Wehleidige Vierjährige

Hallo allerseits,

bislang hatte ich dieses Problem nicht besonders ernst genommen, aber nun verschärft es sich zunehmend. Unsere Tochter (4) jammert bei jeder Kleinigkeit als wäre es eine offene Platzwunde. Ich denke mal, sie will damit Aufmerksamkeit erlangen, denn so schlimm kanns wirklich nicht sein. Genaugenommen ist es bei einem kleinen Kratzer sogar schlimmer als wenn wirklich was passiert ist. Sie hat schon so eine Floskel „es tut so weh ich kanns gar nicht aushalten“, die sie dann permanent herunterleiert (wirklich leiert, ohne jede Betonung, dabei spricht sie exzellent). Verstärkt wird der Eindruck noch dadurch, dass ihre kleine Schwester (14 Monate) das genaue Gegenteil ist, sehr robust.
Wahrscheinlich ist es ein Suchen nach Aufmerksamkeit. Ich weiss aber langsam nicht mehr, wie ich damit umgehen soll. Ich versuche, dem Jammern nicht allzuviel Beachtung zu schenken, nur ein kurzer Trost und dann zur Tagesordnung übergehen, aber helfen tut das jedenfalls nicht, es wird immer schlimmer. Immer soll Zaubercreme drauf oder ein Pflaster. Damit ist dann zwar erst mal Ruhe, aber es kann doch auch nicht die Lösung sein, jede noch so kleine „Wunde“ mit Placebo-Creme zu behandeln, oder?
Dazu kann man noch sagen, dass sie sich extrem selten ernstahft weh tut, weil sie sehr sehr vorsichtig ist, sich kaum etwas traut und ohnehin am liebsten nur vorgelesen bekommt.

Wie würdet ihr damit umgehen?

Viele Grüße

Bianca

Hi,

also wir haben zwei Jungs, der Große auch eher der robuste Typ der Kleine auch 4 J. wie von dir beschrieben. Alles hatte ein Ende als er mit einer kleinen Platzwunde das erste mal (sicherheitshalber) ins Krankenhaus musste. Seitdem fragen wir ihn wenn es weh tut ob wir ins Krankenhaus fahren sollen…. Die Antwort ist immer, geht schon wieder.

Ähnliches hatten wir vorher mit Halsweh. Wir haben ein Halsspray das selbst bei Erwachsenen die Tränen in die Augen treibt (ist vom Arzt aber für Kinder verschrieben, also nicht gleich mit Kinderechten drohen ) und wenn er jetzt sagt das er Halsschmerzen hat, fragen wir ihn ob er Spray braucht.

Anfangs ist es sicherlich schwer denn Kinder müsse auch die Erfahrung machen. Ich finde es aber nicht schlimm als Eltern, wie von dir beschrieben ein Pflaster oder Creme zu geben, vermittelt es doch ein Gefühl von Geborgenheit bzw. „ich werde bemuttert“.

Wir haben für die harmlosen Situationen auch immer einen Kühlakku im Gefrierschrank und der kleine darf sich damit selbst heile, die letzten Wochen haben aber auch gezeigt, dass es nur eine Phase von ein paar Monaten war und so langsam sich alles wieder normalisiert.

Viele Grüße
Me

PS: Was das mit sich etwas zutrauen angeht, wir toben sehr viel miteinander oder spielen beim Fußball auch mal „fummeln“ da hat er die Gelegenheit – das einzustecken was er auch austeilt :wink:

Hallo Bianca,

Wie würdet ihr damit umgehen?

das klingt schwer nach Eifersucht aufs kleine Schwesterchen.

Als Gegenmaßnahme solltet ihr der großen in Augenblicken, wo sie nicht! jammert, besonders viel Aufmerksamkeit und Kuscheln widmen.
Beobachte Dich mal kritisch. wieviel Zeit Du mit der kleinen und wieviel mit der Großen verbringst. Das ist kein Vorwurf, aber ein Kind wird schnell auf das kleine Geschwisterchen eifersüchtig, kann es ihm aber nicht direkt heimzahlen und versucht nun, mit einer Strategie möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Wenn Du dem Kind nun zu Zeiten, wo sie dieses Spiel nicht spiel Aufmerksamkeit gibst, braucht es dieses Spiel bald nicht mehr und wird es wahrscheinlich drangeben.

