Welche Hardware brauche ich zum Filmeschneiden?

Guten Tag,

ich möchte mir morgen ein Notebook kaufen für einen Film, den ich vergangene Woche auf MiniDV aufgenommen habe. Das Rohmaterial ist ungefähr 7 Stunden lang. Wie schnell sollte der Prozessor sein, wieviel Arbeitspeicher brauche ich und was für eine Festplatte?

Gibt es zur Zeit besonders günstige Angebote im Handel?

Vielen Dank!

Guten Tag Patrick

ich möchte mir morgen ein Notebook kaufen für einen Film, den
ich vergangene Woche auf MiniDV aufgenommen habe. Das
Rohmaterial ist ungefähr 7 Stunden lang. Wie schnell sollte
der Prozessor sein, wieviel Arbeitspeicher brauche ich und was
für eine Festplatte?

Ob ein Laptop zum Bearbeiten von Movies gut geeignet ist, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. So richtig glücklich wirst du wohl nicht werden. Aber das ist dein Problem.

Im Allgemeinen reicht die Hardware von der Stange. Das Wichtigste ist, das du als erstes deine Festplatte von ca. 120 GByte partitionierst. Wenn du deine Movie-Dateien (2 Stunden entsprechen fast 5 GByte) auf die Startpartition kopierst und dort bearbeitest, ist innerhalb kürzester Frist auf deiner HD ein nicht mehr beherrschbares Chaos eingetreten. Dazu kommt noch, das falls auf der Startpartition, also im System ein Fehler auftritt und alles neu installiert werden muss, ein Debakel wird unausweichlich und grenzenlos.

Befinden sich die Movies auf einer anderen Partition entschärft sich die Situation automatisch. denn diese ist zu 99% nicht betroffen. Wenn du für die Startpartition 10 GByte vorsiehst, hast du den Rest der Platte für deine Filmerei abzüglich nochmal 10 GByte, in welchen du deine System/Startpartition in einem Image sicherst. Wie dies am besten angestellt wird, habe ich hier beschrieben http://www.hinterwaeldlers-home.de/tutorials.html

Wenn du einen Laptop kaufst, achte darauf das ein DVD-Brenner eingebaut ist und du solltest unbedingt auch einen Grabber mit MPEG2-Unterstützung in Echtzeit besitzen. Dieser ist notwendig für eine effektive Übertragung der Movies von der Kamera auf die HD. Du wärst nicht der erste, der später danach fragt. Eine Lösung ähnlich http://www.pearl.de/product.jsp?pdid=PE6084&catid=13… ist schon akzeptabel. DivX/XviD ist nicht zwingend notwendig, kann auch mit anderen Mittel erreicht werden und ist auch abhängig davon, wie dein Standalone-Player am TV mit diesem Format umgehen kann.

Auch die Wahl des Betriebsystems könnte den Erfolg beeinflussen. Bedenke dabei: Alle verwendete Software funktioniert unter XP perfekt. MS lässt derzeit nur eine Liste von der Software kursieren, welche auch unter Vista funktioniert (Beachte die Feinheiten der deutschen Sprache). Support für XP wird bis 2014 zugesichert.

Zur Filmerei gehört auch ein vernünftiges Brennprogramm wie Nero 7 Reload oder WinOnCD 8 von Roxio. Movie-Editoren können zwar auch brennen, aber optimal wird sowas nicht. Editoren erhältst du auch bei obigen Anbieter http://www.pearl.de/category.jsp?catid=3290 sehr kostengünstig. Weniger als 25€ sollte sie aber nicht kosten.

Noch was zum Schluss:
Verzichte auf OnDemand-Scanner, Firewalls und ähnlichen Kram. Die bremsen das System nur fürchterlich aus und sind selbst Angriffspunkte. Wenn du dich so wie in diesem Video http://ulm.ccc.de/ChaosSeminar/2005/01_%28Un%29Siche… verhältst, hast du keine Probleme.

der hinterwäldler

hallo

Das Rohmaterial ist ungefähr 7 Stunden lang.

. . .und du solltest unbedingt auch einen Grabber mit
MPEG2-Unterstützung in Echtzeit besitzen. Dieser ist
notwendig für eine effektive Übertragung der Movies von der
Kamera auf die HD.

so wie ich den fragesteller verstehe, soll das material nachbearbeitet werden.
ich kann es nicht wortlos hinnehmen dass dafür mpg2 vorgeschlagen wird !!
es mag durchaus verschiedene meinungen geben die alle berechtigt sind; meine meinung ist dass mpg2 ein endformat ist welches sich nicht wirklich gut zum nachbearbeiten eignet.
alleine wenn die kamera z.b. das dv-format per firewire übertragen kann, gibt es einige bessere lösungen (die ich aber leider nicht im detail wiedergeben kann).

ich würde da nochmal drüber nachdenken - und mpg nur zum schluss für eine fertige dvd verwenden.

grüsse

Eine Übertragung mit Firewire ist beabsichtigt. Also brauchen die Daten dann mehr HD-Platz? Wieviel Gigahertz und vor allem Arbeitsspeicher brauche ich? Reichen 512MB?

