Hallo,
ich schreibe gerade eine Arbeit über meinem berufspraktischen Semester. Hier habe ich das Problem das ich Anhänge habe ich den Umfang der Arbeit sprengen würden. Daher möchte ich diese in einem Datein Ordner anbieten das man bei Bedarf sich das notwendige Dokument von dort besorgen kann.
Ich dachte jetzt an dieser Art
• Werbebroschüre 1 (Anlage 1.2 im Ordner Argobiosol auf CD )
• Werbebroschüre 2 (Anlage 1.3 im Ordner Argobiosol auf CD )
• Agrobiosol und Maltaflor im Vergleich mit Rizikorn (An-lage 1.4 im Ordner Argobiosol auf CD)
• Agrobiosol und Biovegetal (Anlage 1.5 im Ordner Argo-biosol auf CD)
Also was haltet ihr davon, oder wisst ihr wo ich das herbekommen wie es ganz genau auszusehen hat.
Danke
Josch
Hallo Josch
Im Prinzip ist das schon ganz gut so, aber hauptsächlich sollten Deine Texte zuerst als Ausdruck vorliegen.
Und, bitte nimm Dir das zu Herzen, die ganze Arbeit bringt nichts, wenn Du nicht Deine Orthografie und Grammatik verbesserst oder Deine Elaborate redigieren läßt.
Wenn Du Deine Arbeiten in dem Stil schreibst wie diesen Beitrag, sehe ich schwarz.
Gruß
Rochus
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[MOD] Vollzitat gelöscht. B.
ICH Weiss dat. Ich komme nun mal von der Hauptschule und habe jahrelang andere Prioriäten gesetzt. Ich werde auch im nächsten Halbjahr, aufgrund diesem Defezit, in die private Nachhilfe gehen.
Das gute ist das mir die Fehler beim 2. 3. und 4ten mal lesen, immer mehr auffallen. Doch ich nehme mir bei solchen Einträgen, wie hier im Forum, nicht soviel Zeit. Und wenn ich drauf losschreibe kommt sowas schon mal.
Meine Arbeit wird von drei unterschiedlichen Leuten nachgearbeitet. Nachdem ich sie 4-8 Mal gelesen und überarbeitet habe.
Ergo: die Arbeit die mein Dozent bekommt ist nahezu fehlerfrei.
Danke nochmal für den Hinweis… der stete Tropfen hölt den Stein…
Gut zurück zum Pudelskern. Okay dann lass ich das so…
Dann hätte ich da noch zwei Problemchen.
- kiek ma hier
geeignet.“ (ALOG, 2001)
Wie baue ich hier die Quelle richtig ein. Also ich habe vorher zitiert. Also Gänsefüsschen… aber die Quelle muss doch vor dem Punkt… verstehste was ich meine oder muss ich das Problem genauer beschreiben.
- Macht man einen Doppelpunkt bei der Art zu zitieren? Also wenn ich den Text zu 100% einbaue??
ohne Gentechnik e.V.:„Um jeden Stoff
Ach ja falls du gerne Korrektur liest, ich wäre so großzügig und würde dir das Glück zukommen lassen, dass du die Arbeit als letzter noch mal kontrollieren darfst…
ein Versuch ist es wert.
Grüsse
Josch
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[MOD] Vollzitat gelöscht. B.
Hallo,
- kiek ma hier
geeignet.“ (ALOG, 2001)
Ich habs mal so gelernt: „Zitat“ (Quelle, Jahr).
Also die Quelle vor dem Punkt.
- Macht man einen Doppelpunkt bei der Art zu zitieren? Also
wenn ich den Text zu 100% einbaue??
ohne Gentechnik e.V.:„Um jeden Stoff
Das zweite Beispiel hab ich nicht ganz verstanden, aber evtl. meinst du so etwas:
Meier meint außerdem: „Zitat“ (Quelle, Jahr).
In dem Fall käme tatsächlich ein Doppelpunkt, aber du könntest es z. B. auch so machen: Meier schrieb bereits 1999, es sei so, „weil es eben so sei“ (Quelle, evtl. nochmal Jahr).
Wie genau du zitieren sollst, hängt auch immer ein wenig von deinem Dozenten und den Regeln deiner (Hoch)schule ab. Im Zweifel also immer dort noch mal erkundigen.
Grüße
Ich habs mal so gelernt: „Zitat“ (Quelle, Jahr).
Also die Quelle vor dem Punkt.
Aber damit verändere ich doch den Inhalt des Zitates!! Den das Zitat lautet ja
„blablabla.“
und wenn ich die Quelle und das Jahr einfüge dann versetzte ich den Punkt im Orginal Zitat und füge die Quelle in das Zitat ein etwa so „blabla (Quelle, Jahr).“
das kann doch nicht richtig sein.
Oder ich mache es so
„blabla“ (Quelle, Jahr).
Aber dann habe ich den Punkt vom Orginalzitat entfernt…
Wer kann helfen??
Aber damit verändere ich doch den Inhalt des Zitates!! Den das
Zitat lautet ja
„blablabla.“
und wenn ich die Quelle und das Jahr einfüge dann versetzte
ich den Punkt im Orginal Zitat und füge die Quelle in das
Zitat ein etwa so „blabla (Quelle, Jahr).“
So wäre es falsch, weil derjenige den Teil, der in den Klammern steht, ja nicht geschrieben hat.
das kann doch nicht richtig sein.
Oder ich mache es so
„blabla“ (Quelle, Jahr).
So ist es richtig, du musst den Punkt ja nicht mitzitieren.
Aber dann habe ich den Punkt vom Orginalzitat entfernt…
Den Punkt darfst du ja entfernen. Du beendest das Zitieren einfach schon ein Satzzeichen früher und der Punkt, der dann kommt, ist dein eigener. Ausserhalb der Anführungszeichen kannst du ja frei schreiben.
Du darfst ganz allgemein Zitate VORSICHTIG umformulieren, also auf eine Art, die den Sinn nicht verändert, um sie in deinen Satzbau einzugliedern. Dafür verwendet man eckige Klammern. Wenn man ein Wörtchen hinzufügen oder ändern muss, schreibt man es in [eckige] Klammern, wenn man etwas weglassen muss (oder will, weil z.B. ein Nebensatz unerheblich für die Aussage ist), markiert man das mit Auslassungzeichen […] in eckigen Klammern.
Wenn das Originalzitat z.B. lautet: „Die Fleischerzeugung ist mit einem Anteil von 56% der wichtigste Zweig der ukrainischen Landwirkschaft.“
Dann könntest du in deinem eigenen Text z.B. auch schreiben:
Besonders interessant ist dieser Sachverhalt, weil laut Müller „die Fleischerzeugung […] mit 56% Anteil der wichtigste Zweig der ukrainischen Landwirtschaft [ist]“ (Müller, 2006).
Viele Grüße,
Sebastian