hallöchen allerseits,
vor zwei Tagen war ich beim Zahnarzt und dieser hat mir gesagt, dass zwei meiner Weisheitszähne gezogen werden müssen, weil sie wohl nicht mehr aus dem Zahnfleisch kommen. Und wenn ich dann im Internet von Zahnfleisch einschneiden, Zahn auffräsen und stückchenweise rausholen lese, dann geht bei mir erst so richtig die Sonne auf.
Meine Frage ist aber, ob die jetzt wirklich notfallmäßig rausmüssen. Der Arzt hat gesagt, es könnten sich Bakterien unters Zahnfleisch schmuggeln (wie soll denn das gehen?) und sich Entzündungen bilden.
Ich bin jetzt auch schon 22, also relativ alt für Weisheitszähne, aber ich war als ich 14 war schonmal beim Arzt, weil ich entwicklungstechnisch ein Spätzünder war (zum Handwurzelknochen röntgen) und es hat sich herausgestellt, dass ich biologisch zwei Jahre jünger bin. Meine oberen Weisheitszähne sind auch gerade noch dabei, aus dem Zahnfleisch zu wachsen, kann das also nicht sein, dass die unteren in nächster Zeit noch nachkommen? Mein Zahnarzt will nämlich schon in 3 Monaten das nächste Röntgenbildmachen und die OP planen.
Falls sie doch rausmüssen, gibts irgendwelche Tipps für die OP? Ich weiß noch gar nicht, wann ich das machen lassen soll, weil ich gerade mitten im Studium bin und eine ganze Woche flach zu liegen nicht so einfach ist. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das nur unter lokaler Betäubung durchstehen würde, weil ich in der Sache doch ein Weichei bin und obwohl ich eigentlich keine Probleme mit Blut oder sowas hab, das alles mitzubekomme, finde ich doch irgendwie unangenehm 
Ein paar Tipps wären schön,
Gruß
Hallo,
ich habe mir auch in ca. dem Alter die Weißheitszähe rausnehmen lasse, weil ich vorher immer so Angst hatte. Bei dem Gedanken, dass ich das alles mitkriege, hab ich die reinste Panik gekriegt. Über einen Tip von Bekannten, hab ich mich an eine Zahnarztpraxis in München gewandt, die die Zähne ambulant bei Schlafnarkose ziehen. Das war für mich die einzige Möglichkeit. Es kostet zwar was, etwas über 100 glaube ich, und die Kasse übernimmt es nicht, aber das wars mir allemal wert! Ich kann das nur empfehlen! Das schlimmste war die Angst vorher, weil ich auch noch nie eine Narkose hatte. Wenn ich gewusst hätte, wie harmlos das ist… Die Leute dort waren auch super nett und kompetent und haben sich total lieb um mich Nervenbündel gekümmert (wenn du im Raum München bist, zufällig: Praxis Dr. Leimbruckner) Hab mir so gleich alle 4 auf einmal rausmachen lassen, Narkose war überhaupt nicht schlimm. Das gute ist eben, dass eine eine Schlafnarkose ist, d. h., man kriegt ein Narkosemittel und schläft und dann kriegt man eineige Schmerzmittel gespritzt, so dass man nicht durch Schmerzen aufwacht. Es ist viel weniger Belastung für den Körper als eine Vollnarkose (natürlich gibt es immer ein kleines Risiko, aber da wirst du dann von den Ärzten drüber belehrt) Nachher bist du ziemlich benebelt, torkelst und laberst blödes Zeug (wie besoffen) und musst selbstverständlich heimgefahren werden, aber das ist gar nicht schlimm. Daheim hab ich dann 3 Tage lang gekühlt und die Schmerztropfen genommen, die sie mir verschrieben haben (aber auch ohne die wärs zum Aushalten gewesen). Mein Freund z. B. hat genau das gleiche gemacht und der hat die Tropfen gar nicht gebraucht. Gegessen hab ich schon ziemlich bald wieder was, aber man sollte es nich übertreibe (wie ich: Spagetti), da haben sich dann nämlich Speisereste in einer Wunde abgelagert und die hat sich entzündet und ich durfte alle 2 Tage zum Zahnarzt und Wunde säubern lassen, das ist fast unangehmer als die ganze OP…
Lg, und keine Angst!
