Welche Applikation sollte ich nehmen?

Ich möchte einen Mailclient der auch noch einiges mehr kann:
Die Stuktur der Mailorder sollte beliebig einstellbar sein!
Mails sollten einer beliebig einstellbaren Kategorie zugeordnet werden können.
Gruppenkalender, auf den ein ganzes Team Zugriff hat, um z.B. einen Gesamtüberblick über Urlaube usw. zu haben Gemeinsame Adressenverwaltung für die Adressen von Kundenansprechpartnern.
Welche App hat all diese Funktionalitäten?
Gibt es da ein produkt dazu?
Danke und Grüße

DP Outlook!

Re: DP Outlook!

Frage: Ich habe etwas Verstopfung und meine Haut ist so glatt, daß mich alle Leute mit „Baby-Popo“ anreden. Was soll ich machen?

Wiz: Steck’ Dich mit Cholera und Pest an: Cholera hilft zuverlässig gegen zu festen Stuhlgang und Pest gegen zu glatte Haut.

Nein, ich weiß, so hast Du das nicht gemeint, und spontan kann ich auch kein Programm nennen, was beide Funktionen besser unter einem Dach hat. Ich kenne die Kalenderfunktionen von Outlook nicht und kann dazu auch wirklich nichts sagen.

Die Mailfunktionen sind aber dermaßen schlecht und fehlerhaft, daß man von Outlook als Mailprogramm nur kategorisch und unter allen Umständen abraten kann.

Vielleicht sollte man sich überlegen, ob man beides worklich in wirklich einem Programm will…

Sebastian

Hi Sebastian,
dass du kein MS-Freund bist, ist ja bekannt, aber dass dir die Abkürzung „DP“ wie Doppelposting auch unbekannt ist, verwundert schon. Trau dich mal ins Brett „MS Outlook/Exchange“ und lies Wiz’ ausführliche Antwort. Im richtigen Brett ist die Frage auch verständlicher…
Gruß,
Markus

dass du kein MS-Freund bist, ist ja bekannt,

In erster Line störe ich mich an technisch minderwertigen und nicht (ausreichend) funktionsfähigen Programmen - wobei die Korrelation mit Microsoft ja immer „erstaunlich“ hoch ist…

aber dass dir die
Abkürzung „DP“ wie Doppelposting auch unbekannt ist,
verwundert schon.

Äh? Was haben wir noch? MP (Mehrfachposting). UP (Unsinssposting) OWT (ohne weiteren Tiefsinn).

Naja, ich dachte, „DP“ sei der Nachfolger von „OE“, also Abkürzung für „Outlook - Die Pest“ oder so…

Trau dich mal ins Brett „MS
Outlook/Exchange“ und lies Wiz’ ausführliche Antwort. Im
richtigen Brett ist die Frage auch verständlicher…

Outlook bleibt ein völlig unzulängliches Mailprogramm- egal in welchen Brett [Ausnahme: geschlossenses Netzwerk ohne Anbindung zum Internet, wo sich Outlook-Nutzer nur unter ihresgleichen bewegen]

Sebastian

Naja, ich dachte, „DP“ sei der Nachfolger von „OE“, also
Abkürzung für „Outlook - Die Pest“ oder so…

ROFL

Outlook bleibt ein völlig unzulängliches Mailprogramm- egal in
welchen Brett [Ausnahme: geschlossenses Netzwerk ohne
Anbindung zum Internet, wo sich Outlook-Nutzer nur unter
ihresgleichen bewegen]

Hallo Sebastian,

wer Outlook als Mail-Client betrachtet glaubt auch, dass man mit einem Kleinwagen nur zum Bäcker fahren kann. Natürlich ist Outlook als Mailclient kein großer Bringer, obwohl vermutlich auf dieser Welt mehr Leute damit zu diesem Zweck arebiten, als mit allen anderen Clients zusammen, und die Welt sich immer noch dreht. Aber der Hintergrund der Frage war doch ein ganz anderer und gibg ganz eindeutig hin in Richtung Groupware und Workflow-Funktionalitäten. Und da kann ich mich leider nur immer wieder wiederholen: In der Fülle der hierzu angeboteten Funktionen und der Kompaktheit der Anwendung gibt es (leider) nichts besseres auf dem Markt, und auch wenn viele Leute mit Outlook nicht recht glücklich werden, ohne würden sie es noch viel weniger!

