Hallo Ronny-
Erstens :ohne Röntgenbild und zahnärztliche Untersuchung keine Diagnose ,aber Deine Schilderung(wie ich sie täglich erlebe)deutet auf eine „dentitio difficilis“ =erschwerter Durchbruch )hin,was tatsächlich mit den geschilderten Beschwerden einhergehen kann.Auch die beschriebene Tendenz deutet darauf hin daß jetz Schluß mit lustig ist und der Zahn entfernt werden MUSS!!!Bei Abwarten und Zögern können Komplikationen folgen ,die ich hier nicht näher schildern will.Also Mut und raus damit,wenn es Dein Zahnarzt auch rät!!Es ist kein Verlust.Frank
m.E. nach müssten keinem die Weisheitszähne entfernt werden, WENN der Kiefer nur gross genug wäre für diese Errungenschaften. Was mittlerweile ja nicht mehr der Fall ist im Ggs. zu den Urgrosseltern…
Ausserdem drücken die W.zähne auf die Zahnreihe selbst.
Was die restlichen Symptome angeht sollte wohl besser ein (Zahn)Arzt befragt werden oder ein Innenmediziner. ‚Raus‘ werden die W.zähne aller Voraussicht nach sowieso müssen…
m.E. nach müssten keinem die Weisheitszähne entfernt werden,
WENN der Kiefer nur gross genug wäre für diese
Errungenschaften. Was mittlerweile ja nicht mehr der Fall ist
im Ggs. zu den Urgrosseltern…
meiner ist groß genug, das gute an Weisheitszähnen ist, dass sie bei Zahnlücken, die woanders entstehen, weil halt z.B. der Schneidezahn gezogen wird, langsam zusammenschieben helfen. Da brauch man dann keine Implantate oder Brücken
Das gleiche Problem hab ich auch.
Hab dauernd tierische Kiefer- und Kopfschmerzen.
Liegt wahrscheinlich auch an den durchbrechenden Weisheitszähnen.
Mein Kieferchirurg meinte allerdings nicht, die müsste sofort raus.
Sondern irgendwann demnächst… Ich denke mal, wenn sie dann letztendlich durchbrechen und auf dem Weg sind die Ergebnisse meine nervigen, langjährigen kieferorthopädischen Behandlung zu zerstören.
Mein Arzt hat mir wegen der Schmerzen ein Antirheumatikum verschrieben.
Da darf ich allerdings nicht mehr nehmen, weil es die Leberwerte so erhöht.
fühlst Du Dich eigentlich bei Deinem Arzt wohl, wenn er statt die Ursache des Schmerzes zu beseitigen an den Symptomen arbeitet?
Ich finde Deine Leidensfähigkeit ja beeindruckend, aber an Deiner Stelle würde ich die Weissheitszähne ziehen lassen, dann besteht auch kein Grund mehr für Medikamente die die Leber belasten.
Hallo liebe Weisheitszahngeplagte!
Die "Verschiebung"von Zähnen durch Weisheitszähne ist ein hartnäckig sich haltendes Ammenmärchen.(es gibt Ausnahmen,über die wir aber nicht reden müssen,da selten(!)Kein kieferothopädisches Ergebnis ist je durch die Weisheitsz.wesentlich verändert worden.Es gibt keine wissenschaftliche Studie,die Veränderung bestätigen kann!!Denn zu 90% ist die "normale "Zahnfehlstellung im vorderen(sichtbaren)Bereich ein Problem der TRANSVERSALEN(rechts links zu eng) und nicht der SAGITTALEN vorn hinten zu eng…Und das ist im wesentlichen ERBLICH = genetisch ,also hat es auch die Tendenz,wieder „zurückzufallen“ TROTZ einwandfreier KFO!!Daher sog.retainer für nachts–der in manchen Fällen sogar lebenslänglich getragen werden müßte um alles stabil zu halten,vor allem wenn grün-besorgte Eltern sich weigern dem Kind unter Umständen die angeratene Zahnentfernung wegen Platzmangel durchführen zu lassen-sich aber nachher tierisch aufregen über den „Pfusch"der Kieferorthopäden…!Zähne sind keine Betonpfeiler im Estrich,sondern natürlicherweise beweglich,also verschiebbar–kaut nur lange genug auf einer Pfeife oder Bleistift herum…Und warum sagen dann die Kieferorthopäden nach der Behandlung :Weisheitsz.raus"damit sich nichts verschiebt“??Easy:Motivationsschub ,damit die Zähne noch in einem Alter entfernt werden (13-18)in dem die OP für uns und Patienten weniger stressig ist und besser verheilt!Außerdem besteht die Gefahr,daß "quer"liegende Weisheitsz.den davorliegenden Zahn an der Wurzel beschädigen und der ist dann meist auch verloren…Sorry daß ich da einige (die es wohl trotzdem „besser“ wissen werden) enttäuschen muß-Frank