Also, mein Name ist Tobias und ich will wissen, was für eine Hundeart zu mir passt: Also ich bin ziemlich offen für verspielte Hunde, der aber auch auf mich aufpasst und auch in der Größe eines Schäferhundes ist.
Ich freue mich auf eure Mail
Tobias
Also, mein Name ist Tobias und ich will wissen, was für eine Hundeart zu mir passt: Also ich bin ziemlich offen für verspielte Hunde, der aber auch auf mich aufpasst und auch in der Größe eines Schäferhundes ist.
Ich freue mich auf eure Mail
Tobias
Hallo Tobias,
mein Vroschlag wäre ein Border Colli (Hütehund), die sind total verspeilt und aktiv, sie brauchen viel auslaufen und bewegung. Sie brauchen immer beschäftigung, es sind mit eine der schlausten Hunde. Sie werden nciht ganz so groß wie ein Schäferhund und sind total lieb, kinderfreundlich und passen immer gut auf einen auf.
Wünsche dir viel Spaß, hoffe dir gefällt mein Vorschlag!
Hallo,
mein Vroschlag wäre ein Border Colli (Hütehund),
als Erst-Hund für einen Zwölfjährigen?
Da sollte er sich aber zuerst gründlichst informieren, für den Anfang z. B. hier /t/passende-hunderasse-gesucht-beagle-labrador-gr/47…
Gruß
Kreszenz
Hallo Tobias,
ich finds sehr gut, dass Du Dich umfassend über Hunde informieren willst. Bisher hast Du Dich über Anschaffungsformalitäten, Arztkosten und Hunderassen erkundigt. Nötig wäre auch noch einiges Wissen um Hundesprache, Erziehung, Beschäftigung, Ernährung, Bedürfnisse, Verhalten.
zu Deinen Vorstellungen:
Die 3-6 Jahre, die Du noch in der Schule verbringst, mögen Dir lang erscheinen - was passiert danach? Das kann einfach niemand wissen, es ist sogar relativ wahrscheinlich, dass der Ausbildungs- bzw. Studienalltag Dir alleine eine Hundehaltung unmöglich macht. Die meiner Meinung nach einzig vernünftige und tierfreundliche Konsequenz ist, mit der Hundebeschaffung zu warten. Dass das nicht unbedingt Deinen Wünschen entspricht, versteh ich sehr gut, aber Du willst sicherlich keinem Hund ein für ihn unschönes Leben bieten oder ihn womöglich nach 3 Jahren weggeben müssen.
Alternativen wären: führ Tierheimhunde aus, die sind über jeden Gang froh, und Du kannst schonmal viel für Deinen späteren Hund lernen. Oder Du fragst in der Nachbarschaft, ob Du auf Spaziergänge mitkommen oder auch mit den Hunden spielen darfst.
Gruß,
Anna
Hallo!
Inwiefern soll denn ein Hund auf dich aufpassen? Eigentlich ist die Antwort doch sehr simple. Du brauchst einen jungen Hund in der Größe eines Schäferhundes. Wenn du nun ins nächste Tierheim gehst, dann wirst du sicherlich fündig.
Grüsse Ali
Ein Border Collie ist NICHT die Lösung!
Hallo Tobias!
mein Vroschlag wäre ein Border Colli (Hütehund), die sind
total verspeilt
Es gibt wirklich verspieltere Hunde. Jody ist eine sehr vorsichtige Spielerin. Sie hat Angst vor schweren Gegenständen (KONG mit Schnur) oder allgemein Dingen, die auf sie zu kommen bei spielen (Ball in ihre Richtung werfen). Sie zerrt gerne ist aber allgemein eher der Schmuse- als der Spielhund (Das sie so ruhig ist ist das Ergebnis einer artgerechten Auslastung!)
und aktiv, sie brauchen viel auslaufen und bewegung.
Ja sie brauchen viel Auslauf. Sehr viel. Aber noch mehr Kopfarbeit, also geistige Auslastung. In dem anderen Thread sind wir zu der Meinung gelangt, dass man sie ca. 5 Stunden am Tag beschäftigen muss und zwischen einen Hund BESCHÄFTIGEN und sich um einen Hund KÜMMERN liegen Welten.
Sie brauchen immer beschäftigung, es sind mit eine
der schlausten Hunde.
Allerings 
Sie werden nciht ganz so groß wie ein Schäferhund
Sie werden etwas kniehoch. Schulterhöhe eines Rüden beträgt ca. 53cm und Hündinnen sind etwas kleiner.
und sind total lieb, kinderfreundlich
Es kommt natürlich darauf an, was man unter kinderlieb versteht, aber Jody (meine Border Collie Hündin) hat Angst vor Kindern. Sie läuft erst aufgeregt dorthin und bleibt dann stehen und bellt. Wenn die Kinder auf sie zukommen läuft sie mit eingezogenem Schwanz davon. Ich würde sie nie unbeaufsichtigt mit Kindern lassen. Ich würde auch nicht meine Hand für sie ins Feuer legen in Bezug auf Kinder also soviel zu kinderfreundlich. Sie ist nunmal ein kleiner Schisshase - eh klar: Border…
und passen
immer gut auf einen auf.