Gandalf

Ablenkung
Hi Bianca,

hab ihr es schon mal mit Ablenkung bei euerer Tochter versucht?

Wenn sie sich nur ein bissel weh tut,einfach mal nur pusten und sagen,iss gar nicht so schlimm,komm wir gucken mal da und dort oder spielen mal jenes und dieses.

Oder mal durchkitzeln.;o)

bislang hatte ich dieses Problem nicht besonders ernst
genommen, aber nun verschärft es sich zunehmend. Unsere
Tochter (4) jammert bei jeder Kleinigkeit als wäre es eine
offene Platzwunde. Ich denke mal, sie will damit
Aufmerksamkeit erlangen, denn so schlimm kanns wirklich nicht
sein.

*hm Ehrliche Antwort?

Ich würde mich als Mutter fragen,warum sie Aufmerksamkeit sucht?

„es tut so weh ich kanns gar nicht aushalten“,

Mein Spruch wäre: Klar Süße hälts Du das aus,du bis doch mein starkes Mädchen.;o)

Wenn sie aufhört zu jammern,auch mal dafür loben.

Verstärkt wird
der Eindruck noch dadurch, dass ihre kleine Schwester (14
Monate) das genaue Gegenteil ist, sehr robust.

Ihr vergleicht sie doch nicht etwa mit ihrer Schwester ?*böseguck

Jeder Mensch iss anders und es tut weh mit anderen verglichen zu werden.

Gerade wenn es um etwas geht ,das Eltern als negativ empfinden.

Wahrscheinlich ist es ein Suchen nach Aufmerksamkeit.

Aber warum?

Hat sie auch ab und zu Tage/Stunden wo z.B. nur sie mit Papa oder/und Mama etwas unternimmt/spielt/kuschelt ?

Ich
weiss aber langsam nicht mehr, wie ich damit umgehen soll. Ich
versuche, dem Jammern nicht allzuviel Beachtung zu schenken,
nur ein kurzer Trost und dann zur Tagesordnung übergehen, aber
helfen tut das jedenfalls nicht, es wird immer schlimmer.

Ich würde mal alles genau unter die Lupe nehmen…kommt meine Tochter zu kurz seit ihre Schwester da iss?

Bin ich gerecht ?

Wieviel Zeit verbringe ich nur mit der Großen?

In wie weit beziehe ich die Große mit ein etc.pp. z.B.Haushalt(die helfen jetzt noch gerne ;o))

Mal alles durch denken,notfalls mit kleinen Zettelchen.

Immer soll Zaubercreme drauf oder ein Pflaster. Damit ist dann
zwar erst mal Ruhe, aber es kann doch auch nicht die Lösung
sein, jede noch so kleine „Wunde“ mit Placebo-Creme zu
behandeln, oder?

Na,wenns sie es toll findet,ich persönlich finde das nicht so schlimm.;o) Wir hatten immer Dinopflaster *g

Eher würde ich den Grund suchen ,warum sie diese Aufmerksamkeit sucht,was fehlt ihr?

Dazu kann man noch sagen, dass sie sich extrem selten
ernstahft weh tut, weil sie sehr sehr vorsichtig ist, sich
kaum etwas traut

*hm Nun wie gesagt jedes Kind ist anders.Mein Sohn z.B. iss ein waghaltiger Typ höher,schneller,besser ,weiter…

Meine Tochter war früher auch so ein bissel Ängstlich,wichtig iss das ihr sie bestättig…Mensch klar kannst Du da drauf klettern…Mensch super wußt ich doch ,das Du das schaffst…

Bei meiner Tochter hats geholfen.;o)

und ohnehin am liebsten nur vorgelesen
bekommt.

Iss doch schön,mochte meine Tochter auch gerne…oh bitte nur noch eine Geschichte.;o)

Wie würdet ihr damit umgehen?

