Wechselstrom-Schalter-Stecker-Kombination

Ja, sowas suche ich :wink:

Hi,
ich suche einen Anschlußstecker wie folgenden, der mit dem Gehäuse verschraubt wird:
http://www.elektro-kahlhorn.de/Motorschalter/Schalte…

das Relais gegen den Wiederanlauf ist ganz gut, unter Umständen ließe sich das aber auch anders realisieren.
ABER: ich brauche die ganzen 16A die mir ein SCHUKO liefern kann, o.g. Kombination kann nur 13,5A. Sowas wie das hier: http://www.elektro-kahlhorn.de/Motorschalter/Schalte…
aber der hat kein Relais und wir auf der Herstellerseite nicht (mehr?)aufgelistet

BTW: was ist der Unterschied zwischen Aufbauschalter und Anbauschalter?

Dank und Grüße,
J~

Hallo
Was ist denn das für eine Maschine, die vorraussetzt, das man 16 A aus einer Steckdose ziehen kann. Das wird kein Automat lange machen/ die Steckdose ist dafür auch nicht ausgelegt oder soll die nur im Kurzzeitbetrieb laufen?

Naja, Der hier ist ja schon dicht dran:
http://shop.tripus.de/KSVDW-Anbauschalter-shopitem-2…

Unterschied zwischen Aufbau und Anbau ist: Der Aufbauschalter wird so in einen Schaltkasten eingebaut, das die Leitungen dahinter ohne jegliche Zugentlastung frei an den Motor oder die Schaltung angeschlossen werden(ist also an mindestens einer Seite offen)und benötigt somit einen Schaltkasten an der Maschine.
Der Anbauschalter liefert seinen eigenen Schaltkasten gleich mit, da kommt nur ein zugentlastetes Kabel raus, das an den Motor angeschlossen wird(ist also rundum geschlossen).

Gruss thingstodo

Hi,

Was ist denn das für eine Maschine, die vorraussetzt, das man
16 A aus einer Steckdose ziehen kann. Das wird kein Automat
lange machen/ die Steckdose ist dafür auch nicht ausgelegt
oder soll die nur im Kurzzeitbetrieb laufen?

ein 1500W-Drehstrommotor hinter einem Frequenzumrichter der mit 1x230V 16A auskommen muss. Der Motor muss kurz eine kleine Masse beschleunigen und dann meistens nur die Reibungsverluste ausgleichen. Er ist absichtlich reichlich überdimensioniert; läuft einige Stunden.

Warum halten LS-Schalter und Steckdose die 16A nicht aus? Das ist doch deren Nennstrom.

Unterschied zwischen Aufbau und Anbau ist:

danke. Ein Schaltkasten habe ich, da soll der Stecker auch dran.

Viele Grüße,
J~

Hallo
Was ist denn das für eine Maschine, die vorraussetzt, das man
16 A aus einer Steckdose ziehen kann. Das wird kein Automat
lange machen/ die Steckdose ist dafür auch nicht ausgelegt
oder soll die nur im Kurzzeitbetrieb laufen?

In welchem Land bist Du zu Hause?
In Deutschland sind mit 16A abgesicherte Steckdosen mit ebenfalls natürlich 16A Nennstrom üblich.
Und der 16A Automat hält 16A unendlich lange, die Steckdose sollte das ebenfalls mitmachen (wenn ihre Kontakte nicht versifft, verbogen, oxidiert oder billigster Machart [Baumarktware] sind).

Hi,

Was ist denn das für eine Maschine, die vorraussetzt, das man
16 A aus einer Steckdose ziehen kann. Das wird kein Automat
lange machen/ die Steckdose ist dafür auch nicht ausgelegt
oder soll die nur im Kurzzeitbetrieb laufen?

ein 1500W-Drehstrommotor hinter einem Frequenzumrichter der
mit 1x230V 16A auskommen muss. Der Motor muss kurz eine kleine
Masse beschleunigen und dann meistens nur die Reibungsverluste
ausgleichen. Er ist absichtlich reichlich überdimensioniert;
läuft einige Stunden.