Eine Übertragung mit Firewire ist beabsichtigt. Also brauchen
die Daten dann mehr HD-Platz? Wieviel Gigahertz und vor allem
Arbeitsspeicher brauche ich? Reichen 512MB?

hallo

mehr hd-platz wäre sinnvoll. aus dem unten angegebenen link ersehe ich dass 1 stunde dv etwa 13 giga brauchen.
bei den gigaherz des prozessors dürften heute handelsübliche geräte reichen.
bezüglich ram sollten es denke ich mindestens 512 sein, heutiger standard (grundsätzlich) sollten schon fast 1 gig sein.
bezüglich videobearbeitung hängt das aber auch von den programmen ab, wie diese vorschauen errechnen usw. combustion zb, ein professionelles compositing-programm kann softwareseitig alle tricks in echtzeit anzeigen - abhängig des rechners ! wie das welche konsumerprogramme machen weiss ich nicht.

und ich denke die festplatte sollte schon diese 7200 statt den 5400 u/min haben.

bitte lies dich doch nochmal ein wenig im slashcam-forum ein, dort sitzen leute die nichts anderes tun als du vorhast.
ein link für den anfang wäre dieser hier:

http://www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Was-fuer-ein…

ansonsten, bitte nicht so viele eklige überblend-, schiebe-, blätter-, mosaik-, sonstwas- gruscht- blöd-tricks. wer soll sich so was anschauen . . . ein sauberer schnitt bleibt ein sauberer schnitt !
:wink:

viel spass

vertigo

Moin,

ich kann es nicht wortlos hinnehmen dass dafür mpg2
vorgeschlagen wird !!
es mag durchaus verschiedene meinungen geben die alle
berechtigt sind; meine meinung ist dass mpg2 ein endformat ist
welches sich nicht wirklich gut zum nachbearbeiten eignet.

das ist nicht nur Deine Meinung, das ist eine Tatsache.
Der Hinterwäldler predigt aber immer mit missionarischem Eifer, dass man alles immer sofort in MPG umwandeln soll und zweitens immer ohne Virenscanner ins Netz gehen soll. Na OK, kann ja jeder machen, was er will.

Und zur Sache - klar ist Übertragung der Rohdaten per Firewire am besten. Und 15 GB pro Stunde Material ist ja nicht das Problem. Man könnte ja auch ne externe USB-2-Platte (z.B. 300 GB) für die Videodaten benutzen.

Schönen Wochenanfang.
Olaf

hallo

das ist nicht nur Deine Meinung, das ist eine Tatsache.

eigentlich sehe ich das auch als tatsache, ich wollte nur nicht gar so absolutistisch erscheinen um nicht . . .

Der Hinterwäldler predigt aber immer mit missionarischem
Eifer

. . . diese diskussion schon wieder loszutreten :wink:

Und zur Sache - klar ist Übertragung der Rohdaten per Firewire
am besten. Und 15 GB pro Stunde Material ist ja nicht das
Problem. Man könnte ja auch ne externe USB-2-Platte (z.B. 300
GB) für die Videodaten benutzen.

ich kenne mich mehr mit broadcastlösungen aus - daher würde ich zb im avid, rohmaterial durchaus auf eine usb-platte capturen, allerdings nur in 10:1 qualität.
beim späteren 1:1 nachcapturen (des fertig geschnittenen filmes) dann aber, nur auf interne platten.

inwieweit das auch für dv gilt bzw übertragbar ist habe ich keine ahnung . . . (nachcapturen dürfte ja schwieriger sein ??)

auch einen schönen wochenanfang

grüsse

Hallo,

ich möchte mir morgen ein Notebook kaufen für einen Film, den
ich vergangene Woche auf MiniDV aufgenommen habe. Das
Rohmaterial ist ungefähr 7 Stunden lang. Wie schnell sollte
der Prozessor sein, wieviel Arbeitspeicher brauche ich und was
für eine Festplatte?

Notebook sehe ich auch als eher ungeeignet an, da man vorzugsweise das Rohmaterial auf eine zweite Platte mit eigenem Controller legen sollte. Dies fällt beim Notebook üblicherweise aus, es sei denn man verwendet eine zusätzliche externe Platte, die man dann vorzugsweise per Firewire anschließen sollte (also dann auf zwei FW-Anschlüsse achten, die sind nicht selbstverständlich).

Plattenplatz kann man bei Videobearbeitung nie genug haben, aber die aktuellen Platten sind ja auch schon recht üppig mit ihren oft 250 GB und mehr. Speicher kann man ebenfalls nicht genug haben, und 512MB würde ich da eher als Untergrenze ansehen. Mein Avid läuft erst seit 1GB angenehm, zumal man ja ggf. auch mal das ein oder andere Plugin oder sonstige zusätzliche externe Programm nebenbei laufen lassen muss.