-)
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Hallo,
es wäre auf alle Fälle besser in Deinem Alter die Weißheitszähne rauszumachen, da Du noch jung bist, hast Du eine relativ gute Wundheilung als bei älteren Menschen. Ja, es können Bakterien auch unterm Zahnfleisch entstehen, sobald der Zahn nur ein bisschen rausschaut aus dem Zahnfleisch, können sich schnell Bakterien einnisten… Vorallem im Sommer ist es oft der Fall das solche Entzündungen hoch gehen…Da man Weißheitszähne recht schlecht putzen kann, können eben die Speisereste, Bakterien etc sich in die Zahnfleischtasche einnisten, und dann muss es vom Zahnarzt gereinigt werden und ggf muss sogar noch mit ein Antibiotikum verabreicht werden… Vorallem können sich auch um den Weißheißtszahn Entzündungsherde bilden… Wenn Du Angst hast vor der OP würde ich Dir eine Vollnarkose empfehlen, da bekommst Du nichts mit, musst nicht lange aufhalten, und bekommst das rattern nicht mit was die Fräse macht… Wichtig ist, die OP vllt mehr so in den Wintermonaten zu machen, da die Infektionsrate sehr gering ist, als im Hochsommer… Hast Du nicht mal Semesterferien? Dann könntest Du es in der Zeit machen die OP… Auf alle Fälle rate ich Dir, es nicht auf die lange Bank zu schieben, denn je älter man wird, umso schwieriger wird es die Weißheitszähne zu entfernen, und es können sich die Zähne verschieben, oder den Nachbarzahn angreifen…Macht es Dein Zahnarzt die Weißheitszahnop oder überweist er Dich zu nem Chirurgen?
Viel Glück
und so schlimm ist es wirklich nicht.
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Hi,
kann mich Dir nur in allen Punkten anschließen.
Hinzufügen möchte ich noch, dass man das auch mit örtlicher Betäubung prima übersteht, und dass man danach auch nciht flachliegt.
Ich habe drei Weisheitszähne in zwei sitzungen gezogen bekommen. Die erste beim Zahnarzt war nicht so doll, weil er sehr lange gebraucht hat, um den Zahn herauszubekommen. Ich glaube auch, dass es nicht so sehr am Zahn lag, als an der mangelnden Erfahrung des Zahnarztes mit WEisheitszähnen (die liegen nämlich in der Regel etwas komplizierter im Knochen als die anderen Zähne)
Die zweite Sitzung war beim Kieferchirurgen. Hinsetzen, örtliche Betäubung setzen, wirken lassen. dann warens gefühlte 10-15min bis der Zahn raus war. Es ruckelt ein bisschen am Kiefer, weil ja dran gearbeitet wird, und man hört die Fräse (das is aber ein tieferes Brummen als der Zahnarztbohrer, glaube ich) und man hört den Zahnarzt im Mund arbeiten. Aber es tut nichts weh oder drückt oder sticht oder was auch immer. Bei mir hat ein „Azubi“ zugeguckt, also hat der Kieferchirurg immer erzählt, was er grad macht, das beruhigt mich auch immer.
Nach einer örtlichen Betäubung ist man auch schneller wieder fit als nach einer Voll- oder SChlafnarkose, weil einfach nicht so viel Chemie im Körper ist, die verstoffwechselt werden muss, und weil man nicht von so weit weg zurückkommen muss. Nur die Backe fühlt sich dann halt dick an
Und mit dem Essen aufpassen, wie gesagt - paar Tage lang brei. Notfalls das Futter pürieren, hauptsache, man kann es direkt schlucken und muss nciht kauen - kann man eh schlecht, weil man die Kauleiste nicht aufkriegt 
Die Franzi
Danke schonmal für die vielen Antworten 
Dann will ich nochmal ein paar Sachen dazu sagen:
Zunächst einmal hab ich nicht vor mich davor zu drücken. Nur ich frage mich, ob das jetzt so notfallmäßig sein muss, weil sich mein Körper über die letzten Jahre wie gesagt relativ spät entwickelt hat. Z.B. bin ich jetzt 22 und hab noch nicht mal richtigen Bartwuchs, der ja normalerweise auch so mit 17/18 anfängt. Zum anderen ist der zweite obere Zahn gerade dabei durchzubrechen (einer ist seit ca. zwei Monaten schon draußen), also kann es doch auch gut sein, dass die unteren in der nächsten Zeit auch noch nachkommen.
