Watt is

hallo,
kann man seine sportlich körperliche Leistung z.B. das Radfahren auch in Watt umrechnen? aber wer weiß wie denn?
danke
Friedrich

Hallo,

kann man seine sportlich körperliche Leistung z.B. das
Radfahren auch in Watt umrechnen?

Natürlich.

aber wer weiß wie denn?

Kommt auf die Sportart an.
Beim Fahrradfahren berechnet sich die Leistung z.B. als Kraft mit der du in die Pedale trittst, multipliziert mit der Geschwindigkeit mit der sich die Pedale dabei bewegt.

Gruß
Oliver

Hallo.

kann man seine sportlich körperliche Leistung z.B. das
Radfahren auch in Watt umrechnen? aber wer weiß wie denn?

Ich kanns ja mal versuchen … Vorsicht, Baumschüler.

Nehmen wir mal das Beispiel, dass Du flach auf dem Fußboden liegst und nun die sportliche Leistung des Aufstehens vollbringst. Sagen wir, Du wiegst 80 kg und Dein Körperschwerpunkt liegt in 1 m Höhe (ich weiß ja nicht, wie hoch Dein Boppes ist …). Das Aufstehen passiert innerhalb einer Sekunde. Dann bringst Du eine Leistung von 80 kg * 1 m / 1 s, was fast genau 80 Watt sind.

Jetzt zum Radfahren : Da wir die Kraft, mit der Du in die Pedale latschest, nicht so einfach irgendwo ablesen können, müssen wir einen Umweg fliegen. Du trittst 30 Minuten lang in die Pedale. Dabei legst Du einen Weg von 15 km zurück.

Damit wissen wir, dass Du Arbeit geleistet hast - Du hast nämlich 80 kg (Fahrrad lasse ich mal weg) 15 km weit bewegt.

Damit bekommen wir 80 * 10³ g * 15 * 10³ m, was 1177 kJ entspricht. Da dies nun wiederum in 30 Minuten, entsprechend 1800 Sekunden, geschah, beträgt Deine Leistung 1177 * 10³ J / 1800 s, was etwa 650 Watt sind.

Merke : Arbeit = Kraft * Weg; Leistung = Kraft * Weg / Zeit.

Kraft ist in meinen Beispielen immer die Gewichtskraft. Für eine exaktere Berechnung müsstest Du den exakten Wert für Newton einsetzen und außerdem den Weg des Pedals ermitteln. Das überlasse ich aber jetzt Berufeneren (ist anstrengend, hier on the fly zu rechnen).

Gruß kw

Beim Fahrradfahren berechnet sich die Leistung z.B. als Kraft
mit der du in die Pedale trittst, multipliziert mit der
Geschwindigkeit mit der sich die Pedale dabei bewegt.

Das ist nur die Leistung der mechanischen Arbeit. Der Körper produziert aber auch noch eine Menge Wärme.

Damit wissen wir, dass Du Arbeit geleistet hast - Du hast
nämlich 80 kg (Fahrrad lasse ich mal weg) 15 km weit bewegt.

Damit bekommen wir 80 * 10³ g * 15 * 10³ m, was 1177 kJ
entspricht. Da dies nun wiederum in 30 Minuten, entsprechend
1800 Sekunden, geschah, beträgt Deine Leistung 1177 * 10³ J /
1800 s, was etwa 650 Watt sind.

Das ist kompletter Unsinn.

Merke : Arbeit = Kraft * Weg; Leistung = Kraft * Weg / Zeit.

Das ist richtig, wenn man berücksichtigt, daß „Kraft * Weg“ ein Skalrprodukt ist.

Kraft ist in meinen Beispielen immer die Gewichtskraft.

Dann wird keine Arbeit geleistet, weil die Gewichtskraft senkrecht zum zurückgelegten Weg steht.

Das überlasse ich aber jetzt Berufeneren

Besser so.

Das ist nur die Leistung der mechanischen Arbeit. Der Körper
produziert aber auch noch eine Menge Wärme.