Der Mailclient in Outlook ist eine für Otto-Normalverbraucher vollkommen ausreichende und funktionsfähige Geschichte. Die Frage von Viren stellt sich bei jeder Anwendung, die eine gewisse Marktdurchdringung erreicht hat und somit zum „lohnenden“ Ziel wird. Sie hängt aber insbesondere auch damit zusammen, dass dieses Programm vielfältige Anpassungen erlaubt, die natürlich immer auch mißbraucht werden können, weit überwiegend aber für erhebliche Produktivitätsgewinne gegenüber dem Einsatz anderer Software erlauben. Wer aber noch nie über Outlook/Exchange/OWA wirklich große Projekte nahezu ohne den Einsatz weiterer Sorftware koordiniert hat, sondern sich lieber die Hand abhacken würde, als so eine „böse“ Software auf seinen Rechner zu lassen, dem ist halt nicht zu helfen.

BTW: Schon mal versucht, zig Meetings mit 20 und mehr quer über die Welt verteilten Leuten zu organisieren. Ist vielleicht doch einfacher, wenn man in freigegebene Kalender schauen, Anfragen über Formulare mit einem Klick annehmen/ablehnen, Ressourcen gleich über eigene Kalender dazubuchen, den Workflow für die Agenda-Erstellung per Formular automatisieren, Dokumente zum Thema über öffentliche Ordner bereitstellen und Leute, die Outlook nicht auf dem eigenen Rechner haben per OWA einbinden kann, … und dies alles ohne Fremdprogramme und so einfach und intuitiv, dass man sich als Fachmann mit mehrjähriger Erfahrung mit CLI-gesteuerter Software leider nicht mehr profilieren kann.

Gruß vom Wiz, der nun wirklich nichts gegen eine bessere Alternative zu hätte (wenn es sie denn auch nur ansatzweise geben würde)

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Warum Outlook *anderen* zuliebe tabu ist…
Hallo,

Outlook bleibt ein völlig unzulängliches Mailprogramm- egal in
welchen Brett [Ausnahme: geschlossenses Netzwerk ohne
Anbindung zum Internet, wo sich Outlook-Nutzer nur unter
ihresgleichen bewegen]

[…]

wer Outlook als Mail-Client betrachtet glaubt auch, dass man mit
einem Kleinwagen nur zum Bäcker fahren kann.

Nein, der Vergleich hinkt so: der Kleinwagen hat eine schlechte
Straßenlage, verbraucht viel, verliert Öl und hat eine Zündung, die
als kaum einstellbar gilt.

Das von mir persönlich favorisierte Programm ist sicher auch kein
Minimalist, ressourcensparend würde ich es wirklich nicht nennen, aber
das, was es beherrscht, tut es auch *richtig*.

Natürlich ist Outlook als Mailclient kein großer Bringer, obwohl
vermutlich auf dieser Welt mehr Leute damit zu diesem Zweck arebiten,
als mit allen anderen Clients zusammen, und die Welt sich immer noch
dreht.

Daß das, was die Mehrheit bei McDonalds so an die Masse verfüttert
wird, das beste, gesündeste und kostengünstigste ist, will hier
hoffentlich niemand behaupten…

Aber der Hintergrund der Frage war doch ein ganz anderer
und gibg ganz eindeutig hin in Richtung Groupware und
Workflow-Funktionalitäten. Und da kann ich mich leider nur immer
wieder wiederholen: In der Fülle der hierzu angeboteten
Funktionen und der Kompaktheit der Anwendung gibt es (leider)
nichts besseres auf dem Markt,

Wie gesagt: da kenne ich mich wirklich nicht aus. Aber warum um
Himmelswillen muß sowas in einem Mailprogramm verankert sein (und:
wieviele Prozent der Leute nutzen Outlook, eben weil sie diese
„Funktionalität“ brauchen?)?

