Wechsel des Studienganges - wann und wie möglich?

hallo,

ich studiere derzeit bwl im 4. semester des grundstudiums, allerdings wird mir das ganz von vorlesung zu vorlesung zu mathematisch, ich weiss, dass mathe, statistik und ökonometrie dazu gehören, zumindest bis man es ins hauptstudium geschafft hat … allerdings sehe ich meine chancen dahin irgendwie immer mehr schwinden …

besteht nun die möglichkeit, den studiengang zu wechseln und meinetwegen in jura oder so noch mal bei Null zu beginnen?
oder kriegt man nur die eine chance und muss dann entweder durchziehen oder aufhören?

nach letzterem ist mir ganz und gar nicht, ich liebe das studieren und das ganze drumherum, aber irgendwie scheint die bwl ein griff ins bildungsklo gewesen zu sein … ?
oder bin ich nur an der falschen uni?

daher meine frage:
ist ein wechsel des studienganges möglich? wenn ja, an wen muss ich mich da wenden, was gibt es zu beachten, welche fristen sind einzuhalten usw.?

ich danke euch für eure antworten,

  • peace, ted
    (allmählich verzweifelnd)

Hi Ted!

ich studiere derzeit bwl im 4. semester des grundstudiums,
allerdings wird mir das ganz von vorlesung zu vorlesung zu
mathematisch, ich weiss, dass mathe, statistik und ökonometrie
dazu gehören, zumindest bis man es ins hauptstudium geschafft
hat … allerdings sehe ich meine chancen dahin irgendwie
immer mehr schwinden …

Ist Dir das neu, das BWL mathematisch ist?

besteht nun die möglichkeit, den studiengang zu wechseln und
meinetwegen in jura oder so noch mal bei Null zu beginnen?

Ja, aber Du solltest Dich vorher gut über Deinen nächsten Studiengang informieren, damit es dann auch der richtige ist.

oder kriegt man nur die eine chance und muss dann entweder
durchziehen oder aufhören?

Geht es Dir ums Bafög? Da kenne ich mich nicht aus, aber ich weiß, dass es da Probleme geben könnte. Zur Zeit gibt es ja noch keine Studiengebühren (oder?!) und Du kannst soviel studieren, wie Du willst (soweit ich weiß).

nach letzterem ist mir ganz und gar nicht, ich liebe das
studieren und das ganze drumherum, aber irgendwie scheint die
bwl ein griff ins bildungsklo gewesen zu sein … ?
oder bin ich nur an der falschen uni?

Es besteht für Dich auch noch die Möglichkeit, das Vordiplom an einer anderen Uni zu machen. Von Kiel aus gehen die meisten nach Lüneburg - da bekäme man die Mathe-Scheine geschenkt. Und im Hauptstudium kann man ja echt gut um die mathematische Seite rumkommen.

Hast Du jemals darüber nachgedacht, wo Du im Leben hin willst? Ich glaube, das sollte Dir klar sein. Und wenn Du Dir keine Arbeit als BWLer vorstellen kannst, dann solltest Du auch ruhig das Studienfach wechseln.
Gruß,
Nic

Hallo die Damen und Herren.

besteht nun die möglichkeit, den studiengang zu wechseln und
meinetwegen in jura oder so noch mal bei Null zu beginnen?

Ja, aber Du solltest Dich vorher gut über Deinen nächsten
Studiengang informieren, damit es dann auch der richtige ist.

Stimmt.

oder kriegt man nur die eine chance und muss dann entweder
durchziehen oder aufhören?

Geht es Dir ums Bafög? Da kenne ich mich nicht aus, aber ich
weiß, dass es da Probleme geben könnte. Zur Zeit gibt es ja

Genauer: Wechsler haben keinen Anspruch mehr auf BAFÖG

noch keine Studiengebühren (oder?!) und Du kannst soviel
studieren, wie Du willst (soweit ich weiß).

Also wenn man die reguläre Studienzeit um mehr als 50% überzieht wird man zur Kasse gebeten. Aber keine Garantie für Allgemeingültigkeit.

Es besteht für Dich auch noch die Möglichkeit, das Vordiplom
an einer anderen Uni zu machen. Von Kiel aus gehen die meisten
nach Lüneburg - da bekäme man die Mathe-Scheine geschenkt. Und
im Hauptstudium kann man ja echt gut um die mathematische
Seite rumkommen.

Mag vielleicht stimmen. Aber vermutlich konvergieren die Zukunftsaussichten mit BWL dann auch gegen Null.

Ich glaube, das sollte Dir klar sein. Und wenn Du Dir keine
Arbeit als BWLer vorstellen kannst, dann solltest Du auch
ruhig das Studienfach wechseln.

Ein paar Vorschläge: Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, medizinische Informatik, …

HTH
mfg M.L.

