Wasserbett mit Fernwärme heizen

Hallo!
Der Energiebedarf eines Wasserbettes liegt lt. Herstellerangaben bei ca. 1,1kWh/a, d.h. grob gerechnet bei ca. 50€/a.
Da ich eine Heizungspauschale für die Fernwärme zahle, möchte ich die Fernwärme zur Wasserbettheizung nutzen.
(z.B. Rohrleitungsschlange und darüber Metallplatte in Holzrahmen bündig eingelassen. Ein Proportionalventil und ein Temperaturregler mit PT100 sind vorhanden.)

Meine Fragen:

  1. Sind normale E-Wasserbettheizungen gesteuert oder geregelt, d.h. haben sie Temperaturfühler oder werden sie nur über die variable Heizleistung gesteuert?
  2. Wie warm werden E-Heizungen an der Aussenseite?
  3. Muss ich eine Übertemperaturabschaltung einbauen oder verträgt eine Matraze auch mal 60 Grad Vorlauftemp. an der Heizungsstelle?
  4. Noch zu 1: Wenn sie Temperaturfühler haben => Wird die Wassertemperatur gemessen oder die Heizungstemperatur?

Ich weiss nicht, ob überhaupt schon mal jemand an so eine Möglichkeit der Beheizung gedacht hat, aber ich möchte die Sache mal hier zur Diskussion stellen und hoffe auf Antworten oder Einwände.

mfg
Martin

  1. Sind normale E-Wasserbettheizungen gesteuert oder geregelt,
    d.h. haben sie Temperaturfühler oder werden sie nur über die
    variable Heizleistung gesteuert?

Sie sind geregelt: Man kann sie zwischen 20 und ca. 38 °C einstellen und haben einen Temperaturfühler der unter der Matratze wie auch die Heizung selber liegt (beides habe einen gewissen Abstand zueinander so dass die Wassertemperatur gemessen wird. Getrennt sind Fühler und Wasser durch Matratze und Schutzhülle.)

  1. Wie warm werden E-Heizungen an der Aussenseite? Keine Ahnung.
  1. Muss ich eine Übertemperaturabschaltung einbauen oder
    verträgt eine Matraze auch mal 60 Grad Vorlauftemp. an der
    Heizungsstelle?

Schätze schon. Das Material ist meines Wissens Vinyl. Wann schmilzt das? Müßte ein Werkstofftabellenbüchern zu finden sein.

Nur zur Info:
Bett ist aufgebaut, Regelung funktioniert einwandfrei.
Temperaturabweichung ± 0,3 Grad!

Martin