ich habe eine kurze Frage : seit kurzem häuft sich bei der GKV folgende
Ansicht : ein freiwillig Versicherter (Angestellter, 3 Jahre lang die Versicherungspflichtgrenze überschritten und dieses Jahr auch! ) möchte zur PKV wechseln. Allerdings ist er noch nicht 18 Monate bei seiner jetzigen GKV versichert. Diese behauptet er müsse diese Bindefrist einhalten. Nach meiner Auffassung steht im SGB V nur, das eine solche Frist nur für Wechsel von GKV zur GKV ( im Gesetz steht Krankenkassen, nicht private Krankenversicherer ) in Frage kommt. Wie ist zu diesem Thema die Ansicht der Experten?^^
Wechsel von GKV zur GKV ( im Gesetz steht Krankenkassen, nicht
private Krankenversicherer ) in Frage kommt. Wie ist zu diesem
Thema die Ansicht der Experten?^^
noch nicht 18 Monate bei seiner jetzigen GKV versichert. Diese
behauptet er müsse diese Bindefrist einhalten. Nach meiner
Auffassung steht im SGB V nur, das eine solche Frist nur für
Wechsel von GKV zur GKV ( im Gesetz steht Krankenkassen, nicht
private Krankenversicherer ) in Frage kommt. Wie ist zu diesem
Thema die Ansicht der Experten?^^
Hast Du vielleicht eine Sondervereinbarung mit Deiner GKV? Z.B. über ein Bonussystem, eine Selbstbeteiligung und damit verbundene Beitragssenkung, über Rückvergütung bei Nicht- Inanspruchnahme von Leistungen etc.? Dann gelten in der Tat lange Kündigungsfristen. Mit dem Trick wollte mich die AOK binden. Hat bei mir nicht geklappt .
Mein Tipp: Hole Dir in jedem Fall Rat bei einem Versicherungs berater. Das sind von der IHK bestellte Sachverständige (siehe auch die Definition im finanz-lexikon.dehttp://www.finanz-lexikon.de/versicherungsberater_37…).
Die Kosten von dessen Inanspruchnahme kommen leicht wieder rein, z.B. weil Du an provisionsfreie PKV- Verträge rankommst.
Danke erstmal für den Tip. Allerdings betrifft der Fall ja nicht mich.
Ausserdem muss man mal eins sagen : eine Abschlußprovision ist nicht nur für den Abschluss gedacht, sondern auch für Betreuung und Hilfestellung in der Zukunft! Ergo ist dieses Geld eine Investition in den Vermittler, weil er den Kunden ( evtl ein Leben lang ) unterstützt.
Deswegen kommt für mich ein „provosionsfreier“ Tarif nicht in Frage, denn dann hat keiner besonders viel Lust dem Kunden in schwierigen Fällen mit dem Versicherer zu helfen. Darüberhinaus kenne ich solche Tarife nicht. Wer bietet denn sowas an?
rein, z.B. weil Du an provisionsfreie PKV- Verträge rankommst.
Wer bietet denn sowas an ? Würde mich wirklich interessieren.
Ähm, das stand doch in meinem Posting : Es kommt auf den Vertriebsweg an. Bei Kontaktierung eines Versicherungsberaters kommst Du an provisonsfreie Tarife, sofern bei den Gesellschaften vorhanden.
Meine PKV kostet jedenfalls knapp 10% weniger, als ich auf der PKV- Homepage ausrechnen kann. Und zusätzlich entfällt der Heuschnupfenaufschlag. Mein Bericht steht hier: http://blog.dynamicdrive.de/2008-11-12/abschlusprovi…
Deswegen kommt für mich ein „provosionsfreier“ Tarif nicht in
Frage, denn dann hat keiner besonders viel Lust dem Kunden in
schwierigen Fällen mit dem Versicherer zu helfen.
Das kann auch jeder so machen wie er möchte: Entweder Du zahlst jeweils Honorar an den Berater (auch bei späterer Hilfe in schwierigen Fällen), oder Du zahlst einmalig Abschlußprovision. Bei einer Rentenversicherung kommen da leicht 10.000€ zusammen.
Problematisch ist, dass der Makler provisionsgetrieben agiert. Der Versicherungsberater hat kein Interesse an einem Verkauf.
