Mit Regenwasser Wasser wechseln wäre auch eine Möglichkeit.
Die Härtegrade sind schon ziemlich oben. Hast Du evl. Korallendeko oder sowas drin, das aufhärtet oder kommt das schon so aus der Leitung?
Schlimmer als die Wasserwerte ist für die Fische (ohne Dir das jetzt zu unterstellen) aber meist zu warmes Wasser, fehlende Grünzeugfütterung und fehlender Sand zum Gründeln.
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, zu glauben, dass alle Fische weiches, saures Wasser mögen.
Im Gegenteil, mittelhartes (wie deines), leicht alkalisches Wasser ist meist viel fruchtbarer in Bezug auf Nahrung und damit auch günstiger für Fische.
Schwarzwasser-Fische wie Neons oder Diskus sind ausgesprochene Spezialisten, die sich an eigentlich wenig lebensfreundliche Verhältnisse angepasst haben.
GH-Wert: 18° dH
KH-Wert: 13° dH
Was kann ich dagegen tun? Und was haben diese Werte für
Auswirkungen? Ist es sehr schlimm für die Fische?
Das geht für Schleierschwänze voll in Ordnung. Übrigens auch noch für viele andere Fischarten. (Literatur!)
Ob irgendwas schlimm für Fische ist, sieht man am besten, wenn man die Fische anschaut und nicht irgendwelche Tröpfchentests.
Hauptsache die Werte bleiben stabil.
Wenn du das Wasser „saurer“ machst, sinkt die Härte in der Regel.
Pass nur auf, dass du keine Kalkhaltigen Steine reinsetzt, denn so wird das Wasser immer härter.
Generell ist die Härte nun aber nicht so wichtig wie der PH Wert des Wassers.
Google mal nach dem „Zierfischverzeichnis“, da kannst du hierüber einiges lesen.