Die aktuellen Prozessoren (DualCore) reichen auf jeden Fall. Ich fahre hier noch einen P4 mit 2,8 GHz, und wenn man nicht gerade den fraktalen Flammentunnel aus einem der mit Avid mitgelieferten Spielzeuge rechnen lässt (den ich niemals nicht wirklich einsetzen würde, aber natürlich mal ausprobieren musste), dann reicht der vollkommen aus.

Und auch ich kann nur nochmal betonen: Das Material wird per Firewire eingespielt und umkodiert wird erst ganz zum Schluß und immer vom Originalformat in das dann gerade benötigte Format mit den entsprechenden Parametern. Wer frühzeitig umkodiert ärgert sind später den Wolf, wenn dann mal die Frage nach anderen Formaten kommt.

Gruß vom Wiz

Hallo vertigo

mehr hd-platz wäre sinnvoll. aus dem unten angegebenen link
ersehe ich dass 1 stunde dv etwa 13 giga brauchen.

Also 7h x 13 GByte sind 91 GByte. Gebraucht wird um effektiv arbeiten zu können, zusätzlich nochmal die 1,5 Menge freien Platzes für temporäre und Sicherungsdateien. Mein Brain raucht und spuckt 227,5 GByte aus. Das sprengt jeden Rahmen der Vernunft für ein Heimvideo.

bezüglich ram sollten es denke ich mindestens 512 sein,
heutiger standard (grundsätzlich) sollten schon fast 1 gig
sein.

Warum? Gibt es einen Videoeditor, der mehr als 350 MByte RAM verwaltet? Selbst der kostenlose Bolid Avid benötigt nicht mehr. Auch dürfte Software, die mehr als die Kamera kostet, zB. Adobe Premiere etc. von einen Heimanwender kaum ernsthaft in Betracht gezogen werden.

bezüglich videobearbeitung hängt das aber auch von den
[…]
rechners ! wie das welche konsumerprogramme machen weiss ich
nicht.

Ich kann nicht über etwas sprechen und urteilen, von dem ich nichts weiß und es nicht kenne!

und ich denke die festplatte sollte schon diese 7200 statt den
5400 u/min haben.

Häähh? Du hast völlig den Ausgangspunkt vergessen. Patrick möchte sich als Heimanwender (warum auch immer) einen Laptop als Schneidetisch kaufen. Und überhaupt: Was kann eine HD mit 7.200 U/min besser wie eine mit nur 5.400 U/min? Ausschlaggebend ist der Datendurchsatz. Dieser ist nun wieder von der Zylinderzahl, der Größe des internen Cache und anderen Faktoren abhängig. Ein höherer Datendurchsatz muss wiederum vom Prozessor verarbeitet werden können. Das Ganze ist eine Schraube ohne Ende. Gugge mal am Hardwarebrett vorbei und lasse dich beraten.

Wenn es einen wirklichen Tipp in der Richtung gibt, dann wäre eine zweite Festplatte (nicht nur 2. Partition) die effektivere Lösung.
Ergebnis: Auf einer HD lesen und gleichzeitig auf der anderen schreiben. Das spart echt Zeit.

bitte lies dich doch nochmal ein wenig im slashcam-forum ein,
dort sitzen leute die nichts anderes tun als du vorhast.
ein link für den anfang wäre dieser hier:
http://www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Was-fuer-ein…

Gute Idee, aber Leuts mit Erfahrung gibt es auch im w-w-w und Patrick hat gefragt: Wer weiss was?

ansonsten, bitte nicht so viele eklige überblend-, schiebe-,
blätter-, mosaik-, sonstwas- gruscht- blöd-tricks. wer soll
sich so was anschauen . . .

Seltsam, ein paar Zeilen weiter oben hast du was anderes geschrieben und speziell darauf verwiesen.

ein sauberer schnitt bleibt ein sauberer schnitt ! :wink:

Richtig. Und dieser ist bei MPEG-2 an jedem P-Frame möglich. http://www.radonmaster.de/robernd/tMPEG.html Moderne Editoren für MPEG-2 von Ulead, Roxio, Magix, Pinnacle, u.a. schneiden an keiner anderer Stelle! So viel Intelligenz darfst du den Programmierern schon zutrauen.

der hinterwäldler
hat ernst zu nehmende Hinweise dafür erkannt, das deine Tastatur einen Defekt besitzt. Sollte es nur der Treiber sein, müsste er erneuert werden.

