@:lesen allein hilft nicht
Hallo Ralf,
lesen allein hilft nicht, man muss den Murks auch verstehen:
Stimmt! Manchmal hilft aber ein wenig suchen, um besser zu verstehen. 
http://www.studentenwerk-erfurt-ilmenau.de/wohnen/wo…
Wohnanlage - Leipziger Straße 77 - Erfurt
Plattenbau - 1998 vollständig saniert,30 Zwei- bis Dreiraumwohnungen mit insgesamt 88 Wohnheimplätzen (Ein- und Zweibettzimmer), vollständig möbliert Telefonanschluß, Internetanbindung an das Rechenzentrum der FH, Kabelfernsehen, Waschsalon, Fahrradkeller, Parkplatzmöglichkeit begrenzt und nur mit Parkberechtigung der FH Erfurt.
http://www.bildungsportal-thueringen.de/portals/bpt2…
In einem Studentenwohnheim wurde Mitte des Jahres ein
Strömungsfilter zu Testzwecken eingebaut.
Insgesamt 100 Gramm Kalk wurden in dieser Zeit durch das Gerät
aus dem Wasser gefiltert.
In welcher Zeit? :
Mitte 2005: Einbau des Filters
November 2005 war die Sendung auf 3sat.
Also ca. 5 Monate. 
Klar, in dieser Zeit.
3sat / tips & trends 18.11.2005 / tl/jus
19. November 2005 (Wdh. 24. November 2005)
Themen der Sendung
- EU schreibt die Einführung eines Gebäude-Energiepasses vor
- Biogasanlage im niedersächsischen Jühnde
- Heizen mit Holzabfällen: Pellet-Öfen
- Verunsicherte Verbraucher: Risiko Vogelgrippe
- Neuer Strömungsfilter verhindert Kalk in Trinkwasser und Rohren
- Adventsdekorationen zum Selberbasteln
- Rezept für Weihnachtsplätzchen von Konditorweltmeister Bernd Siefert
Ja geht’s denn noch?!?
Und aus welcher Wassermenge ist der Kalk ausgefallen?
75 % der Landeshauptstadt Erfurt erhielten traditionell Grundwasser aus örtlichen Wassergewinnungsanlagen in Möbisburg und im Steiger. Dieses harte Wasser mit einer Härte von ca. 30 ° dH (Härtebereich IV nach Waschmittelgesetz) enthält einen hohen Anteil an Calcium- und Magnesiumionen sowie weitere wichtige und lebensnotwendige Spurenelemente aus dem Gestein.
Seit 1995 arbeitet die ThüWa an einem ehrgeizigen Projekt, der Umstellung dieser bisher mit hartem Wasser versorgten Bereiche auf ein weicheres Wasser. Dem harten Grundwasser wird weiches Fernwasser beigemischt. Es entsteht ein Wasser des Härtebereiches II (11 °dH), ein Mischwasser.
http://www.stadtwerke-erfurt.de/SWE/cms_de.nsf/index…
Ich fürchte, dass mein Wasserverbrauch den eines
Studentenheimes nicht in 100 Jahren erreichen wird. Das hieße,
dass ich (oder besser meine Nachkommenschaft) dermaleinst ein
Löffelchen Kalk aus der Leitung holen wird. Dafür lohnt sich
dann der Einbgriff in die Wasserversorgung?
Wie Du schon geschrieben hast:
@:lesen allein hilft nicht, man muss den Murks auch verstehen:
Nicht Wasserversorgung allgemein!
Zitat: aus http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,3998949,00.html
Da allerdings das Wasser immer bei 55 Grad Celsius zirkulieren muss, ist der Einsatz des Strömungsfilters auf Zirkulationsanlagen beschränkt.
Ab Wasserhärte 3, dann wohl auch im EFH mit „Zirkulationsanlagen“ zu empfehlen. (m.Meinung)
Ob diesen Bockmist der Professor verzapft hat oder ein
Redakteur, kann uns ja egal sein. Fakt ist, dass hier
Schaumschläger unterwegs sind. Merksatz, trotz publish or
perish : Getret’ner Quark wird breit - nicht stark.
Gruß Ralf
Nicht alles ist immer gleich auf die ESO-Seite zu schieben.
mfg
W.