1500W maximale Abgabeleistung sollten deutlich unter 2000W aufgenommene Leistung bedeuten. Durch den Umrichter hast Du auch keine Blindleistung zu beachten.
Das klappt also auch mit 10A.
Beim Einschalten wirst Du kurz darüber liegen, das Anlaufen bedeutet ebenfalls kurz erhöhte Stromaufnahme, aber mit ner passenden Rampe wird das problemlos gehen.
Ich glaube kaum, dass der Umrichter bei korrekter Parametrierung über 3700W Leistung tolerieren würde.

Warum halten LS-Schalter und Steckdose die 16A nicht aus? Das
ist doch deren Nennstrom.

Tun sie auch.

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Hi,

1500W maximale Abgabeleistung sollten deutlich unter 2000W
aufgenommene Leistung bedeuten. Durch den Umrichter hast Du
auch keine Blindleistung zu beachten.
Das klappt also auch mit 10A.

hmm… den erstgenannten Stecker:

http://www.elektro-kahlhorn.de/Motorschalter/Schalte…

für einen Nennstrom von 13,5A habe ich noch rumliegen. Meinst du der würde auch reichen? Ich will aber kein unnützes Risiko eingehen wegen der paar Euro.
Die Sache ist die: der Hersteller des Umrichters nennt bei einer maximalen Motorleistung von 1,5kW, eine Gerätenennleistung von 3,1kVA bei 230V und einen Nennstrom von 17,5A was dann mit 20A abzusichern wäre.
Laut Aussage des (Fach-)Verkäufers sollte es mit 16A aber keine Probleme geben. Aber ich will mich wie gesagt nicht nach unten orientieren solange ich nicht weiß ob das OK ist.

aber mit ner
passenden Rampe wird das problemlos gehen.

Rampen sind geplant, ist auch völlig unkritisch ob die Solldrehzahl nach 1s oder erst nach 3s erreicht ist…

Warum halten LS-Schalter und Steckdose die 16A nicht aus? Das
ist doch deren Nennstrom.

Tun sie auch.

Der Unterverteiler ist übrigens nagelneu und von Men*kes, der wird die Nennangaben ziemlich sicher einhalten. Da hängen auch nicht noch 23 Küchengeräte mit an dieser Absicherung :wink: sondern gar nix.

Dank und Grüße,
J~

Die Sache ist die: der Hersteller des Umrichters nennt bei
einer maximalen Motorleistung von 1,5kW, eine
Gerätenennleistung von 3,1kVA bei 230V und einen Nennstrom von
17,5A was dann mit 20A abzusichern wäre.

Das passt ja hinten und vorne nicht zusammen. 3100VA sind nach meiner Rechnung 13,5A. Und das der die überhaupt zieht, kann ich mir nun wirklich nicht vorstellen. Wo soll die Leistung hin? Cosinus phi ist beim FU ja nahe 1. Also müssten FU und Motor annähernd 1600W Wirkleistung verbraten, das glaube ich einfach nicht.
Ich würde dem Motor einen Wirkunsgrad von ca. 0,8 zusprechen. Dann würde der 1500W / 0,8 = 1875W ziehen. Aber nur solange er die Nennlast abgibt.
Und dem FU würde ich 10% Verluste zugestehen, also insgesamt komme ich auf grob 2000W plus nen bisken.
Kritisch ist m.E. der Einschaltstrom des FU, wenn die leeren Kondensatoren des Zwischenkreises schlagartig geladen werden. Da sind aber sicher Netzfilter mit Drosseln vorgeschaltet (wenn nicht, sollte man das nachkaufen). Die begrenzen den Impuls auch schon ein wenig.

Ich hätte keine Bedenken, kannst ja mal spaßeshalber eine 10A Feinsicherung vorschalten, ich wette, dass die hält (wenn nicht FF-Charakteristik, die würde wohl bei Einschalten abbrennen).

