Hallo,
Versuche gerade flgendes Antrieb zu verstehen: Ein drehbar gelagerter Permanentmagnet befindet sich in der Gabel eines Elektromagnets (der Magnet kann sich nur um seine Längsachse drehen und hat folgende Abmessungen: 1 x 2 x 4 Einheiten.
Unabhängig davon, ob der Elektromagnet eingeschaltet ist oder nicht, richtet sich der Permanentmagnet so aus, wie auf der Skizze gezeigt: http://www.tu-harburg.de/~sipk0537/tmp/skizze.gif - schon das kann ich mir nicht ganz erklären!
Weiter lässt sich mit diesem Effekt ein Antrieb aufbauen, in dem man geschickt ein Paar Begrenzungen einbaut, die den Magneten nur im bestimmten Winkel drehen lassen: http://www.tu-harburg.de/~sipk0537/tmp/skizze2.gif
Polt man den Elektromagneten um, dreht sich der Permanentmagnet zur entgegengesetzten Begrenzung und „rastet“ dort ein, da er (wie oben gezeigt) sich auszurichten versucht. Daraus lässt sich jedenfalls ein bistabiles Relais aufbauen (das seinen Zustand bei abgeschalteter Stromversorgung speichert).
Noch mal Zusammenfasst: das Permanentmagnet hat entlang seiner längsachse sein Nord- und Südpol. Doch die Pole sind parallel zur Gabel des Elektromagneten ausgerichtet (wären sie senkrecht ausgerichtet, wäre die ganze Angelegenheit klar: bei Umpolung des Elektromagneten dreht sich der Permanentmagnet um 180°, da gleiche Pole sich abstoßen und verschiedene anziehen). Wieso gibt es hier trotzdem dieses Effekt?
Mux