Wasserstrahlpumpe

Hallo.

Wie berechne ich den Unterdruck, den eine Wasserstrahlpumpe erzeugen kann, wenn ich den Druck und die Geschwindigkeit des einströmenden Wassers kenne, weiss, auf welcher Strecke sich der Rohrquerschnitt zur Düse hin verringert, den Durchmesser des Rohres am Wassereingang und den Durchmesser der Düse kenne und den Druck weiss, der am End-Ausgang der Pumpe, wo bereits das Medium mit dem Wasser vermischt austritt, anliegt.

Ich würde es so rechnen:

A1 * v1 = A2 * v2 v2 = A1 * v1 / A2
mit v2 = Austritts-Geschwindigkeit an der Düse im Inneren der Pumpe.
(um die Geschwindigkeit des Wassers an der Düse herauszubekommen)

Dann bräuchte ich, da nun auch v2 bekannt ist, nur noch mit Bernoulli zu rechnen:

p1 + rho/2 * v1^2 = p2 + rho/2 * v2^2
p2 = p1 + rho/2 * v1^2 - rho/2 * v2^2

damit hätte ich den Druck heraus, der an der Düse austritt und weiss dann, dass, wenn am Ausgang der Pumpe p0 als Druck anliegt, dass:
p(ansaug) = p0 - p2, also Ausgangsdruck - Druck, der aus der Düse kommt, denn der restliche Druck muss doch dann aus dem Ansaugrohr kommen um zusammen mit dem Druck aus der Düse den End-Druck zu ergeben, oder?

Ist das nachvollziehbar bzw./und richtig?

Vielen Dank! :smile:

Grüße,
Pati

Hallo!

Ich kann dir leider bei der Berechnung nicht wirklich helfen, habe aber trotzdem schon mal eine Anmerkung.

Der Unterdruck, den du mit einer Wasserstrhalpumpe maximal erzeugen kannst, ist gleich dem Dampfdruck des Wassers bei der Temperatur des durchstömenden Wassers!

Gruß

Sven