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Nun vielleicht der Automat und vielleicht auch noch die Steckdose, aber je nachdem wie man es betrachtet sind beim zulässigen Spannungsabfall von 3% nur 18m Leitung erlaubt, weswegen die E Installation mehr und mehr in die Richtung 2,5qmm geht oder eben 1,5qmm mit 10 A absichert. Stichwort Schleifenwiderstand.
Zusätzlich habe ich ein Problem mit dem Wort unendlich, Bei 400V CEE darf man nämlich die 16A nur 6Stunden ziehen, und warum gibt es wohl keine 32A Sicherungen obwohl es 32A CEE Stecker gibt. Die Steckdose möchte ich mal sehen, bei der über 24h 16A geflossen sind, das Ding ist mindestens heiss und dann unendlich…

Aber es ist auch in good old Germany nicht alles Gold was glänzt. Nach den aktuellen Spannungstoleranzen und der Nennspannung von 230V ± 10% lebt jeder momentan auf einem gefährlichen Ast. Kein Stecker ist für Spannungen größer 250V zugelassen. Jetzt mal kurz rechnen…naja mag mancher denken die 3 V, aber wo soll man die Grenze ziehen???
Die dazugehörige Norm liefere ich gerne noch nach, muss ich erstmal in der Firma nachschlagen.
Ach so falls es jemand wissen möchte ich wohne und arbeite im Rheingau, das ist ein recht bekanntes Weinanbaugebiet in der Nähe von Wiesbaden.

zulässigen Spannungsabfall von 3% nur 18m Leitung erlaubt,
weswegen die E Installation mehr und mehr in die Richtung
2,5qmm geht oder eben 1,5qmm mit 10 A absichert. Stichwort
Schleifenwiderstand.

Oder 13A Absicherung?

Zusätzlich habe ich ein Problem mit dem Wort unendlich, Bei
400V CEE darf man nämlich die 16A nur 6Stunden ziehen, und

Wo steht das, das man die Stecker nur 6h mit dem Strom belasten darf?

warum gibt es wohl keine 32A Sicherungen obwohl es 32A CEE
Stecker gibt.

Es gibt Läden, die haben so viele davon - die verkaufen die sogar. :smile:

Gruß
Holger

zulässigen Spannungsabfall von 3% nur 18m Leitung erlaubt,
weswegen die E Installation mehr und mehr in die Richtung
2,5qmm geht oder eben 1,5qmm mit 10 A absichert. Stichwort
Schleifenwiderstand.

Oder 13A Absicherung?

Genau deswegen gibt es so viele von den Steckern die nur 13,5 A schalten können

Zusätzlich habe ich ein Problem mit dem Wort unendlich, Bei
400V CEE darf man nämlich die 16A nur 6Stunden ziehen, und

Wo steht das, das man die Stecker nur 6h mit dem Strom
belasten darf?

auf der Steckdose 16A/6h wozu sollte das draufstehen???

warum gibt es wohl keine 32A Sicherungen obwohl es 32A CEE
Stecker gibt.

Es gibt Läden, die haben so viele davon - die verkaufen die
sogar. :smile:

Müssen die das tun, das sind aber arme Schweine :smile: Au weia eine echte Bildungslücke. Jetzt war ich aber voll auf dem Holzweg. Zu meiner Ausbildung gab es nur Automaten die das konnten, ansonsten gab es 25 und 35 A. Seit wann gibt es diese Sicherungen?

Tja hier kann man echt was lernen. Ich hab mich vor kurzem angemeldet und dachte mir nach kurzer Zeit hm naja vielleicht doch Zeitverschwendung, aber inzwischen durch die vielen Recherchen für die Fragen wo gibt es was und jetzt das noch.
Man kann eben nicht alles wissen und irgendwo gibt es immer jemand, der ein bisschen schlauer ist.

Danke und Gruß thingstodo

Gruß
Holger

Hi,

vielen Dank für deine Einschätzungen!

Vor den FU kommt ein Netzfilter, geplant ist „Typ B“.