Good point!

Das macht die Sache natürlich komplizierter.
Laut dieser Seite kann man aber als grobe Abschätzung sagen, dass die gesamte Leistung etwa 3 bis 4 mal der mechanischen Leistung ist.

http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundernaehrung/energ…

Gruß
Oliver

Hi kw,

Damit bekommen wir 80 * 10³ g * 15 * 10³ m, was 1177 kJ entspricht. Da dies nun wiederum in
30 Minuten, entsprechend 1800 Sekunden, geschah, beträgt Deine Leistung 1177 * 10³ J / 1800 s,
was etwa 650 Watt sind.

das scheint mir ein kleiner Schlurzkuss zu sein und würde nur stimmen, wenn der Sportler senkrecht an einer Stange hochkletterte. Dann würde er über 30 Minuten fast die Leistung eines Pferdes (0,88 PS) erbringen. Könnte ja sein, dann müssen wir aber noch den Reinhold Messner fragen, wo wir die Stange herkriegen.

Gruß Ralf

Hallo kw,

Da sind Dir ein paar Fehler unterlaufen:

Nehmen wir mal das Beispiel, dass Du flach auf dem Fußboden
liegst und nun die sportliche Leistung des Aufstehens
vollbringst. Sagen wir, Du wiegst 80 kg und Dein
Körperschwerpunkt liegt in 1 m Höhe (ich weiß ja nicht, wie
hoch Dein Boppes ist …). Das Aufstehen passiert innerhalb
einer Sekunde. Dann bringst Du eine Leistung von 80 kg * 1 m /
1 s, was fast genau 80 Watt sind.

Da liegst Du um einen Faktor von ca. 9.81 daneben: Die Leistung ist nämlich Skalarprodukt von Kraft und Geschwindigkeit, wobei die Kraft in diesem Fall 80kg * 9,81m/s² = 784,8 N ist.

Jetzt zum Radfahren : Da wir die Kraft, mit der Du in die
Pedale latschest, nicht so einfach irgendwo ablesen können,
müssen wir einen Umweg fliegen. Du trittst 30 Minuten lang in
die Pedale. Dabei legst Du einen Weg von 15 km zurück.

Damit wissen wir, dass Du Arbeit geleistet hast - Du hast
nämlich 80 kg (Fahrrad lasse ich mal weg) 15 km weit bewegt.

Damit bekommen wir 80 * 10³ g * 15 * 10³ m, was 1177 kJ
entspricht. Da dies nun wiederum in 30 Minuten, entsprechend
1800 Sekunden, geschah, beträgt Deine Leistung 1177 * 10³ J /
1800 s, was etwa 650 Watt sind.

Erstens hast Du hier wieder Masse statt Gewicht (=Kraft) verwendet, zweitens hängt die Richtigkeit Deiner Formel (wie schon andere feststellten) vom Streckenprofil ab. Falls man sich in einer horizontalen Ebene bewegt, ist stehen Gewichtsvektor und Geschwindigkeitsvektor normal zu einander, d.h. das Skalarprodukt (und damit die Leistung nach Deiner Formel) ist 0. Allerdings kommen in der Realität solche Kleinigkeiten wie Luftwiderstand, Rollwiderstand, Wirkungsgrad u.ä. zum Tragen, sodass man sich auch in der Ebene verausgaben kann.

Nix für ungut,
Púrsti

Das ist kompletter Unsinn.

Besser so.

Mag ja beides sein. Nur : Du steigst hier ein und meckerst - berechtigt oder nicht - über mein Posting, trägst aber selbst nichts, nada, nitschewo und niente zur Sache bei. Meinst Du, das allein qualifiziert Dich zu irgendetwas, außer zum Oberquerulanten? Wenn Du es besser weißt (was ja durchaus möglich ist), dann lasse mich Wurm an Deiner erleuchteten Weisheit teilhaben. Oder werde Demagoge. Die anlagen dazu scheinst Du zu haben.

Hallo.

