we agree to disagree?
Ich mache hier EOD weil keine Energie mehr für dieses Thema.
hallo elke,
nö, dit nich. es reicht der hinweis, daß man nur in der provinz diese hosen soweit unten trägt. es ist „hoffnungslos“ out. ob die aber sowas ihrer mutti glauben?
hier in berlin tragen die schwulen jungs diese hosen noch verstärkt, ist sowas wie ein fetisch. die heten kaum noch.
strubbel
J:open_mouth:)
off topic
huhu nochmal,
stimmt, manchmal ist in der s-bahn hasentag. aber an anderen tagen nur hackfressen und kackbratzen.
aber das ist sicher überall so.
nicht mal nur in D., um zum urprungsposting beizutragen.
strubbel
K:open_mouth:)
Mal davon abgesehen, das „Weiblichkeit“ eine Definitionsfrage ist, und eine aufgestylte Frau in unnatürlicher Haarfarbe, unnatürlich riechend, mit Händen, an denen beim kleinsten Fehler der Lack abblättert, auf Schuhen, mit denen man nicht mal richtig laufen kann durchaus nicht von Jedem und Jeder als Urbild der Weiblichkeit eingestuft wird, sollte man vielleicht nicht in der tiefsten Steiermark nach Deinem Ideal suchen.
In Tirol allerdings muss es anders zugehen, hier fallen mir permanent die unangenehm aufgenonnerten Frauen auf, die am Ende alle gleich aussehen.
Anja
Bin wieder mal in der alten Heimat. Da wird es mir immer
wieder bewußt wie sehr einer Frau die Weiblichkeit
ausgetrieben wird, in einem so schönen Land wie diesem hier!!Wer Markenkleider trägt, körperbetont, bunt, Makeup und
Nagellack, sich die Haare färben läßt, parfümiert, tolle
Schuhe und einfach fesch daherkommt, gehört hierzulande zu
einer dieser drei Gruppen:
- Teenager
- Prolet
- Ausländer aus dem Süden/Orient.
Da ich kein Prolet bin und nicht ausländisch aussehe und sich
mein „Akzent“ in Grenzen hält (hahah), mich aber inzwischzen
so kleide wie ich es aus dem sonnigen Süden so kenne, werde
ich jetzt ständig und überall geduzt. IMMER! Von Leuten, die
jünger sind als ich! Ich bin 31 und verheiratet! Es passiert
auch dann, wenn ich nicht lache. Ich trage nämlich eine
Keramikzahnspange, die nicht gerade förderlich für meinen
Stand ist LOL.Normalerweise müßte ich graubraunes, sackartiges, altmodisches
Zeug tragen, Hornbrille und Roßschwanz, Socken in den
Sandalen, Männerhosen, dazu keine Nägel und keine Schminke.
Als ob ich gleich nach dem Aufstehen mit dem Pyjama auf die
Straße ginge. So laufen Frauen über 25 hier nämlich rum. Außer
sie sind Türkinnen oder Ober-Assis und Proleten!!Sagt mal was ist los mit unserem Land und unseren Frauen?
Warum wird einem in der Pubertät schon eingetrichtert: Wer
sich weiblich und sexy kleidet, ist eine Schlampe, dumm,
proletoid und unterschichtig?? Als ich vor fast 7 Jahren
dieses grüne Paradies gegen Palmen und Sand und Staub
eintauschte, war ich Studentin und voll total intellektuell.
Ich lief rum wie ein Tankwart und man lobte mich dafür, wie
ich „über der Mode stünde“. Himmel sei dank es ist vorbei! Was
ist nur los hier?? Überall Sexshops, Porno im Fernsehen, Beata
Uhrse, ÜBERALL Kondomautomaten in jedem Lokalklo,
„Kabinenerotik“, aber eine Frau darf sich nicht zeigen???
Keine Rundungen, kein bauchfrei, kein tolles Haar, keine bunte
modische Brille?? Alles verpönt. Ich kapiers nicht. Es ist so
traurig. Ich bin so froh, daß ich als verheiratete Frau mit 31
noch jung und sexy sein darf, ohne als Proll und Hure
abgestempelt zu werden!! Im Süden nämlich, da darf man das.Kann das irgendwer nachvollziehen der im Ausland gelebt hat??