Hab ich Dir geschrieben.;o)

LG Biene

Erst bei sich den „Fehler“ suchen.No body is perfect.;o)

Hallo Bianca,

wenn alles andere relativ „normal“ abläuft, würde ich das unter „Entwicklungsphase“ verbuchen. Wenn was weh tut kommt eine Salbe, Creme oder Pflaster drauf. Für 3-4 jährige meist die körperliche Unversehrtheit unendlich wichtig. Es gibt sogar Kinder, die flippen aus wenn man das Badewasser ablässt - es ist sozusagen ein Teil von ihnen was da weggeschwemmt wird und für viele Kinder in diesem Alter ist eine Schachtel Pflaster sowas wie früher der Schnulli. Deine Frage war ja aber wie Du damit umgehst - also ein wahnsinniges Theater würde ich da genauso wenig machen wie es zu ignorieren. Zu ihr hingehen, in den Arm nehmen, pusten, die „Wunde“ anschauen und eine Lösung vorschlagen (Creme, Pflaster, kaltes Wasser) und dann je nach Tageslaune den Fokus woanders hinschwenken (ihren, nicht Deinen!).

Viele Grüße

Das kann aber nach hinten losgehen…
Morgen!

Seitdem fragen wir
ihn wenn es weh tut ob wir ins Krankenhaus fahren sollen….
Die Antwort ist immer, geht schon wieder.

Spontan fällt mir dazu ein: Was macht Ihr denn, wenn er dann mal wirklich ins Krankenhaus (zum Röntgen oder Nähen oder sowas) muss? Das gibt doch dann Mega-Aufregung? Das ist so eine Gratwanderung finde ich zwischen „Drohung“ und „Hilfsangebot“, wobei wir das in Einzelfällen auch schon gemacht haben.

und wenn er jetzt
sagt das er Halsschmerzen hat, fragen wir ihn ob er Spray
braucht.

Und wenn er es wirklich mal braucht, hat er bestimmt Riesenbammel davor?

Wie gesagt, an sich bestimmt nicht verkehrt und einen Versuch wert, aber immer die möglichen Nebenwirkungen bedenken. :smile:

Ansonsten auch mein Tipp: Eine angemessene Portion Aufmerksamkeit und richtiges "mit-"leiden für die Verletzung, danach sollte es wieder gut sein. Gegen kleine Placebos finde ich, ist nichts einzuwenden: Bei uns heilt oft kaltes Wasser, Eis. Unsichtbare, innere „Verletzungen“ werden auch mal „heilgestreichelt“, „handaufgelegt“ oder mit Mamas „Heilbussis“ gelindert. :smile:

Wenn das nicht funktioniert, gebe ich meinen Vorschreibern recht, sollte man mal die Hintergründe durchleuchten.

Grüsse
kernig

2 „Gefällt mir“

Hallo!

Dem kann ich zustimmen! Nicht immer ist es gleich „Geschwister-Eifersucht“. Mein „Großer“ (2,5 Jahre) hat auch seit gut 4 Monaten einen kleinen Bruder. Auch er braucht SOFORT ein Pflaster oder auch n Kühlpack. ABER: Er holt es sich selbst, verarztet sich oder steht ein paar Minuten mit dem Kühlpack am Kopf (nicht immer unbedingt die Stelle, an der er sich „gestossen“ hat…) vorm Froster, packt alles wieder weg und gut ist. Was ich damit sagen will, dass er meine Aufmerksamkeit in dem Moment nicht wirklich braucht, aber dieses Ritual „Aua-> Pflaster/Kühlpack“ schon.
Würd mir da auch keinen Kopf machen und die Phase mit hübschem Pflaster und Wundercreme hinnehmen.