***Linktipps***
http://www.bafoeg.de/
http://www.studentenseite.de
http://www.akademiker-online.de/

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Wechsel des Studienganges - Ergänzungen
shalom,

erst einmal besten dank für eure hinweise, nun noch kurz einige erklärungen:

  1. bafög habe ich bisher genutzt, wollte aber mein ganzes studium davon nicht finanzieren lassen, so dass mein ende des sommersemester erlöschender anspruch auch bedeutet, dass ich kein bafög mehr beziehe. daher gehe ich nebenbei jobben, um mein studentisches dasein zu finanzieren … aber das ist ein anderes thema.

  2. ich hatte zuvor eine kaufmännische ausbildung gemacht und bin dadurch auf den bwl-geschmack gekommen, weshalb ich mich zum studium der bwl entschieden habe.
    leider ist dieser studiengang sehr überlaufen und die zukunftsaussichten weniger rosig, wie ich inzwischen schon mitgekriegt habe. dass es so derbst mathematisch werden würde, hab ich damals vielleicht geahnt, aber wohl leider als nebensache abgetan … und leider sind statistik & co. nicht im geringsten mein fall …

  3. im grundstudium hatten wir nun auch einige rechts-vorlesungen (arbeitsrecht, hgb, bgb usw.), die für mich bisher am besten verlaufen sind und auch am interessantesten waren, weshalb meine perspektive derzeit eher in richtung jura geht. natürlich weiss ich, dass dieses studium recht „trocken“ ist, aber wenigstens werde ich dort nicht von seitenlangen ableitungen und gegenbeweisen verfolgt …
    :wink:

mir geht es also nicht um die weitere finanzierung des studiums, sondern nur um die möglichkeit des wechsels - ich kann mich ja nicht einfach so in diverse juristische vorlesungen setzen, wenn ich nicht an der fakultät gemeldet bin … zudem ich ja bereits im 4. semester bin und das ja wohl auch angerechnet wird, oder?

studiert hier vielleicht jemand jura und kann mir ein paar einblicke gewähren? was dafür und dagegen spricht? usw. … ich würde mich auch über mails freuen, die mir entsprechend weiterhelfen …

bis dahin schon mal besten dank,

  • peace, ted

btw:
ich hab nicht vor, ein dauerstudent zu werden, möchte aber auch nicht binnen 4 jahren wild durchs studium hetzen, ohne was gelernt zu haben, daher bin ich eher der typ, der den goldenen mittelweg sucht …

Hallo die Damen und Herren.

besteht nun die möglichkeit, den studiengang zu wechseln und
meinetwegen in jura oder so noch mal bei Null zu beginnen?

Ja, aber Du solltest Dich vorher gut über Deinen nächsten
Studiengang informieren, damit es dann auch der richtige ist.

Stimmt.

oder kriegt man nur die eine chance und muss dann entweder
durchziehen oder aufhören?

Geht es Dir ums Bafög? Da kenne ich mich nicht aus, aber ich
weiß, dass es da Probleme geben könnte. Zur Zeit gibt es ja

Genauer: Wechsler haben keinen Anspruch mehr auf BAFÖG

Wer bis spätestens(!) Ende des 3. Semesters das Studienfach wechselt, hat noch Anspruch auf BaföG, aber die 1-3 Semester werden dann schon von der Förderungsdauer abgezogen. Wie’s in der Realität aussieht weiß ich allerdings nicht, da ein Bekannter von mir z.B. auch kein BaföG kriegt, weil er sein Vordiplom nach dem 5. Semester noch nicht hatte (hat’s jetz aber nach dem 6. recht gut bestanden, aber anscheinend immer noch kein BaföG).

noch keine Studiengebühren (oder?!) und Du kannst soviel
studieren, wie Du willst (soweit ich weiß).

Also wenn man die reguläre Studienzeit um mehr als 50%
überzieht wird man zur Kasse gebeten. Aber keine Garantie für
Allgemeingültigkeit.

Es besteht für Dich auch noch die Möglichkeit, das Vordiplom
an einer anderen Uni zu machen. Von Kiel aus gehen die meisten
nach Lüneburg - da bekäme man die Mathe-Scheine geschenkt. Und
im Hauptstudium kann man ja echt gut um die mathematische
Seite rumkommen.

Mag vielleicht stimmen. Aber vermutlich konvergieren die
Zukunftsaussichten mit BWL dann auch gegen Null.

Ich glaube, das sollte Dir klar sein. Und wenn Du Dir keine
Arbeit als BWLer vorstellen kannst, dann solltest Du auch
ruhig das Studienfach wechseln.

Ein paar Vorschläge: Wirtschaftsinformatik,
Wirtschaftsingenieurwesen, medizinische Informatik, …

HTH
mfg M.L.