Hallo,

Mein Brain raucht
und spuckt 227,5 GByte aus. Das sprengt jeden Rahmen der
Vernunft für ein Heimvideo.

wieso? Das ist doch alles relativ. In ein paar Jahren passt soviel auf nen USB-Stick. Außerdem kann man es ja dann wieder löschen, wenn der Film fertig ist.

ein sauberer schnitt bleibt ein sauberer schnitt ! :wink:

Richtig. Und dieser ist bei MPEG-2 an jedem P-Frame möglich.
http://www.radonmaster.de/robernd/tMPEG.html Moderne Editoren
für MPEG-2 von Ulead, Roxio, Magix, Pinnacle, u.a. schneiden
an keiner anderer Stelle! So viel Intelligenz darfst du den
Programmierern schon zutrauen.

Ja klar, aber ich möchte gern genau dort schneiden dürfen, wo ich es will. Und nicht, wo zufällig der nächste P-Frame ist.
Außerdem geht es ja bestimmt nicht nur um harte Schnitte. Sondern sicher auch um Titel, weiche Blenden usw. Und das sieht nun mal sehr unschön aus, wenn das Material schon komprimiert war.

Olaf

Hallo,

wieso? Das ist doch alles relativ. In ein paar Jahren passt
soviel auf nen USB-Stick. Außerdem kann man es ja dann wieder
löschen, wenn der Film fertig ist.

Soll jetzt Patrick warten, bis die Hardware deinen Vorsellungen entspricht und zu allem Überdruss auch preiswürdig ist?

Ja klar, aber ich möchte gern genau dort schneiden dürfen, wo
ich es will. Und nicht, wo zufällig der nächste P-Frame ist.

Wieso zufällig? Bei einer Bitrate von 15 MByte ist jede halbe Sekunde ein exakter Schnitt möglich. Cuttermaran, VirtualDub und ähnliche Freeware benutzen dieses Feature, um damit Werbung aus TV-Movies zu entfernen. Festplattenrecorder mit Schnittfunktion arbeiten übrigens ähnlich. Hier muss nach der Entfernung neu codiert werden. Wird im Gegensatz dazu nur vorn und hinten beschnitten, erübrigt sich das codieren.

Das Prinzip der Ripple-Bearbeitung bei Ulead ist etwas anders. Es wird im ganzen Movie ein Clip markiert (von-bis) und als neuer Clip auf die Festplatte geschrieben. Bei diesem Vorgang werden die Frames neu codiert. Dabei kann sich übrigens auch der Begleitton nicht mehr auf der Zeitachse verschieben. Sollte er doch, ist eine Korrektur problemlos.

Zum Schluss werden die Einzelclips in der richtigen Reihenfolge aneinander gereiht. Jetzt beginnt jeder Clip exakt mit einem I-Frames und endet mit einem P-Frames. Ein nochmaliges Bearbeiten der Clips sollte man bitteschön unterlassen sondern einen neuen Clip entnehmen.

Außerdem geht es ja bestimmt nicht nur um harte Schnitte.
Sondern sicher auch um Titel, weiche Blenden usw. Und das
sieht nun mal sehr unschön aus, wenn das Material schon
komprimiert war.

Naja, das stimmt schon, darum sollte man ja auch das Rohmaterial bis zuletzt aufheben. Blenden oder Übergänge mittels PlugIn und Titel sollten eh die letzte Aktion vor Fertigstellung sein. Ich glaube aber nicht, das dies im konkreten Fall zutrifft.

Ich denke eher, das es sich um die Impressionen einer Urlaubsreise oder den Verlauf einer Hochzeitsfeier handelt. Ich bin überzeugt, das Patrick noch paar Mal auf den einschlägigen Brettern fragt. Er hat heute bestimmt noch keine richtige Vorstellung von den 90 GByte und auf was er sich da mit diesem Mammutprojekt eingelassen hat :smile:)))

der hinterwäldler

Hallo Hinterwäldler
Du sprichst sicher viel wahres, nur habe ich das Gefühl dass du manche „Eckdaten“ zu fix voraussetzt !
an sich kein Problem, wenn du anderen Möglichkeiten auch Raum lassen würdest . . .

Mein Brain raucht
und spuckt 227,5 GByte aus. Das sprengt jeden Rahmen der
Vernunft für ein Heimvideo.

Das ist doch nun wirklich Patricks Entscheidung – die er erst treffen kann wenn er weiss was auf ihn zukommt.
Außerdem bin ich gar nicht der Meinung dass 227,5gig wirklich viel sind – wenn, dann liegt das Problem an den sieben stunden Rohmaterial !!! Vielleicht sprengen diese den rahmen; aber nun sind sie halt da.
Ich würde das ja wie gesagt minimieren durch ein erstes einlesen in schlechterer Qualität – den fertig geschnittenen Film dann nachcapturen in guter Qualität.
Nun sag du allwissender doch endlich mal: Geht das mit dv ? Mit welchen Schnittprogrammen ? Hast du Ehrfahrung damit ? Solche aussagen würden Patrick helfen.

bezüglich ram sollten es denke ich mindestens 512 sein,
heutiger Standard (grundsätzlich) sollten schon fast 1 Gig
sein.