[…]

Der Mailclient in Outlook ist eine für Otto-Normalverbraucher
vollkommen ausreichende und funktionsfähige Geschichte. Die
Frage von Viren stellt sich bei jeder Anwendung, die eine
gewisse Marktdurchdringung erreicht hat und somit zum
„lohnenden“ Ziel wird. Sie hängt aber insbesondere auch damit
zusammen, dass dieses Programm vielfältige Anpassungen erlaubt,
die natürlich immer auch mißbraucht werden können, weit
überwiegend aber für erhebliche Produktivitätsgewinne gegenüber
dem Einsatz anderer Software erlauben. Wer aber noch nie über
Outlook/Exchange/OWA wirklich große Projekte nahezu ohne den
Einsatz weiterer Sorftware koordiniert hat, sondern sich lieber
die Hand abhacken würde, als so eine „böse“ Software auf seinen
Rechner zu lassen, dem ist halt nicht zu helfen.

Ich hätte nichts gegen Outlook, wenn es demjenigen, der es benutzt,
eine Arbeitsweise aufzwingt: hilfloses Herumstochern in Menüs
etc… Tastaturbedienung: bestenfalls mangelhaft. Editor: quasi nicht
vorhanden. Filtermöglichkeiten: vorhanden, aber mager.

Wer sich dennoch damit abgeben mag: geschenkt.

Das Problem beginnt dann, wenn ich den Mist abbekomme:

· Mails ohne Deklaration des verwendeten Zeichensatzes (meist aber noch lesbar: nervt halt nur)

· winmail.dat: irgendwas hat sich MS ausedacht, damit die Zielgruppe
(„klick and run“) Dinge verschickt, die ersteinmal nur mit Outlook
lesbar sind.

· Das leidige Problem der Zeilenumbrüche und das berüchtigte
Kammquoting: in längeren Mail-Wechseln führt das dazu, daß die
Übersicht verloren geht. Nervt extrem. Outlook-Nutzer merken das nur
nicht, weil ihr Programm alleine nie Zitatebenen einfärben kann (bei
Plain-text).

· Fehlende References-Header. Nervt extrem: ich bekomme eine Antwort
auf eine alte Mail und will mir die ursprüngliche Mail
ansehen. Normalerweise ein Tastendruck, die Mail wird gesucht. Durch
Outlook und Co. wird diese Möglichkeit sabotiert. Klar, auch das merkt
man als Nutzer besagter Programme nicht, weil einem auch diese
Funktionalität unbekannt ist.

BTW: Schon mal versucht, zig Meetings mit 20 und mehr quer über
die Welt verteilten Leuten zu organisieren. Ist vielleicht doch
einfacher, wenn man in freigegebene Kalender schauen, Anfragen
über Formulare mit einem Klick annehmen/ablehnen, Ressourcen
gleich über eigene Kalender dazubuchen, den Workflow für die
Agenda-Erstellung per Formular automatisieren, Dokumente zum
Thema über öffentliche Ordner bereitstellen und Leute, die
Outlook nicht auf dem eigenen Rechner haben per OWA

… was auch immer das sein mag. Ich habe da wirklich wenig Ahnung von…

einbinden kann, … und dies alles ohne Fremdprogramme

Was ist das für ein Argument. Warum will man immer „alles ohne
Fremdprogramm“. Ich verstehe das nicht.

und so einfach und intuitiv,

Ich bin habe vor Outlook schon einen moment stutzend gesessen und die
Bedienungsfehler, die auch - aber nicht nur - durch die völlig
irrwitzige Default-Konfiguration hervorgerufen werden, lassen mich
vermuten, daß man sich mit Outlook allenfalls intuitiv blamieren kann,
aber sonst nicht von „einfacher und logischer Handhaung“ sprechen
kann.