Da sind Dir ein paar Fehler unterlaufen:

Wird sofort geglaubt, wenn Du mir noch ein paar Gehirnprothesen lieferst.

Da liegst Du um einen Faktor von ca. 9.81 daneben: Die
Leistung ist nämlich Skalarprodukt von Kraft und
Geschwindigkeit, wobei die Kraft in diesem Fall 80kg *
9,81m/s² = 784,8 N ist.

Aalso : Ich meine mich an die Formel Leistung=Arbeit/Zeiteinheit mit der Einheit kgm/s ziemlich deutlich zu erinnern. Die Definition, die ich just fund, beschreibt die Leistung als Ableitung der Energie nach der Zeit, wobei ich dann auf eine Einheit von kgm²/s³ käme, was meine Rechnung denn allerdings äquivalent zu „Sieben mal Drei ist Donnerstag“ macht (wie es mir ein gewisser stupid so charmant vermittelte). Wo liegt genau mein Trugschluss? Gibt es zwei Leistungsbegriffe, die in meinem unzulänglichen Hirn durcheinanderliegen? Hilf mir bitte aufs Pferd …

Gruß kw

hallo,
kann man seine sportlich körperliche Leistung z.B. das
Radfahren auch in Watt umrechnen? aber wer weiß wie denn?
danke
Friedrich

Hallo Friedrich,

ganz ohne Rechnerei: ich bin schon oft auf Ergometern gesessen (wg. Herzinfarkt und so weiter), das ist praktisch ein stationäres Fahrrad, das die Leistung direkt in Watt anzeigt. Bei 50 - 100 W kommt man schon ins Schwitzen, die meisten Gesunden schaffen so 150 W oder etwas mehr, 200 W sind Hochleistungssport und 650 W gehören auch für einen Jan Ullrich ins Reich der Fabel (d.h. jeweils, man muss die Leistung > 1 Minute durchhalten). Das sind bloss persönliche Erfahrungen, jeder Kardiologe müsste mehr darüber wissen.

Gruss Reinhard

hallo kw,

Aalso : Ich meine mich an die Formel
Leistung=Arbeit/Zeiteinheit mit der Einheit kgm/s ziemlich
deutlich zu erinnern.

Leistung = Arbeit / Zeit ist korrekt.
aber acuh: Leistung = Kraft * Geschwindigkeit. Bei Deiner Einheit kgm/s fehlt wieder die Umrechnung der Masse in Kraft, es fehlt die Erfbeschleunigung von 9,81m/s^2, so dass sich wirklich kg*m*m/s^3 ergeben. Aber der Reihe nach:

Arbeit: Kraft * Weg
Kraft = Masse * Beschleunigung
Die Einheit der Beschleunigung ist m/s^2.
Die Erdbeschleunigung ist 9,81m/s^2, ich rechne mit 10
Ein Newton ist eine Zusammenfassung der Einheiten 1N = 1Kg*m/s^2

Um 80kg 1m hoch zu heben braucht man daher
die Kraft von 80kg * 10m/s^2 =800kg*m/s^2 = 800N
was bei 1m Weg die Arbeit 800N * 1m = 800Nm ergibt.

mit 1Nm = 1Ws = 1 Joule ergibt sich, dass bei 100% Wirkungsgrad dafür 800J ~ 200Kalorien gebraucht werden. Da wir jedoch Nährwerte in KiloJoule / KiloKalorien angeben, ist der Verbrauch erher gering:

0,8KJ, bzw. 0,2Kcal

Die Leistung in Watt ist dann entsprechend bei 1s:

800Ws / 1s = 800W, was wirklich hoch ist, und auch zeigt, warum man keine 3 Stockwerke Treppen oder Leitern mit diesem Tempo hocheilen kann.
Hier noch mal die Gegenprobe mit „Leistung = Kraft * Geschwindigkeit“:
P = 800N * 1m/s = 800Nm/s, geht also auch.

Beim Fahrrad ist wie schon gesagt alles hinnfällig, da nicht entgegen der Gewichtskraft, sondern quer dazu die Bewegung erfolg.

