Wasserinstallation Bad Küche

Im Zuge der Badsanierung soll zugleich die Hauswasserleitung erneuert werden.

Die Wasserzuleitung befindet sich im Keller, direkt unter dem Boden des Erdgeschosses.

Bad - 4 Abnehmer (Waschtisch, WC, Waschmaschiene und Dusche)
Küche - 1 Abnehmer (Spüle)
Warmwasser von Druckboiler 50L auf Dachboden
Verlegung von Kupferrohr
Einfamilienhaus Keller, Erdgeschoss, Dachboden

Angedacht ist, im Keller ein 22mm Rohr unter Küche und Bad zu verlegen.
Im Bad soll umlaufend ein 18mm Rohr in der Wand über dem Fußboden unterhalb zu den Abnehmern verlegt werden. Vom 18mm Rohr geht es dann mit 15mm direkt zum Abnehmer.

Zum Abnehmer in der Küche geht es vom keller nur senkrecht nach oben.

Der Druckboiler befindet sich auf dem Dachboden direkt über dem Bad. Von dort soll ein 22mm Rohr durch die Badezimmerwand nach unten verlegt werden. Vom 22mm Rohr geht es dann dort umlaufend wie kaltwasser mit einem 18mm Rohr in der Wand über dem Fußboden weiter. Vom 18mm dann mit 15 mm direkt zu den Abnehmern.

Ist das so korrekt verlegt zwecks wasserdruck?

lg anna

Hallo Anna,

ja das passt so.
Ihr solltet darauf achten, das die Gesamtlänge beider
Systeme jeweils 50 M nicht überschreitet, was im EFH
kein Problem sein sollte. Damit sind die
Leitungsverluste nicht zu groß.

Viel Erfolg

Lg
Christian

Im Zuge der Badsanierung soll zugleich die

Hauswasserleitung

erneuert werden.

Die Wasserzuleitung befindet sich im Keller, direkt

unter dem

Boden des Erdgeschosses.

Bad - 4 Abnehmer (Waschtisch, WC, Waschmaschiene und

Dusche)

Küche - 1 Abnehmer (Spüle)
Warmwasser von Druckboiler 50L auf Dachboden
Verlegung von Kupferrohr
Einfamilienhaus Keller, Erdgeschoss, Dachboden

Angedacht ist, im Keller ein 22mm Rohr unter Küche und

Bad zu

verlegen.
Im Bad soll umlaufend ein 18mm Rohr in der Wand über

dem

Fußboden unterhalb zu den Abnehmern verlegt werden. Vom

18mm

Rohr geht es dann mit 15mm direkt zum Abnehmer.

Zum Abnehmer in der Küche geht es vom keller nur

senkrecht

nach oben.

Der Druckboiler befindet sich auf dem Dachboden direkt

über

dem Bad. Von dort soll ein 22mm Rohr durch die

Badezimmerwand

nach unten verlegt werden. Vom 22mm Rohr geht es dann

dort

umlaufend wie kaltwasser mit einem 18mm Rohr in der

Wand über

dem Fußboden weiter. Vom 18mm dann mit 15 mm direkt zu

den

Abnehmern.

Ist das so korrekt verlegt zwecks wasserdruck?

lg anna

Hallo Cristian,

vielen Dank für Dein Statement.

Zwei Fragen hätte ich noch.
Nur zur Info … die Trinkwasserinstallation ist schon mehr als 22 Jahre alt.
Rohre welche in die Wand eingelassen werden, welche danach verputzt werden, sind schon vorisoliert. Müssen die Fittinge auch isoliert werden?

Wie schaut es mit einem Rückflußverhinderer und einem Filter aus?

LG anna

Hallo Anna,

ja das passt so.
Ihr solltet darauf achten, das die Gesamtlänge beider
Systeme jeweils 50 M nicht überschreitet, was im EFH
kein Problem sein sollte. Damit sind die
Leitungsverluste nicht zu groß.

Viel Erfolg

Lg
Christian

Guten Tag anna,

das liest sich alles sehr gut.
so kann das gemacht werden.
Wobei das Kupferrohr gut isoliert werden muss,
damit es an keiner Stelle Kontakt zum Mauerwerk hat.