Viele Grüße,
finnie

1 „Gefällt mir“

hallo bianca,

wenn ich das lese muss ich sofort an meinen sohn denken. es hat mich immer genervt daß er bei jeder kleinigkeit anfängt zu weinen, noch schlimmer, zu jammern. oft hab ich mich gefragt woher das kommt, warum kann er denn nicht einfach aufstehen und weiter rennen wie andere kinder?
und irgendwann ist mir aufgefallen: er ist vom typ her auch ganz anders als die ‚harten kerle‘ im kindergarten. nämlich viel sensibler, feinfühliger, nimmt sich alles zu herzen, denkt viel nach.
und vor allem denkt er nach bevor er von einem 2 meter hohen gerüst springt, er WEIß nämlich (im gegensatz zu vielen gleichaltrigen) was die konsequenz ist, er würde sich dabei wehtun.

so, also habe ich angefangen seine sensibilität als besondere gabe zu sehen, ihm verständnis entgegenzubringen. nach dem motto ‚ich kann mir vorstellen daß es dir wehtut, aber glaub mir, es wird bald besser‘

das vielleicht als kleiner gedankenanstoß

liebe grüße, juli

Hallo,

klar, wir versuchen immer, sie abzulenken, und meist machen wir ja auch Zaubercreme drauf, aber irgendwie wird inzwischen bei immer mehr Sachen Zaubercreme gebraucht, in den letzten paar Wochen schaukelt sich das auf. Aber man kann sich als Kind da ja auch reinsteigern und wenn man mit dieser Tour übermäßig viel Aufmerksamkeit erreichen kann, kann das wohl auch das subjektive Schmerzempfinden steigern.

Hi Bianca,

hab ihr es schon mal mit Ablenkung bei euerer Tochter
versucht?

Wenn sie sich nur ein bissel weh tut,einfach mal nur pusten
und sagen,iss gar nicht so schlimm,komm wir gucken mal da und
dort oder spielen mal jenes und dieses.

Oder mal durchkitzeln.;o)

bislang hatte ich dieses Problem nicht besonders ernst
genommen, aber nun verschärft es sich zunehmend. Unsere
Tochter (4) jammert bei jeder Kleinigkeit als wäre es eine
offene Platzwunde. Ich denke mal, sie will damit
Aufmerksamkeit erlangen, denn so schlimm kanns wirklich nicht
sein.

*hm Ehrliche Antwort?

Ich würde mich als Mutter fragen,warum sie Aufmerksamkeit
sucht?

„es tut so weh ich kanns gar nicht aushalten“,

Mein Spruch wäre: Klar Süße hälts Du das aus,du bis doch mein
starkes Mädchen.;o)

Wenn sie aufhört zu jammern,auch mal dafür loben.

Verstärkt wird
der Eindruck noch dadurch, dass ihre kleine Schwester (14
Monate) das genaue Gegenteil ist, sehr robust.

Ihr vergleicht sie doch nicht etwa mit ihrer Schwester
?*böseguck

Natürlich vergleicht man Menschen, jeder, der behauptet, das nicht zu tun macht sich doch selbst was vor. Wir sagen ihr zwar nicht, „Deine Schwesetr würde jetzt nicht so ein Trara machen“, aber wer behauptet, ihm würde es gar keine Unterschiede auffallen, wenn die eine sich gerade eine blutige Nase geholt hat, mal kurz schnieft und dann weiterspielt während die andere sich einen überhaupt nicht sichtbaren Kratzer geholt hat und weint wie ein Schlosshündchen, ist doc h nicht sehr glaubwürdig.

Jeder Mensch iss anders und es tut weh mit anderen verglichen
zu werden.

Gerade wenn es um etwas geht ,das Eltern als negativ
empfinden.

Naja, da wird es einem im Leben noch ziemlich oft weh tun… Ich für meinen Teil finde es schon ehrlicher, zu betonen, dass jeder seine Stärken, aber auch Schwächen hat.

Wahrscheinlich ist es ein Suchen nach Aufmerksamkeit.

Aber warum?

Hat sie auch ab und zu Tage/Stunden wo z.B. nur sie mit Papa
oder/und Mama etwas unternimmt/spielt/kuschelt ?

