Neues weiß ich auch nicht, weder Murre noch flins.
Aber immerhin finde ich es bemerkenswert, wie einem durch Kontext bereits eine gewisse Bedeutung suggeriert wird.
So würde es mich nicht überraschen, wenn „Murre“ „Muskeln“ bedeutet, „Knochen“ oder auch „Mumm“.
Und „flins“ als „stattlich“, „stramm“, „stand- oder handfest“, „hart(er) Kerl“ zu verstehen, will mir auch gefallen, zumal im Zusammenhang die Rede davon ist, wie schnell der Gestrickte oder Gebackene kaputt ginge, wäre er auch „noch so flins“.
Dank euch Nachschlagenden und Beratenden!
Castafiore (die gleich noch ein bisschen in der Halunkenpostille stöbern wird)
geworden. Es ist der zweite Begriff, der exzellent passt.
Meinst du den „durchlöcherten Kohlentopf, über dem sich das andere Geschlecht erwärmt“? Lässt mich eher ratlos… Oder hab ich falsch geschaut?
Treffen wir uns Ende Oktober in Quedlinburg?
Scheen wär’s, aber lajder wird nicht gehen.
Wobei Quedlinburg schon seit Jahren auf der Vormeinemtodunbedingtnochzubesuchendenstädte steht.
Muss aber noch warten. Ich hoffe, ich lebe noch ein Weilchen.
Ja, genau das meine ich.
Etwas zum Anlehnen, etwas Warmes und Angenehmes.
Also im übertragenen Sinne: Jemand zum Kuscheln mit Leidenschaft.
Am Sonnabend Abend ist Baden beim Bäcker in Hettendorf
Dampft der Badezuber im Backhaus kommt Sappke mit seinem Torf
Der Becker kann flehen und Fluchen, Sappke erklärt hinterher
er könne nur Sonnabend Abend, sonst käme er eben nicht mehr.
Hallo Casta… und an alle anderen, die hier mitlesen
Denkt mal an die Blechtrommel, wo hat das Oskarche jehuckt: bei de kaschubische Jroßmutter unterm Rock.
In Keenichsbarch stand unterm Rock im Winter der heisse Topp mit Rinderfleck, was die Budikerfrauen verkauft haben.
Dem Elefantendupps mit Sätzei oder auch Pilkaller konnte man jekiehlt direkt trinken. Und wenn richtich kalt war, dann jab auch noch Koks mit Wanzen.
So, jenuch plachandert ich hab aasich zu tun
Gruß vom KS