einen schönen guten Tag,
ich hoffe, Sie können mir bei meinem Problem weiterhelfen.
Meine Freundin ist 26 Jahre alt, hat eine abgeschlossene Ausbildung zur Arzthelferin und zum Rettungssanitäter. Sie möchte aber ab dem 01.04.2006 eine Ausbildung zur Physiotherapeutin machen. Die Schule, in der sie die Ausbildung machen möchte ist zum Teil staatlich finanziert. Das Schulgeld beträgt 100,- Euro im Monat + zus. Büchergeld u.ä… Vor ca. 1 Jahr war sie beim Arbeitsamt und hat die Situation geschildert. Von dieser Seite würde sie nicht gefördert, da sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung hat. Beim Studentenwerk kann sie auch nichts beantragen, da sie ja kein Student ist. Bei welcher Einrichtung bestände denn die Möglichkeit einer Förderung?
BAFÖG?
Das gibts nicht nur fürs Studium.
Vielleicht kommt das ja in Frage, ich kenne jedoch nicht die Vorraussetzugen die man erfüllen muss um dies zu erhalten.
Mittlerweile soll es Banken geben die günstige Kredite für Aus-und Fortbildungen vergeben.
Vielleicht kommt das ja für Euch in Frage.
Gruß Nikos
– http://www.kreuzretter.net
Der Internist weis viel, kann nix.
Der Chirurg weis nix und kann viel.
Der Anästhesist kann nix aber weis alles besser.
Der Pathologe kann alles und weis alles - kommt nur immer zu spät
Wenn sie bei ihren Eltern leben könnte (wenn die Fahrt zur Schule weniger als 2 Stunden am Tag in Anspruch nimmt) bekommt sie als Höchstsatz 192 Euro. Ist die Fahrzeit länger (oder ihr habt ein gemeinsames kind), dann bekommt sie maximal 348 Euro + 64 Euro Mietzuschlag.
Das Einkommen der Eltern / des Ehepartners wird wahrscheinlich (elternunabhängig, wenn sie nach der Ausbildung mind. 3 Jahre Berufstätig war) angerechnet.
Ansprechpartner ist hier die Kreis- bzw. Stadtverwaltung.