Hallo Robert,
Fällt mir jetzt erst ein: paßt überhaupt die „normale“
Festplatte in den Wechselrahmen rein, oder müßte ich mir dann
auch noch ZWEI neue Platten kaufen?
bei allen wechselrahmen die ich kenne (an alle: bitte korrigieren wenn ich schmarn erzähle) verbaut man eine klassische ide-platte (scsi). die wird in ein gehäuse gesteckt, daß etwas länger ist als die platte - im hinteren Teil befinden sich dann klassische Anschlüsse ide und strom, die auf die Anschlüße der wechselrahmenstecker gehen. vorn ist meist noch ein extra lüfter eingebaut (sollte besser). der ganze kram vom rechner aus wird wie bei einer normalen platte einfach an den einschubrahmen angeschlossen.
Was ist denn ein Boot-Manager??? *dummfrag*
ein bootmanager ist ein kleines programm, daß dich beim start des rechners fragt, von welcher (vorher anzulegenden) primären partition aus du booten willst. so ist es möglich, z.B. linux, NT, W95, W98 auf ein und derselben Platte zu installieren. Bootmanager gibt es entweder einzeln als Kauf-,Free-,Shareware oder ist bei den jeweiligen Betriebssystemen mit dabei (NT/2K/ME-ja, Linux/Unix-fast immer, W9X - nie *g*). Die bedienung sieht meist ähnlich aus, wie du das von W9X beim Starten mit F8 kennst!
Ich persönlich würde ja eher einen Kippschalter am Gehäuse
bevorzugen - bin halt mehr ein Mensch, der gerne was anfaßt…
Glaube ich dir gern, aber du solltest einfach mal abschätzen, ob sich der Aufwand wirklich lohnt. Wenn die Platte, die in deinem rechner steckt groß genug ist, dann schnapp dir ein partitionierungstool, leg mehrere primäre partitionen an… usw.
wenn du so oder so was neues kaufen willst, mach das ganze auf der neuen platte *g*. Aufwandsmäßig gesehen ist das eigentlich besser, als zwei platten jedesmal umzustecken.
Komisch, sowas höre ich öfter. 
*g*
Gruß
Daniel