Hallo,
meine Mutter (70 Jahre alt) hat ein bisschen Wasser in den Beinen. Sie muss regelmässig (2x pro Woche) zur Krankengymnastik wg. ihrer Parkinsonerkrankung. Ihre „Sporteltante“ macht wohl ab und zu eine Lymphdrainage und massiert. Nun meinte diese, sie solle mal zum Arzt gehen, um Entwässerungstabletten zu bekommen. Diese Tabletten solle sie sich aber bitte nicht aus der Apotheke ohne ärztliche Rücksprache holen.
Finde ich soweit gut, nur ist ihr Arzt bis Ende des Monats im Urlaub. Für meine Mutter ist der Gang zum (fremden) Arzt Streß, zumal der ja auch nicht die Vorgeschichte kennt.
Als sie letztes Jahr das Problem bei ihrem Arzt vorgestellt hatte, riet dieser im Rahmen der Krankengymnastik zu regelmässiger Massage (eine Venenschwäche hat sie wohl auch). Offensichtlich reicht das jetzt aber nicht mehr aus.
Ich habe gegoogelt und ein Mittel gefunden:
http://www.wasser-in-den-beinen.de/
Ein kleiner Auszug:
"Zur Entwässerung:
Birke, Goldrute, Habichtskraut, Steinklee, Katzenbart, Kriechende Quecke.
Zur Reinigung:
Löwenzahn, Goldrute
Zur Regulierung:
Pflaume, Tamarinde, Apfel
Zur Verbesserung des Mikrokreislaufs - Durchblutung:
Ginkgo
Zur Zufuhr von Mineralstoffen:
Ackerschachtelhalm, Salze, Magnesium "
Die Frage ist jetzt: kann man das unbedenklich nehmen, oder ist eine Absprache mit dem Arzt (wg. der Parkinsonmedikamente) unbedingt erforderlich?
Oder kann sie vielleicht entwässernden Tee trinken, um das Wasser aus den Beinen besser heraus zu bekommen?
Was kann man noch machen, ausser so oft wie möglich Beine hochlegen?
Über ein paar Tipps & Tricks würde ich mich freuen!
Liebe Grüße von
Miss Confused