Ich weiß jetzt zwar nicht, wie hoch dieses Infektionsrisiko ist, aber von den unteren guckt wirklich gar nichts raus, also könnte man doch auch noch mal ein paar Monate abwarten und sie dann immernoch rausnehmen, wenn sich nix tut.
Und falls das der Fall sein sollte, muss ich da wohl durch. Ich bin schon ein paar mal unter lokalen Betäubungen behandelt worden und weiß, dass man da wirklich gar nix merkt, aber dieses Wissen, dass jemand an mir rumschnippelt, macht mich irgendwie hibbelig 
Wenn er mir das noch breit erzählen würde, was er da tut, wär es ja noch schlimmer. Also Chirurg werde ich in diesem Leben wohl nicht mehr 
N’Abend,
meine oberen Weisheitszähne wurden mir mit 25 gezogen, ich erinnere mich nicht mehr warum, aber es gab Gründe.
Vor vier Jahren (also 15 Jahre später - das zum Thema „Spätzünder“) schickte mich mein Zahnarzt zum Kieferchirurgen, weil meine unteren Weisheitszähne waagerecht in Richtung des nächstvorderen Zahns wuchsen bzw. lagen. Er war unsicher, ob das so bleiben kann und wollte lieber eine OP anregen.
Todesmutig hatte ich dann tatsächlich einen Termin in der Zahnklinik und 2 Tage vorsichtshalber Urlaub genommen…
Als der Chirurg sich das Röntgenbild angesehen hat, fragte er mich nach meinen Beschwerden (die da waren: alle 2 Jahre mal ein kleines bischen Ziehen für 1-2 Tage…). Sein Resultat lautete sehr rasch: „wenn Sie vergnügungssüchtig sind, nehm ich Ihnen die Dinger raus, aber einen Anlass sehe ich nicht. UND: Sie könnten u.U. aussehen wie Helga Feddersen nach der OP“ (beim Unterkiefer ist das wohl mit den Nervensträngen etwas schwierig…).
Ich war hoch erfreut über dieses Feedback und bin gern unverrichteter Dinge nach Hause gegangen und hab meinen Urlaub genossen.
Im Gegensatz zu Dir war ich zu diesem Zeitpunkt allerdings schon 40 und der Chirurg begründete seine Entscheidung auch damit, dass seiner Meinung nach meine Weisheitszähne nur noch geringfügig wachsen würden (sie liegen quer/waagerecht voll ausgebildet unter dem Zahnfleisch) und von daher auch kaum Probleme für die vorderen Zähne durch Druck entstehen würde.
Ich habe seine und meine Entscheidung niemals bereut und habe bis heute keinerlei Probleme.
Übrigens versuchen die meisten Zahnärzte Weisheitszähne zu erhalten. 1. damit es nicht zu Verschiebungen der übrigen Zähne kommt, wenn der eine - große - fehlt und 2. falls mal ein „Stützfeiler“ für ne Brücke oder so gebraucht wird.
Also sei nicht allzu leichtfertig…
Gruß
Demenzia, halbweise
Statt Vollnarkose
Und falls das der Fall sein sollte, muss ich da wohl durch.
Ich bin schon ein paar mal unter lokalen Betäubungen behandelt
worden und weiß, dass man da wirklich gar nix merkt, aber
dieses Wissen, dass jemand an mir rumschnippelt, macht mich
irgendwie hibbelig 
Das verstehe ich, denn so ging es mir auch.
Meine beiden Zahnärzte haben mir von Anfang an vorgeschlagen eine Sedierung vorzunehmen. Ich bekomme einfach ein Beruhigungsmittel (in diesem Fall Midazolam, ein Benzodiazepin). Damit schlafe ich die ganze Zeit und kriege so gut wie gar nichts mit. Allerdings bin ich wohl für den Zahnarzt trotzdem ansprechbar, wenn es sein muss.
Das Beste daran ist, dass eine Sedierung eine retrograde Amnesie nach sich zieht, d.h. man erinnert sich auch an gar nichts mehr (was in der Zeit der Sedierung passierte, an andere Dinge schon, seinen Namen oder wo man wohnt uws. *g* ).
In meinen Augen die Alternative schlechthin zur Vollnarkose. Und kostet nicht mal 20 Euro!
Alles Gute!
