Wegen Burn-out zum Amtsarzt: wie verhalten?

Hallo,

ich bin Beamter und wurde vor einem halben Jahr wegen Burn-out-Syndroms (Ausgebranntsein) aus beruflichen Gründen von meiner Ärztin krankgeschrieben; dies wurde bisher jede Woche bzw. alle 2 Wochen verlängert.

Inzwischen habe ich durch die momentane Trennung von meiner Frau zur Zeit sehr viel Stress, welches auch die Ärztin weiß und mich daher auch noch einige Zeit weiter krankschreiben würde.
Ich möchte wieder arbeiten, zur Zeit ist jedoch der private und ggf. der berufliche Stress zu viel für mich, und ich wäre gerne noch etwas davon befreit.

Nun muss ich in den nächsten Tagen um Amtsarzt. Kann ich diesem das so direkt sagen?
Oder kann es Nachteile haben, wenn ich das Private mit hineinbringe?

Viele Grüße
jürgen

MOD: Titel archivtauglich gemacht

Hallo,

diese Frage (übrigens falsch gestellt FAQ 1129) kann dir niemand
hier wirklich beantworten – dazu müsste man dich, die Befundberichte und vor allem den Amtsarzt persönlich kennen.

Gruß
Czauderna

MOD: Titel analog zu Ursprungsposting editiert

Hallo Jürgen!

Grundsätzlich würde ich davon abraten, zuviel Privates einem Amtsarzt zu erzählen!
Ansonsten kann man das Burn-out-Syndrom auch zu CFS einreihen (Chronic-Fatigue-Syndrom), chronisches Erschöpfungssyndrom, und es gibt einen hervorragenden Verein: http://www.fatigatio.de, wo du auch zu deinem Thema Antworten findest! Man kann dort gegen Gebühr sehr informative Broschüren bestellen. In deinem Fall wäre die Broschüre „Erwerbsminderungsrente“ empfehlenswert.

Viel Erfolg und gute Besserung!
Gruß, Kirsten

MOD: Link klickbar gemacht