***Linktipps***
http://www.bafoeg.de/
http://www.studentenseite.de
http://www.akademiker-online.de/

Guten Abend.

bin … zudem ich ja bereits im 4. semester bin und das ja
wohl auch angerechnet wird, oder?

Hängt u.a. von der Anerkennung der Scheine ab.

studiert hier vielleicht jemand jura und kann mir ein paar
einblicke gewähren? was dafür und dagegen spricht? usw. …
ich würde mich auch über mails freuen, die mir entsprechend
weiterhelfen …

Also ein paar Jura(studenten) wären z.B. ‚Levay‘ oder ‚cmd.dea‘: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
aus den Rechtsbrettern :wink:

HTH
mfg M.L.

Geniale Vorschläge…

noch keine Studiengebühren (oder?!) und Du kannst soviel
studieren, wie Du willst (soweit ich weiß).

Also wenn man die reguläre Studienzeit um mehr als 50%
überzieht wird man zur Kasse gebeten. Aber keine Garantie für
Allgemeingültigkeit.

Es hängt von den Bundesländern ab! In Schleswig-Holstein ist und soll es kostenlos bleiben! (sonst kommt ja keiner…)

Es besteht für Dich auch noch die Möglichkeit, das Vordiplom
an einer anderen Uni zu machen. Von Kiel aus gehen die meisten
nach Lüneburg - da bekäme man die Mathe-Scheine geschenkt. Und
im Hauptstudium kann man ja echt gut um die mathematische
Seite rumkommen.

Mag vielleicht stimmen. Aber vermutlich konvergieren die
Zukunftsaussichten mit BWL dann auch gegen Null.

Nein, nicht unbedingt. Man kann ja nach dem Vordiplom wieder wechseln! Und außerdem ist eine tolle Uni heute auch keine Garantie mehr für nen Job.

Ich glaube, das sollte Dir klar sein. Und wenn Du Dir keine
Arbeit als BWLer vorstellen kannst, dann solltest Du auch
ruhig das Studienfach wechseln.

Ein paar Vorschläge: Wirtschaftsinformatik,
Wirtschaftsingenieurwesen, medizinische Informatik, …

ÄHM, Du hast schon mitbekommen, dass er Probleme in Mathe hat?! Diese Fächer sollten damit auf KEINEN FALL in Frage kommen.

Gruß,
Nic

Guten Morgen.

Nein, nicht unbedingt. Man kann ja nach dem Vordiplom wieder
wechseln! Und außerdem ist eine tolle Uni heute auch keine
Garantie mehr für nen Job.

Hierzu ein Kommentar von W.Dreyer und mir: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Ein paar Vorschläge: Wirtschaftsinformatik,
Wirtschaftsingenieurwesen, medizinische Informatik, …

ÄHM, Du hast schon mitbekommen, dass er Probleme in Mathe
hat?! Diese Fächer sollten damit auf KEINEN FALL in Frage
kommen.

Man kann ja auch Probleme in Mathe haben, weil der Stoff so schlecht vermittelt worden ist oder falsche Schwerpunkte gesetzt worden sind (oder falsch darauf vorbereitet). Und umgekehrt gesehen dürfte es wohl schwer fallen ein Fach ohne Mathematikanteil nennen zu können. Ausser Religion, Kunst (Hm. Kubismus ist doch mathelastig, oder?).

mfg M.L.

***Abhilfe zum Mathe Defizit***
http://www.mathematik.de
http://www.mathematik.ch
Schlagwort „Kinder brauchen abstrakten Mathematikunterricht“
Schlagwort ‚„Operations Research“ Skript‘ von anderen Instituten

Guten Morgen.

Nein, nicht unbedingt. Man kann ja nach dem Vordiplom wieder
wechseln! Und außerdem ist eine tolle Uni heute auch keine
Garantie mehr für nen Job.

Hierzu ein Kommentar von W.Dreyer und mir:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Da hast Du/habt ihr sicher recht. Nur, wenn BWL einen wirklich interessiert (nach einer kaufmännischen Ausbildung sollte man das eigentlich wissen) und bereits 4 Semester gemacht hat und es auch gerne weiter machen würde… Dann ist ne schlechte Uni fürs Vordiplom auf jeden Fall eine Alternative!

Ein paar Vorschläge: Wirtschaftsinformatik,
Wirtschaftsingenieurwesen, medizinische Informatik, …

ÄHM, Du hast schon mitbekommen, dass er Probleme in Mathe
hat?! Diese Fächer sollten damit auf KEINEN FALL in Frage
kommen.

Man kann ja auch Probleme in Mathe haben, weil der Stoff so
schlecht vermittelt worden ist oder falsche Schwerpunkte
gesetzt worden sind (oder falsch darauf vorbereitet).

