Für euch sicherlich eine dämliche Frage *g*, für mich unlösbar! *lach*
Ich brauche für eine Hausarbeit dringend den Namen des physikalishen Gesetztes,
welches besagt, dass Wasser immer einen ebene Fäche bildet. Ich kann’s noch
nicht mal richitg beschreiben! ;-/
Also, Beisiel: eine Wanne voll Wasser, Wasser ist oben ja eben. Der
Wasserspiegel ist auch dann noch eben, wenn ich auf der einen Seite der Wanne
einen riesigen Stein reinlege.
Das ist doch sicherlich ein physikalisches Phänomen, oder?!
Wie nennet es sich? Hat es einen Namen?
Für euch sicherlich eine dämliche Frage *g*, für mich
unlösbar! *lach*
Ich brauche für eine Hausarbeit dringend den Namen des
physikalishen Gesetztes,
welches besagt, dass Wasser immer einen ebene Fäche bildet.
Ich kann’s noch
nicht mal richitg beschreiben! ;-/
Also, Beisiel: eine Wanne voll Wasser, Wasser ist oben ja
eben. Der
Wasserspiegel ist auch dann noch eben, wenn ich auf der einen
Seite der Wanne
einen riesigen Stein reinlege.
Das ist doch sicherlich ein physikalisches Phänomen, oder?!
Wie nennet es sich? Hat es einen Namen?
Es kommt darauf an wie es bei Dir weitergeht, also was Du wissen willst! Denn die Badewanne und die Kaffeetasse wie der Bodensee und der Atlantik haben oben eine sphärische Oberfläche. Mal abgesehen von den Menisken an den Gefäßrändern. Je nach dem welche Betrachtungen Du anstellen willst, kann man dann entscheiden ob man es vernachlässigt oder nicht. Das mußt Du zuerst klären,
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Berresheim
*ächz* Das klingt viel komplizierter als ich je dachte *g*
Also, es ist für eine Pädagogik-Hausarbeit - d.h. es hat keiner Ahnung *lach*.
Und zwar haben wir ein Konzept für ein Kindermuseum entwickelt, darin gibt es
auch das Thema Wasser, darin eine Physikabteilung (z.B. Strömungsverhalten).
hier sollen die Kinder das Gesetz XY kennenlernen, welches eben besagt, dass
Wasser keine Berge haben kann.
So wie Kinder z.B. das mit der Zentrifugalkraft am Eimer mit Wasser erleben
können.
hier sollen die Kinder das Gesetz XY kennenlernen, welches
eben besagt, dass
Wasser keine Berge haben kann.
Hmm, und wie willst du den Kindern erklären, dass es Ebbe und Flut gibt, wenn Wasser keine Berge bildet?
Im Prinzip hängt das alles mit dem Gravitationsgesetz zusammen:
Auf der einen Seite hast du das Wassermolekül, auf der anderen z.B. die Erde.
Beide Körper ziehen sich an, die Erde wird vom Wassermolekül jedoch nicht sonderlich beeinflusst (da die Masse der Erde deutlich größer ist als die des Wassermoleküls), umgekehrt aber schon: Das Wassermolekül will immer so nah wie möglich an den Mittelpunkt der Erde heran.
Somit sind die „begehrtesten Plätze“ des Wassermoleküls natürlich die tiefsten. Wenn jetzt viele Wassermoleküle nach dem tiefsten Punkt streben, wird der Leerraum allmählich aufgefüllt und eine runde (Ozean) bzw. gerade (Kaffetasse) Fläche entsteht.
Kommt jetzt der Mond von der anderen Seite mit ins Spiel, werden die Wassermoleküle durch dessen Kraft leicht „angehoben“ da sie auch zu ihm streben, jedoch auf Grund der Entfernung und Größe nicht so stark wie zur Erde.
Es entsteht ein „Berg“ auf dem Wasser.
Und zwar haben wir ein Konzept für ein Kindermuseum
entwickelt, darin gibt es
auch das Thema Wasser, darin eine Physikabteilung (z.B.
