mein Trinkwasser ist stark kalkhaltig. Wir mussten nach acht Jahren die Badarmaturen, das Duschthermostat und noch einige anderen Sachen ersetzen. Der Kalk ist echt „ätzend“. Ich bekomme das Wasser vom Wasserwerk in Staaken (Brandenburg). Die Wasserzusammensetzung ist hier zu sehen:
Ich habe in diesem Bereich keine Erfahrung. Mein Gebiet betrifft die idustrielle Wasserbehandlung und deshalb ist mir diese Technologie nicht bekannt.
Ich würde Ihnen raten, sich in einem anderen Forum zu informieren oder den Hersteller nach dem Reaktionsmechanismus und Referenzen zu fragen. Mir ist nicht klar, wie man Kalkbeläge vermeiden möchte ohne die Wasserhärte zu verändern.
Die mir bekannten Technologien arbeiten nach dem Ionentauschverfahren. Das heißt, dass die Mineralien, die Härte bilden, ersetzt werden und so keine Härte entstehen kann.
Sehr geehrter Herr Meyer,
Sie haben offenbar ein stark kalkabscheidendes Wasser (das ist nicht
gleichzusetztn mit der Wasserhärte). Es ist davon auszugehen, dass Ihr
Leitungssystem bereits einen starken Kalkansatz aufweisen wird. Ich würde an
Ihrer Stelle zunächst nach einem Physikalischen Wasserbehandlungsgerät greifen,
das vorhandene Inkrustationen aufweicht. Das gelingt mit auf das Leitungssystem
aufgebrachten Hochfrequenzwellen. Einsolches System können Sie erfragen bei
„Hydro-Shop flow GmbH, Kellerbleek3 in 22529 Hamburg“. Wenn Sie mehr zur
Physikalischen Wasserbehandlung wissen wollen,können Sie mir gern Ihre Fragen
per E-Mail senden: [email protected]
Mit freundlichen Grüßen
D. Frahne
sie müssen sich halt darüber im klaren sein, dass so eine „Entkalkung“ und dann Wiederbereicherung durch „Kalkersatzstoffe“ eine dauerhaft teure Sache ist.
Es gibt auch durchaus gute Geräte als „Einmalinvestition“, schauen Sie mal auf www.perma-trade.de nach. Die sind da immer an vorderster Front.
mein Trinkwasser ist stark kalkhaltig. Wir mussten nach acht Jahren die Badarmaturen, das Duschthermostat und noch einige anderen Sachen ersetzen. Der Kalk ist echt „ätzend“. Ich bekomme das Wasser vom Wasserwerk in Staaken (Brandenburg).
Die Wasserzusammensetzung ist hier zu sehen:
der Einbau erschien mir zu aufwendig. Deshalb habe ich kein Wasserbehandlungsgerät einbauen lassen.
Hallo Herr Meyer,
den Einbau nicht vorzunehmen, war vielleicht nicht die schlechteste Entscheidung. Ihr Wasser ist natürlich sehr hart, d.h. kalkhaltig und führt zu Ablagerungen wenn sie das Wasser erhitzen oder wenn es eben verdunstet.
Das hätte der „Kunstgriff“ mit dem Kaltec Cool-Gerät auch nicht unbedingt verhindert. Da wird nämlich nur das Calcium gegen Magnesium ausgetauscht. Das ist im Prinzip genau so, wie bei den herkömmlichen Austauschern, wo Calcium gegen Natrium ausgetauschtr wird. Magnesiumcarbonat fällt nicht so schnell aus beim Erwärmen des Wassers. Dadurch gibt es vielleicht weniger Rückstände. Wenn das Wasseraber verdunstet, wo soll dann das im Wasser gelöste Salz bleiben? Also egal ob es dann Calcium- oder Magnesiumcarbonat ist. Es gibt in jedem Fall Rückstände. Die sind allenfalls leichter zu entfernen.
Reinigen sie einfach öfter Perlatoren und andere Oberflächen mit den entsprechenden Reinigungsmitteln, das ist allemal preiswerter als ein entsprehendes Gerät.