Wasserschaden

Aaaaaah…Hilfe…wir haben einen Wasserschaden im Keller. Wir haben eine Hebeanlage, wo Wasser ausgetreten ist. Bemerkt haben wir es erst als unsere Kellerwände bereits ca 10 cm Wasser gezogen hatten. Wir wissen auch nicht, wieviele Duschladungen bereits ausgetreten sind.
Hat jemand eine Ahnung wie schnell so ein Bauwerk (Neubau) Wasser ziehen kann? Müssen wir uns jetzt auf diese Horror-Laut-Maschinen einstellen? Wird unser Boden (alles gefliesst und fertig) nun aufgemacht? aaaaaahhhhhhh…
Bis die Fachfirma kommt, dauert leider noch ein paar Tage…
Vielen lieben Dank schon mal

Anstatt hier zu posten und auf eine antwort zu warten, get out und schaufel das wasser aus dem keller raus. Mache keine experimente.

Aaaaaah…

Es gibt kein Wasser rauszuschaufeln.
Das Wasser (wieviel es auch immer war) ist bei der Hebeanlage in den Boden gelaufen und hat sich da dann von innen verbreitet. Und die Nässe steht jetzt ca. 10 cm sichtbar an der Wand… aber einen begehbaren Pool haben wir nicht im Keller… Wasser gibt es ausser in den Wänden nirgends…

Anstatt hier zu posten und auf eine antwort zu warten, get out
und schaufel das wasser aus dem keller raus. Mache keine
experimente.

Aaaaaah…

wirst wohl nicht umhin kommen,son trockner ein zu setzen–frag vorher nach dem preis !!

Hallo,

du schreibst von einem Neubau und wenn dieser Neubau nach den Regeln der Baukunst errichtet wurde ist in allen Wänden eine horizonale Feuchtigkeitssperre in Form eine Folie bzw. Isolierpappe eingebaut.
Und zwar in den Aussenwänden die erste Lage auf der Kellersohle und die 2. Lage in der Regel auf der 1. Schicht des Mauerwerkes.
In den Innenwänden wird lediglich ein 1 Lage auf der 1, Schicht angeordnet.
Also kann die Feuchtigkeit nicht höher steigen.

Schau nach ob im Mauerwerk eine Isolierschicht sichtbar ist, wenn nicht dann ist das leider Fusch³

Gruß Jukaido

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo zusammen,

wir hatten vor einem Jahr einen Wasserschaden in der Wohnung.
Die Wohngebäuderversicherung unseres Vermieters hat einen Gutachter rausgeschickt.
Der hat dann ein Unternehmen beauftragt, welches die Geräte bei uns aufgestellt hat.
Wir mussten 3 Wochen mit den Dingern mitten in unsere Küche, dem Flur und dem Schlafzimmer leben (Laufzeit mind. 18 Stunden am Tag). Haben von der Versicherung eine Art Entschädigung bekommen, es wurde der Mehrverbrauch für den Strom bezahlt und wir müssten uns um nichts kümmern.

Also als erstes mal die Versicherung anrufen (vorausgesetzt, dass ihr eine Hausratsversicherung und/ oder Wohngebäuderversicherung habt, je nach dem was alles betroffen ist) und dann weiter schauen.

Alles Gute!

Viele Grüße
Trine