Am 31.10.11 wurde vom Fachmann eine Wasseruhr ausgewechselt. Seit dem auswechseln ist eine Korrosion am oberen Anschluß (Ausgang) aufgetreten, der zu Lochfraß geführt hat. Das heißt, Wasser tropft heraus! Mir ist das jetzt erst aufgefallen.
An der alten Wasseruhr war nach 30 Jahren keine Korrosion zu verzeichnen. Auch eine andere Wasseruhr hat nach 30 Jahren noch keine Korrosion!
Am 31.10.11 wurde vom Fachmann eine Wasseruhr ausgewechselt.
Seit dem auswechseln ist eine Korrosion am oberen Anschluß
(Ausgang) aufgetreten, der zu Lochfraß geführt hat. Das heißt,
Wasser tropft heraus! Mir ist das jetzt erst aufgefallen.
bist du sicher, daß es sich um korrosion handelt? vermutlich ist der anschluß einfach nicht ganz dicht (zu wenig hanf oder teflonband, oder einfach nicht fest genug verschraubt…), und bei der „korrosion“ handelt es sich um kalk- und sonstige ablagerungen der im durchsickernden wasser gelösten stoffe.
danke für Deine Antwort!
Oberhalb der Wasseruhr ist ein T-Stück. Darin ist durch Korrosion ein Loch entstanden. Ich habe soeben den durch die Korrosion entstandenen Schmutz oberflächlich weggekratzt und nun spritzt das Wasser aus dem Loch!
Gruß Helmut
Ja,gut,das ist dann halt ein Loch durch Korrosion(Lochfraß) und muss beseitigt werden.
Aber es hat mit dem Austausch der Wasseruhr m.E. nach nur zufällig zu tun.
Wenn doch,dann reklamiere es doch beim Handwerker. Aber ich höre schon,was der sagen wird !
Die Materialien der Uhren sind nach DVGW geeignet und für alle Rohrmaterialien geeignet.
Ist das Kupfer- oder Stahlrohr?
Notreparatur durch Blechschraube mit Dichtscheibe,Reparaturschelle,zulöten? oder besser gleich rausschneiden lassen und fachgerecht neues T-Stück einfügen.
Prüfe mal,ob da überhaupt ein Zusammenhang besteht.
Bei Mischinstallationen aus verzinktem Stahl und anderen,speziell Kupfer kann es zu Korrosion am Stahl kommen.
Aber es kommt auf die Fließrichtung an und auch sehr,wie groß die Oberfläche des Kupfers im Verhältnis zum Stahl ist.
Und das scheint doch offensichtlich extrem klein zu sein,wenn das Rohrnetz aus Stahl ist und nur zwischendrin etwas Kupfer in Form von Messing oder Rotguß sitzt.
Der Installateur hat das sicher bedacht.
Und bei einer Wasseruhr mit Messinggrundkörper und Verschraubungen(= wie Kupfer zu sehen) sollte es selten Probleme geben. Dazu ist die dem Wasser ausgesetzte Kupferoberfläche zu gering.
Grundsätzlich tritt die Korrosion in Fließrichtung hinter dem Kupfer/Messing auf,also nicht imm Stahl vor der Uhr sondern dahinter.
Wenn es keine Zirkulation ist(hier ja wohl nicht!).
Mit den von Speichern und Schiffsrümpfen bekannten Schutzanoden aus Zink oder Magnesium kann man m.E. nach keine Rohrleitungen schützen.
Trinkwasserinstallationen aus Stahl und Kupfer sind immer kritisch,weil ja mit dem Frischwasser immer neuer Sauerstoff hinzukommt,der ja für die Korrosion nötig ist.
Bei Heizungswasser wäre das unkritisch,wenn man bei der Nachspeisung die Regeln beachtet.