hallo,
habe folgende funktion:
f(x)=23,7+ln2
f’(x)=0,5 (meine lösung)
die musterlösung bringt:
f’(x)=0
Meine Lösung stimmt doch! Oder?
Danke!
Stef
hallo,
habe folgende funktion:
f(x)=23,7+ln2
f’(x)=0,5 (meine lösung)
die musterlösung bringt:
f’(x)=0
Meine Lösung stimmt doch! Oder?
Danke!
Stef
Hallo Stefan,
habe folgende funktion:
f(x)=23,7+ln2
f’(x)=0,5 (meine lösung)die musterlösung bringt:
f’(x)=0
Meine Lösung stimmt doch! Oder?
Nöö. Du hast doch nur 2 Konstante (23,7 und ln2). Und die Ableitung nach einer Konstanten ist immer Null.
f(x)=a dann f’(x)=0, egal ob a=23,7 oder ln2. In deinem Beispiel gibt es kein x nach dem du ableiten kannst.
Gruß
Roland
Hai Stef,
f(x)=23,7+ln2
hat nirgendwo x enthalten, daher ist es eigentlich keine Funktion, sondern einfach ein Wert, also eine Konstante, daher stimmt die Musterlösung.
Was mich interessieren würde, wie bist du auf deine Lösung gekommen? Vielleicht finden wir so deinen Fehler.
f’(x)=0,5 (meine lösung)
Ciao
Mischa
Hallo,
bei f(x) = 23,7+ln2 handelt es sich um keine Funktion, weil nirgendwo ein x enthalten ist. Eine Funktion hat man nur, wenn es zu einem veränderlichen x immer EIN bestimmtes y gibt.
In deinem Fall hast du nur einen festen Wert, und sobald man feste Zahlen ableitet, erhält man immer 0.
Gruß
Stefan
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Um exakt zu sein
Hallo Stefan,
bei f(x) = 23,7+ln2 handelt es sich um keine Funktion, weil
nirgendwo ein x enthalten ist. Eine Funktion hat man nur, wenn
es zu einem veränderlichen x immer EIN bestimmtes y gibt.
Um exakt zu sein. Es ist eine Funktion. Eine Funktion mit konstantem Wert. Damit kann man und damit wird gearbeitet als Funktion,
aber nur, um exakt zu sein 
viele gruesse, peter
Hai Stef,
f(x)=23,7+ln2
hat nirgendwo x enthalten, daher ist es eigentlich keine
Funktion, sondern einfach ein Wert, also eine Konstante, daher
stimmt die Musterlösung.Was mich interessieren würde, wie bist du auf deine Lösung
gekommen? Vielleicht finden wir so deinen Fehler.
Naja, ich denke mal, so ein „ln“ schaut eben einfach zu sehr nach Funktion aus, und da die Ableitung von ln(x) eben 1/x ergibt, leitet Stefan ln(2) nach 2 ab und erhält 1/2=0.5
Die Konstante 23.7 wurde richtig abgeleitet und daher ergibt sich für f’(x)=0.5
gerhard
f’(x)=0,5 (meine lösung)
Ciao
Mischa
Richtig, das wird’s gewesen sein. owT
.
Hi peter,
ein Theologe, ein Physiker und ein Mathematiker fahren durch Schottland. Auf einer Wiese steht ein schwarzes Schaf und der Theologe bemerkt:
Oh in Schottland sind die Schafe schwarz
worauf der Physiker erwidert:
Nicht ganz, es muß heißen, ‚es gibt schwarze Schafe in Schottland‘
Was den Mathematiker zu folgender Klarstellung auffordert:
um exakt zu sein; Es gibt in Schottland mmindestens eine Wiese, auf der mindestens ein Schaf steht, das auf mindesten einer Seite schwarz ist.
nur um exakt zu sein 
Gandalf
das war zu exakt, um exakt zu sein 
Hallo Gandalf,
, der ist immer noch trotz seines Bartes gut, nur:
ein Theologe, ein Physiker und ein Mathematiker fahren durch
Schottland. Auf einer Wiese steht ein schwarzes Schaf und der
Theologe bemerkt:
Ich tausche Theologe mit Ingenieur in meiner Version, tut aber nichts zu Sache.
Oh in Schottland sind die Schafe schwarz
… sind alle Schafe schwarz … wie oben, tut nichts zur Sache
Was den Mathematiker zu folgender Klarstellung auffordert:
um exakt zu sein; Es gibt in Schottland mmindestens eine
Wiese, auf der mindestens ein Schaf steht, das auf mindesten
einer Seite schwarz ist.
Ein Mathematiker wuerde das so nicht sagen, da habe ich meinen Widerspruch gefunden. Er wuerde so sagen:
Es gibt in Schottland eine Wiese, auf der ein Schaf steht, das auf einer Seite schwarz ist.
Das „mindestens“ im Sinne von mindestens ist allein mit der Benutzung des Woertchens „es gibt ein“ bereits erfuellt.

ach, ich vermisse die mathevorlesungen durch mathematiker im physikstudium *g*, dabei hatten wir auch einen physiker in einer mathevorlesung, der war noch besser, weil er beide seiten (mathematiker exakt - physiker lax) kannte und seine possen damit trieb hihi,
viele gruesse, peter
nur um exakt zu sein
Gandalf