Strömungsverhalten).
hier sollen die Kinder das Gesetz XY kennenlernen, welches
eben besagt, dass
Wasser keine Berge haben kann.
also…
Wasser kann Berge haben. Aber nur kurzzeitig oder unter einfluss äußerer Kräfte.
Was du meinst ist: Gravitation.
Das Wasser wird überall nach unten „gedrückt“, wenn also irgendwo weiter unten Platz wäre würde es dahin fließen (das ist ziemlich unphysikalisch, aber naja…). Wenn du es physikalischer haben willst: die Wasserobfläche richtet sich an den Äquipotentialflächen des Gravitationspotentials aus - erklär das mal den Kiddies *bg*
Dann kann man auch noch mit Symmetrien argumentieren: Der Raum ist symmetrisch, die energieärmsten Zustände sind im Allgemeinen auch recht symmetrisch.
So wie Kinder z.B. das mit der Zentrifugalkraft am Eimer mit
Wasser erleben
können.
D.h. ihr erläutert eine Gesetzmäßigkeit und bringt sofort ein Gegenbeispiel? ich finde es gut die Grenzen eines Modells zu bringen, aber übertreibt ihr nicht ein bißchen?
Hmm, und wie willst du den Kindern erklären, dass es Ebbe und
Flut gibt, wenn Wasser keine Berge bildet?
Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah… *g*
Ich hoffe, das hilft dir
Ja, doch, es zeigt mir, dass ihr und wir Pädagogen einfach zu unterschiedlich
denken *g*
Ich will doch nur, dass die Kinder lernen, dass sich Wasser, welches man in ein
Behaltnis egal welcher Art (also rund oder eckig oder uneben…) schüttet,
geichmässig verteilt. Ncht so wie Sand, der dann als Berg liegen bleibt.
Danke für deine Mühe - ich formuliere meinen Text einfach ohne Gesetzte oder so
*lach*
D.h. ihr erläutert eine Gesetzmäßigkeit und bringt sofort ein
Gegenbeispiel?
Nee, das war das einzige, was ich kenne *lach*
Ich will doch nur, dass die Kinder lernen, dass sich Wasser, welches man in ein
Behaltnis egal welcher Art (also rund oder eckig oder uneben…) schüttet,
geichmässig verteilt. Ncht so wie Sand, der dann als Berg liegen bleibt.
Danke für deine Mühe - ich formuliere meinen Text einfach ohne Gesetze oder so
*lach*
Hallo!
die bisherigen Antworten werden wohl noch nicht so richtig
befriedigen, oder? Deshalb folgende Überlegungen:
1. das Wasser hat nur in einem kleinen Gefäß eine annähernd
ebene Oberfläche.
2. Die grundsätzliche Ursache dafür ist wie gesagt die Gravitation
bzw. Anziehungskraft.
-\> Wenn wie ein Stein zu Boden fällt ist die Anziehungskraft
dafür verantwortlich. Der Stein kann aber nur soweit runterfallen,
bis ein Gegenkraft auftitt, die das weiterfallen verhindert.
-\> Jedes Wasserteilchen wird genauso angezogen und versucht
in Richtung der Anziehungskraft zu fallen, solange da nichts
im Weg ist.
Nun kommt dazu, daß sich die Wasserteilchen gegenseitig in
alle Richtungen verdrängen können (Eigenschaft-flüssig).
Wenn also ein Wasserteilchen einen größeren abstand hat als
die anderen, dann fällt es herunter und drückt die benachbarten
Teilchen zur Seite weg. Das geht solange, bis die Oberfläche
quasi glatt ist (alle Teilchen auf der Oberfläche haben den
gleichen Abstand zur Gravitaionskraft (Erdmittelpunkt).
Mit diesem Modell kann man nun auch gleich noch erklären, warum
die Oberfläche der Meere sich der Kugelform der Erde anpasst
und warum das Wasser nicht aus dem rotierenden Eimer herausläuft
(-> Fliehkraft wirkt auf die Wasserteilchen).