Darüberhinaus kenne ich solche Tarife nicht. Wer bietet denn
sowas an?
Der Zugang ist nur möglich über Versicherungsberater/ Honorarberater.
Allerdings ist er noch
nicht 18 Monate bei seiner jetzigen GKV versichert. Diese
behauptet er müsse diese Bindefrist einhalten…
…nur für Wechsel von GKV zur GKV ( im Gesetz steht Krankenkassen,
nicht private Krankenversicherer ) in Frage kommt.
Diese 18 Monate sind meiner Meinung nach auch nur für den Wechsel von GKV zu GKV zu beachten. Wenn im Gesetz „Krankenkassen“ steht, dann verstehe ich darunter auch nur die GKV, nicht aber die PKV.
Schau doch mal in einem FAQ Katalog zur PKV nach. Sowas findest Du u. a. hier: http://www.versicherungsprodukte24.de/faq-private-kr…
Es gibt davon eine Menge im Netz - allerdings ist es schon eine sehr ungenaue Formulierung vom Gesetzgeber…
Im Zweifelsfall muss dann wohl das Sozialgericht entscheiden…
Abschlußprovision. Bei einer Rentenversicherung kommen da
leicht 10.000€ zusammen.
Wie kommst Du denn auf so einen Schwachsinn ?? Ich verdiene seit mehreren Jahren mein Geld mit der Vermittlung von Versicherungen, aber solceh Provisionen werden von keiner Gesellschaft gezahlt, übrugens auch nicht für Krankenversicehrungen.
Die 10 % die Deine KV billiger ist, liegt mirt Sicherheit nicht an der Vermittlungsprovision, so hoch ist die nämlich nicht.
Ähm, das stand doch in meinem Posting : Es kommt auf den
Vertriebsweg an. Bei Kontaktierung eines Versicherungsberaters
kommst Du an provisonsfreie Tarife, sofern bei den
Wie soll das denn funktionieren ? Der Berater darf nur beraten und nicht vermitteln. Auch nimmt der der Geslelschaft kein bißchen Arbeit ab, warum soll also ein Kunde der bei einem Versicherungsberater warden Vertrag billiger bekommen ? Vertriebkosten fallen ja nachwievor an, das Einzige was evt. wegfällt, ist der Abschlußprovision für den Abschlußvermittler. Ich wüßte keine Krankenversicherung, die Anträge direkt, also unter Umgehung eines Vermittlers oder Maklers annimmt.
Abschlußprovision. Bei einer Rentenversicherung kommen da
leicht 10.000€ zusammen.
Wie kommst Du denn auf so einen Schwachsinn ?? Ich verdiene
seit mehreren Jahren mein Geld mit der Vermittlung von
Versicherungen, aber solceh Provisionen werden von keiner
Gesellschaft gezahlt, übrugens auch nicht für Krankenversicehrungen.
Ich meinte die Abschlußprovision, welche an die vermittelnde Organisation insgesamt gezahlt wird. Der Vermittler erhält nur einen Teil davon. Z.B. stehen in folgendem Musterangebot 7200€ Abschlussprovision (also ein Kleinwagen- Jahreswagen!!!) hinten im Kleingedruckten: http://blog.dynamicdrive.de/wp-content/uploads/basis…
Ähm, das stand doch in meinem Posting : Es kommt auf den
Vertriebsweg an. Bei Kontaktierung eines Versicherungsberaters
kommst Du an provisonsfreie Tarife, sofern bei den
Wie soll das denn funktionieren ? Der Berater darf nur beraten
und nicht vermitteln. Vertriebkosten fallen ja nachwievor an, das :Einzige was evt. wegfällt, ist der Abschlußprovision für den
Abschlußvermittler. Ich wüßte keine Krankenversicherung, die
Anträge direkt, also unter Umgehung eines Vermittlers oder Maklers annimmt.
Das verlinkte Beispiel in meinem Blog habe ich ganz konkret erlebt: Ich zahle im Gegensatz zum Abschluß über die PKV- Homepage knapp 10% weniger Beitrag, und zahle keinen Heuschnupfenaufschlag.
Evtl. hat der Versicherungsberater eine gute Verhandlungsposition gegenüber der PKV, weil diese die Abschlußprovision einspart, und wegen dem eingesparten Geld bei anderen Dingen (z.B. Heuschnupfenaufschlag) nachgeben kann.