Sie verfolgen dich wie ein Schatten, weil sie ungern alleine sind und vermutlich auch wegen dem tief sitzenden Hütetrieb. Bis wüsste ich keine Situation in der ich hätte testen können, ob sie auf mich aufpasst, aber das denke ich nicht. Sie liebt mich keine Frage, aber das hat damit nichts zu tun. Sie ist nicht gerade mutig und wenn es hart auf hart kommen würde, würde sie sich wohl eher unterwerfen anstatt auf mich auf zu passen.
Wünsche dir viel Spaß, hoffe dir gefällt mein Vorschlag!
Ich ich finde diesen Vorschlag (entschuldigung) ein bisschen unverantwortlich. Soweit ich das hier raus gelesen habe ist Tobias noch nicht gerade erfahren in Hundehaltung und er weiß nicht, was aus dem Hund wird, wenn er in 3 oder 6 Jahren mit der Schule fertig ist (bitte verbessert mich, wenn ich etwas falsch verstanden habe).
Insgesamt würde ich, wenn du einen Bewacher willst, auch einen Herdenschutzhund empfehlen. Aber sei dir im klaren, dass es schwer wird so einen Hund auszubilden. Sie wurden auf eigenständigkeit gezüchtet. Sind deshalb eher stur und starrsinning. Lassen sich nicht gerade gerne etwas sagen. Ich persönlich denke, dass man zu so einem Hund nie die Bindung aufbauen kann wie zu einem Hütehund, die auf die Arbeit mit dem Menschen gezüchtet wurden.
Was willst du denn mit dem Hund machen?
Schutzhund, Agility, Fährte, Dogdancing, Jagdhundausbildung, Rettungsdienst, Flyball, Discdogging, Obedience? Wenn du vor hast deinem Hund wirklich was zu bieten. Also eine „Arbeit“ können wir uns nochmal über den Border unterhalten^^
Wirklich liebe ernst gemeinte Grüße von Franzi, die Angst hat, dass der Border Collie zur Moderasse wird…
Ich beobachte schon seit geraumer Zeit den Boom der Hütehunderassen.
Erst war es der Border Collie, mittlerweile weichen viele auch schon auf den Australien Shepherd aus. Dass sich diese Rassen zu den neuen Modehunden entwickeln ist wirklich traurig, da die wenigsten wissen, auf was sie sich da einlassen. Oft gar nicht wissen wollen - sonst müsste man sich ja eingestehen, dass man so einem Hund so gut wie nie gerecht werden kann.
Vor Allem die Border Collies sind Arbeitshunde, die nicht dafür geeignet sind, als Familienhunde oder Kinderspielzeug gehalten zu werden! Sie haben einen stark ausgeprägten Hütetrieb, mit dem die wenigstens Besitzer umgehen können - so entwickeln sich Hunde, die alles und jeden hüten, von den eigenen Kindern angefangen bis hin zu vorbeifahrenden Autos. Hinzu kommen noch eine Reihe weiterer Verhaltensstörungen, die durch absolute Unterforderung entstehen - man braucht nur in die Tierheime zu schauen, wieviele unüberlegt angeschaffte Border da sitzen.
Selbst eine Beschäftigung wie Agility o.Ä. ist nur eine Zusatzbeschäftigung für solche Hunde, kann und sollte niemals die „Hauptaufgabe“ sein.
Und was ist das bitte für ein Vorschlag - Herdenschutzhund für einen unerfahrenen 13-Jährigen??!!
Diese Hunde können in den falschen Händen hochgradig gefährlich werden! Man braucht viel, viel Wissen und Hundeerfahrung und zusätzlich noch genaueste Kenntnisse über das Denken und Handeln eines Herdenschutzhundes, um auch nur halbwegs gewährleisten zu können, mit einem solchen Hund umgehen zu können!
Diese Hunde sind dafür geboren, zu bewachen - dabei kennen sie genau die Grenzen ihres zu bewachenden Grundstückes, nur entspricht dies selten der tatsächlichen Grundstücksgrenze und endet sicher nicht am Gartenzaun! Die Voraussetzungen sollten zumindest ein entsprechend großes Areal sein, gut gesichert, ohne viel vorbeikommender Spaziergänger oder Fahrradfahrer, denn der Hund könnte das schon falsch verstehen.
So ein Hund gehört ausschließlich in kundige Hände!
Vor einigen Jahren war es der Golden Retriever, der zum netten Familien- und Kinderhund degradiert wurde (das ist ein Jagdhund!!), mittlerweile weicht man auf den Labrador aus, weil man kaum noch einen gesunden, robusten Goldie bekommt. Und dann liest man hier im Forum solche Aussagen wie „der Labrador hat weniger Jagdtrieb und ist verspielter“ - da geht mir wirklich der Hut hoch! Um einen Retriever rassegemäß auslasten zu können, muss man mit ihm Dummytraining machen, Apportierarbeit, DENKsport! Da reicht ein bisschen spielen mit den Kinder und 2 mal am Tag spazieren gehen nicht aus!