Damit ist prinzipiell auch gleich noch erklärbar, warum die Erde
kugelförmig sind (Gravitationskraft wirkt immer in Richtung
der Mitte, Erde ist im Innern flüssig).
Gruß Uwi
physikalishen Gesetztes,
welches besagt, dass Wasser immer einen ebene Fäche bildet.
Ich kann’s noch
nicht mal richitg beschreiben! ;-/
Also, Beisiel: eine Wanne voll Wasser, Wasser ist oben ja
eben. Der
Wasserspiegel ist auch dann noch eben, wenn ich auf der einen
Seite der Wanne
einen riesigen Stein reinlege.
Das ist doch sicherlich ein physikalisches Phänomen, oder?!
Wie nennet es sich? Hat es einen Namen?
Ja, doch, es zeigt mir, dass ihr und wir Pädagogen einfach zu
unterschiedlich denken *g*
also das Wasser und der Boden der Kaffeetasse/Fussboden/Meeresboden haben sich ganz doll lieb und wollen so nah wie irgend möglich beisammen sein. Aber all die anderen Wassertropfen im Meer wollen das auch, nicht nur der eine namens Lara den wir schon vom Anfang der Ausstellung kennen *fg*.
Also versucht jeder Wassertropfen so tief wie möglich nach unten zu fließen, weil er da der geliebten Erde am nächsten ist. Nur wenn alle guten(=tiefen) Plätze schon belegt sind muss sich Lara mit alle den ganzen anderen Zu-Spät-Kommern die entfernten Plätze teilen.
Die Sandkörner haben die Erde zwar auch total lieb, sogar noch lieber weswegen sie schwerer sind und sich noch stärker anziehen. Allerdings verhaken sich die ganzen Rabauken namens Hauke und wie sie alle heißen miteinander. So bleiben viele der guten gleich tiefen Plätze leider ungenutzt
Ich will doch nur, dass die Kinder lernen, dass sich Wasser,
welches man in ein
Behaltnis egal welcher Art (also rund oder eckig oder
uneben…) schüttet,
geichmässig verteilt. Ncht so wie Sand, der dann als Berg
liegen bleibt.
Der Unterschied dabei liegt in der gegenüber Sandteilchen in diesem Fall vernachlässigbaren Reibung zwischen den Wasserteilchen. Denn ein Sandhaufen würde auch gerne zur Seite zerfliessen, aber die Reibung der Sandkörner (ggf. durch die Feuchtigkeit verstärkt) hindert ihn daran.
Danke für deine Mühe - ich formuliere meinen Text einfach ohne
Gesetze oder so
Vielleicht wäre es interessant, auch mal das gegenteilige Phänomen zu beschreiben - dass nämlich Wasser keine ebene Oberfläche hat, wenn man die Gravitation kompensiert. Einfache Versuche mit Wasser habe ich unter
es gibt keine dämlichen fragen, nur dämliche antworten (das sag ich immer wieder und hier sieht man das immer wieder…).
du hast nach einem namen für das phänomen gefragt und viele leute die denken sie hätten viel viel ahnung haben viel kompliziertes geantwortet. da du das aber für eine hausarbeit in einem eindeutig nichtphysikalischen gebiet brauchst bringt dich das nicht wirklich weiter.
äquipotentialprinzip
nicht mehr und nicht weniger. ursache, folgen etc. wolltest du ja nicht wissen.
gruss,
sebastian
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
wärst Du so nett, mir zu verraten, was das Äquipotentialprinzip besagt? Ich kenne diesen Begriff nicht (nur „Äquivalenzprinzip“, aber das gehört in die Relativitätstheorie), und es ist mir leider auch nicht gelungen, darüber etwas herauszufinden. Ich habe gesucht in Tipler „Physik“ (kein Eintrag im Register) und in Google (Null Treffer).
meintest du vielleicht dieses Stichwort? Bei Google gibts dazu jedenfalls über 600 Treffer, einer der ersten zur Uni Hamburg ist da ganz gut. Versuchs mal.