Was spricht eigentlich dagegen, sich in die Dinge, die man benutzt,
einzuarbeiten? Ein Schraubenschlüssel ist vielleicht auch nicht so
intuitiv wie ein Hammer, für manche Arbeiten aber deutlich besser
geeignet (auch wenn man viele Probleme, die man mit einem
Schraubenschlüssel lösen kann, zunächst auch mit dem Hammer beseitigen
kann).

dass man sich als Fachmann mit mehrjähriger Erfahrung
mit CLI-gesteuerter Software leider nicht mehr profilieren
kann.

Ich weiß zwar nicht, wie Du hier nun auf CLI-Stereung kommst, aber nun
denn, das könntest Du mir sicher hier erklären.

Andererseits bemerke ich bei mir, wie ich die vorhendenen
GUI-Programme zugunsten der CLI-orientierten Arbeitsweise tendenziell
immer seltener nutze.

Darum ging es mir aber nicht, mir geht es auch nicht in erster Linie
um Geschmacksfragen bei der Bedienung (auch wenn ich die von Outlook,
soweit gesehen, alles andere als „intuitiv“ oder „logisch“ finde). Was
mich so vehement gegen Outlook-Empfehlungen sprechen lässt, sind die
vielen objektivierbare, lange bekannten, aber nicht behobenen Fehler
des Prgrammes.

Gruß vom Wiz, der nun wirklich nichts gegen eine bessere
Alternative zu hätte (wenn es sie denn auch nur ansatzweise
geben würde)

Wie gesagt: zu Alternativen jenseits der Mail-Funktionalität kann ich
nichts sagen (da ich entsprechende Funktionalitäten nicht benötige),
es gibt aber Projekte, die entsprechendes implementieren wenn gleich
mit anderer Oberfläche etc…

Über den Erfolg und deren Brauchbarkeit sollen sich besser andere
äußern.

Gruß,

Sebastian

Winmail.dat, das Unnötigste, seit es Email gibt…
Hallo Sebastian

[…]
· winmail.dat: irgendwas hat sich MS ausedacht, damit die
Zielgruppe („klick and run“) Dinge verschickt, die ersteinmal nur :mit Outlook lesbar sind.

Dir kann geholfen werden. Unter http://www.fentun.com findest Du ein Tool namens ‚Fentun‘. Damit kannst Du Dateien, z.B. Word-Dokumente o.ä., die in Winmail.dat versteckt sind, extrahieren.

Ist zwar keine Lösung der Ursache, aber vielleicht trotzdem nützlich zu wissen… :wink:

CU
Peter

· winmail.dat: irgendwas hat sich MS ausedacht, damit die
Zielgruppe („klick and run“) Dinge verschickt, die ersteinmal nur :mit Outlook lesbar sind.

Dir kann geholfen werden. Unter http://www.fentun.com findest
Du ein Tool namens ‚Fentun‘.

Bäh - ich soll ir Binrmüll auf mein System laden um Outlook-Dreck lesen zu können? Was mache ich unter OpenBSD?

Damit kannst Du Dateien, z.B.
Word-Dokumente o.ä., die in Winmail.dat versteckt sind,
extrahieren.

Hmm…

Ist zwar keine Lösung der Ursache,

Nein, das ist eben der Punkt…

aber vielleicht trotzdem
nützlich zu wissen… :wink:

Danke. Ich werde sowas dennoch auch in Zukunft dem Absender um die Ohren hauen. Das ist einfach Volluqark.

Sebastian

winmail.dat

· winmail.dat: irgendwas hat sich MS ausedacht, damit die
Zielgruppe
(„klick and run“) Dinge verschickt, die ersteinmal nur mit
Outlook
lesbar sind.

