Hallo zusammen!
Beim geplanten Einbau einer neuen Badewannenfüllarmatur musste ich -nach dem Entfernen der Sichtblenden- mit Erstaunen feststellen, dass die beiden (zum Anpassen im Gewinde drehbaren) Schraubanschlüsse komplett mit Silikon umspritzt sind, und ich sie kein Stück bewegen kann. Nun fehlen mir zum Einbau der neuen Armatur etwa 3 Milimeter.
Ich wollte keine grosse Kraft auf die alten Gewinde ausüben, deswegen habe ich mir den EInsatz eines Gummihammers erst einmal erspart.
Kann man die vorhandenen „Ausgleichs-Dinger“ (wie heissen die fachmännisch?) mit sanfter Gewalt (Gummihammer, mit der Rohrzange beschädige ich eher die Gewinde) in der Silikonmasse in Position drehen, oder ist die Gefahr zu gross, dass etwas beschädigt wird?
Oder ist es ratsam, der Silikonmasse mit einem Messer zu Leibe zu rücken und die Rohranschlüsse in mühsamer Kleinarbeit komplett freizulegen, um die alten „Ausgleichsdinger“ gegen die neuen auszuwechseln? Kann ich bei der voraussichtlich elenden Pulerei etwas beschädigen, an das ich bis jetzt noch gar nicht gedacht habe?
Ich habe eigentlich keine Lust einen Fachmann mit diesem vermutlich trivialen Prblem zu beschäftigen, aber genausowenig Lust (eher noch weniger), durch mir eventuell verborgene Fallstricke einen Schaden zu verursachen, der am Ende sehr viel teurer wird.
Danke für Euren Rat!
Denis