an gleicher Stelle habe ich vor einiger Zeit gleiche Anfrage gestartet.
Damals bekam ich eine Antwort, dass 128 kbit mit einem Lame-encoder (den ich als Anlage gleich mit dazu bekam) ausreichend wäre.
Und tatsächlich, von einer DDD- CD codierte Titel hörten sich genauso an, wie das Original.
Da habe ich mich nun `ran gemacht und habe 1700 Titel „gempegt“.
Weil der CDex mit dem codieren direkt von .cda nach mp3 recht langweilig war, habe ich erst nach .wav und dann mit dem CDex in .mp3 codiert.
Einige Aufnahmen, vor allen ältere etwas verrauschte oder mit anderen Untergeräuschen klingen nun sehr „verzwitschert“.
Nun meine eigentlichen Fragen:
Muss ich wirklich in der Studio-Qualität codieren, wie es beispielsweise vom Easy Cd- Creator 5.0 angeboten wird?
Mit welchem Programm geht das am schnellsten (derzeit habe ich leider nur einen P166, 64 MB)?
Also, je höher die Bitrate ist, desto besser ist natürlich der Klang. 128 kbit/s wird allgemein als CD-Qualität angegeben. Alleerdings hört man ei vielen Stücken ein „Blubbern“ im Bassbereich und abgeschnittene Höhen. Entweder nimmst DU eine hööhere Bitrate, um das zu umgehen (164 oder 192) oder benutzt die Variable Bitrate, wie sie z.B. der Audio Catalyst erstellen kann. Dabei verwendet das Programm die jeweils benötigte Bitrate, um den Klang am besten wiederzugeben. Das heißt, daß die Bitrate in jedem Frame der MP3 Datei anders sein kann. Was wiederum zur Folge hat, daß leise Passagen mit einer geringeren Bitrate und lautere oder kompliziertere mit einer höheren Bitrate codiert werden. Wirklich brauchbare Ergebnisse erzielst Du mit dem Audio Catalyst, wenn Du Variable Bitrate einstellst und High/Highest als Qualität wählst. Die darunter ist auch in Ordnung.
an gleicher Stelle habe ich vor einiger Zeit gleiche Anfrage
gestartet.
Damals bekam ich eine Antwort, dass 128 kbit mit einem
Lame-encoder (den ich als Anlage gleich mit dazu bekam)
ausreichend wäre.
Und tatsächlich, von einer DDD- CD codierte Titel hörten sich
genauso an, wie das Original.
Da habe ich mich nun `ran gemacht und habe 1700 Titel
„gempegt“.
Das wird gedauert haben!! )))
Einige Aufnahmen, vor allen ältere etwas verrauschte oder mit
anderen Untergeräuschen klingen nun sehr „verzwitschert“.
Das ist kein Wunder, da bei der Kompression meistens den Höhen Abbitte getan wird, da die reale Bittiefe geringer ist als 16BIT (Konvertiere mal CD-Quali nach WAV mit 8-BIT und achte auf die Höhen)
Nun meine eigentlichen Fragen:
Muss ich wirklich in der Studio-Qualität codieren, wie es
beispielsweise vom Easy Cd- Creator 5.0 angeboten wird?
Studio-Quali ist mit MP3 gar nicht Möglich!
Mit welchem Programm geht das am schnellsten (derzeit habe
ich leider nur einen P166, 64 MB)?
Ich würde Dir ein Proggi mit Frauenhofer codec ans Herz legen, weil der der beste ist! WaveLab hat den, kostet allerdings auch echt Asche!
Obwohl ich ein echter VBR (Variable Bit Rate) - FAN bin, rate ich Dir davon ab: Einige CD-Brenn-Proggis bekommen das nicht auf die Reihe!