Ja, schon, aber dann hat man wahrscheinlich nicht in allen mathelastigen Fächern Probleme. Denn das machen ja meist unterschiedliche Profs. Und wenn es nur an der Art liegt, dann ist ein Wechsel auf eine andere Uni doch gerade empfehlenswert!

Und
umgekehrt gesehen dürfte es wohl schwer fallen ein Fach ohne
Mathematikanteil nennen zu können. Ausser Religion, Kunst (Hm.
Kubismus ist doch mathelastig, oder?).

Da gebe ich Dir recht! Deutsch/Geschichte auf Lehramt? Jura? Sprachen? Aber mit Sicherheit kommen die Ingenieursfächer und Informatik nicht ohne Mathe aus.

Gruße,
Nic

shalom Ted,

  1. im grundstudium hatten wir nun auch einige
    rechts-vorlesungen (arbeitsrecht, hgb, bgb usw.), die für mich
    bisher am besten verlaufen sind und auch am interessantesten
    waren, weshalb meine perspektive derzeit eher in richtung jura
    geht. natürlich weiss ich, dass dieses studium recht „trocken“
    ist, aber wenigstens werde ich dort nicht von seitenlangen
    ableitungen und gegenbeweisen verfolgt …

mir geht es also nicht um die weitere finanzierung des
studiums, sondern nur um die möglichkeit des wechsels - ich
kann mich ja nicht einfach so in diverse juristische
vorlesungen setzen, wenn ich nicht an der fakultät gemeldet
bin …

Warum nicht ? Gibt es eine Ausweiskontrolle in der Vorlesung ?

zudem ich ja bereits im 4. semester bin und das ja
wohl auch angerechnet wird, oder?

Hier wirfst Du einiges durcheinander.
a) Bafögmässig wird angerechnet: interessiert dich aber eh nicht
b) Gesamtstudiendauer/Zweitstudiumsgebühr/etc.: LASS DIr es von deinem Asta erklären, wie das gehandhabt wird bzw. ob es Schleichwege gibt.
c)Fachsemestermässig: Da ihr m.E. v.a. Grundlagen-/Übersichtsvorlesungen gehört habt, dürfte sich die Anerkennung im geringfügigen Bereich bewegen. Ev. musst/kannst du in der Jura ein Nebenfach belegen. Da könnten Dir deine BWL-Scheine anerkannt werden und du spart diese Nebengeräusche ein. Da hilft nur Studienordnung lesen und dann zum Prüfungsamt dackeln. Danach ggf. Antrag schreiben.

Ciao maxet.

Ich schreib das mal hier rein, weil’s grad so gut zur Mathe-Diskussion passt. Auf welcher Uni bist Du/ist er denn eigentlich? Ich war auf der Wiso in Nürnberg 2 Semester lang, die auch keinen ganz schlechten Ruf hat soweit ich das mitgekriegt hab und da sind an den Mathe- / Statistikscheinen in BWL nur die wenigsten gescheitert. Da war der Stoff nicht wirklich über Mathegrundkursniveau…Such dir halt ne andere Uni raus, die nicht so extrem mathebetont ist. An der Wiso waren die Mathesachen wirklich zu schaffen, hab da zwar viele über gewisse Prüfungen lästern hören und war auch selbst dabei :wink:, aber Mathe oder Statistik sind dabei wirklich nie genannt worden obwohl da auch einige dabei waren, die offensichtlich ne Mathe-Phobie hatten :wink:.

Gruß

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Auf welcher Uni bist Du/ist er denn
eigentlich?

Ich studiere in Kiel, Ted in Berlin, wie man unschwer in den Vikas sehen kann :smile:

da sind an den Mathe- / Statistikscheinen
in BWL nur die wenigsten gescheitert. Da war der Stoff nicht
wirklich über Mathegrundkursniveau…Such dir halt ne andere
Uni raus, die nicht so extrem mathebetont ist. An der Wiso
waren die Mathesachen wirklich zu schaffen, hab da zwar viele
über gewisse Prüfungen lästern hören und war auch selbst dabei
:wink:, aber Mathe oder Statistik sind dabei wirklich nie genannt
worden obwohl da auch einige dabei waren, die offensichtlich
ne Mathe-Phobie hatten :wink:.

Bei uns sind die Mathekurse auf Leistungskursniveau, würde ich sagen. Es wird aber immer dafür gesorgt, dass nur 30% durchfallen. In Statistik hängt es doch sehr vom Prof ab. In der ersten Klausur gehörte ich zu den besten 10% - mit einer 3,0!!! In der zweiten Klausur (neuer Prof) hatten 12% eine 1,0. Soviel dazu.
Aber man hört immer wieder, dass Kiel sehr mathematisch ist. Mir ist`s recht :wink:
Grüßchen!