LiebeGrüßeChrisTine
hallöchen allerseits,
Servus wrap_it,
obwohl ich mich schwer tue, auf die ‚hallöchen‘-Frager zu reagieren, zwingt mich mein Gutmenschentum zu einer Antwort 
Nur weil Weisheitszähne nicht durchbrechen, muss man sie nicht herausoperieren. Man schickt ja auch Astronauten auf den Mond, ohne ihnen vorher den Blinddarm herauszunehmen. Wenn Du die Mundschleimhaut hinter den letzten Zähnen so mitputzt, als ob dort Zähne wären, kannst Du mit großer Wahrscheinlichkeit das Eindringen (und die Vermehrung) von gefährlichen Bakterien verhindern. Gelingt das nicht, bekommst immer wieder mal unangenehme Entzündungen mit Schluckbeschwerden. Das würde Dich dann vermutlich dazu bringen, die Weisheitszähne zum Teufel zu wünschen. Gibt’s solche Entzündungen nicht, müßten andere, stichhaltige, Begründungen für ein invasives Vorgehen her, die ich mir dann auf jeden Fall mit einer zweiten Meinung absichern würde.
Merke: das Vorhandensein von Zähnen, ist noch keine Grund für ihre Entfernung
)
Kai
Merke: das Vorhandensein von Zähnen, ist noch keine Grund für
ihre Entfernung
)
Kai
Naja, aber die Frage ist ja auch, ob die Zähne, selbst wenn sie nicht durchstoßen, unterirdisch weiterwachsen oder sich bewegen, so dass die anderen Zähne nach und nach verschoben werden. Und das geschieht doch so unmerklich… Ich dachte mir jedenfalls bei meinen Weisheitszähen, raus damit (nach langem langem Zögern, bis ich zum Glück auf die Sache mit der Schlafnarkose gekommen bin), ich will die blöde Zahnspange als Kind nicht umsonst getragen haben, jetzt hab ich so schöne grade Zähne, aber wenn die Weisheitszähe sie irgendwann verschieben, dann war alles umsonst.
-)
Naja, aber die Frage ist ja auch, ob die Zähne, selbst wenn
sie nicht durchstoßen, unterirdisch weiterwachsen oder sich
bewegen, so dass die anderen Zähne nach und nach verschoben
werden. Und das geschieht doch so unmerklich…
Was bisher an Evidenz zu diesem Thema vorliegt, kannst Du am bequemsten da nachschauen:
http://www.awmf-leitlinien.de/007-003l.pdf
. . . nach Punkt 9 ‚Empfehlungen‘ suchen. Wichtig erscheint mir der Satz, daß die Zahl der Komplikationen bei Entfernung der Weisheitszähne die Komplikationen beim Belassen der Zähne übersteigt. TATSACHE ist, daß ausreichende Evidenz für generelle Empfehlungen zu diesem Thema nicht vorliegt.
Noch einmal ganz deutlich:
-
die Entfernung nicht durchgebrochener Weisheitszähne ist eine komplikatiosbehaftete, invasive Maßnahme
-
die Tatsache, daß ein Weisheitszahn im Knochen geblieben ist reicht ALLEIN als Indikation für seine Entfernung nicht aus.
-
die Verschiebung ganzer Zahnreihen durch einen Weisheitszahn ist unbewiesen und damit wissenschaftlich verbrämter Aberglaube.
-
die Behauptungen von Fachleuten haben solange als ‚eminenzbasiert‘ zu gelten, wie sie nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden ‚evidenzbasiert‘ sind. Ein ‚Prof. Dr. mult.‘ vor dem Namen allein tut’s nicht.
Ich dachte mir
jedenfalls bei meinen Weisheitszähen, raus damit (nach langem
langem Zögern, bis ich zum Glück auf die Sache mit der
Schlafnarkose gekommen bin), ich will die blöde Zahnspange als
Kind nicht umsonst getragen haben, jetzt hab ich so schöne
grade Zähne, aber wenn die Weisheitszähe sie irgendwann
verschieben, dann war alles umsonst.
-)
. . . umsonst sowieso nicht
), ein paar € wird es schon gekostet haben!
