Wie macht Ihr das, Ihr Weightwatchers: Kocht Ihr überwiegend nach speziellen WW-Rezepten oder selber?
Ist das selber kochen und Punkte ausrechnen sehr aufwändig?
Ich mag nämlich nicht gern nach Rezepten kochen, ich improvisiere oft mit dem Inhalt meiner Vorratskammer und des Kühlschrankes. Deshalb scheue ich davor zurück, mich bei WW anzumelden. Auch mag ich die Rezept-Tauscherei irgendwie nicht, ist einfach nicht mein Fall. Auch möchte ich meine (spindeldürren) Männer im Haushalt nicht mit Magergerichten hungern lassen.
Wie genau unterscheidet sich den das Männerprogramm? Ist das vielleicht einfach pragmatischer? Dann wäre ja das vielleicht was für mich?
selber kochen und Punkte zählen ist kein Problem. Ich hasse Rezepte und richte mich nie danach. Du musst eben nur Zutaten nachhalten/abwiegen bzw. Dir vorher ausrechnen, wieviel von jeder Sache Du verwenden wirst. Ich bin kein WW-Mitglied, habe aber eine Weile mit Hilfe der WW-Software gekocht, was ich ganz praktisch fand. Ich habe darauf verzichtet, mir für Sport oder Hausarbeit Punkte gutzuschreiben und dafür eben solche Sachen wie Ketschup ohne zu zählen verwendet. Klappte ganz gut.
wie Myriam bin ich auch mit selber kochen und Punkte zählen gut gefahren (ist allerdings schon einige Zeit her und war noch ein anderes System, aber ich kenne das neue WW-System vom Angucken und sehe da auch keine Probleme).
Für hungrige Dünne mitzukochen ist kein Problem, die essen dann eben nur gesünder als sie es sonst täten. Erstens brauchen sie bei der Menge nicht aufzupassen und essen z.B. mehr Stärkeprodukte (ein größerer Schlag Nudeln, ein paar Kartoffeln mehr, usw.). Außerdem können sie die Mahlzeiten durch ein Dessert oder Käse danach aufwerten oder man serviert z.B. eine reichhaltigere Salatsoße nebenher.
Aber ich habe auch erlebt, dass gerade Dünne mit einer WW-Diät zugenommen haben oder gleichgeblieben sind, was mich von dieser Diät eigentlich ziemlich überzeugt hat.
Wie genau unterscheidet sich den das Männerprogramm? Ist das
vielleicht einfach pragmatischer? Dann wäre ja das vielleicht
was für mich?
Hallo,
das Männerprogramm unterscheidet sich praktisch nur darin, dass die Männer sich wiegen und den Buchumfang messen
Ansonsten gibt es keinen Unterschied.
Zum Kochen: man hat Punkte/Mengen eigentlich ziemlich schnell intus, dann geht das Spontankochen auch ziemlich leicht.
Die ersten 3 Wochen sind etwas mühselig, bis man die Punkte drauf hat.
Bei dürren Männern zu empfehlen:
Die kriegen dann halt ein grösseres Stück Fleisch oder auch ein paniertes und für dich ein kleineres oder ein Naturschnitzel.
Zu den Rezepten ist zu sagen, dass ich nach ein paar Monaten „Standardgerichte“ drauf hatte und dann einfach nach mehr Abwechslung suchte
das mit den Punkten hast du nach kurzer Zeit bestimmt „drauf“. Beim zählen merkt dann wirklich gut, wie viel oder wenig Inhalt (Kalorien)ein Lebensmittel hat.
Ich bin auch kein Rezeptefan, doch die Broschüren von den WW´s dienen mir immer ganz gut als Anregung. Abgleich ud Änderung mit meinem Vorrat oder gerade frisch geholtem. Wichtig ist, dass man abwechslungsreich isst und da von den Leckereien wie Sahne und fetter Käse natürlich immer zu viel im Haus ist, reiche ich das großzügig an die Schlanken weiter. Ich nehem z.B. meine Portion aus der Pfanne und die Schlanken kriegen den Rest schön mit Sahne verfeinert…
Wenn du viele Pfündchen loswerden willst, solltest du vielleicht überlegen zu einer WW-Gruppe zu gehen. Man trifft dort immer wieder auf Menschen, die auf der gleichen Wellenlänge liegen und kann sich gegenseitig wirklich gut unterstützen. Natürlich kostet es un natürlich gibt es da auch D… Doch gerade wenn es ans Durchhalten geht ist einfacher dies mit einer Gruppe von Gleichgesinnten zu tun.
Wünsch dir alles Gute und die Verwirklichung deines Ziels,