Warum? Gibt es einen Videoeditor, der mehr als 350 MByte RAM
verwaltet?

Keine Ahnung – wenn ich mir heute einen Laptop kaufen würde, würde ich entweder auf 1gig bestehen, oder darauf dass bei 512 nicht schon alle Speicherbänke belegt sind.
Ist das grundsätzlich betrachtet (also auch unabhängig von Videobearbeitung) ein schlechter tipp ?
Dann sag mir warum.

Auch dürfte Software, die mehr als die Kamera kostet,
zB. Adobe Premiere etc. von einen Heimanwender kaum ernsthaft
in Betracht gezogen werden.

Wieso entscheidest du das ? Woher weißt du was er für eine Kamera hat ?

bezüglich Videobearbeitung hängt das aber auch von den
[…]
Rechners ! wie das welche Konsumerprogramme machen weiss ich
nicht.

Ich kann nicht über etwas sprechen und urteilen, von dem ich
nichts weiß und es nicht kenne!

Meinst du mich damit oder dich ?
Ich zumindest habe nicht geurteilt sondern beschrieben dass ich Programme kenne bei denen das wichtig sein kann – ergo er sich erkundigen sollte ob dies bei (manchen) Konsumerprogrammen vielleicht auch so ist . . .

und ich denke die Festplatte sollte schon diese 7200 statt den
5400 u/min haben.

Häähh? Du hast völlig den Ausgangspunkt vergessen. Patrick
möchte sich als Heimanwender (warum auch immer) einen Laptop
als Schneidetisch kaufen. Und überhaupt: Was kann eine HD mit
7.200 U/min besser wie eine mit nur 5.400 U/min?

sie dreht sich schneller weshalb ich glaube das zumindest die Zugriffszeit bei einer 7200er höher ist

Ausschlaggebend ist der Datendurchsatz.

Klingt vernünftig

Dieser ist nun wieder
von der Zylinderzahl, der Größe des internen Cache und anderen
Faktoren abhängig. Ein höherer Datendurchsatz muss wiederum
vom Prozessor verarbeitet werden können. Das Ganze ist eine
Schraube ohne Ende. Gugge mal am Hardwarebrett vorbei und
lasse dich beraten.

Ich habe drei 7200er am laufen und bin glücklich damit.
Ich brauche keine neuen und brauche deshalb auch keine Beratung.
Patrick braucht eine.
Also sag ihm doch an dieser stelle worauf er achten soll !
Wenn ich damit nebenbei auch davor bewahrt werde dumm zu sterben solls mir recht sein.
Erklärs uns doch, anstatt durchklingen zu lassen dass ich keine Ahnung habe (grummel). Was für Platten empfiehlst du und warum ??

Wenn es einen wirklichen Tipp in der Richtung gibt, dann wäre
eine zweite Festplatte (nicht nur 2. Partition) die
effektivere Lösung.
Ergebnis: Auf einer HD lesen und gleichzeitig auf der anderen
schreiben. Das spart echt Zeit.

Was willst du gleichzeitig lesen und schreiben ???
Entweder du bist am capturen oder am auslesen (schneiden oder ausspielen).
Das einzige was mir auffiele wäre eine Tonnachbearbeitung, eine Synchronisierung bei der, der Sprecher den gemischten Ton aufs Ohr bekommt und seine Sprache gleichzeitig aufgenommen wird . . .
Oder an was denkst du ??

bitte lies dich doch noch mal ein wenig im slashcam-forum ein,
dort sitzen leute die nichts anderes tun als du vorhast.
ein link für den anfang wäre dieser hier:
http://www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Was-fuer-ein…

Gute Idee, aber Leuts mit Erfahrung gibt es auch im w-w-w und
Patrick hat gefragt: Wer weiss was?

*Seufz* ist das der verletzte stolz eines w-w-w-lers ???
Ja, es gibt überall Fachleute. Im falle dieses links hat sich mal jemand die mühe gemacht etwas aufzuschreiben was durchaus wiederverwendet werden kann.
Was ist so schlimm daran auf Fachleute zu verweisen ?
Und das slashcam-forum kann man getrost als eine der wichtigsten deutschen Anlaufstellen im Bereich Videobearbeitung betrachten. Also sicher kein Fehler.

ansonsten, bitte nicht so viele eklige überblend-, schiebe-,
blätter-, mosaik-, sonstwas- gruscht- blöd-tricks. wer soll
sich so was anschauen . . .

Seltsam, ein paar Zeilen weiter oben hast du was anderes
geschrieben und speziell darauf verwiesen.

Oben verwies ich bezüglich ram auf ein spezielles compositing-programm. Das werde ich sicher nicht nutzen um irgendeine wie auch immer geartete transition von A nach B zu erstellen.
Ein compositing-programm hat da durchaus mehr zu leisten.