BTW: wenn Du mal Zeit hast, kannst Du ja mal nach dem Risiko bei ‚Schlafnarkosen‘ ohne Anästhesisten suchen. Interessantes Thema - gut, daß Du gesund geblieben bist 
Kai
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- die Tatsache, daß ein Weisheitszahn im Knochen geblieben
ist reicht ALLEIN als Indikation für seine Entfernung nicht
aus.
Das ist bei mir übrigens nicht so, will ich da noch anmerken 
Laut Zahnarzt sind beide schon aus dem Knochen draußen, aber eben noch unterhalb des Zahnfleischs.
- die Verschiebung ganzer Zahnreihen durch einen Weisheitszahn
ist unbewiesen und damit wissenschaftlich verbrämter
Aberglaube.
Krass, das habe ich noch nie gehört… Aber wahrscheinlich ist es, wie es meinstens ist: Es gibt genau so viele Meinungen dafür wie dagegen… Von vielem hat ma ja schon gehört, dass sich die Praxis geändert hat, z. B. Mandeln rausnehmen oder nicht, aber bei Weisheitszähnen hab ich immer nur gehört, dass sie rausmüssen (sobald der Zahnarzt sieht, dass sie den anderen Zähnen in die Quere kommen).
. . . umsonst sowieso nicht
), ein paar € wird es schon
gekostet haben!
hat zum Glück (war ja noch ein Kind) die Kasse gezahlt.
BTW: wenn Du mal Zeit hast, kannst Du ja mal nach dem Risiko
bei ‚Schlafnarkosen‘ ohne Anästhesisten suchen. Interessantes
Thema - gut, daß Du gesund geblieben bist 
Bei mir war eine Anästhesistin dabei. Jedenfalls ist es allemal besser als Vollnarkose, und glaub mir, wenn es diese Alternative nicht gegeben hätte, hätte ich meine Weisheitszähne immer noch oder wär vor Angst gestorben.
Risiko gibt es überall… Und selbst wenn man es nur mit örtlicher Betäubung macht, gibt es das Risiko, dass ein Nerv verletzt wird, kenne mehrere Leute, die nachher wochen- bis jahrelang taube Stellen im Gesicht hatten.
Bin jedenfalls froh, dass es vorbei ist…
Hi,
- die Verschiebung ganzer Zahnreihen durch einen Weisheitszahn
ist unbewiesen und damit wissenschaftlich verbrämter
Aberglaube.
aber bei Weisheitszähnen hab ich immer nur gehört, dass
sie rausmüssen (sobald der Zahnarzt sieht, dass sie den
anderen Zähnen in die Quere kommen).
Das in der Klammer ist ja das interessante. Ganze Zahnreihen, so wie das Kai geschrieben hat, bedeutet, dass der wachsende WEisheitszahn mehr als einen Zahn verschiebt. Das ist schon schwierig für so n kleinen Zahn (sag ich jetzt mal und berufe mich auf Kai). Er kann
aber sehr wohl dem Zahn direkt neben ihm die Existenz erschweren.
In meinem GEbiss ist schon das eine oder andere schief, weil in jungen jahren die vordersten oberen Backenzähne gezogen wurden, weil ich eine Spange trug und Platz für die zurückzuschiebenden Frontzähne gemacht werden musste. Die haben dann aber im Endeffekt nicht so viel Platz gebraucht, wie ihnen gemacht wurde, und nun sind die folgenden Backenzähne, jeweils die direkt neben der Lücke, hineingekippt und stehen nun schief, verursachen aber keine Beschwerden. Sonst ist aber alles ok, also die übernächsten stehen dann gerade usw.
BTW: wenn Du mal Zeit hast, kannst Du ja mal nach dem Risiko
bei ‚Schlafnarkosen‘ ohne Anästhesisten suchen.
Bei mir war eine Anästhesistin dabei. Jedenfalls ist es
allemal besser als Vollnarkose, […]
Risiko gibt es überall…
Mit Anästhesist ist es jaauch nich so problematisch. Aber trotzdem ist Schlafnarkose riskanter als örtliche Betäubung,. … rate mal, warum ein Anästhesist dabei sein soll / muss …
Die Franzi
Laut Zahnarzt sind beide schon aus dem Knochen draußen, aber
eben noch unterhalb des Zahnfleischs.
Servus, das ist allenfalls eine Ordnungswidrigkeit - zum deliktischen fehlt mindestens eine Entzündung mit Lymphknotenschwellung und Schluckbeschwerden.
Mehra sog i ned
)
Kai