Viel Spaß bei der Arbeit
MfG Pempler

Hallo Anna,
Die Dimensionierung der Leitung ist so wie beschrieben in Ordnung. Zu beachten ist noch das die Warmwasserleitungen mit einer 100% Isolierung wie z.B. Armaflex Isolierung verlegt werden sollten (insbesondere die Zuleitungen in 22 mm). Der Rest der Warmwasserleitung in 18 und 15 mm genügt dann auch in 50% Armaflex. Kaltwasserleitung in Wand und Boden mit einer Dampfsperre isolieren.
Ich persönlich würde die Verlegung der Leitungen in einem Mehrschichtverbundrohr wie z.B. Mepla ausführen. In einigen Baumärkten werden verschiedene Systeme mit Verbundrohr angeboten. Dort gibt es dann auch Werkzeug zum ausleihen für diese Systeme. Oder einfach mal bei einem Fachhändler nachfragen. Die sind oft auch nicht viel teurer als der Baumarkt dafür die Beratung meistens besser. Kupfer ist auch in Ordnung.
Der Wasserdruck ist natürlich abhängig von dem Druck in der Versorgungsleitung. Diesen kann man beim Wasserversorger erfragen. Er sollte ca. von 3,0 bis 4,0 bar liegen. Ist er höher als 4,0 bar würde ich einen Einbau einer Hauswasserstation mit Druckminderer empfehlen. Es sollte auch, unabhängig vom Wasserdruck unbedingt ein Feinfilter nach der Wasseruhr eingebaut werden. Liegt der Wasserdruck über 4,0 bar empfehle ich wie gesagt eine Hauswasserstation m. Druckminderer (Filter und Druckregler in einem).

Hoffe Info ist hilfreich

Gruß Hermann

Im Zuge der Badsanierung soll zugleich die

Hauswasserleitung

erneuert werden.

Die Wasserzuleitung befindet sich im Keller, direkt

unter dem

Boden des Erdgeschosses.

Bad - 4 Abnehmer (Waschtisch, WC, Waschmaschiene und

Dusche)

Küche - 1 Abnehmer (Spüle)
Warmwasser von Druckboiler 50L auf Dachboden
Verlegung von Kupferrohr
Einfamilienhaus Keller, Erdgeschoss, Dachboden

Angedacht ist, im Keller ein 22mm Rohr unter Küche und

Bad zu

verlegen.
Im Bad soll umlaufend ein 18mm Rohr in der Wand über

dem

Fußboden unterhalb zu den Abnehmern verlegt werden.

Vom 18mm

Rohr geht es dann mit 15mm direkt zum Abnehmer.

Zum Abnehmer in der Küche geht es vom keller nur

senkrecht

nach oben.

Der Druckboiler befindet sich auf dem Dachboden direkt

über

dem Bad. Von dort soll ein 22mm Rohr durch die

Badezimmerwand

nach unten verlegt werden. Vom 22mm Rohr geht es dann

dort

umlaufend wie kaltwasser mit einem 18mm Rohr in der

Wand über

dem Fußboden weiter. Vom 18mm dann mit 15 mm direkt zu

den

Abnehmern.

Ist das so korrekt verlegt zwecks wasserdruck?

lg anna

ich fuerchte,wenn ich dazu was sage koennte es falsch
sein.ich wuerde einen installateur fragen.

Hallo Anna,

die Fittinge und Winkel sollten auch isoliert werden,
das ist wichtig.
Ich bin davon ausgegangen, das ihr PVC oder im Idealfall
(wenn auch teurer) Mepla Verbundrohre (Dreischichtrohre
Außen PVC dann eine Lage Aluminium und innen wieder PVC)
legt, den dieses ist biegbar und die Anschlussstücke und
Fittinge werden verpresst.

Nach dem Zähler könnt Ihr natürlich noch eine
Wartungseinheit (Rückspülfilter mit Druckbegrenzer und
Rücklaufsperre) setzen, liegt so bei 300-400 € je nach
Hersteller. Eventuell sogar Vorschrift bei
Neuinstallation, hängt vom Versorger ab.

Grüße
Christian

Hallo Cristian,

vielen Dank für Dein Statement.

Zwei Fragen hätte ich noch.
Nur zur Info … die Trinkwasserinstallation ist schon

mehr als

22 Jahre alt.
Rohre welche in die Wand eingelassen werden, welche

danach

verputzt werden, sind schon vorisoliert. Müssen die

Fittinge

auch isoliert werden?

Wie schaut es mit einem Rückflußverhinderer und einem

Filter

aus?