Es gibt aber hierzu einige Rechner / Vergleichswerte. Das einzig Aussagekräftige für privat ist aber wirklich ein Ergometer, da hier die Messung sehr genau erfolgen kann (werden die eigentlich geeicht?). Für echte Rennfahrer gibt es glaube ich auch eine kleine Messchaltung in den Pedalen, mit denen die Leistung ausgewertet werden kann.

Und ich meine, für Jan Ullrich (und Co#) sind etwa 600W über längere Zeit (Stunden) möglich.

Gruß
achim

Die Definition, die ich just fund,

beschreibt die Leistung als Ableitung der Energie nach der
Zeit, wobei ich dann auf eine Einheit von kgm²/s³ käme, was
meine Rechnung denn allerdings äquivalent zu „Sieben mal Drei
ist Donnerstag“ macht (wie es mir ein gewisser stupid so
charmant vermittelte). Wo liegt genau mein Trugschluss? Gibt
es zwei Leistungsbegriffe, die in meinem unzulänglichen Hirn
durcheinanderliegen? Hilf mir bitte aufs Pferd …

Gruß kw

Mag ja beides sein. Nur : Du steigst hier ein und meckerst -
berechtigt oder nicht - über mein Posting, trägst aber selbst
nichts, nada, nitschewo und niente zur Sache bei. Meinst Du,
das allein qualifiziert Dich zu irgendetwas, außer zum
Oberquerulanten? Wenn Du es besser weißt (was ja durchaus
möglich ist), dann lasse mich Wurm an Deiner erleuchteten
Weisheit teilhaben. Oder werde Demagoge. Die anlagen dazu
scheinst Du zu haben.

Was versuchst Du mir zu sagen? Daß ich solchen Unsinn, wie Du ihn oben gepostet hast, kommentarlos stehen lassen soll?

Hallo Reinhard,

ganz ohne Rechnerei: ich bin schon oft auf Ergometern gesessen
(wg. Herzinfarkt und so weiter), das ist praktisch ein
stationäres Fahrrad, das die Leistung direkt in Watt anzeigt.
Bei 50 - 100 W kommt man schon ins Schwitzen, die meisten
Gesunden schaffen so 150 W oder etwas mehr, 200 W sind
Hochleistungssport

Ganz stimmen Deine Bereiche nicht. Ich versuche dies mit ein bisschen Rechnerei:
Beim Bergsteigen/Bergwandern schaffe ich (wenn es das Gelände zulässt) ca. 800 Höhenmeter pro Stunde. Bei ca. 90kg Gesamtgewicht (mit Schuhe, Rucksack, etc.) und einer Erdbeschleunigung von 10m/s² (wegen der einfacheren Rechnerei) verrichte ich in einer Stunde eine Arbeit von 90*10*800 = 720.000 J. Diese Arbeit dividiert durch 3600 Sekunden ergibt eine durchschnittliche Leistung von 200 W. Und dies ist nur die Leistung, welche für die Höhenmeter verwendet wird.
(Nein, ich bin kein Hochleistungssportler - sonst wäre ich mind. 10 kg leichter).

und 650 W gehören auch für einen Jan
Ullrich ins Reich der Fabel (d.h. jeweils, man muss die
Leistung > 1 Minute durchhalten).

Soviel ich weiss, gibt es bei der sportmedizin. Untersuchung einen Test, wo schrittweise die Leistung erhöht wird und die Hobbysportler normalerweise 350 - 400 W erreichen? Kann jemand, der diese Untersuchung schon hinter sich hat, mehr dazu sagen?

Mfg,
Pürsti

P.S.: Angeblich soll Erik Zabel im Sprint für ein paar Sekunden 1.6 kW in die Pedale bringen…

Soviel ich weiss, gibt es bei der sportmedizin. Untersuchung
einen Test, wo schrittweise die Leistung erhöht wird und die
Hobbysportler normalerweise 350 - 400 W erreichen? Kann
jemand, der diese Untersuchung schon hinter sich hat, mehr
dazu sagen?

wäre schon interessant - oder jemand, der so etwas veranstaltet?