Nein, die hat sie natürlich nicht. Da müsste ich dann ständig einen Babysitter engagieren, der mit der Kleinen weggeht, das funktioniert natürlich nicht (weder organisatorisch noch finanziell). Sobald ich sie aus dem Kindergarten abhole, spielt die kleine eindeutig die zweite Geige, aber dabei ist sie natürlich immer, wo soll sie auch hin? Die Forderung nach Zeit allein mit den Eltern find ich immer so ein wenig unrealistisch. Wie machen das wohl Familien mit vier oder fünf Kindern?

Ich
weiss aber langsam nicht mehr, wie ich damit umgehen soll. Ich
versuche, dem Jammern nicht allzuviel Beachtung zu schenken,
nur ein kurzer Trost und dann zur Tagesordnung übergehen, aber
helfen tut das jedenfalls nicht, es wird immer schlimmer.

Ich würde mal alles genau unter die Lupe nehmen…kommt
meine Tochter zu kurz seit ihre Schwester da iss?

Bin ich gerecht ?

Wieviel Zeit verbringe ich nur mit der Großen?

In wie weit beziehe ich die Große mit ein etc.pp.
z.B.Haushalt(die helfen jetzt noch gerne ;o))

Mal alles durch denken,notfalls mit kleinen Zettelchen.

Immer soll Zaubercreme drauf oder ein Pflaster. Damit ist dann
zwar erst mal Ruhe, aber es kann doch auch nicht die Lösung
sein, jede noch so kleine „Wunde“ mit Placebo-Creme zu
behandeln, oder?

Na,wenns sie es toll findet,ich persönlich finde das nicht so
schlimm.;o) Wir hatten immer Dinopflaster *g

Eher würde ich den Grund suchen ,warum sie diese
Aufmerksamkeit sucht,was fehlt ihr?

Dazu kann man noch sagen, dass sie sich extrem selten
ernstahft weh tut, weil sie sehr sehr vorsichtig ist, sich
kaum etwas traut

*hm Nun wie gesagt jedes Kind ist anders.Mein Sohn z.B. iss
ein waghaltiger Typ höher,schneller,besser ,weiter…

Meine Tochter war früher auch so ein bissel Ängstlich,wichtig
iss das ihr sie bestättig…Mensch klar kannst Du da drauf
klettern…Mensch super wußt ich doch ,das Du das
schaffst…

Bei meiner Tochter hats geholfen.;o)

und ohnehin am liebsten nur vorgelesen
bekommt.

Iss doch schön,mochte meine Tochter auch gerne…oh bitte
nur noch eine Geschichte.;o)

Naja, vorlesen ist schon schön, aber ein bisschen toben sollten die Kleinen doch vielleicht auch, oder? Man muss sie regelrecht zwingen, mal raus zu gehen. Ich denke halt, wenn sie sich ein paar mal richtig wehgetan hätte, wüsste sie ihre Wehwehchen vielleicht besser einzuordnen. Vorlesen ist übrigens ein typischer Fall, wo die Kleine zu kurz kommt, die hasst es natürlich, wenn der Großen vorgelesen wird, was sie ja noch nicht interessiert, aber außer ein wenig Ablenkung mit der freien Hand ist da für sie leider nichts drin, weil das schon die Zeit für die Große ist.

Danke für Diene Antwort,

viele Grüße

Bianca

Wie würdet ihr damit umgehen?

Hab ich Dir geschrieben.;o)

LG Biene

Erst bei sich den „Fehler“ suchen.No body is perfect.;o)

Wie auch einigen anderen hier, kommt mir das nur allzu bekannt vor. Meine Tochter brauchte auch immer fast den Notarzt, wegen jeder Kleinigkeit. Ich kann dich aber beruhigen, mit zunehmendem Alter wird´s besser. (Sie ist jetzt 7)Meine Tochter ist aber der Typ Kind, der eigentlich viel Zuneigung braucht, sich das aber nicht offen zeigen traut. Also macht sie es auf die Mitleidsschiene. Ich hab vor gut 1 1/2 Jahren auch angefangen ihr offen zu sagen, das sie kein Mitleid heischen braucht, sondern einfach nur zum kuscheln kommen soll, wann immer sie Lust dazu hat. Das klappt jetzt auch ganz gut.

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