LG anna

Hallo Anna,

ja das passt so.
Ihr solltet darauf achten, das die Gesamtlänge beider
Systeme jeweils 50 M nicht überschreitet, was im EFH
kein Problem sein sollte. Damit sind die
Leitungsverluste nicht zu groß.

Viel Erfolg

Lg
Christian

Hallo hermann,

vielen Dank für die ausführliche info. :smile: :smile:

Zur Warwasserleitung: Rohre welche in die Wand eingebettet werden sind ja schon vorisoliert. Reicht dies oder soll dort auch nachträglich mit zb Armaflex isoliert werden?

Dampfsperre kenne ich vom Dachausbau. Wie wird diese bei Kaltwasserleitungen korrekt angewendet?

Bezüglich Feinfilter: Habe schon mehrfach gelesen das dieser direkt nach der Wasseruhr eingebaut werden soll. Ist das jetzt nur optisch gemeint, das zwischen Wasseruhr und Filter kein abnehmer liegen darf?

Die Wasseruhr ist ca. 18m vor dem Haus im Garten. demnach könnte der Filter erst im Haus an der Zuleitung installiert werden.

Und noch eine Frage zum Schluss: Vom Keller geht es direkt 180 cm senkrecht nach oben zum Abnehmer in der Küche.
Soll ich den Rorhduchrmesser bis zum Abnehmer dritteln? Also jeweils 60 cm 22mm Rohr, 18mm Rohr und 15 mm Rohr?

LG anna

Vielenm Dank für den Hilfreichen Kommentar :smile: :smile:

Hallo Anna,
ist korrekt meiner Meinung nach.
Aber 50Ltr. Warmwasser sind die nicht etwas wenig?
Wenn nur eine od. max 2 Personen und nur Dusche geht es gerade so.
Ist Kupferrohr bei Ihnen in Ordnung? Bei mir (Würzburg)
hat es schon massive Probleme mit Lochfraß gegeben.
mfg
Walter

Hallo Walter,

50 Liter reichen uns. Vorher hatten wir einen 89 L Boiler und das war zuviel.

Ob Kupfer in Ordnung ist bei uns weiß ich noch nicht. Bislang sind nur Metallrohre von ca. 1981 verbaut. Habe schon bei den Stadtwerken angefragt und warte noch auf Antwort zwecks Wasserqualität und Wasserdruck.

Der Rohrleger, welcher die installation dann abnimmt und den Anschluss an das trinkwassersystem herstellt, ist momentan im Urlaub so das ich diesen nicht mehr fragen konnte.

hallo erstmal. danke für das vertrauen. ich würde sagen das das soweit korrekt ist wzecks wasserdruck usw. so lange sie auf der hauswasseranschluß seite einen mindestdruck vo 4 bar. haben. wenn sie weniger als vier bar hauswasserdruck haben sollten sie alle rochrdurchmesser eine nummer größer wählen.
denken sie bitte dran das alle rohre genügend isoliert sind auch in der wand, besonders die warmwasserrohre. damit so wenig wie möglich wärmeverluste entstehen. wenn ich ihnen damit geholfen habe, wäre eine kurze mail sehr nett.
mfg: A P

Hallo Andre,

vielen dank für die Infos. Habe heut auch mit den Stadtwerken gesprochen. Der Wssserdruck beträgt 5,2 Bar. Ab wann beötige ich denn einen Druckminderer?
Der Wasserhärtegrad beträgt 24 und der Härtebereich ist 3. Wissen Sie zufällig ob Kupfer da geeignet ist?

Sollte ich die vorisolierten Rohre in der Wand nochmal extra isolieren?

Hallo Anna,
Geben Sie bitte foglende Adresse ein :
www.Haustechnikdialog.de
dort können sie unter der Rubrik Sanitär nachschauen
" kupfer u. lochfraß"
oben rechts ist die Suchfunktion
gruß
Walter

Hallo Walter,

vielen Dank für die Adresse. Habe die Suche benutzt aber mit der Suchfrase 0 Treffer gefunden. habe auch mal so durchs Forum geschaut, aber keinen passenden beitrag gefunden.

LG anna

Hallo Anna geben Sie nur lochfraß ein,bei mir 30
Ergebnisse.
lg Walter

Ganz einfach ja. Entschuldige bitte, war in Urlaub.

Hallo,
war leider in der Reha und konnte nicht rechtzeitig antworten.
viele Grüße
felina