P.S.: Angeblich soll Erik Zabel im Sprint für ein paar
Sekunden 1.6 kW in die Pedale bringen…

Nach deiner Rechnung brauchst du für einen Höhenmeter > 4 sec, ein Hochspringer schafft das weit unter einer Sekunde und liegt damit über 2 kW - bei entsprechend kurzer Messzeit kann die Leistung fast beliebig hoch werden, aber die geleistete Arbeit setzt auch da eine Grenze.

Gruss Reinhard

servus,

Nach deiner Rechnung brauchst du für einen Höhenmeter > 4
sec, ein Hochspringer schafft das weit unter einer Sekunde und
liegt damit über 2 kW - bei entsprechend kurzer Messzeit kann
die Leistung fast beliebig hoch werden, aber die geleistete
Arbeit setzt auch da eine Grenze.

Gruss Reinhard

ja, aber ein fallschirmspringer (ich nehme an du mein das mit „hochspringer“) nimmt lediglich potentielle energie auf - während ein bergsteiger arbeit verrichtet um sich auf ein höheres potential zu „heben“.
energie aufnehmen ist einfach…

gruss!
sebastian

Nach deiner Rechnung brauchst du für einen Höhenmeter > 4
sec, ein Hochspringer schafft das weit unter einer Sekunde und
liegt damit über 2 kW - bei entsprechend kurzer Messzeit kann
die Leistung fast beliebig hoch werden, aber die geleistete
Arbeit setzt auch da eine Grenze.

Ein Hochspringer macht das nicht aus dem Stand. Er nimmt beim Anlauf kinetische Energie auf, die er mittels Stab umwandelt. Die Anlaufzeit sollte man also nicht ausser Betrachtung lassen,

Gruß, Uwe P.

Hochspringer

ja, aber ein fallschirmspringer (ich nehme an du mein das mit
„hochspringer“)

Ein Fallschirmspringer ist doch eher ein Runterspringer, oder? Ein Hochspringer ist einer, der nach einem Anlauf über eine Querlatte hüpft, meist im Umfeld von sportlichen Wettkämpfen.

Gruß,
Christian

ganz ohne Rechnerei: ich bin schon oft auf Ergometern gesessen
(wg. Herzinfarkt und so weiter), das ist praktisch ein
stationäres Fahrrad, das die Leistung direkt in Watt anzeigt.
Bei 50 - 100 W kommt man schon ins Schwitzen, die meisten
Gesunden schaffen so 150 W oder etwas mehr, 200 W sind
Hochleistungssport und 650 W gehören auch für einen Jan
Ullrich ins Reich der Fabel (d.h. jeweils, man muss die
Leistung > 1 Minute durchhalten). Das sind bloss
persönliche Erfahrungen, jeder Kardiologe müsste mehr darüber
wissen.

Gruss Reinhard

Hallo.
Ich hatte vor kurzem mit meinem Arzt das gleiche Thema. Er sprach davon, dass die Fahrer bei der Tour de France gut 7W pro kg Körpergewicht in die Pedale kriegen, und das über längere Distanz, z.B. der Anstieg nach Alp d´Huez (ca 40 min).
Das wären dann bei einem Jan Ullrich mit 75kg 525W.
In Relation dazu höhren sich 1600W im Zielsprint (

ja, aber ein fallschirmspringer (ich nehme an du mein das mit
„hochspringer“)

Ein Fallschirmspringer ist doch eher ein Runterspringer, oder?
Ein Hochspringer ist einer, der nach einem Anlauf über eine
Querlatte hüpft, meist im Umfeld von sportlichen Wettkämpfen.

Ich interessiere mich ja durchaus für Physik aber überhaupt nicht für Sport. Ist das bei den besseren Physikern noch stärker ausgeprägt das man nicht mal mehr weiß, was ein Hochspringer ist? :wink:

Gruß
Jeff