Viele Grüße aus der Steiermark sendet
das datafox, aber sicher nicht geschlechtslos!!
Ja, so sieht es wohl von außen aus. Von innen betrachtet ist
es aber eine Befreiung. Ich kenne keine Frau, die die
Verwandlung von der mitteleuropäischen grauen Maus zum
attraktiven Weib, nach dem sich alle umdrehen (ich sage extra
Weib, und nicht Frau) als negativ erlebt hätte.
Um ein echtes Weib zu sein, bedarf es sicherlich nicht in erster Linie der passenden Kleidung, denn echte Weiblichkeit strahlt aus dem Blick und zeigt sich z.B.an der Körperhaltung, am Gang und an vielen Dingen, die weit schwieriger zu erlangen sind, als Nagellack und Haartönung.
Wenn sie , die Weiblichkeit noch an Äusserlichkeiten festgemacht wird, fehlt vielleicht das innere Ambiente?
G
Anja
Hi strubbel,
nö, dit nich. es reicht der hinweis, daß man nur in der
provinz diese hosen soweit unten trägt.
Wir leben aber in der Provinz…
es ist „hoffnungslos“
out. ob die aber sowas ihrer mutti glauben?
Nein. Eher die Gegenreaktion ist der Fall.
Allerdings, ist mir gestern zum erten Mal seit langem
bei beiden der Einsatz eines Gürtels aufgefallen…
Gruß
Elke
in der tiefsten Steiermark
Ich bin aus der Hauptstadt, der zweitgrößten Stadt im ganzen Land!
„Auf dem Land“ habe ich da weniger Erfahrungen, noch komme ich von da.
Gruß
dataf0x
Wenn sie , die Weiblichkeit noch an Äusserlichkeiten
festgemacht wird, fehlt vielleicht das innere Ambiente?
Kleider machen Leute, Kleider machen auch Stimmung, Kleidung incl. Accessoiries, sind Symbole des Geschlechts.
Wie „weiblich“ kann eine Frau sein, bekleidet wie Crocodile Dundee, und „farblos“ wie ein Mann? Sogar die Frisuren gleichen sich immer mehr an. Von hinten ist oft nicht klar, was das für ein Geschlecht denn sein soll.
Gruß
dataf0x
Wenn sie , die Weiblichkeit noch an Äusserlichkeiten
festgemacht wird, fehlt vielleicht das innere Ambiente?Kleider machen Leute, Kleider machen auch Stimmung, Kleidung
incl. Accessoiries, sind Symbole des Geschlechts.
An der Oberfläche, ja.
Kleider ohne Charisma sind nichts, Charisma macht Kleider unerheblich.
Wie „weiblich“ kann eine Frau sein, bekleidet wie Crocodile
Dundee,
Zwischen Crocodile dundee und nagellack- und parfumfrei sowie Absätzen in begehbarer Höhe plus nicht aufgedonnerten Klamotten (weil es gibt wirklich Wichtigeres sowie Schöneres) liegt noch eine weite Palette wunderbarer normaler durchaus echter „Weiber“.
und „farblos“ wie ein Mann? Sogar die Frisuren
gleichen sich immer mehr an. Von hinten ist oft nicht klar,
was das für ein Geschlecht denn sein soll.
Nun, dass es schon so schlimm wäre in Graz, das ist mir neu, vielleicht eine selektive Wahrnehmung?
Ausserdem, in der Heimat ist es doch derzeit ein bisserl sicherer und friedlicher als in der Wahlheimat, das könnte derlei Marginalien vielleicht doch noch zweitrangiger machen.
Weder durchdrehende Israelis noch fahnenspazierfahrende Deutsche, was will frau eigentlich mehr?
Gute Zeit noch,
Anja
Weder durchdrehende Israelis noch fahnenspazierfahrende
Deutsche, was will frau eigentlich mehr?
Ich möchte darum bitten, diese politischen Feindseligkeiten hier im Brett fernzuhalten.
Meine vergleichenden Erfahrungen beziehen sich primär auf Italien, welches ich familienbedingt schon seit der Kindheit kenne, seine „Kleiderkultur“ aber erst jetzt zu verstehen begann.