VG,
J~

Hi,

Wo steht das, das man die Stecker nur 6h mit dem Strom
belasten darf?

auf der Steckdose 16A/6h wozu sollte das draufstehen???

das ist keine Uhrzeit sondern die Position des Schutzleiters. Also eine Winkelangabe bezogen auf die Zeiger einer Analoguhr („Schau mal, auf 11-Uhr fliegt ein tolles Flugzeug“)

http://de.wikipedia.org/wiki/IEC_60309#Position_des_…

VG,
J~

Wo steht das, das man die Stecker nur 6h mit dem Strom
belasten darf?

auf der Steckdose 16A/6h wozu sollte das draufstehen???

Da hat dir auch J~ schon den passenden Link gegeben.

warum gibt es wohl keine 32A Sicherungen obwohl es 32A CEE
Stecker gibt.

Es gibt Läden, die haben so viele davon - die verkaufen die
sogar. :smile:

Müssen die das tun, das sind aber arme Schweine :smile: Au weia
eine echte Bildungslücke. Jetzt war ich aber voll auf dem
Holzweg. Zu meiner Ausbildung gab es nur Automaten die das
konnten, ansonsten gab es 25 und 35 A. Seit wann gibt es diese
Sicherungen?

Deine Ausbildung war etwa 6-8 Jahre vor meiner. Es gibt sie schon sehr lange. Auch schon zu deiner Lehre. Die meisten bauten aber 35A Schmelzsicherungen ein. Die waren wohl mal günstiger.

Man kann eben nicht alles wissen und irgendwo gibt es immer
jemand, der ein bisschen schlauer ist.

Aber ich darf bemerken, das man sich im Beruf doch auch mal fortbilden sollte. Das kann bei einem notwendigen (ungewollten) Firmenwechsel von Vorteil sein. Auch die Normen und Vorschriften ändern sich.

Gruß
Holger

Nun vielleicht der Automat und vielleicht auch noch die
Steckdose, aber je nachdem wie man es betrachtet sind beim
zulässigen Spannungsabfall von 3% nur 18m Leitung erlaubt,
weswegen die E Installation mehr und mehr in die Richtung
2,5qmm geht oder eben 1,5qmm mit 10 A absichert.

Das ist dem FU vermutlich vollkommen egal, solange die Toleranzen +/- 10% von 230V eingehalten werden.

Stichwort
Schleifenwiderstand.

Über den Schutzleiter fließt betriebsmäßig KEIN Strom.

Zusätzlich habe ich ein Problem mit dem Wort unendlich, Bei
400V CEE darf man nämlich die 16A nur 6Stunden ziehen,

Ich ahne es, was Du denkst.
Der Schutzleiter befindet sich bei den gängigen CEE Steckdosen auf „6 Uhr“, also unten.

warum gibt es wohl keine 32A Sicherungen obwohl es 32A CEE
Stecker gibt.

Wieviele möchtest Du haben? D02, 32A, ich kann Dir 100 Stück sofort liefern, den Rest übermorgen.

Die Steckdose möchte ich mal sehen, bei der über
24h 16A geflossen sind, das Ding ist mindestens heiss und dann
unendlich…

Die kannst Du in Lüdenscheid betrachten, Testlabor Busch-Jäger. Wobei die glaub ich über 5 Wochen oder so messen.

Aber es ist auch in good old Germany nicht alles Gold was
glänzt. Nach den aktuellen Spannungstoleranzen und der
Nennspannung von 230V ± 10% lebt jeder momentan auf einem
gefährlichen Ast. Kein Stecker ist für Spannungen größer 250V
zugelassen. Jetzt mal kurz rechnen…naja mag mancher denken
die 3 V, aber wo soll man die Grenze ziehen???

Nennspannungsangaben sind meines Wissens zuzüglich Toleranz.

Aber ich darf bemerken, das man sich im Beruf doch auch mal
fortbilden sollte. Das kann bei einem notwendigen
(ungewollten) Firmenwechsel von Vorteil sein. Auch die Normen
und Vorschriften ändern sich.

