Ist jeder der weiße Haare gleich ein guter Mensch, weil der angeblich bei der weißen Beüderschaft ist?
Moin,
falls diese Frage ernst gemeint ist, dann erzähle bitte etwas zu deiner Person.
Moin,
weiße Haare sind eine Alterserscheinung und gewiss kein Charaktermerkmal. Abgesehen davon bin ich natürlich ein guter Mensch, ganz ohne Mitgliedschaft in einer obskuren Bruderschaft. Das klingt übrigens so, als gäbe es nur unter Männern gute Menschen. Na ja, vielleicht ist das wirklich so.
Gruß
Ralf
Ist nicht gesagt. Es gibt z.B. auch Schützenbruderschaften, zu denen auch Frauen Zutritt haben. An den klassischen Definitionen sollte man sich nicht zu sehr orientieren, sonst kriegt man bei jedem „neuen“ Geschlecht, was künftig noch um die Ecke kommt, Probleme.
Hallo @Peppsie und willkommen bei wer-weiss-was.
Da Du im Brett „Wissenschaft“ und nicht bei „Plauderei“ geantwortet hast:
Kein Mensch ist nur gut oder nur böse. Die Gedanken, Worte und Taten von Menschen bewegen sich fließend zwischen beiden Extremen. Es scheint also unmöglich, dass ein Mensch, nur auf Grund äußerer Merkmale zu einer der beiden Extremgruppen gehören kann.
Die Weißhaarigkeit, oder besser gesagt, die Abwesenheit von Melanin, ist ein natürlicher Zustand, unabhängig von der Güte oder Boshaftigkeit von Menschen. Je nach genetischer Veranlagung tritt sie früher oder später im Leben auf.
Es gibt eine „Universelle weiße Bruderschaft“, wohl mit Wurzeln in Bulgarien, die man als religiöse Bewegung bezeichnen kann. Was die nun wieder mit Weißhaarigkeit zu tun haben soll, und ob dort alle Menschen gut sind, weiß ich nicht. Aber vielleicht klärst Du uns über die Kausalität auf.
Grüße
Pierre
Hallo Peppsie,
wenn ich solche Fragen lese, möchte ich immer wissen, WER solch eine Frage stellt. Ohne dieses Wissen kann wohl niemand die Frage (oder was du eigentlich wissen willst) seriös beantworten.
Schöne Grüße
Ann da Cava
Harry Belafonte hatte ja auch weiße Haare. Und Elben.
Warum muss man die Menschheit in Schubladen stecken: gut - böse…
Jeder hat gute und andere Seiten - Jesus selbst sagte: “Was heißt du mich gut - kein Mensch ist gut.”
Aber ich wage eine neue völlig andere ähnliche These in den Ring zu werfen: Weiße Haare und Motorradfahrer seit Jugend = guter Fahrer.
Natürlich gibt es leider viele, die schuldig und unschuldig vor Erreichen von weißen Haaren das zeitliche segnen mussten und ihr werdet sagen, dass der, der unschuldig abgemäht wurde, ja überhaupt keinen Einfluss darauf hatte, worauf ich dann antworten würde, dass man vielleicht mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% darauf sehr wohl Einfluss nehmen kann, indem man nicht zu offensiv fährt (zugegebenermaßen nicht leicht
), den Verkehr liest (z.B. neben viel anderem: wo zeigt das Vorderrad des neben mir fahrenden Fzgs. hin - damit sieht man am schnellsten die Kursänderung an Fahrzeugen) und die Fahrer um sich herum liest (zu verstehen versucht - wo schaut der Fahrer gerade hin, der mir Vorfahrt gewähren muss) und sich in jeder Millisekunde neu fragt, ob das was man gerade tut (beschleunigen, bremsen, Gashahn zu…) noch die richtige Entscheidung ist. Das Gegenteil wäre z.B. sich etwas vorzunehmen (über diese gelbe Ampel muss ich unbedingt noch drüber) und das Ziel dann eher stur zu verfolgen als flexibel zu bleiben im Kopf… - dann hat man eigentlich schon ziemlich sicher verloren.
Aber das war ein bissel off topic und was für nen neuen thread. (Ich hoffe ihr merkt, dass ich gern Jugendlichen besser Motorrad fahren beibringen würde als white head - es aber aus Kappa Gründen vor der Rente leider nicht hinkriege. Vielleicht hilft dieser thread.)
Moin,
könnte man annehmen. Könnte aber auch bedeuten: Hat halt überlebt.
Gruß
Ralf