Hallo,
wer keine Ahnung hat…
zu den Abschlusskosten einer Versicherung zählen nicht nur die zu zahlenden Provisionen, darüberhinaus zählen auch die Kosten zur Antrags- Risikoprüfung und Dokumentierung des Antrages dazu. Auch die Kosten für Werbung, wie z.B. die netten Fernsehwerbespots einiger (Direkt-) Versicherer sowie Anzeigen in der Presse oder im Internet fallen darunter. Diese Kosten müssen auch (anteilig) einkalkuliert werden so denn ein Tarif ohne Vermittlervergütung kalkuliert wird.
Frag mal bei den Medien nach was denn eine größere Anzeige oder 10Sek. Werbespot kosten…
Zu dem angesprochenen angeblichem Wegfall des Zuschlages für Heuschnupfen gilt: Gleiches Risiko=Gleicher Beitrag; egal ob mit oder ohne Einschaltung eines Vermittlers. Gerade das angesprochene Unternehmen wird auf einen evtl. erforderlichen Zuschlag nach meiner Kenntnis nicht verzichten. Allerdings gilt allgemein das ein Heuschnupfen in der Vollversicherung ohnehin nur bei bestimmten Konstellationen zu einem Zuschlag führt…
Gruß Joerg Koenig
Verhandlungsposition gegenüber der PKV, weil diese die
Der Berater hat überhaupt keine Position gegenüber dem Versicherer. Er berät den Kunden, sonst nichts.
Abschlußprovision einspart, und wegen dem eingesparten Geld
Das ist niemals die 10 % die dein Beitrag günstiger ist. Rechne mal die 10 % pro Monat auf Deine statistische Lebenserwartung hoch, da kommst Du auf Beträge, die meilenweit üebr den vertriebskosten liegen. Evt. hast Du einen Werbetrick falsch verstanden.
Ich meinte die Abschlußprovision, welche an die vermittelnde
Organisation insgesamt gezahlt wird. Der Vermittler erhält nur
einen Teil davon. Z.B. stehen in folgendem Musterangebot 7200€
Abschlussprovision (also ein Kleinwagen- Jahreswagen!!!)
hinten im Kleingedruckten: http://blog.dynamicdrive.de/wp-content/uploads/basis…
Hallo,
willkommen im Tal der völlig Ahnungslosen!! Wie kann man solch einen Blödsinn schreiben?
Deinenn anderen Müll will ich gar nicht mehr kommentieren, sonst kommt mir die Galle hoch!
O.K., wenn Du meinst, keine Ahnung zu haben, akzeptiere ich das.
zu den Abschlusskosten einer Versicherung zählen nicht nur die
zu zahlenden Provisionen, darüberhinaus zählen auch die Kosten
zur Antrags- Risikoprüfung und Dokumentierung des Antrages dazu.
Vertriebskosten sind in meinem Beispielantrag separat ausgewiesen.
Zu dem angesprochenen angeblichem Wegfall des Zuschlages für
Heuschnupfen gilt: Gleiches Risiko=Gleicher Beitrag; egal ob
mit oder ohne Einschaltung eines Vermittlers. Gerade das
angesprochene Unternehmen wird auf einen evtl. erforderlichen
Zuschlag nach meiner Kenntnis nicht verzichten.
Ich hatte bei dem Unternehmen, nachdem mir das Versicherungsberater- Angebot ohne Allergieaufschlag vorlag, anonym angerufen und gefragt, wieviel ein seit Jahren bestehender und mit Loratadin behandelter Heuschnupfen ohne Asthmaneigung extra kostet. Mir wurde ein Richtwert von 30% genannt.
Richtig ist aber auch, dass ich wegen 1000€ SB sämtliche voraussichtlichen Kosten meiner Allergie (Tabletten, evtl. alle paar Jahre Desensibilisierung) selber zahle.
O.K., wenn Du meinst, keine Ahnung zu haben, akzeptiere ich das.
Mit solchen Aussagen sollte man sehr vorsichtig sein, siehe unten.
Richtig ist aber auch, dass ich wegen 1000€ SB sämtliche
voraussichtlichen Kosten meiner Allergie (Tabletten, evtl.
alle paar Jahre Desensibilisierung) selber zahle.