Gruß
Holger

Mein Gesellenbrief stammt aus dem Jahre 1985, Das hat mir mein Meister damals so beigebracht, klang auch sehr logisch mit dem Spannungsabfall und den nur vorhandenen 25A Sicherungen, das mit den 6h eine Winkelangabe gemeint ist höre ich zum ersten Mal (wobei ich das schon weiss ich habe Indiana Jones gesehen)
Dann führte mich mein Weg in die Elektronik und ich habe mich mit Drehgebern und Bedienterminals herumgeschlagen.
Seit etwa 7 Jahren beschäftige ich mich mit der BGVA3 und den Umsetzungen von Sicherheitsregeln bei der Maschinenrichtlinien und dem GPSG also immer auf der anderen Seite der Steckdose. Mir mir sind auf der Seite wohl nicht nur Lücken sondern große Löcher vorhanden.
Da ich mich recht selten mit Installation beschäftige sind da wohl etliche Sachen an mir vorbei gegangen.
Ich gebe Dir völlig recht Holger, man sollte sich fortbilden, ich habe das allerdings nur in anderen Bereichen getan und sollte mal dringend einige Normen der Elektroinstallation besorgen und da mal drin lesen

Gruß thingstodo

Nun vielleicht der Automat und vielleicht auch noch die
Steckdose, aber je nachdem wie man es betrachtet sind beim
zulässigen Spannungsabfall von 3% nur 18m Leitung erlaubt,
weswegen die E Installation mehr und mehr in die Richtung
2,5qmm geht oder eben 1,5qmm mit 10 A absichert.

Das ist dem FU vermutlich vollkommen egal, solange die
Toleranzen +/- 10% von 230V eingehalten werden.

Stichwort
Schleifenwiderstand.

Über den Schutzleiter fließt betriebsmäßig KEIN Strom.

Das ist mir auch klar, es ging mir um die sichere Abschaltung eines Automaten im Fehlerfall, wenn der Schleifenwiderstand zu groß wird, bewegt man sich in Bereichen in denen eine Sicherung nicht mehr korrekt abschaltet, sondern erst wenn es bereits zu schmoren beginnt.

Zusätzlich habe ich ein Problem mit dem Wort unendlich, Bei
400V CEE darf man nämlich die 16A nur 6Stunden ziehen,

Ich ahne es, was Du denkst.
Der Schutzleiter befindet sich bei den gängigen CEE Steckdosen
auf „6 Uhr“, also unten.

Fehler bekannt, bitte nicht weiter daraufrumhacken

warum gibt es wohl keine 32A Sicherungen obwohl es 32A CEE
Stecker gibt.

Wieviele möchtest Du haben? D02, 32A, ich kann Dir 100 Stück
sofort liefern, den Rest übermorgen.

Wiederum alter kenntnisstand, mein Fehler

Die Steckdose möchte ich mal sehen, bei der über
24h 16A geflossen sind, das Ding ist mindestens heiss und dann
unendlich…

Die kannst Du in Lüdenscheid betrachten, Testlabor
Busch-Jäger. Wobei die glaub ich über 5 Wochen oder so messen.

Bei Neugeräten jau, ich kann Dir eine Steckdose zeigen, an der 4 Jahre eine Waschmaschine betrieben wurde. Auf einmal lief die nicht mehr, der Steckerkontakt war abgeschmolzen in der Steckdose fest. So etwas wolltest Du nicht im Haus haben wir reden von einer Bosch Waschmaschine an einer BJ AP Steckdose.

Aber es ist auch in good old Germany nicht alles Gold was
glänzt. Nach den aktuellen Spannungstoleranzen und der
Nennspannung von 230V ± 10% lebt jeder momentan auf einem
gefährlichen Ast. Kein Stecker ist für Spannungen größer 250V
zugelassen. Jetzt mal kurz rechnen…naja mag mancher denken
die 3 V, aber wo soll man die Grenze ziehen???

Nennspannungsangaben sind meines Wissens zuzüglich Toleranz.

ich glaube hier steht ein „bis 250V“ davor, das ist bereits die Toleranz oder?

Gruss thingstodo