Hallo,
ich benutze derzeit BlueGriffon, bin aber nicht so zufrieden damit, da ich damit keine Schriftarten verändern kann.
BlueFish will kein Wysiwyg, ich will keine Quelltexte erstellen.
Textverarbeitungsprogramme bauen Fehler ein bei den Umlauten und sind eben eher nicht für Webseiten-Erstellung gemacht.
Kann mir jemand einen komfortablen Editor (oder ein CMS) empfehlen, das ohne viel Einarbeitung (oder mit guten Anleitungen/Wiki) für geringe Bedürfnisse an die Website unter Ubuntu (Mint) funktioniert?
Mein Ziel: eine Website mit hohem Textanteil, mit Bildern, vielen Seiten mit kurzen Texten (bildschirmfüllend). Eine Hobbysite eben.
Seamonkey (http://www.seamonkey.at) hat einen WYSIWYG-Editor, dieser produziert per se aber „nur“ HTML4. Hat aber kein Problem mit HTML5 und CSS3 auf Quelltextebene.
Hi,
wenn du dich schon über mich lustig machst, dann erkläre es mir wenigstens, damit ich auch was davon habe. Vielleicht wird ja eine Diskussion daraus über Sinn und Zweck von entsprechenden Programmen.
Grußvoll
C.
‚vi‘ ist was für Masochisten
Hallo efchen,
deine sonstigen Beiträge respektiere ich wegen der fundierten, sachlichen Korrektheit - aber:
der beste Editor dafür ist ein einfacher Texteditor. Und unter
Linux bietet sich da der „vi“ an.
Die gewöhnungsbedürftige Bedienung des VI(M) ist heute Anfängern nicht mehr zu empfehlen. Ich bevorzuge seit langem „nano“ oder in der GUI, je nach WM einen anderen - unter XFCE/xfwm z.B. „mousepad“.
hi,
das was man hier jedes mal gesagt bekommt, wenn jemand der meinung ist, das ein baukasten einem arbeit ersparen kann, es klappt einfach nicht.
der „einfache“ weg klappt bei sogut wie keiner arbeit, wo an quallität braucht, wieso soll das bei webseiten anders sein?
das ist so, als wollte man autos bauen und hätte keine ahnung von motoren, technik und design hat und glaubt, ein programm das es kostenlos im netz gibt nimmt einem die arbeit ab.