Ich habe gerade eine Ausschreibung am laufen für eine betriebssystemübergreifende Client/Server Anwendung. Ein Anbieter schickt mir per Mail eine Produktvorstellung, angeblich mit angehängter PDF-Datei. Zu dumm, mein Pegasus zeigt mir nur eine winmail.dat.

Macht nix, er hat ja auch seine Webadresse angegeben. Ich mach also die Seite mit dem Communicator auf - ein paar Schlagworte, kein einziger Link… Opera - das gleiche Bild. Aber irgendwo hab ich noch einen Internet Explodierer rumfliegen. Und siehe da - auf einmal hab ich die schönste Website.

Klar, dass der Anbieter in der Ausschreibung keine Berücksichtigung findet.

Mahlzeit,
Schorsch

Ich habe gerade eine Ausschreibung am laufen für eine
betriebssystemübergreifende Client/Server Anwendung. Ein
Anbieter schickt mir per Mail eine Produktvorstellung,
angeblich mit angehängter PDF-Datei. Zu dumm, mein Pegasus
zeigt mir nur eine winmail.dat.

[…]

Klar, dass der Anbieter in der Ausschreibung keine
Berücksichtigung findet.

Okee, Danke.

Du bist der erste, der mich davon überzeugt hat, daß man als Outlook-Bernutzer mitunter wirklich weniger Arbeit hat als andere…

Sebastian

Zu dumm, mein Pegasus
zeigt mir nur eine winmail.dat.

Klar, dass der Anbieter in der Ausschreibung keine
Berücksichtigung findet.

Waren offenbar wirkliche Profis…

LG
Stuffi

Outlook und Email? Oxymoron?
Hallo Sebastian

Bäh - ich soll ir Binrmüll auf mein System laden um
Outlook-Dreck lesen zu können? Was mache ich unter OpenBSD?

Weiss ich nicht. Ich selber hab kein OpenBSD. Gibts Fentun denn nur für Windows? Sorry, ist eine Weile her, dass ich es dort geholt habe…

Ist zwar keine Lösung der Ursache,

Nein, das ist eben der Punkt…

Aber wenn Du halt schon eine Winmail.dat erhalten hast und das enthaltene Attachment brauchst, kannst Du es wenigstens herausholen. Zumindest hier in unserer Firma brauch ich das ab und an, nicht für mich, aber für die Mitarbeiter, die solche Dateien bekommen und mit den jeweils enthaltenen (oder auch nicht enthaltenen…) Dokumenten arbeiten müssen…

Danke. Ich werde sowas dennoch auch in Zukunft dem Absender um
die Ohren hauen. Das ist einfach Volluqark.

Stimmt.

BTW: Outlook bzw. Oultook Express erscheint vielen Leuten wie die Eierlegende Wollmilchsau. Leider merken sie vielfach nicht, dass die Eier faul, die Milch sauer, die Wolle verfilzt und der Schinken zäh sind… :wink:

CU
Peter

Hallo Sebastian

Bäh - ich soll ir Binrmüll auf mein System laden um
Outlook-Dreck lesen zu können? Was mache ich unter OpenBSD?

Weiss ich nicht. Ich selber hab kein OpenBSD. Gibts Fentun
denn nur für Windows?

Nein, ein Linux-Binary(!) existiert auch.

BTW: Outlook bzw. Oultook Express erscheint vielen Leuten wie
die Eierlegende Wollmilchsau. Leider merken sie vielfach
nicht, dass die Eier faul, die Milch sauer, die Wolle verfilzt
und der Schinken zäh sind… :wink:

Eben. Deshalb schreibe ich ja die Beiträge. Outlok wird so oft Synonym mit Mail benutzt, leider wissen „die Leute“ oft aber weder, was ihnen entgeht noch was sie kaputt mamchen.

Sebastian

Hallo Schorsch

Klar, dass der Anbieter in der Ausschreibung keine
Berücksichtigung findet.

Teilst Du diesem Anbieter auch mit, warum er nicht berücksichtigt wird? Ich hoffe doch…

CU
Peter

Aber logisch! (o. T.)