Außerdem ist dir hier vielleicht entgangen das es mit nicht mehr um einen technischen Aspekt geht, sondern um einen sagen wir mal künstlerischen . . .

ein sauberer schnitt bleibt ein sauberer Schnitt ! :wink:

Auch hier ein künstlerischer Aspekt und kein technischer !
sag mal du willst mich aber auch zwingend überall falsch verstehen . . .

Und dieser ist bei MPEG-2 an jedem P-Frame möglich.
http://www.radonmaster.de/robernd/tMPEG.html Moderne Editoren
für MPEG-2 von Ulead, Roxio, Magix, Pinnacle, u.a. schneiden
an keiner anderer Stelle! So viel Intelligenz darfst du den
Programmierern schon zutrauen.

Entschuldige mal aber hier disqualifizierst du dich für mich bezüglich der frage was ein Schnittprogramm können sollte.
Jedes P-frame ?? Das kann doch nicht dein ernst sein.
In deiner Antwort an Olaf schreibst du selber das demnach (Ca) alle halbe Sekunde ein Schnitt möglich ist.
Wie kannst du bei einer halben Sekunde von einem exakten schnitt reden ?? Technisch exakt - keine frage, das traue ich den Programmierern zu.
Aber wenn ich schneide, will/muss ich Herr sein über JEDES Frame, über jede 25tel Sekunde !!
Dafür nehme ich sogar weitaus mehr als 227,5giga in kauf.
Das ist genau das Argument welches mpg für eine Nachbearbeitung derart disqualifiziert wie nichts anderes. Zum Werbung rausschneiden, ok – kann man vielleicht mit leben – aber um einen Film zu schneiden.
Vielleicht hast du hier den Ausgangspunkt vergessen ???
:wink: lach mal wieder

der hinterwäldler
hat ernst zu nehmende Hinweise dafür erkannt, das deine
Tastatur einen Defekt besitzt. Sollte es nur der Treiber sein,
müsste er erneuert werden.

Nein, es ist der falsche Treiber, habe neulich erst Faulheit 3.0 installiert – für dich und diese Antwort habe ich mir mehr Mühe gegeben – recht so ??

Grüße
Vertigo

Ts ts ts - nur alle 15 frames schneiden – ein Schlag in mein Gesicht . . .

Hallo Vertigo

Mein Brain raucht
und spuckt 227,5 GByte aus. Das sprengt jeden Rahmen der
Vernunft für ein Heimvideo.

Das ist doch nun wirklich Patricks Entscheidung – die er erst
treffen kann wenn er weiss was auf ihn zukommt.

Er sollte es aber wissen, auf was er sich da einlässt.

Außerdem bin ich gar nicht der Meinung dass 227,5gig wirklich
viel sind – wenn, dann liegt das Problem an den sieben stunden
Rohmaterial !!! Vielleicht sprengen diese den rahmen; aber nun
sind sie halt da.

Hier spricht der Profi :smile:))) Bei Alternate.de hat nur ein Schlepptop maximal 160 Gigabyte. Alle anderen weniger.

Nun sag du allwissender doch endlich mal: Geht das mit dv ?

DV ist schon Ok wenn man weiß, wie man es am günstigsten auf den PC bekommt und dort speichert :smile:)) DV befindet sich meist auf den Minikassetten von Camcordern ähnlich diesem http://tinyurl.com/22o3re Sie sind kleiner als Hi8-Kassetten. Das Prob an der Geschichte ist, das viele glauben, mit dem USB-Anschluss hätte es sich erledigt. Manche Händler suggerieren das auch. Sie beachten aber nicht, das dieser Anschluss nur zum Update der Firmware dient. Um mit USB auf das Band zugreifen zu können, müssen meist 50-100€s mehr angelegt werden.

Die einzige Möglichkeit des Überspiels ist meist der AV-Anschluß. Um jetzt das Material sichtbar zu machen, wird ein Grabber oder eine TV-Karte benötigt oder spezielle Programme (Avid, Adobe), die damit auch umgehen können und die sind nicht sehr preiswert. Diese Hardware sollte Echtzeitunterstützung für MPEG-2 geben und Datenrate ca. 8,5 MByte/sec unterstützen. Beachte: DVD-Qualität beträgt etwa 4,5 MByte/sec

Mit welchen Schnittprogrammen ? Hast du Ehrfahrung damit ?
Solche aussagen würden Patrick helfen.

Eigentlich schreibe ich das immer dazu. Vom Prinzip her dürfte jede Software über 25€ geeignet sein. Früher waren sie teurer, aber jetzt laufen die Lizenzen für das MPEG2 ab. Ich persönlich arbeite sehr gern mit Ulead Videostudio 9. die V8 tuts auch. Die V10 habe ich ausprobiert und fand, das noch mehr Plugins und Codecs dabei sind, die kein Mensch benötigt. Kannst dir ja mal so ein 30-Tage-Demo holen. Die funktionieren wirklich! Bei der Bearbeitung der Movies muss beachtet werden, das nicht Teile (per Script) entfernt werden, die nicht gebraucht werden, sondern das die brauchbaren Szenen in selbstständigen Clips gespeichert werden. Dann ist die Qualität vertretbar.

