„Das Familienministerium verlangt seit einiger Zeit von Projektträgern gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus als Voraussetzung für staatliche Unterstützung, sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu bekennen. Die Projekträger müssen darüber hinaus auch ihre Personen und Organisationen, mit denen sie zusammenarbeiten, auf Verfassungstreue überprüfen und hierfür im Zweifel beim Bund oder beim Verfassungsschutz anzufragen.“
Die Karikatur zeigt auf, daß es Unsinn ist, von Menschen, die sich bereits aktiv gegen Rassismus usw. engagieren, zusätzlich zu verlangen, sie sollten ihre Verfassungstreue beteuern und/oder beweisen, denn sie tun genau das bereits mittels ihrer Aktionen und Aktivitäten!
Ach so, die Menschenmenge mit den Plakaten sollen die Antifa-Fuzzis aus der Liebigstraße darstellen! Jetzt wo ich es weiß, erkenne ich sie tatsächlich wieder, zumindest Thierse (mitten unter dem Plakat), Dutschke (unter der Mülltonne) und Roth (ganz rechts, falls man rechts sagen darf).
Moin
Ich weiß auch nicht, was uns Stuttmann da mitteilen will. Womöglich will er die muslimischen Selbstmordattentäter mit den Juden im 3.Reich vergleichen, aber so bescheuert kann Stuttmann eigentlich nicht sein.
Gruß,
B.
Womöglich will er die muslimischen Selbstmordattentäter mit
den Juden im 3.Reich vergleichen,
Der Typ in der Mitte mit dem Vollbart soll wohl Thierse sein, kein Taliban. Wo siehst du in dem Bild einen Hinweis auf Muslime und dann noch gleich auf Selbstmordattentäter? Diese Assoziationskette scheint mir doch arg weit hergeholt.
Es geht hier in bezug auf die Familienministerin klar um die
geforderte Abgrenzung zum Linksextremismus.
Zusammenfassend kann man also wohl mindestens behaupten, dass
es nicht gerade ie gelungenste Karikatur von Herrn Stuttmann ist, wenn es so vielen Leuten unklar bleibt, was er damit sagen will.
Gruß,
B.