Gruß
dataf0x
hi data,
lass doch einfach mal frauen frauen sein. was musst du immer ueber andere herziehen und mit deinen schwarz-weiss-meinungen um dich schlagen? brauchst du das wirklich??
mir scheint es, du hast selber ein grosses problem. und es wurde nicht durch deine schoenheits-op geloest… naja, das war ja voraussehbar…
unverstaendliche gruesse,
coco
mir scheint es, du hast selber ein grosses problem. und es
wurde nicht durch deine schoenheits-op geloest… naja, das
war ja voraussehbar…
Hör auf mich zu beleidigen. Schreib inhaltliche Substanz oder laß es sein.
dataf90x
offtopic
hi data,
Hör auf mich zu beleidigen.
wer austeilt, muss auch einstecken koennen.
Schreib inhaltliche Substanz
das wuerde ich mir von dir auch wieder mal wuenschen…
gruss
coco
Italienische Frauen und Modegeschmack
Hallo,
nach deiner Nord-Süd-Gefälle-Theorie würden sich italienische
Frauen schlechter bzw. geschmackloser anziehen als deutsche
Frauen.
DAS stimmt mit Sicherheit nicht!
so, ich bin jetzt zurück und habe extra auf die Frauen in Montecatini (Dorf), Lucca (Kleinstadt) und Pisa (Großstadt) geachtet.
Meine Beobaachtung ist folgende:
* Die Behauptung, südländische Frauen würden im Allgemeinen modischer und sorgfältiger gestylet rumlaufen, ist schlicht falsch. Es stimmt einfach nicht, die Mischung ist ebenso durchwachsen wie in den mir bekannten deutschen Orten der jew. Größenordnung.
* Es fällt tatsächlich auf, dass keine behaarten Frauenbeine zu sehen sind. Die (bzw. _eine_ wichtige) Erklärung liegt allerdings auf der Hand: Das Klima ist schlicht so, dass viel mehr als hierzulande kurze Sachen getragen werden und die Nummer „Naja, ich trag eh lang, da sieht’s ja keiner“ gar nicht möglich ist.
* Mir ist aufgefallen, dass insbesondere die jungen Italienerinnen im Schnitt etwas schlanker sind als die deutschen Mädels. Woran das liegt weiß ich nicht, vielleicht kocht La Mama doch nicht so gut
Das gefällt natürlich, aber ob das nun ein Indikator für Modebewusstsein ist… Naja. Ab einem gewissen Alter war’s das dann auch mit dem höheren Schlankheitsanteil.
* Weiters ist mir aufgefallen, dass tatsächlich der Geschmack ein wenig unterschiedlich zu sein scheint, und zwar in dem Sinne, wie ich es schon vermutete - das, was hier als „zum Stadtbummel aufgebrezelt“ durchgeht, wird dort übertroffen, allerdings in einem Maße, welches ich persönlich unästhetisch weil definitiv zuviel empfinde. Teilweise mutet es „nuttig“ an. Zu grell, zu dick Schminke, zuviel Schmuck. Allerdings stach mir das nur punktuell in sAuge, und ähnliches, wenngelich auf eine andere Art, findet sich hier eben auch.
FAZIT: Die Verteilung von „Mühe gegeben“ und „in Sack und Asche“ ist gleich. Das, was unter dem Begriff „top gestylet“ verstanden wird, ist unterschiedlich, in Deutschland einen Tick dezenter (aber nicht weniger modisch deshalb!), in Italien einen Tick schriller (aber nicht mehr modisch deshalb). Die Wertung bleibt Geschmackssache.
Die ganzen Sprüche über die schlusigen Deutschen und die schicken Südländerinnen sind jedenfalls Unfug.
Gruß,
Malte
PS: Die meisten schönsten Frauen hab ich btw. bis jetzt immer noch in Amsterdam gesehen. 
Hi Malte,
* Mir ist aufgefallen, dass insbesondere die jungen
Italienerinnen im Schnitt etwas schlanker sind als die
deutschen Mädels. Woran das liegt weiß ich nicht, vielleicht
kocht La Mama doch nicht so gutDas gefällt natürlich,
aber ob das nun ein Indikator für Modebewusstsein ist… Naja.
Ab einem gewissen Alter war’s das dann auch mit dem höheren
Schlankheitsanteil.
Ebent - wenn sie verheiratet und dann selbst Mama geworden sind. Dann gehen die (Süd-)Italienerinnen auf wie Tortellinis (o.äh.).
Adlergruß