Ich bin in der glücklichen Lage einen DVD-Festplattenrecorder von Samsung zu besitzen. Auf diesem kann man über AV und DV-In alles mögliche übertragen und brennt es danach in allen üblichen MPEG-2-Formaten auf DVD. Meine Hi8 kann ich auch noch anschließen und habe darum auch noch keinen Bedarf für einen neuen Camcorder. Das Ausgangsmaterial ist damit auch automatisch MPEG-2. Die Bitrate kann grob bestimmt werden.

Keine Ahnung – wenn ich mir heute einen Laptop kaufen würde,
würde ich entweder auf 1gig bestehen, oder darauf dass bei 512
nicht schon alle Speicherbänke belegt sind.

Das ist ja klar. Ich habe aber mal vor ein paar Jahren mit dem Performance-Monitor die unterschiedlichsten Programme auf Speicherverbrauch getestet. Dabei waren Adobe und Avid mit jeweils etwa 220 MByte die Hungrigsten. Die Auslagerungsdatei hat sich nicht wesentlich vergrößert. Konsumer-Programme kommen meist mit 120-160 MByte aus. Ich besitze 512 MByte. Bei meinem USV9 zuckt die Auslagerungsdatei nur unwesentlich.

Auch dürfte Software, die mehr als die Kamera kostet,
zB. Adobe Premiere etc. von einen Heimanwender kaum ernsthaft
in Betracht gezogen werden.

Wieso entscheidest du das ? Woher weißt du was er für eine
Kamera hat ?

Ich habe mir seine Visitenkarte angesehen und glaube kaum, das er im Lotto gewonnen oder Onassis beerbt hat :wink:

Ich kann nicht über etwas sprechen und urteilen, von dem ich
nichts weiß und es nicht kenne!

Meinst du mich damit oder dich ?

Allgemein. Wer nie einen Trabbi besaß kann nur sein Äußeres beurteilen. Ich urteile auch nicht über die Maschine, vor welcher du 8h täglich sitzt.

sie dreht sich schneller weshalb ich glaube das zumindest die
Zugriffszeit bei einer 7200er höher ist

Ausschlaggebend ist immer der Datendurchsatz. Dies wird vom BS der HD mit Hilfe des Caches geregelt. Dieser ist in der Regel jetzt zwischen 4 und 16 MByte für IDE Platten. Die Drehzahl ist von untergeordneter Bedeutung. Bei „Heimgeräten“ ist sogar die geringere Drehzahl günstiger, weil sie weniger Wärme und Geräusche entwickeln. Dabei bin ich sogar unwissend, ob in Laptops HDs mit 7200 U/min überhaupt eingebaut werden.

Ich habe drei 7200er am laufen und bin glücklich damit.
Ich brauche keine neuen und brauche deshalb auch keine
Beratung. Patrick braucht eine.

Richtig. Siehe dir mal diese Page an: http://de.wikipedia.org/wiki/Festplatte
Dort wird der Aufbau von Festplatten beschrieben. Jede besteht aus mehreren Scheiben und jede Scheibe kann zur gleichen Zeit gelesen bzw. beschrieben werden. Wie viel Daten zur gleichzeitig verarbeitet werden, ist von der Anzahl der Scheiben und der Größe des Caches abhängig. Der Cache wiederum bietet dem Prozessor die Daten zur Verarbeitung an und der verwaltet diese im RAM.
Der Tipp noch:
Festplatten hoher Kapazität haben meist auch viele Scheiben.

Damit dürfte klar sein, das nur ein optimal aufeinander abgestimmtes System auch Optimal arbeitet. Es ergibt keinen Sinn, wenn der Prozessor die angebotenen Daten nicht verarbeiten kann und der RAM hinterher hinkt. Vergleichbar mit einem Ferari auf Strassen mit Schlaglöchern. Da helfen dir auch nicht die 280 PS. Jedes Tuning ist eine Schraube ohne Ende. PCs von der Stange sind meist optimal abgestimmt.

Wenn es einen wirklichen Tipp in der Richtung gibt, dann wäre
eine zweite Festplatte (nicht nur 2. Partition) die
effektivere Lösung.
Ergebnis: Auf einer HD lesen und gleichzeitig auf der anderen
schreiben. Das spart echt Zeit.

Was willst du gleichzeitig lesen und schreiben ???

Ja, du hast schon richtig gelesen. Mache mal einen ganz simplen Test: Kopiere (nicht verschieben, das ist etwas anderes) eine großere Datei (Movie) auf der gleichen Festplatte in ein anderes Verzeichnis und mache das gleiche zu einer anderen Festplatte. Messe bei beiden Aktionen die Zeit.