Also bitte - überlegt bei den Empfehlungen für geeignete Rassen immer, welche Aufgabe die Rasse hat, wofür sie ursprünglich gezüchtet wurde und entscheidet dann, ob das auch mit den Lebensumständen vereinbar ist!
Die Rasseauswahl sollte nicht nur von Modeerscheinungen oder einzelnen Komponenten wie „wachsam“ o.Ä. abhängig gemacht werden!
Kopfschüttelnde Grüße
Sandra
DANKEEEEEEEEE!!!
Endlich ein Beitrag der mal von Vernunft geprägt ist!!!
Tausend Dank
Steffen
um eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: mein Kommentar über Herdenschutzhunde hatte ganz klar den Hintergrund, dass so ein Hund bei einem 13jährigen NICHTS zu suchen hat. Das hab ich mit dem „professionell erzogenen und arbeitenden“ versucht auszudrücken.
Ich hatte das Bedürfnis, das nochmal klar zu schreiben, scheinbar ließ sich auch etwas anderes herauslesen, was ich nun wirklich nicht beabsichtigt hatte.
Gruß,
Anna
Hallo,
Du bist 12 oder 13 Jaher alt. Ein Hund in Schäferhundgröße wiegt ca. 30-50 kg, je nach Rasse und Trainingszustand. So ein Hund zieht Dich hinter sich her wie eine Puppe, wenn er nicht so will wie Du. Je nach Gemeinde darfst Du mit einem so großen Hund gar nicht alleine spazieren gehen. Ein Hund sollte nicht auf Dich aufpassen müssen. Der Schutztrieb ist selbst für Erwachsene schwer zu beherrschen und wenn der Hund nicht recht groß und kräftig ist, besteht die Chance, dass er verletzt wird, wenn er versucht, Dich zu verteidigen - oder er verletzt jemanden, der Dich nach der Uhrzeit fragen will.
Gehe mit Deinen Eltern in ein Tierheim und sucht Euch da einen jungen Hund bis ca. 40 cm Schulterhöhe bzw. 15 kg Gewicht aus. Er/sie sollte ca. 2-5 Jahre alt sein und am besten bereits kastriert. Dann meldet Ihr Euch gemeinsam in der Hundeschule an. Dort lernt Ihr beide alles, was man für ein gutes Zusammenleben wissen muss.
Gruß,
Myriam
Hallo Bui,
tut mir wahnsinnig Leid wenn ich dir wiederspreche, aber einen Border, für einen 13-jährigen…NEVER!
Ich möchte nur meine Meinung folgendermaßen begründen, ein Border-Collie, ist nicht nur verspielt und aktiv, braucht viel auslauf und beschäftigung,nein, ein Border-Collie ist für meine Sicht ein reines Arbeitstier, ich habe selbst einen, daher weiß ich das.
Ein Border wird für das hüten verwendet und ist dementsprechend „hyperaktiv“ gezüchtet worden…
Mit meiner Hündin muss ich täglich mindestens 6 Std laufen, also nur laufen, damit sie mal die energie weg hat, 4 STd spielen, bzw Rettungshundearbeit leisten. Nebenher hütet sie noch ca. 7 mal die Woche für 3 Std, wir machen 5 mal die Woche Agility, 3 mal die Woche THS und täglich mindestens 2 Std Unterordnung (Sitz, Platz,…). Und es reicht ihr nicht. Zu dem Thema kinderfreundlich und lieb, ein Border ist mit an sich ein vorsichtiger und eher änglicher hund, da der Hütehund ihn ihm nie weiß, ob Freund oder Feind, könnte der meine Schäfchen (familie) angreifen oder nicht?!
Einen Border würde ich mir deshalb nur an erfahrene Hundebesitzer abgeben, die wirklich Zeit haben, da der Hund psychische Störungen erleiden kann, wenn er nicht gefördert wird.
Ich denke einfach einen „einfacheren“ Hund wäre auch in Ordung…
Liebe grüße Christina =)
I agree 100% with you!!
Alles was du sagst, könnte man nicht besser beschreiben =)
Gehe mit Deinen Eltern in ein Tierheim und sucht Euch da einen
jungen Hund bis ca. 40 cm Schulterhöhe bzw. 15 kg Gewicht aus.
Er/sie sollte ca. 2-5 Jahre alt sein und am besten bereits
kastriert. Dann meldet Ihr Euch gemeinsam in der Hundeschule
an. Dort lernt Ihr beide alles, was man für ein gutes
Zusammenleben wissen muss.Gruß,
Myriam
Diesem Beitrag ist nicht hinzuzufügen. Myriam hat vollkommen recht.
Ach so, doch noch etwas: Manche Tierheime suchen „Gassigeher“ für die Hunde. Melde Dich dich mal dort und gehe zumindest mal mit Gassi. Vielleicht merkst Du dann, wie du mit Hunden auskommst und welche dir gefallen, du kannst dort vielleicht schon einen Freund für viele Jahre finden.
Gruss
Iru