bezahlen kann oder ein bekannter „Nicht-Zahler“ ist. Wenn jemand schon mehrfach aktenkundig seine Kredite nicht bezahlt hat, oder Schwierigkeiten mit der Mietzahlung bei seinen vorherigen Vermietern hatte, wollen wir den auch nicht. Es gibt auch sogenannte „Mietnomaden“, die einziehen, MÄngel behaupten und die Zahlung mindern oder unterlassen. Bis man den wieder los wird, hat man immer Beträge über 30.000 € offen, die nicht wieder hereinkommen und ausgebucht werden müssen. Dafür muss eine Wohnung lange vermnietet sein, damit man das wieder einnimmt.
Es gibt Vordrucke, die man bei manchen Vermietern bei einer Wohnungsbewerbung ausfüllen soll. Auskünfte, die man bei der Schufa über sich selbst einholen kann, heißen ebenfalls Selbstauskunft. Mit den Informationen, die der Wohnungsbewerber in den Vordruck einträgt, will der Vermieter Auskünfte darüber bekommen, ob der Mieter auch zahlen kann und ob er auch sonst in die Wohnung passt (Personenzahl, Tierhaltung, Raucher usw.) Wenn man dann die Wohnung doch nicht bekommt, kann der Vermieter damit aber nichts anfangen, denn normalerweise stehen in der Selbstauskunft, wie sie vermutlich hier gemeint ist, keine wichtigen Daten, wie Gehalt usw. drin. Man sollte sich aber immer eine Kopie machen und sich aufschreiben, wem man das Formular übersandt hat. Die Selbstauskunft ist ein Teil der Bewerbung um die Wohnung.Sie wird meistens dann gefordert, wenn der Vermieter nicht am Ort wohnt und sich nicht selbst ein Bild vom Mietinteressenten machen kann, oder wenn ein Makler zwischengeschaltet ist. Man hat damit noch keinen Anspruch auf den Abschluss eines Mietvertrages.
Antwort:
Hallo Mausespatz,
Vermieter wollen lediglich so gut es eben geht davon ausgehen können, dass ein neuer Mieter die Miete der angebotenen Wohnung regelmäßig und künftig zahlen kann.
Weiterhin wollen Sie sich - ebenfalls so gut es halt geht - ein Bild von der Person machen, um zu beurteilen, ob sie ins Haus passt - was auch immer man darunter verstehen will.
Es gibt immer und überall so eine Art Hausfrieden, der im Interesse aller ist.
Angaben über Beruf, Lohn- oder Gehalt sind nun einmal aussagekräftig, wie auch Familienstand, Haustiere oder ähnliches.
Junge Singles - vor allem männliche - haben es erfahrungsgemäß schwerer, eine Wohnung zu bekommen - als Rentner.
Jeder Vermieter macht sich seinen eigenen Reim aus den Angaben einer Selbstauskunft andererseits werden die Unterlagen für immer beiseite gelegt, wenn der Interessent die Wohnung nicht bekommt.
Wenn Du ein Interesse hast, eine bestimmte Wohnung zu bekommen, empfehle ich, alles ehrlich zu beantworten.
Die Vogelspinnen im Terrarium würde ich jedoch aussen vor lassen - auch wenn sie nicht bellen 
Viele Grüße
Hallo,
eine Selbstauskunft dient dazu, dem Vermieter einige Details über den Mieter zu verraten. Sie muss zwingend ehrlich und nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt werden. In der Regel werden in der Selbstauskunft Standards wie Name, Adresse und Geburtstsdatum abgefragt. Interessanter sind für den Vermieter jedoch Daten zum Arbeitgeber und Einkommen. Ggf. unterschreibt man noch eine Schufa-Klausel, damit der Vermieter eine Schufa-Anfrage machen kann. Auch Fragen zu einem eventuellen Insolvenzverfahren sind heute üblich.
Sollte es mit der Wohnung nicht geklappt haben gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder es gab einfach zu viele Bewerber, oder es steht z.B. ein negativer Eintrag in der Schufa oder das Einkommen ist für den Vermieter nicht ausreichend.
Frage doch einmal nach, ob es an der Selbstauskunft lag.
Viel Erfolg bei der Wohnungssuche.
Hallo,
das Bewerben um eine Wohnung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Eigentümer und Verwalter wünschen und erwarten heutzutage eine Wohnungsbewerbung für das Anmieten von Mietwohnungen. Diese sollte neben einer Selbstauskunft, die man in der Regel beim Makler oder Verwalter ausfüllt, auch ein kurzes Bewerbungsschreiben, welches unter anderem den Grund für einen Wohnungswechsel beschreibt sowie eine kurzen Lebenslauf, der Hobbys u.ä. enthält, beinhalten.
Sicher haben sich die Ansprüche der Eigentümer und Vermieter in den letzten Jahren geändert, aber wenn die Nachrichten von Mietnomaden immer mehr zu nehemen, ist es wohl nur verständlich, wenn ein Vermieter auf Nummer sicher gehen will.
Für alle die genauer wissen wollen wie eine Wohnungsbewerbung aussehen sollte, findet man hier super Material.
http://www.ratgeber-wohnungsbewerbung.de
Viel Glück und Erfolg für alle Wohnungssuchende und bedenkt, wer sich Mühe gibt, ist oft im Vorteil !
Grüße
Hallo,
das Bewerben um eine Wohnung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Viele Eigentümer und Verwalter wünschen und erwarten heutzutage eine Wohnungsbewerbung für das Anmieten von Mietwohnung. Diese sollte neben einer Selbstauskunft, die man in der Regel beim Makler oder Verwalter ausfüllt, auch ein kurzes Bewerbungsschreiben, welches unter anderem den Grund für einen Wohnungswechsel beschreibt sowie eine kurzen Lebenslauf, der Hobbys u.ä. enthält, beinhalten.
Sicher haben sich die Ansprüche der Eigentümer und Vermieter in den letzten Jahren geändert, aber wenn die Nachrichten von Mietnomaden immer mehr zu nehemen, ist es wohl nur verständlich, wenn ein Vermieter auf Nummer sicher gehen will.
Für alle die genauer wissen wollen wie eine Wohnungsbewerbung aussehen sollte, findet man hier super Material.
http://www.ratgeber-wohnungsbewerbung.de
Viel Glück und Erfolg für alle Wohnungssuchende und bedenkt, wer sich Mühe gibt, ist oft im Vorteil !