Wenn du etwas nachdenkst, werden dir viele Aufgaben einfallen, welche man ähnlich klären kann. Lege mal während des Konvertierens in ein anderes Format die Verzeichnisse für Lesen, Schreiben und temporäre Auslagerung auf jeweils unterschiedliche Festplatten. Du wirst feststellen, das dein Prozessor eindeutig zum Engpass wird und zu 100% ausgelastet ist. Mit anderen Worten: Schneller gehts net.

Ich mach erstmal Schluss

Viele Grüße vom großen schwäbischen Ententeich
der hinterwäldler

Hallo Hinterwäldler

Bei Alternate.de hat nur ein
Schlepptop maximal 160 Gigabyte. Alle anderen weniger.

Aha – das würde in der tat gegen einen Laptop sprechen – oder eben gegen die sieben stunden

Nun sag du allwissender doch endlich mal: Geht das mit dv ?

DV ist schon Ok wenn man weiß, wie man es
. . . .
Bitrate kann grob bestimmt werden.

Hier hast du denke ich meine frage falsch verstanden: kann man mit den gängigen Konsumerprogrammen ein Projekt nachcapturen ??

Im avid (zb) ist das so: der auf dem band befindliche Timecode wird exakt mit aufgezeichnet (durch das „Steuerkabel“ über welches auch die Bandmaschine angefahren wird). Während der gesamten Bearbeitung ist dann der Timecode dem Programm wie auch dem Benutzer bekannt.
Lösche ich irgendwelche Dateien, kann das Programm sie eigenhändig Nachcapturen – framegenau – Timecodegenau !
D.h. also: ich spiele mein Rohmaterial erst mal in schlechter Qualität ein (zb 10:1) und spare dabei eine Menge Platz auf der Platte. Aus meinen sieben Stunden Rohmaterial entstehen sagen wir mal etwa eine Stunde Film (nur ein Beispiel).
Bin ich mit dem schneiden fertig und mit dem Film zufrieden, lösche ich ALLE Videodateien der sieben Stunden.
Dann lass ich das Programm alle ihm für den fertigen Film fehlenden Stellen NACH-capturen.
Durch die Timecodegenaue Zuordnung und einer anständigen Kassettenverwaltung sagt mir das Programm welches Band ich einlegen soll und holt sich Selbst alle Stellen wieder rein . . .
Diesmal natürlich stelle ich eine gute Qualität ein (1:1 oder 2:1).
Somit habe ich nur eine Stunde in bester Qualität statt sieben !!
Im professionellen Schnitt ist das (bei längeren Projekten) eine übliche Praxis.
Meine Frage nun: geht das auch mit Konsumerprogrammen ???
DV hat ja zumindest einen Timecode, ob der irgendwie ausgelesen werden kann weiß ich aber nicht, womöglich scheiterts ja daran.

Ich habe mir seine Visitenkarte angesehen und glaube kaum, das
er im Lotto gewonnen oder Onassis beerbt hat :wink:

Ok, aber für nen neuen Laptop reichts wohl :wink:

Damit dürfte klar sein, das nur ein optimal aufeinander
abgestimmtes System auch optimal arbeitet. Es ergibt keinen
Sinn, wenn der Prozessor die angebotenen Daten nicht
verarbeiten kann und der RAM hinterher hinkt. Vergleichbar mit
einem Ferrari auf Strassen mit Schlaglöchern. Da helfen dir
auch nicht die 280 PS. Jedes Tuning ist eine Schraube ohne
Ende. PCs von der Stange sind meist optimal abgestimmt.

Das ist sicher richtig, darum gibt es ja auch Leute die Ihr Geld damit verdienen Komplett-Videoschnittlösungen anzubieten.

Was willst du gleichzeitig lesen und schreiben ???

Mache mal einen ganz
simplen Test: Kopiere (nicht verschieben, das ist etwas
anderes) eine großere Datei (Movie) auf der gleichen
Festplatte in ein anderes Verzeichnis und mache das gleiche zu
einer anderen Festplatte. Messe bei beiden Aktionen die Zeit.

Das verstehe ich durchaus, aber das passiert ja nicht beim Schnitt . . .

Wenn du etwas nachdenkst, werden dir viele Aufgaben
einfallen, welche man ähnlich klären kann. Lege mal während
des Konvertierens in ein anderes Format die Verzeichnisse für
Lesen, Schreiben und temporäre Auslagerung auf jeweils
unterschiedliche Festplatten. Du wirst feststellen, das dein
Prozessor eindeutig zum Engpass wird und zu 100% ausgelastet
ist. Mit anderen Worten: Schneller gehts net.

Ok, also bezüglich der Endbearbeitung dann, keine Frage.

Viele Grüße vom großen schwäbischen Ententeich
der hinterwäldler

Grüße aus dem größten Dorf Deutschlands

Vertigo