wie gefährlich sind Wasseransammlungebn in den Beinen?
So erstmal zu mir. IChbin 30 Jahre alt weiblich und (leider) stark übergewichtig (und weiß auch, dass wenn ich dies nicht wäre, ich dieses Problem wahrscheinlcih gar nicht hätte, aber ich kann es so ganz sponatan nicht ändern, arbeiet aber dran (mit gerade mal wieder wniger erfolg )). Leichet Wassereinlagerunegn um dei Knöchel hatte ich schon häufiger. Als ich mit meiner Tochter (mittlerweile fast 4) schwanerg war, hatte ich das in dem letzetn 2 Monaten auch extrem (war 2006 auch ein sehr heißer Sommer). Nach der EGburt war aber alles weg udn außer in den folgenden Sommern, wo ich wei geschreiben mal etwas dicke Knöchel hatte, habe ich gar keine Probleme mehr gehabt.
Nun ist es ja wiede rso schöne heiß udn ich hab am WE schon gemerkt, dass die Knöchel wieder dick wurden. Nun ist es seid gestern aber so (ich ahb den ganze Tag im heißen Technikum gestanden udn gearbeitet), dass die BEine bis zu den Knien dick sind wobei links sschlimmer als rechts, dei Haut spannt und ich leichet Schmerzen in Füßen udn Wade habe. Über nacht wurde es zwar etwas besser, jedoch merke ich heute auch wieder versterkt dei Probelme. Bin heute hauptsächlich sitzenden Tätigkeiten nachgegangen, konnte meien Füße aber nicht hochlegen.
Ich weiß, dass ich mehr trinekn müßte, aber das trinekn am Arbeitspaltz ist verboten und nur in den Pausen schaff ich mein Pensum kaum udn abends kann ich auch nicht den ganzen Tag nachholen. Ich schaffe es im Moment auf 1-2L am Tag.
So nun nochmal zu meiner Ausgangsfrage. Ist dies gefährlich? Sollte ich zum Arzt gehen, oder es erstmal mit Brennesltee, abends fußbädern udn Füße hochlegen (geht ja leider uaf Arbeit nicht) versuchen?
Welche Möglichkeiten habe ich sonst? Was würde ein Arzt machen?
Also, Termin vereinbaren und untersuchen lassen, solange mögl.
die Beine hoch lagern und viel trinken , ungesüßte Tees oder
Mineralwasser z.B.
sollte sich es tatsächlich um eine (in diesem Falle) Rechtsherzinsuffizienz handeln, ist „viel trinken“ nicht gerade förderlich. Da würde man dann doch eher eine Trinkmengenbeschränkung empfehlen, um die Ödeme nicht noch zu fördern.
sollte sich es tatsächlich um eine (in diesem Falle)
Rechtsherzinsuffizienz handeln, ist „viel trinken“ nicht
gerade förderlich. Da würde man dann doch eher eine
Trinkmengenbeschränkung empfehlen, um die Ödeme nicht noch zu
fördern.
danke, das ist natürlich logisch, ich hätte das ‚viel trinken‘ in Zusammenhang mit Herzinsuffizienz natürlich ausschließen müssen, sorry.
ich würde auch noch ergänzen:
unbedingt gute Stützstrümpfe anmessen lassen. Natürlich mit Rezept und im Sanitätshaus, damit sie optimal sitzen. Dann versackt auch das Blut bzw. das Wasser nicht so in den Beinen.
Also ich war nun beim Arzt, der hat gar nicht weiter untersucht, sondern alles auf mein Gewicht geschoben. Wie immer Ich hab mir Strümpfe anpassen lassen udn hoffe nun einfach, dass es wenn es kühler wird wieder ganz weg geht, dass ich die Teile dann nicht merh tragen muß.
Tja udn weiter dran arbeietn, dass das Gewicht weniger wirdd. Wenn das man so leicht wäre…